National League A

10. Januar 2015 23:01; Akt: 10.01.2015 23:28 Print

Plüss lenkt den SC Bern im imposanten Stil

Der SCB gewinnt ein packendes Duell gegen Ambri in letzter Sekunde 4:3. Martin Plüss ist mit 4 Skorerpunkten der Mann des Spiels. Lausanne stürzt Fribourg ins Jammertal.

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Bern ist derzeit offensichtlich in der Lage, jede Herausforderung zu meistern. Gegen Ambri korrigierte der Leader ein frühes 0:2-Handicap und erzwang in der Schlusssekunde den 4:3-Erfolg. Martin Plüss war mit vier Skorerpunkten die Figur des Abends. Plüss ist der smarte Kopf der formstärksten Equipe der Liga. Der 37-Jährige lenkt den Koloss seit Monaten im imposanten Stil. Nach 37 Runden ist der Altmeister bei 40 Skorerpunkten angelangt – diese Marke hat er in 17 Saisons auf höchster nationaler Ebene bisher nur dreimal übertroffen.

Plüss steht wie kein Zweiter für den markanten Aufschwung des Klubs, der im letzten Jahr das Verpassen der Playoffs zu verdauen hatte und von allen Seiten mit Spott und Häme übergossen wurde. Mit welchem Selbstvertrauen die Berner aber inzwischen ausgestattet sind, demonstrierten sie in dieser Woche in eindrücklicher Manier.

Der dominanteste NLA-Spieler mit Schweizer Pass

Im Cup-Halbfinal beanspruchten sie gegen die starken ZSC Lions 22 Sekunden vor Schluss das letzte Wort, im intensiven Duell mit dem EVZ erzwangen sie nach einem ähnlichen Fehlstart wie gegen Ambri (0:2 nach 245 Sekunden) den Umsturz in der 57. Minute. Und gegen die hartnäckigen Tessiner sorgte Plüss mit einem von Ryan Gardner abgefälschten Slapshot in vorletzter Sekunde für die Schlusspointe.

Bei der Wende vom 0:2 zum 4:3 spielte Plüss all seine Qualitäten aus – Cleverness, Puckkontrolle, Präzision, Schussstärke. Mit dem 1:2 in der 16. Minute bremste er die euphorischen Gäste, das wegweisende 2:2 Loichats bereitete er magistral vor. Und als Ambri sich auf Kurs wähnte, die siebte Auswärtsniederlage gegen den SCB abzuwenden, legte der aktuell dominanteste NLA-Professional mit Schweizer Pass abermals sein Veto ein.

Gobbi Lausannes umjubelter Matchwinner

Nach dem Heimsieg gegen Fribourg-Gottéron liegen die wenig spektakulären, aber grundsoliden Lausanner – bei zwei Spielen mehr – nun zwölf Punkte vor dem neuntplatzierten Kloten. Der 1:0-Sieg im Romand-Derby fusste auf einer starken Defensive, war jedoch hochverdient. Die entscheidende Differenz schuf John Gobbi kurz nach Spielmitte mit einem tückischen Flachschuss von der blauen Linie. Pech für die Gäste aus Freiburg war, dass PostFinance-Topskorer Marc-Antoine Pouliot, der beim entscheidenden Treffer auf der Strafbank sass, für ein Revanchefoul nach einem nicht geahndeten Vergehen Gobbis ausgeschlossen wurde.

Die beiden Teams neutralisierten sich in der Mittelzone weitgehend, doch Lausanne machte deutlich mehr fürs Spiel und erarbeitete sich auch die besseren Chancen, scheiterte aber immer wieder am starken Benjamin Conz im Gottéron-Tor. Das Team von Trainer Heinz Ehlers, das auf den Helmen in Gedenken an die Terroropfer in Paris Kleber mit der Aufschrift «Je suis Charlie» trugen, hat seit dem 4. Dezember (0:3 bei Servette) immer mindestens einen Punkt gewonnen (6 Siege, 2 Niederlagen im Penaltyschiessen).

Fribourg auf der anderen Seite wurde bereits nach zwei Siegen wieder eingebremst. Trainer Gerd Zenhäusern hat zwar die schlechteste Defensive der Liga stabilisiert, trotz der Rückkehr der verletzten Thibaut Monnet und Andrej Bykow gelingt in der Offensive dafür nicht mehr viel. Der Abstand auf einen Playoff-Platz ist wieder auf sieben Punkte angewachsen.

Lakers schnuppern erneut an Überraschung

Rapperswil-Jona leistete dem HCD abermals hartnäckigen Widerstand. Der Topklub benötigte die Overtime und Mauro Jörgs Treffer zum glückhaften 3:2 gegen den Tabellenletzten. Bis zur 42. Minute bahnte sich in der Davoser Eis-Kathedrale eine weitere Überraschung an. Dank einer Doublette von Captain Stefan Hürlimann konfrontierte der Dauer-Verlierer der Liga den lange ratlosen Rekordchampion 24 Stunden nach dem 4:3-Coup in eigener Halle abermals mit nur schwer zu lösenden Problemen. Eine gelungene Aktion Sven Rysers entschärfte die angespannte Lage der Bündner indes. Und als sich die Lakers in der Folge eine zweiminütige 5:3-Gelegenheit fahrlässig entgehen liessen, drehte der HCD spät doch noch auf. In der 51. Minute war Sciaroni von der Lakers-Abwehr nicht aufzuhalten.

In der Verlängerung stand das Team von Coach Anders Eldebrink einem finalen Happy End zunächst dennoch näher als der HCD einem standesgemässen Ergebnis. Satarics Schuss prallte vom Pfosten zurück, derweil Jörg im Gegenzug den letzten Konter der Davoser erfolgreich abschloss.

Del Curtos stiller Protest und Axelssons Ausfall

Arno Del Curto mochte den schwachen Auftritt am Abend zuvor gegen die Lakers gegenüber den TV-Journalisten nicht kommentieren. Die Art und Weise, wie sich der HCD gegen die Lakers am Freitagabend hatten blossstellen lassen, missfiel dem Chef. Im zweiten Vergleich mit den St. Gallern nahm «ADC» lange kaum Einfluss. Es war sein stummer Protest gegen die Formschwankungen seiner Equipe.

Kopfzerbrechen dürfte ihm auch der Ausfall von Dick Axelsson bereitet haben. Der schwedische Offensiv-Künstler schied mit einer Bauchmuskelzerrung aus. Wie lange der drittbeste Skorer der Bündner ausfallen wird, ist derzeit offen.

Lugano mit 6. Sieg in Serie

Es war der EV Zug, der dem HC Lugano die letzte Niederlage beigefügt hatte. Und die Innerschweizer waren beim 1:3 am Samstagabend lange Zeit auf gutem Weg, das Team von Patrick Fischer wieder einmal als Verlierer vom Eis zu schicken. Nach dem Führungstreffer Fabian Sutters nach nur 98 Sekunden lag der EVZ bis kurz vor Ende des Startdrittels in Führung. Im mittleren Abschnitt spielte man die Platzherren mit 16:5 Schüssen geradezu an die Wand. Das Fazit aus Sicht der Bianconeri war jedoch ähnlich wie am Vorabend im Derby gegen Ambri: Auf Goalie Daniel Manzato und die Ausländer ist Verlass.

Das einzige Tor im zweiten Drittel erzielte nämlich Linus Klasen auf Pass von Fredrik Pettersson. Der schwedische Goalgetter legte nach nur 42 Sekunden im Schlussabschnitt auch noch für den Finnen Ilari Filppula auf, der mit dem 3:1 eine Vorentscheidung markierte. Das 1:1 70 Sekunden vor Ende des Startdrittels hatte Diego Kostner erzielt, der nach einem Pfostenschuss Brett McLeans am schnellsten reagierte. Die Zuger wurden für ihren beherzten Auftritt damit sehr schlecht belohnt. Sie mussten sich allerdings auch an der eigenen Nase nehmen: Selbst in fast zwei Minuten doppelter Überzahl brachten sie kein Anschlusstor zustande. Immerhin haben sie bereits am Dienstag zuhause die Gelegenheit, Revanche zu nehmen.

Lugano wird hingegen langsam unheimlich. Die Tessiner sind in diesem Jahr noch ungeschlagen und haben nun sechs Siege aneinandergereiht und den vierten Platz gefestigt. Und Pettersson brilliert Abend für Abend. Zuletzt zeichnete er sich vor allem als Vorbereiter aus. Der Schwede weist nach 36 Spielen sagenhafte je 29 Tore und Assists aus.

Der Spengler-Cup-Sieger taumelt

Erst nach dem 0:3 reagierte Biel. In schwerer Rücklage mobilisierte der Playoff-Kandidat nun plötzlich alle verfügbaren Kräfte. Steiner verschaffte dem EHC mit dem 1:3 etwas Luft, ehe Wetzels 2:3 (49.) mehr als ein Hoffnungsschimmer war, das Comeback doch noch zu schaffen – 134 Sekunden später erzwang Joggi gegen nur noch taumelnde Genfer den Ausgleich. Und in der Overtime riss der Faden bei den komplett verunsicherten Gästen endgültig. Verteidiger Iglesias liess sich von Gaëtan Haas den Puck abnehmen und bezahlte für seinen dilettantischen Lapsus mit der Höchststrafe – Biels überragende Figur der beeindruckenden vierten Sturmformation vollzog mit seinem Solo den spektakulären Umschwung.

Während der Altjahreswoche in Davos hatten die Genfer ausnahmslos brilliert. Doch schon vor und speziell nach dem zweiten Triumph beim global bekanntesten Klub-Turnier ist das Genfer Kollektiv aus den Fugen geraten. Fünf sieglose Runden im Championat und das Cup-Halbfinal-Out haben den ambitionierten Westschweizern die gute Spengler-Cup-Laune verdorben.

Gegen Biel bahnte sich zunächst eine Entspannung der schwierigen Lage an. Chris McSorleys Equipe bekämpfte die drohende Negativdebatte entschlossen. Bis zur 33. Minute erarbeitete sich das an sich gut bestückte Ensemble einen 3:0-Vorteil. Der vermeintlichen Zäsur folgte indes der totale Einbruch. Die Rohkraft allein genügte nicht, Biel zu bezwingen. Als sich der lange chancenlose Kontrahent energisch auflehnte, fehlten den Grenats die spielerischen Mittel - und am Ende sogar die Emotionen; kein gutes Zeichen für eine Auswahl McSorleys.

Bern - Ambri-Piotta 4:3 (1:2, 2:0, 1:1)
16'661 Zuschauer. - SR Eichmann/Prugger, Fluri/Borga.
Tore: 3. (2:20) Steiner (Lauper, Zgraggen) 0:1. 3. (2:42) Lhotak (Dostoinov) 0:2. 16. Plüss (Gragnani) 1:2. 24. Loichat (Plüss, Furrer) 2:2. 28. Plüss (Gragnani/Ausschluss Gautschi) 3:2. 44. Steiner (Bianchi) 3:3. 60. (59:59) Gardner (Plüss/Ausschluss Lauper) 4:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen den SCB, 3mal 2 plus 10 Minuten (Pestoni) gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Plüss; Aucoin.
Bern: Bührer; Randegger, Blum; Jobin, Furrer; Kreis, Gragnani; Jung; Pascal Berger, Gardner, Joensuu; Bertschy, Plüss, Alain Berger; Moser, Ritchie, Ruefenacht; Loichat, Cloutier, Müller.
Ambri-Piotta: Masalskis; Gautschi, Kobach; Chavaillaz, Birbaum; Trunz, Sidler; Zgraggen, Grieder; Steiner, Hall, Lauper; Pestoni, Aucoin, Giroux; Duca, Schlagenhauf, Bianchi; Dostoinov, Fuchs, Lhotak.
Bemerkungen: SCB ohne Scherwey (gesperrt), Holloway, Schaefer, Gerber, Krueger, Kobasew, Reichert, Dufner (alle verletzt), Ambri-Piotta ohne O'Brian, Lüthi, Grassi, Stucki, Zurkirchen, Bouillon, Flückiger (alle verletzt). 20. (19:28) Pfostenschuss von Trunz (Ambri). Aucoin im zweiten Drittel verletzt ausgeschieden. 59. Timeout von Bern.

Lausanne - Fribourg-Gottéron 1:0 (0:0, 1:0, 0:0)
7600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Massy/Mollard.
Tor: 32. Gobbi (Nodari, Hytönen/Ausschluss Pouliot) 1:0.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lausanne, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Louhivaara; Pouliot.
Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Jannik Fischer, Stalder; Rytz, Genazzi; Seydoux, Nodari; Antonietti, Hytönen, Bang; Pesonen, Miéville, Louhivaara; Neuenschwander, Froidevaux, Déruns; Ulmann, Savary, Lardi.
Fribourg-Gottéron: Benjamin Conz; Ngoy, Kwiatkowski; Schilt, Abplanalp; Helbling, Huguenin; Kamerzin, Granak; Mauldin, Pouliot, Monnet; Fritsche, Dubé, Plüss; Sprunger, Bykow, Mottet; Montandon, Brügger, Vauclair.
Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Simon Fischer, Florian Conz, Herren (alle verletzt) und Genoway (überzähliger Ausländer), Fribourg ohne Ness (verletzt) und Hasani (krank). Timeout Fribourg (59:06), danach ohne Torhüter. Trauerminute für die Opfer des Terroranschlags auf «Charlie Hebdo» in Paris.

Davos - Rapperswil-Jona Lakers 3:2 (0:0, 0:2, 2:0, 1:0) n.V.
4437 Zuschauer. - SR Wehrli/Wiegand, Bürgi/Kovacs.
Tore: 37. Hürlimann (Thibaudeau) 0:1. 39. Hürlimann (Rizzello/Ausschluss Weisskopf!) 0:2. 42. Ryser (Aeschlimann) 1:2. 51. Sciaroni (Forster, Camperchioli) 2:2. 62. Jörg (Forster, Lindgren) 3:2.
Strafen: je 6mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Lindgren; Danielsson.
Davos: Genoni; Du Bois, Kindschi; Camperchioli, Forster; Guerra, Paschoud; Heldner; Ryser, Reto von Arx, Ambühl; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Sciaroni, Samuel Walser, Hofmann; Simion, Corvi, Jörg; Aeschlimann.
Rapperswil-Jona Lakers: Punnenovs; Grigioni, Derrick Walser; Hächler, Sataric; Weisskopf, Sven Berger; Geyer, Profico; Frei, Persson, Nils Berger; Danielsson, Johansson, Sieber; Rizzello, Hürlimann, Neukom; Pedretti, Heitzmann, Thibaudeau.
Bemerkungen: Davos ohne Paulsson (krank), Koistinen, Dino Wieser, Jan von Arx, Schneeberger (beide verletzt), Jung (leihweise in Bern), Rapperswil-Jona ohne Obrist, Schmutz, Murray, Lüthi, Friedli (alle verletzt), Fransson (überzählig), Schommer (noch nicht spielberechtigt). 33. Pfostenschuss von Forster. HCD ohne Axelsson. 51. Timeout von Rapperswil-Jona. 61. Pfostenschuss von Sataric.

Lugano - Zug 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)
5247 Zuschauer. - SR Koch/Stricker, Dumoulin/Zosso.
Tore: 2. Sutter (Schnyder) 0:1. 19. Kostner (McLean, Kienzle/Ausschlüsse Stämpfli) 1:1. 32. Klasen (Pettersson, Sannitz) 2:1. 41. (40:42) Filppula (Pettersson, Klasen/Ausschluss Blaser) 3:1.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 plus 10 (Grossmann) Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Pettersson; Bouchard.
Lugano: Manzato; Kienzle, Maurer; Andersson, Kparghai; Chiesa, Sartori; Brunner, Filppula, Reuille; Pettersson, Steinmann, Klasen; Bertaggia, McLean, Kostner; Walker, Sannitz, Fazzini; Dal Pian.
Zug: Stephan; Schlumpf, Blaser; Ramholt, Grossmann; Stämpfli, Erni; Martschini, Holden, Suri; Zangger, Earl, Bouchard; Bürgler, Sutter, Schnyder; Lammer, Diem, Herzog.
Bemerkungen: Lugano ohne Vauclair, Hirschi, Walsky, Ulmer (alle verletzt) und Balmelli (krank), Zug ohne Alatalo (gesperrt), Lüthi, Morant und Sondell (beide verletzt). Timeouts: Lugano (51.); Zug (59.). Zug ab 57:58 ohne Torhüter.

Biel - Genève-Servette 4:3 (0:0, 0:3, 3:0, 1:0) n.V.
4540 Zuschauer. - SR Clément/Vinnerborg (Sd), Küng/Progin.
Tore: 21. Rubin 0:1. 29. Trutmann (Kast) 0:2. 33. Taylor Pyatt (Rubin, Tom Pyatt) 0:3. 45. Steiner (Umicevic, Joggi) 1:3. 49. Wetzel (Haas, Steiner) 2:3. 51. Joggi (Haas, Wetzel) 3:3. 61. Haas 4:3.
Strafen: keine gegen Biel, 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Arlbrandt; Romy.
Biel: Meili; Cadonau, Fey; Untersander, Jelovac; Wellinger, Gloor;Steiner, Jecker; Arlbrandt, Kamber, Herburger; Berthon, Olausson, Spylo; Rossi, Peter, Umicevic; Wetzel, Gaëtan Haas, Joggi.
Servette: Mayer; Vukovic, Iglesias; Loeffel, Bezina; Mercier,Antonietti; Truttmann; Rubin, Tom Pyatt, Taylor Pyatt; Jacquemet, Romy, Picard; Almond, Lombardi, Rod; Wick, Kast, Roland Gerber; Impose.
Bemerkungen: Biel ohne Rouiller (rekonvaleszent), Gossweiler, Tschantré, Ehrensperger (alle verletzt), Samson (überzählig), Genève-Servette ohne Rivera, D«Agostini, Marti (alle verletzt). Trauerminute für den im Alter von 57 Jahren in Kanada an Hautkrebs verstorbenen Ex-Biel-Verteidiger Dan Poulin (1982 bis 1989). 51. Timeout von Genève-Servette. 54. Timeout von Biel.

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(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Das Otzelot am 10.01.2015 22:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Regelbuch

    Was soll der Käse mit 2 min vor Schluss, Playoffs, Verlängerung usw. So viel ich weiss, gilt das Regelbuch immer. Foul ist Foul oder gibt es Strafen die nur in den ersten 58 min gepiffen werden?

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  • Rocky Meier am 10.01.2015 22:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Punktlandung SCB

    Man kann über die Strafe gegen AP-Lauper kurz vor Schluss vielleicht streiten - allerdings muss das Powerplay-Tor dann auch erst erzielt werden. Der SCB lässt sich dafür Zeit bis 0.1 Sekunden vor Schluss! :-)

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  • Mr.Dumsch am 11.01.2015 02:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ici c'est Bienne

    Hauptsache der EHC Biel hat nach 0:3 Rückstand verdient noch 4:3 in der Verlängerung gewonnen

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Zürcher ( Z ) am 11.01.2015 14:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Am Schluss kommt alles gut

    Ist doch alles egal. Der SCB müsste ja eigentlich erst mal Regulär Aufsteigen ! (für alle die sich noch Erinnern können, Zwangsabstieg Arosa). Wie gesagt egal . Der SCB wird Qualifikation Sieger und scheiden in der 1. Play-off serie aus. ZSC wird wieder CH- Meister und alles ist wieder OK. Züri isch Nr.1

    • Uriella Seidel am 11.01.2015 14:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Kloten ZSC

      Kloten Meister im Hallenstadion! ZSC Meister im Schluefweg! Ich weiss nicht welche Variante schöner wäre... Kloten -ZSC im Playout Final!!! Das währ Geeeiiill!

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  • Chris am 11.01.2015 13:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die Unabsteigbaren

    Die Lakers kommen langsam in fahrt. Wird sehr schwer für den Playout Gegner von Rapperswil.

  • sam am 11.01.2015 12:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    züriberner

    ich lebe in zh und bin scb seit klein an fan hoffe bern wird meister :-) muss aber sagen was der z in den letzten jahren erreicht hat ist einfach nur klasse! sie haben den ganze club top aufgebaut.. vor 1998 wahren sie niemand im schweizer eishokey :-)

    • Alles ausser Züri am 11.01.2015 12:14 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Vor 1998?

      Die sind auch jetzt niemand... Wurgh...!

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  • Kevin Müller am 11.01.2015 11:34 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zsc Wiegand

    Liebe ZSC Fans Hat gestern nicht Wiegand die Partie HCD-SCRJ geleitet? Das war eine saubere 1A Schirileistung.

  • Freu mich am 11.01.2015 11:08 Report Diesen Beitrag melden

    Brian Propp

    Ich habe es immer gesagt und wiederhole mich gerne: Um Meister zu werden, muss ein Team eine sich in Topform befindende sowie ein breit abgefächertes Kader besitzen. UND Es braucht das nötige Glück, ohne das gewinnt man heute keine Meisterschaft mehr. Das nun Bern alles Glück aufbraucht, freut mich sehr. Sie werden so vielleicht die Quali gewinnen, zu dem mogeln sie sich durch. Auch der Cup, den niemand interessiert, liegt drin. Aber mehr nicht mehr, der 1/4 Fnal endet im Debakel gegen Lausanne, you will see!

    • glück auf am 11.01.2015 11:20 Report Diesen Beitrag melden

      ja sicher doch träumen darf man ja

      und wenn das glück aufgebraucht ist und die 8 abwesenden ins team zurückkehren kommt dann noch können dazu und werden sehr sehr schwer zu schlagen sein. aber herrlich wie du dir bereits vor angst in die hose machst. bern wird wieder ernst genommen man sieht es an den zum teil herrlichen kommentaren.

    • Brian Propp am 11.01.2015 11:51 Report Diesen Beitrag melden

      jaja

      Verletzte Spieler hat jede Mannschaft, vom 1. Bern bis zum letzten Rappi. Das ist kein Argument. Auffallend ist einfach, wie zZ alles für Bern läuft, das mag gut sein für die Stimmung in der kalten PF Arena, aber dieses andauernde Glück wird sein Ende finden. Und auch wenn Bern noch 20 verletzte Spieler zurück holen kann ins Kader, ohne Glück gewinnst du heute keine PO Serie, das solltet ihr noch wissen, lieber Berner, aus der Vorvorsaison...

    • B.Z. am 11.01.2015 12:04 Report Diesen Beitrag melden

      Absolut

      Vor allem weil es sich abzeichnet, dass Lausanne auf dem sechten oder siebten Rang abschliesst. Wenn also der SCB die Regular Season gewinnt, müsste man dann noch schnell die Playofregeln neu schreiben, damit ein Viertelfinal SCB-Lausanne stattfindet. Sei ein bisschen vorsichtig mit deinen Rauchwaren.

    • Brian Propp am 11.01.2015 12:33 Report Diesen Beitrag melden

      Biel

      B.Z. es kann auch Biel sein, aber dieses Thema wollte ich bewusst nicht anschneiden, da sind die Berner noch etwas verletzlich... :-D

    • NetZiegZ am 11.01.2015 13:28 Report Diesen Beitrag melden

      Biel?

      Wieso haben wir mal ein Spiel von Bedeutung gegen Biel verloren? Da die einen Sieg gegen den SCB feiern, als hätten sie die Meisterschaft gewonnen, bleibt wohl nicht mehr viel Luft gegen oben...

    • glück auf am 11.01.2015 18:49 Report Diesen Beitrag melden

      zukunft

      wenn man sich zu lange in der vergangenheit aufhält verpasst man die zukunft lieber pp. niederlagen und play outs teilnahme haben wir sportlich hingenommen. und bei uns kann sogar die gastmannschaft einen meistertitel feiern ohne angst zu haben dass sie aus der halle gejagt wird. sogar applaus und respekt für ihre leistung bakammen sie. noch weitere fragen? :-)

    • Martin Ledermann am 11.01.2015 22:38 Report Diesen Beitrag melden

      Erfolgreich

      Trotz des letztjährigen heilsamen Durchhängers waren die Berner in den letzten Jahren eine sehr erfolgreiche Organisation, und wenn ich dann so an deine Luganesi denke und deren unglaublichen finanziellen Aufwand, dann habe ich Mitleid.....

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