National League

08. September 2017 22:55; Akt: 08.09.2017 23:11 Print

Zug im Glück und irre Wende im Emmental

Der EV Zug besiegt Davos in der Halbfinal-Reprise von letzter Saison im Penaltyschiessen. Die Lions holen gegen die Tigers einen Drei-Tore-Rückstand auf.

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Zug feierte den dritten Sieg in Serie gegen Davos. Das Team von Trainer Harold Kreis gewann in der Neuauflage des diesjährigen Playoff-Halbfinals auswärts 3:2 nach Penaltyschiessen.

Matchwinner der Zuger war Neuzugang Timothy Kast, der im Penaltyschiessen als einziger Schütze reüssierte. In der regulären Spielzeit hatte Viktor Stalberg, 2013 Stanley-Cup-Sieger mit den Chicago Blackhawks, im ersten Meisterschaftsspiel für den EVZ seine Klasse unter Beweis gesellt. Der Schwede erzielte beide Treffer der Gäste. Beim 1:0 (16.) traf er nach einem Konter, beim 2:1 (24.) düpierte er den Davoser Keeper Gilles Senn mit einem herrlichen Backhand-Schuss. Beide Tore bereitete der Amerikaner Garrett Roe vor, der ebenfalls neu zu den Zentralschweizern gestossen war.

Die erneute Führung der Zuger fiel nur 19 Sekunden nach dem 1:1 von Andres Ambühl, der das 1:2 mit einem Fehlpass auf Roe eingeleitet hatte. Auch dem 0:1 war ein kapitaler Fehler eines Davosers (Dino Wieser) vorausgegangen. Überhaupt war die Niederlage für den HCD bitter. Im letzten Drittel durften die Bündner nicht weniger als 5:40 Minuten am Stück Powerplay spielen, davon 128 Sekunden in doppelter Überzahl. Allerdings agierten die Davoser in dieser Phase viel zu kompliziert, weshalb sie kaum einen Torschuss zu Stande brachten. Auch in der Verlängerung sass mit Roe ein Zuger auf der Strafbank, dennoch besass der EVZ in der Overtime die besseren Chancen. David McIntyre (63.) und Stalberg (64.) scheiterten alleine vor Senn.

SCL Tigers - ZSC Lions: Langnaus Einbruch nach dem 3:0

In Langnau kommen schon wieder Erinnerungen hoch an den miserablen September 2016. Die SCL Tigers unterlagen den ZSC Lions nach einer 3:0-Führung mit 3:4 nach Verlängerung.

Die Langnauer haben seit 2004 kein Saisoneröffnungsspiel mehr gewonnen. Vor einem Jahr verloren sie neun Mal in Folge und kamen erst nach einem Trainerwechsel am 1. Oktober zum ersten Sieg. Auch damals vergeigten die Tigers reihenweise Führungen. Gegen Zug setzte es im zweiten Heimspiel nach einem 3:0-Vorsprung ein 3:4 ab.

Diese Geschichte wiederholte sich. Die SCL Tigers führten bis zur 39. Minute 3:0 und gaben danach die Partie aus der Hand. Innerhalb von 57 Sekunden verkürzten Roman Wick und Fabrice Herzog auf 2:3. Vier Minuten vor Schluss gelang Robert Nilsson der Ausgleich. Und in der 64. Minute schoss Kevin Klein, Zürichs neuer ausländischer Verteidiger, mit dem ersten Torschuss der Lions in der Verlängerung den ZSC zum Sieg.

Nicht nur wegen der Niederlage mussten die SCL Tigers bittere Pillen schlucken. Der neue Captain Pascal Berger, einer der wichtigsten Schweizer Akteure der Tigers, schied zu Beginn des zweiten Abschnitts nach einem Rencontre mit Zürichs Christian Marti mit einem Schlüsselbeinbruch verletzt aus. Auf ihn müssen die Langnauer wohl bis Mitte Oktober verzichten.

Die Tigers suchten im Frust nach positiven Ansätzen. «Hätte man mir vor dem Spiel diese Leistung und einen Punkt angeboten, ich hätte wohl unterschrieben», meinte Coach Heinz Ehlers. Ausserdem skorte die starke Finnen-Fraktion der Tigers, die während der Vorbereitung nur kritisiert worden war, alle drei Tore. Eero Elo vergab in der 54. Minute die mögliche Vorentscheidung, als er beim Stand von 3:2 einen Penalty verschoss.

Fribourg - Servette: Fribourg siegt dank Powerplay

Fribourg-Gottéron ist zum vierten Mal in Folge mit einem Sieg in die Saison gestartet. Das Team von Neo-Trainer Mark French feierte gegen Genève-Servette einen 2:1-Heimsieg.

Den Unterschied machte das Powerplay. Sowohl das 1:0 (17.) als auch das 2:0 (34.) erzielten Neuzugang Matthias Rossi sowie Verteidiger Yannick Rathgeb in Überzahl. Bei beiden Treffern liess sich Jim Slater, der auf diese Saison hin von Servette zu Fribourg gewechselt hatte, einen Assist gutschreiben. Zudem nahm der Amerikaner dem Genfer Goalie Christophe Bays beim 2:0 mustergültig die Sicht. Die Gäste ihrerseits nutzten keine der fünf Strafen gegen Gottéron.

Zudem machte sich Servette, das am Vortag gegen Lausanne 3:1 gewonnen hatte, nach dem Anschlusstreffer von Jonathan Mercier (53.) das Leben selber schwer, kassierte es doch in der Folge gleich drei Zweiminuten-Strafen. Die letzte kassierte Tanner Richard 56 Sekunden vor dem Ende nach einem unerlaubten Körperangriff.

Fribourg wird sich auf den Sieg allerdings nicht viel einbilden. Bereits vor einem Jahr setzte es sich gegen die Genfer zum Saisonauftakt vor heimischem Publikum durch, damals mit 3:2 nach Verlängerung. Dennoch erlebte Gottéron eine sehr schwierige Saison, in der es sich erst im Abstiegs-Playoff gegen Ambri-Piotta rettete.

Lugano - Ambri-Piotta: Luca Ceredas grandioser Einstand

Die Überraschung der Runde erlebten 7200 Zuschauer in der ausverkauften Resega. Lugano verlor das erste Derby der Saison gegen Ambri-Piotta mit 3:4. Das favorisierte Heimteam führte nie.

Luca Cereda, Ambris neuer Trainer, stellte sein Team vorzüglich auf Lugano ein. Ambri kämpfte. Ambri rannte. Ambri spielte mit Leidenschaft. Lugano dagegen agierte emotionslos. Das Heimteam fand nie ins Spiel.

Bei den Leventinern glänzten die Söldner Cory Emmerton (1 Tor, 1 Assist) und Matt D'Agostini (2 Tore, 1 Assist). Die beiden Kanadier spielten mit dem 21-jährigen Österreicher und Hockey-Schweizer Dominic Zwerger zusammen, der an der Seite der beiden Söldner aufblühte. Zwerger kehrte nach vier Saisons in Juniorenligen und Minor Leagues aus Übersee zurück und unterzeichnete bei Ambri einen Dreijahresvertrag.

Packend verlief primär die Schlussphase. Vier Tore fielen in den letzten neun Minuten. Die wichtigsten Goals der Partie erzielten Emmerton und Thibaut Monnet, die innerhalb von elf Minuten aus einem 1:1 ein 3:1 für Ambri machten. Lugano bäumte sich zu spät auf. Goalie Benjamin Conz gelang mit 25 Paraden ebenfalls ein vorzügliches Debüt mit Ambri.

Kloten - Biel: Biel siegt dank Effizienz im letzten Drittel

Biel ist der Saisonstart geglückt. Die Seeländer setzten sich in Kloten 3:0 durch. Die 5334 Zuschauer mussten sich bis zur 42. Minute gedulden, ehe der erste Treffer der Partie fiel. Als Torschütze zeichnete sich im Powerplay der Kanadier Marc-Antoine Pouliot aus, wobei der Klotener Keeper Luca Boltshauser nicht die beste Figur machte. Besonders ärgerlich war der Gegentreffer für Denis Hollenstein, sass doch der Captain der Zürcher Unterländer seine dritte Strafe in dieser Partie ab.

In der 56. Minute erhöhte Philipp Wetzel mit einem sehenswerten Tor auf 2:0. Der 32-jährige Riese reüssierte nach einem Solo über das gesamte Eisfeld. Den ersten Schuss parierte Boltshauser noch, danach war er aber machtlos. 56 Sekunden vor dem Ende machte Julian Schmutz den ersten Bieler Sieg in Kloten nach drei Niederlagen perfekt - er traf zum 3:0 ins leere Gehäuse. Pikantes Detail: Das Schussverhältnis im Schlussabschnitt lautete 23:7! zu Gunsten der Gastgeber.

Die Klotener müssen sich denn auch an der eigenen Nase nehmen, hatten sie doch genügend Chancen für ein besseres Resultat. Vor dem 0:2 durften sie während 89 Sekunden mit fünf gegen drei Feldspielern agieren. Allerdings zeigte sich der Bieler Keeper Jonas Hiller mit 37 Paraden bereits in einer guten Frühform. Dem nur mit zwei Ausländern angetretenen Heimteam ist zu Gute zu halten, dass mit den Verletzten Tommi Santala, Tim Ramholt und Patrick Gunten sowie dem im Camp in San Jose weilenden Vincent Praplan gleich vier Schlüsselspieler fehlten.

Davos - Zug 2:3 (0:1, 2:1, 0:0, 0:0) n.P.
4195 Zuschauer. - SR Hebeisen/Koch, Castelli/Obwegeser.
Tore: 16. Stalberg (Roe) 0:1. 23. (22:50) Ambühl (Jörg, Du Bois) 1:1. 24. (23:09) Stalberg (Roe) 1:2. 34. Little (Marc Wieser, Lindgren) 2:2. - Penaltyschiessen: Little -, Martschini -; Corvi -, Roe -; Simion -, Stalberg -; Ambühl -, Kast 0:1; Lindgren -.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 10mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Ambühl; Diaz.
Davos: Senn; Du Bois, Kindschi; Heldner, Nygren; Schneeberger, Paschoud; Grossniklaus, Jung; Ambühl, Corvi, Kousal; Marc Wieser, Lindgren, Little; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Simion, Egli, Jörg.
Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Stadler; Fohrler, Morant; Lammer, Roe, Stalberg; Martschini, McIntyre, Schnyder; Klingberg, Kast, Senteler; Arnold, Kläy, Forrer.
Bemerkungen: Davos ohne Kessler. Zug ohne Suri, Alatalo, Holden und Diem (alle verletzt). - 2. Tor von Little wegen Torhüterbehinderung aberkannt. - 27. Schneeberger verletzt ausgeschieden. - 44. Pfostenschuss Nygren.

SCL Tigers - ZSC Lions 3:4 (1:0, 2:2, 0:1, 0:1) n.V.
5519 Zuschauer. - SR DiPietro/Massy, Gnemmi/Progin.
Tore: 5. Elo (Koistinen /Ausschluss Sutter) 1:0. 29. Elo (Erkinjuntti, Koistinen) 2:0. 34. Erkinjuntti (Koistinen/Ausschlüsse Schäppi; Seydoux) 3:0. 39. (38:18) Wick (Shore, Herzog/Ausschluss Nils Berger) 3:1. 40. (39:15) Herzog (Wick) 3:2. 56. Nilsson (Pettersson) 3:3. 64. (63:22) Klein (Pestoni) 3:4.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Pascal Berger; Geering.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Seydoux, Erni; Lardi, Huguenin; Blaser; Elo, Gustafsson, Erkinjuntti; Neukom, Gagnon, Nils Berger; Nüssli, Albrecht, Pascal Berger; Gerber, Peter, Dostoinow; Haas.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Geering; Karrer, Marti; Seger, Sutter; Phil Baltisberger, Bachofner; Petersson, Sjögren, Herzog; Nilsson, Shore, Wick; Kenins, Schäppi, Pestoni; Künzle, Prassl, Chris Baltisberger.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Randegger (beide verletzt), Kuonen (überzählig). ZSC Lions ohne Suter (Ottawa), Blindenbacher (krank) und Guerra (überzählig). Pascal Berger verletzt ausgeschieden (23.). - Pfostenschuss Nils Berger (1.). - Elo verschiesst Penalty (54.).

Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 2:1 (1:0, 1:0, 0:1)
5587 Zuschauer. - SR Stricker/Urban, Borga/Fluri.
Tore: 17. Rossi (Slater, Sprunger/Ausschluss Almond) 1:0. 33. Rathgeb (Birner, Slater/Ausschluss Fransson) 2:0. 53. Mercier (Wick, Simek) 2:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 8mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Gerbe.
Fribourg-Gottéron: Brust; Kienzle, Stalder; Holös, Chavaillaz; Rathgeb, Abplanalp; Glauser, Leeger; Sprunger, Slater, Birner; Rossi, Bykow, Mottet; Vauclair, Meunier, Schmutz; Fritsche, Rivera, Chiquet.
Genève-Servette: Bays; Tömmernes, Loeffel; Jacquemet, Fransson; Mercier, Bezina; Petschenig; Hasani, Almond, Gerbe; Riat, Romy, Spaling; Wick, Richard, Traber; Rubin, Maillard, Simek; Holdener.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Cervenka, Marchon, Neuenschwander und Schilt. Genève-Servette ohne Massimino, Antonietti, Weisskopf, Impose, Schweri (alle verletzt) und Vukovic (gesperrt).

Lugano - Ambri-Piotta 3:4 (0:1, 1:1, 2:2)
7200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mollard/Vinnerborg, Kaderli/Kovacs.
Tore: 16. D'Agostini (Zgraggen) 0:1. 25. Hofmann (Lapierre, Fazzini/Ausschluss Collenberg) 1:1. 39. Emmerton (Berthon) 1:2. 51. Monnet (Emmerton, D'Agostini) 1:3. 55. Klasen (Lajunen) 2:3. 60. (59:04) D'Agostini 2:4 (ins leere Tor). 60. (59:45) Lapierre 3:4 (ohne Torhüter).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 8mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Chiesa; Fora.
Lugano: Merzlikins; Furrer, Sanguinetti; Vauclair, Ulmer; Ronchetti, Chiesa; Wellinger; Klasen, Lapierre, Fazzini; Hofmann, Lajunen, Bürgler; Walker, Sannitz, Morini; Bertaggia, Cunti, Romanenghi; Reuille.
Ambri-Piotta: Conz; Gautschi, Jelovac; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Collenberg; Berthon, Kostner, Bianchi; D?Agostini, Emmerton, Zwerger; Trisconi, Taffe, Monnet; Lhotak, Müller, Lauper.
Bemerkungen: Lugano ohne Brunner (verletzt) und Riva (krank), Ambri-Piotta ohne Stucki und Trunz (beide verletzt). - Pfostenschüsse: Fazzini (34.); Müller (25.). - Timeout Lugano (58:34).

Kloten - Biel 0:3 (0:0, 0:0, 0:3)
5334 Zuschauer. - SR Müller/Wiegand, Küng/Wüst.
Tore: 42. Pouliot (Fuchs, Earl/Ausschluss Hollenstein) 0:1. 56. Wetzel 0:2. 60. (59:04) Schmutz (Fuchs) 0:3 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Kloten, 6mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Tschantré.
Kloten: Boltshauser; Back, Harlacher; Bäckman, Weber; Andersen, Stoop; Bircher; Bader, Schlagenhauf, Kellenberger; Hollenstein, Bieber, Leone; Grassi, Trachsler, Bozon; Zwissler, Marchon, Lemm.
Biel: Hiller; Steiner, Maurer; Fey, Kreis; Jecker, Forster; Suleski; Wetzel, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Tschantré, Earl, Rajala; Schmutz, Fuchs, Pedretti; Pouliot, Sutter, Micflikier; Nussbaumer.
Bemerkungen: Kloten ohne Praplan (bei San Jose im Camp), Santala, Obrist, Ramholt und von Gunten. Biel ohne Hächler, Valentin Lüthi, Diem, Joggi und Dufner (alle verletzt). - 1. NL-Spiele von Zwissler, Suleski und Nussbaumer. - 45. Pfostenschuss Back. - Kloten von 57:30 bis 59:05 ohne Goalie.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Tifo Dell Ambri am 08.09.2017 23:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Vincere Derby

    Forza Ambri..Wenn ihr weiter mit Leidenschaft spielt sind ihr sicher nicht auf Platz 12 Andiamo Biancoblu

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  • Dez am 08.09.2017 21:14 Report Diesen Beitrag melden

    Schiri wow

    Ist das die neue Linie der Schiris?? Omg - die pro-davos linie der letzteb Saison war fast schon gut dagegen.

  • Roger zh am 09.09.2017 00:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    forza ambri

    Forza ambri. Ich bin Zsc Fan, aber mit einem Auge schaue ich immer in die leventina... Ich kanns einfach nicht erklären was es ist Dieser Club lässt einem einfach nicht kalt.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Lessandero Otti am 09.09.2017 17:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    unfassbar und alle schauen zu

    tja was soll man nach dem match zug vs. davos sagen.... es scheint eine gewisse "hockeygerechtigkeit" zu geben oder wie ein gewisser hockey chronist sagen würde die hockeygötter waren auf der zuger seite... ja ich wahr geschockt von der szene mit Helbling. fairness halber muss man sagen das der referee komplett im schilff steht und er sich noch in die laufbahn von helbling verschiebt... bin gespannt auf das urteil. die "helbling szene" wird nun von den medien aufgebuschelt und zug quasi als die bösen dahin gestellt. Aber tatsächlich waren die davoser sehr auf krawall eingestellt. richtig übler stockschlag gegen stalberg, nicht bestraft. ambühls check gegen den kopf, von schlumpf glaube ich wars,nicht geahndet... sollten den die spieler nicht auch geschützt werden? davos nahm die verletzung zuger spieler in kauf und es gab kaum eine strafe gegen davos!!! davos durfte das gefühlte komplette 3. drittel in überzahl agieren und sie wahren nicht im stande ein tor zumachen... nun haben die medien die frechheit das als glück zu bezeichnen und die davoser fans feiern sich fast nach dieser niederlage da zug ja anscheinend mit dem tempo überfordert war und zug eigentlich keine chance hatte... LOL fakt ist zug hat nun 3x in folge gegen den HCD gewonnen und das nur weil zug schlicht klüger war und auch bleiben wird.

  • Neutraler Eishockeyfans am 09.09.2017 13:36 Report Diesen Beitrag melden

    Helbling war schon immer.......

    Helbling war schon immer ein "Raubein" in der Schweizer Eishockeyszene. Passt zum EVZ. Daher, der Einzelrichter muss durchgreifen: Mindestens 5 Spielsperren.

    • socom am 09.09.2017 14:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Neutraler Eishockeyfans

      wenn sie neutral wären, würden sie wissen und sehen, dass die wahren täter aus davos kommen. unzählige stöcke landeten in den gesichtern der zuger. aber der schiedsrichter muss sich natürlich das spengler grümpi verdienen!

    • Daniel am 09.09.2017 15:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Neutraler Eishockeyfans

      Zum HCD passt die Hinterhältigkeit der Wiesers, Ambühl, Forster (ehemals), und Co. Dass Ambühls Glockenschlag keine Diskussionen auslöste, aber Davos sich medial auf Morant einschoss in den PO zeigt den (fehlenden) Charakter dieses Klubs, allen voran der heimlifeisse AdC.

    • Werner Ernst am 09.09.2017 22:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @socom

      Bitte nennen Sie mir die Grümpelturnierteilnehmer vom Spenglercup, und dann sehen wir weiter.

    • Overlord44 am 10.09.2017 11:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Daniel

      Bitte richte im Kindergarten einen Gruss aus von mir...

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  • A. Bo am 09.09.2017 13:04 Report Diesen Beitrag melden

    Off Topic - NL live?

    Sorry für den offtopic, aber habe ich wirklich keine Möglichkeit, die NL Matches live zu schauen, ohne zu UPC zu wechseln? Nicht mal Teleclub oder sonst ein pay per use Angebot? Fühle mich momentan als Konsument ziemlich vera....t!

    • Strupi am 09.09.2017 13:06 Report Diesen Beitrag melden

      @A.Bo

      NL und SL Spiele Mysports, CHL Teleclub und wenns spannend wird SRG, Cup SRG. Im Fussball leider nicht anders -.-

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  • Zugerfan Aus Zürich am 09.09.2017 12:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hinweis vom Final an die Schiris

    Ja leider könnte das so Enden das Helbling für einige Zeit gesperrt wird! Man kann Sagen wie bei Blindi, aus Unfähigem Stellungsspiel Gerammt! Diese Szene widerspiegelt das Spiel! Leider sind unsere Schiribosse die gleichen wie letzte Saison! Unfähig, Unsachlich und unrealistisch, auch da lernen Sie nichts! Und hier noch Zur Erinnerung Bei der Pokalübergabe wurde jeder einzige Spieler gewürdigt vom Publikum, sogar die Berner von den Zugern, aber die Schiris wurden Ausgepfiffen und dies nicht Grundlos! Man war nicht zufrieden mit der Leistung von der Organisation des Schiedsrichterwesen!

    • Strupi am 09.09.2017 13:08 Report Diesen Beitrag melden

      @Zugerfan Aus Zürich

      Gemäss Regelwerk mind. 2 Spiele aussetzen, Bin gespannt wie viele es sein werden, ich denke 3-4.

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  • John am 09.09.2017 12:22 Report Diesen Beitrag melden

    HCAP

    Unglaublich wie ratlos und hilflos Lugano war. Ohne die strafen von Ambri, hätte Lugano nie ins Spiel gefunde. Einfach woow

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