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Peinliches Popo-Missgeschick
20. Januar 2010 11:06; Akt: 20.01.2010 11:40 Print
Bob-Anzug platzt vor dem Start
Unfreiwillig tiefe Einblicke gewährte die Bob-Anschieberin Gillian Cooke beim Weltcup in St. Moritz am verangenen Wochenende. Kurz vor dem Start riss bei Aufwärmübungen der Anzug - und das am denkbar dümmsten Ort.
Extrem dünne und windschlüpfrige Sportler-Anzüge bergen so ihre Gefahren. Wenn sie zu stark beansprucht werden, reisst die zweite Haut hin und wieder. So auch bei der Bob-Anschieberin Gillian Cooke beim Weltcup auf der Natureisbahn in St. Moritz. Kurz vor dem Start lockerte die Britin noch einmal die Muskulatur, als das peinliche Malheur passierte. Genau über dem Hintern riss der Anzug und der blanke Popo kam zum Vorschein. Die 27-Jährige liess sich durch den Vorfall allerdings nicht aus der Ruhe bringen und zog die Startvorbereitungen routiniert durch.
Der Po-Blitzer von Cooke war nicht das erste peinliche Missgeschick dieser Art. Bei den Schwimm-Mittelmeermeisterschaften riss bei der Italienerin Flavia Zoccari der Anzug an der exakt gleichen Stelle. Auch bei ihr kam der Allerwerteste zum Vorschein. Immerhin wird ihr ein solcher Fauxpas kein zweites Mal passieren. Die extrem engen Schwimmanzüge, die in den letzten zwei Jahren für zahlreiche Weltrekorde sorgten, sind ab diesem Jahr nicht mehr erlaubt.
(pre)






























