«Time-out»

03. Oktober 2012 15:21; Akt: 03.10.2012 18:20 Print

Der Musterknabe

von Klaus Zaugg - Erst Mark Streit, dann Roman Josi, jetzt John Tavares – der SC Bern hatte noch nie eine bessere Mannschaft. Vom NHL-Musterknaben erhoffen sich die Berner die Rettung aus der Mittelmässigkeit.

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Vancouvers Keeper verstärkte während dem Lockout Ambri-Piotta, bestritt aber am Wochenende vom 5./6. Januar genauso wie alle anderen noch in der Schweiz spielenden NHL-Stars seine letzten Partien. Der kanadische Jungstar von den Colorado Avalanche stiess am 9. Dezember zu Ambri und verliess die Leventiner am 7. Januar wieder. Der Center der Ottawa Senators spielte während dem Lockout für die Rapperswil-Jona Lakers. Am 3. Januar 2013 flog er zurück in die Heimat, in der Hoffnung, dass die NHL den Spielbetrieb in dieser Saison doch noch aufnimmt. Womit er wenige Tage später recht erhielt. Der Stürmer der Boston Bruins lief bis am 31. Dezember für den EHC Biel auf. Nach der Spengler-Cup-Teilnahme mit dem Team Canada kehrte er in seine Heimat zurück. Der Kanadier kam von den Boston Bruins zum HC Lugano. Er verliess den Verein zum Jahreswechsel wieder. Davos nahm am 4. Dezember den 27-jährigen Schweden von den Dallas Stars unter Vertrag. Er war in der letzten Saison der erfolgreichste Skorer seines Teams. Der Captain von Stanley-Cup-Sieger Los Angeles Kings spielte für die ZSC Lions. Der Stürmer der Montreal Canadiens lief während der Lockout-Zeit für Fribourg-Gottéron auf. Der New-York-Rangers-Akteur gab ein Gastspiel bei den Lakers, reiste aber bereits Mitte Dezember wieder ab. Die Nummer 88 von den Chicago Blackhawks verstärkte während des Lockouts den EHC Biel. (vorne) Der Erstrundendraft von 2007 hatte zu Beginn des Lockouts bei Ambri einen kurzen Auftritt. Nach nicht einmal drei Wochen reiste der Stürmer der Montreal Canadiens wieder ab. Angeblich wegen einer Ellenbogen-Entzündung. Der Goalgetter der Detroit Red Wings sorgte beim EV Zug für Furore. Der Teamkollege von Mark Streit bei den New York Islanders stürmte während des Lockouts beim SC Bern. Tavares war in der letzten NHL-Saison achtbester Skorer der Liga. Der Center der Washington Capitals spielte für die Kloten Flyers. Wegen Adduktorenproblemen reiste er aber bereits vor dem Lockout-Ende zweimal in die USA. Der Kanadier gehört seit sechs Jahren zum Stamm der Washington Capitals. Der Stürmer der Buffalo Sabres wurde von den SCL Tigers verpflichtet. Er reiste Ende November für medizinische Abklärungen vorerst zurück nach Nordamerika reisen - und kam auch nicht mehr zurück. Der Verteidiger der Minnesota Wild wurde während dem Lockout ebenfalls von den SCL Tigers verpflichtet. Und auch er musste Ende November für medizinische Abklärungen zurück in die USA reisen. Zurück kam er nicht mehr. Der Ur-Berner von den Nashville Predators spielte während dem Lockout beim SC Bern. Der Kanadier (vorne) gab ein Gastspiel beim HC Genf-Servette. In der NHL spielt der Center für die San Jose Sharks. Anfangs Dezember reiste er aus persönlichen Gründen in die Heimat zurück. Der Verteidiger der New York Islanders lief während des NHL-Lockouts für den SC Bern auf. Wie bereits beim letzten NHL-Lockout lief der Center der San Jose Sharks für den HC Davos auf. Auch der zweite «NHL-Davoser» vom Lockout 2005 kehrte zum HCD zurück. Der Verteidiger der Montreal Canadiens verstärkte für die Dauer des Lockouts den HC Genf-Servette. Der Stürmer, der mit den Detroit Red Wings in seine erste NHL-Saison starten wollte, spielte wie die vier Saisons zuvor beim EVZ. Der Ducks-Verteidiger verstärkte den HC Lugano. Der Verteidiger der Montreal Canadians kehrte während dem Lockout zum EV Zug zurück. Bereits bevor er sein Glück in der nordamerikanischen Ferne gesucht und gefunden hat, war Diaz bei den Innerschweizern acht Jahre lang unter Vertrag. Der Nashville-Predators-Spieler verstärkte Red Ice Martigny für knapp einen Monat. Nach dem Abgang von Hörnqvist sicherte sich Martigny die Dienste des Boston-Bruins-Akteurs. (r.) Der Däne spielte für den NLB-Klub Langenthal. Er steht seit 2008 bei den Ottawa Senators unter Vertrag.

NHL-Cracks in der NLA.

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Das Thema wäre jetzt eigentlich die Krise. Der SCB hat lediglich drei der ersten acht Spiele gewonnen, steht auf Position 7 in der Tabelle und die nächste Partie am Freitag in Zug ist bereits ein «Strichkampf». Doch das alles kann die gute Laune nicht trüben: Party-Stimmung statt Katzenjammer!

Zum dritten Mal hintereinander ist der Mittwoch ein SCB-Feiertag. Vor zwei Wochen wurde Mark Streit präsentiert, vor einer Woche Roman Josi – und nun John Tavares. Drei NHL-Helden in zwei Wochen. Und der SCB hat nach wie vor drei freie Ausländer-Lizenzen. Beginnt die NHL-Saison nicht, dürfte mindestens eine davon im Laufe der Saison für einen weiteren NHL-Helden eingesetzt und an einer der mittlerweile schon legendären und traditionellen Mittwoch-Medienkonferenzen präsentiert werden.

Nun also John Tavares. Er ist ein Musterknabe durch und durch, wie aus einem Kanada-Prospekt: bescheiden, fleissig, keine Starallüren. Obwohl er einen 6-Jahres-Vertrag im Wert von 33 Millionen Dollar hat. Diesen Vertrag muss der SCB versichern. Das kostet knapp 50 000 Franken im Monat. Und was ist mit dem Lohn? John Tavares sagt, für ihn sei wichtig, dass sein Vertrag versichert sei und dass er spielen könne. Es sei das erste Mal seit seinem dritten Lebensjahr, dass er im September nicht gespielt habe.

100 000 Franken pro Monat

Dürfen wir also sagen, dass er erstmals als Profi «just for the love of the game», also nur aus Spass an der Freude, spielt? Der Junge ist nicht auf den Kopf gefallen. Er spürt die Polemik in der Frage des vorwitzigen Reporters und sagt, er spiele immer aus Freude am Spiel. Nun, ein Trinkgeld wird er vom SCB schon bekommen. Wenn wir alles zusammenzählen, Steuern und Spesen inklusive, dann kostet Tavares den SC Bern gut und gerne 100 000 Franken im Monat. Aber das Sparpotenzial sollten wir dabei nicht übersehen: Vielleicht muss dank des kanadischen NHL-Stars SCB-Trainer Antti Törmänen nicht entlassen und ausbezahlt werden.

John Tavares, warum gerade der SCB? «Ich habe viel Gutes über diese Organisation gehört und ich kenne die Schweiz von meinen Einsätzen mit Team Canada. Als sich der Lockout abzeichnete, habe ich mich mit Mark Streit über die Situation unterhalten und für mich war klar, dass ich mit Mark in Bern spielen würde. Andere Optionen habe ich gar nicht geprüft.»

Streit wollte gemäss Tavares nicht zum ZSC

Von allem Anfang an Bern? Hat nicht Mark Streit diplomatisch klug vor seiner Rückkehr in die Schweiz auch die ZSC Lions ins Spiel gebracht und so getan, als müsse er sich erst entscheiden? Nun, John Tavares lüftet das Geheimnis. «Es war von Bern die Rede. Mark hat mir gesagt, er müsse einfach in seiner Heimatstadt spielen.»

Der 34-jährige Streit ist Captain, der 22-jährige Tavares mit 81 Punkten aus 82 Spielen Topskorer der New York Islanders der letzten Saison (Streit: 82 Spiele, 47 Punkte). Der bodenständige Berner und der geerdete kanadische Musterknabe sind Freunde geworden. Die beiden wohnen vorläufig in Mark Streits Eigentumswohnung in der Berner Elfenau, in einem der schönsten Wohnquartiere der Stadt. Tavares wird wenig Lust verspüren, ins Hotel umzuziehen. Und Streit ist sicherlich so generös, dass er beim SCB keine Miete einfordert.

Der Kanadier freut sich auf die Fankultur

Berns neuer Held ist am Dienstag früh um 06.30 Uhr in Kloten gelandet. Er absolvierte ein erstes Eistraining. Am Abend hat er dann die 1:3-Pleite in Fribourg erlebt. John Tavares spricht über seinen ersten langen SCB-Tag ganz im Stile eines Musterknaben. Er sei sehr gut aufgenommen worden. Er sei beeindruckt von der Leidenschaft der Fans und diese Begeisterung der Zuschauer gehöre zu den Besonderheiten des Eishockeys in der Schweiz. «Ich habe es in Fribourg schon beim Länderspiel im letzten Frühjahr mit Kanada erlebt.»

Von der ganz besonderen Fankultur in Bern habe er schon erfahren und er freue sich, hier spielen zu dürfen. John Tavares debütiert am Freitag in Zug für den SCB und am Samstag gegen Servette spielt er erstmals im Berner Hockey-Tempel. Nach dem ersten Eistraining mit der Mannschaft ist noch offen, mit wem der Kanadier stürmen wird. In der SCB-Kabine sitzt er zwischen Ersatzgoalie Olivier Gigon und Stürmer Flurin Randegger.

«Ich gebe einfach mein Bestes»

Was dürfen wir von John Tavares erwarten? Bisher hat er in 243 NHL-Partien 202 Punkte gebucht, letzte Saison war es dann fast ein Punkt pro Spiel. Diesen Schnitt dürfen wir auch in der NLA erwarten. Oder? John Tavares: «Ich habe seit der WM nicht mehr gespielt und muss mich erst einmal ins Team einbringen. Training kann den Ernstkampf nicht ersetzen und hier haben alle bereits die Vorbereitung und mehrere Spiele hinter sich. «Ich werde versuchen, erst einmal so einfach wie möglich zu spielen. Ich gebe einfach mein Bestes.»

Ein Spieler, der über Druck klagt, schafft es nicht mal in die Nähe der NHL. Die Umstellung aufs grosse Eisfeld wird für den neuen SCB-Stürmer kein Problem sein. Spätestens nach drei Partien wird er in Bern zwei Punkte pro Spiel machen.

Jetzt ist Antti Törmänen gefordert

Noch nie in seiner Geschichte (seit 1931) hatte der SC Bern eine nominell so gute Mannschaft. Inzwischen kann sogar der ehemalige Nationalverteidiger Martin Höhener nach Ambri ausgeliehen werden, weil der SCB für ihn keine Verwendung mehr hat. Wenn der freundliche Verlierer Antti Törmänen auch mit Streit, Josi und Tavares nicht aus dem Tabellenkeller herauskommt, dann gibt es für SCB-Manager Mark Lüthi drei Optionen:

Erstens: Er überredet seine Freunde dazu, einen weiteren NHL-Star zu finanzieren. Es bleiben dann ja immer noch zwei Ausländer-Lizenzen in Reserve.

Zweitens: Er entlässt Antti Törmänen, den er gegen den Willen von Sportchef Sven Leuenberger im letzten Oktober ins Amt geputscht hat, und holt einen neuen Trainer. Trainerentlassungen sind beim SCB Chefsache.

Drittens: Er entlässt Antti Törmänen, steigt aus seiner VIP-Loge herab und coacht das Team selber. Da hätte er selbst den Applaus von Stadtpräsident Alex Tschäppät auf sicher.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Harry Meister am 03.10.2012 23:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    So schön

    7. Bern 8. Kloten 9. Davos 10. Zug So eine wunderschöne Tabelle der Teams mir den möchtegern NHL "Stars" Die muss ich ausdrucken und zum geniessen an die Wand nageln !!! Ole Schweizermeister ZSC

    • NoZ am 04.10.2012 01:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Nanana

      Und wo war dein ZSC letztes Jahr um diese Zeit?

    • Erik am 04.10.2012 05:52 Report Diesen Beitrag melden

      ..ich weiss auch schon wen

      ZSC wird auch noch einen holen..

    • Michel Lobsiger am 04.10.2012 07:51 Report Diesen Beitrag melden

      Du musst hoffen

      Wenn der Lockout weiter geht als Weihnachten, dann wird der ZSC in den Playout landen, denn die NHL Spieler sind noch nicht heiss, aber bald, und dann, ja dann giebt es einen auf den Deckel, sogar Ambri wird euch überholen.

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  • WIP am 03.10.2012 22:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

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    Als Bern fan find ich's super! Scb ist immer in den schlagzeilen! Mehr sls der letze, mehr als der erste, einfach omnipresänt! So soll's sein. Die leute die den SCB jetzt schon laut verschreien, werden im nächsten frühling umso stummer sein! Wie wärs, wenn Herr K. Zaugg ein "totomat" eröffnet? Ich setze 500.- auf Bern, die quote müsste ja laut zaugg, ca. 1:30 sein...

  • Thomas Hermann am 03.10.2012 20:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Comon

    Klaus du übertreibst wieder ein bisschen :)

  • Lestat am 03.10.2012 19:40 Report Diesen Beitrag melden

    Nach der Zauggschen Logik müssten

    Arno del Curto und Doug Shedden sowie diverse andere Trainer ebenfalls entlassen werden. Denn ausser bei Servette und dem ZSC läuft es nirgends rund im Frühherbst 2012. Trotz NHL-Unterstützung vielerorts. Und übrigens wäre demnach im Vorjahr auch Bob Hartley schon im September entlassen worden, oder später, denn der ZSC konnte sich ja nicht mit Gloria in die Play-off's spielen. Aber was will man Anfangs Oktober schon sinnvolles über Eishockey schreiben, da kann der Klaus genauso gut etwas Törmännen Bashing betreiben. Der ist mit dem SCB ja nur durch Zufall bis ins 7e Finalspiel gekommen...

    • EddietheEagle am 04.10.2012 07:46 Report Diesen Beitrag melden

      HCFG

      Falsch. Hier in Fribourg läuft ebenfalls wie am Schnürchen - ganz ohne Lockout-Spieler

    • Jörg E. am 04.10.2012 08:22 Report Diesen Beitrag melden

      nicht ganz

      ... du meinst ausser Genf? Wobei ihnen am Dienstag der Sieg geschenkt wurde (welcher Ref gibt in einer Verlängerung eine 2+2 und nochmals einen 2er weil die erste Strafe nicht reicht) und die Partie gegen Langnau noch hängig ist, zieht man alles ab, sind sie wieder bei den anderen Teams um den Z, Fribourg, Rappi + Lugano!

    • MrASDF am 04.10.2012 10:43 Report Diesen Beitrag melden

      @Jörg

      Der Ref gibt diese Strafen, wenn es Fouls gibt. Es ist egal, ob in der regulären Spielzeit oder in der Verlängerung. Reglen sind Regeln. und wer sich nicht daran hält, sitzt auf die Bank

    • Edward_the_Brave am 04.10.2012 11:59 Report Diesen Beitrag melden

      @Jörg

      Ja warum wird wohl ein Spieler auf die Strafbank geschickt? Hmmmm... Sehr, sehr gute Frage...

    einklappen einklappen
  • Fan am 03.10.2012 18:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Aber...

    Das wir hier Tavares begrüssen ist super! Und im Gegensatz zum Herren Streit wird er auch über kurz oder lange überzeugen. Bin überhaupt kein Z Sympathisant, aber das Theater vom Herrn Streit ist dann einfach nur lächerlich! Er mag ja ein super Offensiv Verteidiger sein, aber bisher wird er in Zürich alles andere vermisst! Gestern konnte er wieder mal seine Kreise ziehen und treffen, aber (wie in der Nati) was bringts wenn er am Ende mit einer Negativen Bilanz und einer Niederlage in die Kabine geht. Sein Ego freuts! Na und... Welcome John!!!

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