Regen beim US Open

07. September 2011 21:46; Akt: 08.09.2011 07:15 Print

Federer muss warten - Chaos drohtFederer muss warten - Chaos droht

Der Viertelfinal zwischen Roger Federer und Jo-Wilfried Tsonga musste erneut verschoben werden. Der Regen sorgte auch sonst für Ärger: Nadal motzt, anderen droht ein Tennismarathon.

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Novak Djokovic gewinnt zum dritten Mal in diesem Jahr einen Grand Slam Titel. Die Freude über den Sieg und der Dank zum Himmel. Der Serbe sinkt zu Boden. Davor musste er sich noch am Rücken behandeln lassen. Rafael Nadal nutzte alles rennen nichts. Egal wie schnell er unterwegs war. Rafael Nadal. Samanta Stosur (Aus) küsst den Pokal. Sie gewinnt zum ersten Mal in ihrer Karriere die US Open. Ihre Überlegenheit musste auch Finalverliererin Serena Williams anerkennen, die aber kurz darauf schon wieder lachen konnte. Auch ihr war ein erfolgreiches Turnier geglückt. Nägelkauen bei Serena Williams. Gibt Schauspieler Alec Baldwin da Anweisungen. Samantha Stosur scheint bei ihrem Aufschlag beinahe vornüber zu fallen. Serena Williams ausser sich vor Wut. Ein Winner von ihr wurde von der Schiedsrichterin als Punkt für Stosur gewertet, weil Williams sich zu früh zu laut gefreut hatte. Guckt Nadal etwa sorgenvoll in Richtung Final? Andy Murray musste im Halbfinal mächtig beissen... ...jubeln konnte hingegen sein Gegner Rafael Nadal. Siegreich war auch Serena Williams. Sie feierte ihr Weiterkommen mit einem Freudensprung. Weniger glücklich war am Ende der Partie ihre Gegnerin Caroline Wozniacki. Der Traum vom ersten Grand-Slam-Titel ist wieder ausgeträumt. Federer kassiert im Halbfinal eine bittere Niederlage. Am Ende blieb dem Schweizer nur ein mitleidiges Tätscheln seine Bezwingers auf den Rücken. Djokovic reagierte mit einem riesigen Schrei auf seinen Sieg. So ein Sieg muss ausgiebig gefeiert werden. Rafael Nadal wechselt sein Shirt. Andy Roddick lässt sich im Halbfinal pflegen. Relaxed: Andy Murray übersteht das Aufschlaggewitter von John Isner. Murray jubelt, Isner leidet. Roger Federer zeigt eine super Vorstellung und zieht ins Halbfinal der US Open ein. Serena Williams Hände mit den leuchtenden Fingernägeln. Dort trifft er auf Novak Djokovic, der sich gegen seinen Freund Janko Tipsarevic durchsetzte. Was für eine innige Verabschiedung der beiden. Bevor es soweit war, musste der Serbe aber viel Arbeit leisten. Da braucht es auch mal eine Verschnaufspause. Djokovic musste vollen Einsatz geben. Versuchte sogar einen Tweener. Das gefällt auch seiner Freundin, Jelena Ristic. Vollen Körpereinsatz zeigte auch Rafael Nadal, zur Verzückung der weiblichen Fans. Der Schweiss der Erleichterung. Im Spiel von Andy Roddick gegen David Ferrer leckte plötzlich der Platz. Ein Loch war entstanden. Und wieder daselbe Bild. Helfer müssen den Platz vom Arthur-Ashe-Stadion vom Regenwasser befreien. Nadal &. Co durften zwar für einige Minuten ran, nach ein paar Games war aber schon wieder Schluss. Nicht nur David Ferrer ärgerte sich masslos über den erneuten Unterbruch. An Tennis ist an diesem Tag nicht zu denken. Das Arthur-Ashe-Stadion steht komplett unter Wasser. Einige Zuschauer harrten noch eine Weile aus, in der Hoffnung, dass es doch noch losgehen könnte. Verregneter Blick ins weite Rund. Alle mussten sich früh auf den Heimweg machen. Das könnte für Roger Federer so ungefähr das anstrengendste an der Partie gegen Juan Monaco gewesen sein. Andrea Petkovic: Sie ist nur wegen dem Ball etwas unförmig. Roger Federer für einmal mit Baseball-Cap. Federer beim Versuch seines Zauberschlags. Jo-Wilfried Tsonga hatte in seinem Achtelfinal mächtig zu beissen. Am Ende konnte der Franzose aber wieder seinen Siegestanz aufführen. Dynamisch: Svetlana Kuznetsova. Novak Djokovic wurde von Alexandr Dolgopolov im ersten Satz des Achtelfinals mächtig gefordert. Liegestützen mitten im Spiel? Wohl eher nicht... Andy Murray leidet trotz gutem Spiel in Runde 3. Etwas freundlicher: Murrays Freundin Kim Sears. Night-Session vor dem Arthur Ashe Stadion. Vera Zvonarewa will für sich sein. Jonglier-Künstlerin Maria Kirilenko. Rafael Nadal wird an der Pressekonferenz nach dem Nalbandian-Duell von Schmerzen gequält. Fans. Donald Young: Der junge Amerikaner verzückt New York. Tweener von Juan Ignacio Chela Rafael Nadal lässt sich in seinem Drittrundenspiel gegen David Nalbandian pflegen. Vier Bälle auf dem Schläger, ... ... deren drei in der Hand. Serena Williams zeigt ihre Beweglichkeit. Novak Djokovic schafft den Spagat nicht ganz. Dafür schwingt er das Bein schön. Das ist Ana Ivanovic. So kennt man sie besser. Jo-Wilfried Tsonga steuert Richtung Viertelfinal mit Roger Federer. Erst muss der Schweizer aber Juan Monaco ausschalten. Imposant: Das Arthur Ashe Stadion in Flushing Meadows. Die Freude muss raus: Francesca Schiavone. Die Italienerin mühte sich mit Chanelle Scheepers aus Südafrika über drei Sätze. In Rücklage: Roger Federer. Der Mann mit der Sonnenbrille: Janko Tipsarevic. Der «Federer Express» beim Training. Echte Handarbeit made in New York. Aus in der 2. Runde. Stanislas Wawrinka droht der Rauswurf aus den Top 20 der Weltrangsliste. Bezwinger Donald Young feiert seinen 5-Satz-Sieg gegen die Nummer 2 der Schweiz gebührend. Nicolas Mahut half auch ein Medical Timeout nicht gegen Nadal. Beim Stand von 2:6, 2:6 gab der Franzose auf. Rafael Nadal konnte etwas Kraft sparen, die er gegen David Nalbandian in der nächsten Runde wohl gut brauchen kann. Auch die Ballkinder können mit der kleinen Filzkugel umgehen. Der Jubel bei Andy Murray ist gross - seine Aufholjagd gegen Robin Haase war es auch. Der Überraschungsmann aus Holland warf den Schotten beinahe aus dem Turnier - aber eben nur beinahe. Daumen hoch von Andy Roddick. Der Oldie aus Nebraska bedankt sich bei den Fans für den Support. Ein Küsschen zum Himmel von Maria Kirilenko nach dem Sieg gegen Christina McHale. Erkennen Sie die Silhoutte? Richtig, es ist Daniela Hantuchova. Novak Djokovic zeigt den Federer-Special. Der Serbe hat den Zauberschlag des Schweizers vor zwei Jahren hautnah miterlebt. Jetzt die späte Genugtuung. Djokovic-Gegner Carlos Berlocq freut sich über sein erstes Game - im dritten Satz (!). Die Freundin von Novak Djokovic, Jelena Ristic, nimmt's gelassen zur Kenntnis. Serena Williams präsentiert ihre Beweglichkeit. Caroline Wozniacki mit vollem Einsatz. Roger Federer in ungewohnter Pose. Jelena Jankovic muss sich wieder einmal pflegen lassen. Jo-Wilfried Tsonga am Ende sein Kräfte? Wohl kaum. Der Franzose schaffte den Einzug in die dritte Runde problemlos. Da trägt aber jemand sehr patriotische Socken... ...es ist die Amerikanerin Bethanie Mattek-Sands. Ob Irina Falconi vor lauter Haaren noch irgendetwas sieht? Julien Benneteau scheint etwas unter der Hitze zu leiden. Der Freudesprung von Irina Falconi nach ihrem Sieg über Dominka Cibulkova. Auch wenn es nicht so aussieht, Andy Roddick hatte genug Luft für die erste Runde. Maria Scharaowa hat die Haare schön. Marcos Baghdatis zeigt sich akrobatisch. Angelique Kerber bejubelt ihren Sieg gegen Agnieszka Radwanska. Was gibt's denn da bei Yanina Wickmayer zu sehen? Novak Djokovic hat beim Autogramm geben mehr geschwitzt als bei seinem Kurzeinsatz auf dem Platz. Die Haarpracht von Daniela Hantuchova. Das Röckchen von Galina Voskoboeva ist schon beinahe eine optische Täuschung. Caroline Wozniacki in ihrem weissen «Wimbledon-Outfit». Keine jubelt so elegant wie Ana Ivanovic. Simona Halep wirft French-Open-Siegerin Na Li aus dem Turnier. Sonnenuntergang über Manhattan. Täglich muss die grosse Anzeigetafel nachgeführt werden. Rafael Nadal in Jubelpose. Noch ist er aber nicht in Topform. Roger Federer bekundet in der Startrunde gegen Santiago Giraldo mit 6:4, 6:3, 6:2 keine Probleme. Der Unparteiische im Spiel von Federer erhält sein Mikrofon zurück. Er hatte es mit einer Handbewegung abgeschlagen. Schmerzen bei Gaël Monfils. Grigor Dimitrovs Verrenkung. Venus Williams schlägt auf. Die Eröffnungsfeier auf dem Centre Court. Wegen Regens mussten mehrere Qualifikationsspiele abgesagt werden. Tennisbälle liegen verlassen auf dem durchnässten Boden. Nur noch ein Funktionär ist auf dem Platz und versucht das Wasser wegzuwischen. Federer im Training.

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Roger Federers mit Spannung erwarteter US-Open-Viertelfinal gegen Jo-Wilfried Tsonga musste wegen Regens auf die Nacht auf Freitag (01.00 MESZ) verschoben werden.

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Trotz der Bedrohung durch «Irene» zu Turnierbeginn gab es in den ersten acht Turniertagen der Austragung 2011 keine Verspätung. Da aber am Dienstag erstmals seit 2006 an einem Tag alle Partien ausfielen und auch am Mittwoch nur gerade eine Viertelstunde gespielt werden konnte, ist nun der termingerechte Ablauf des Turniers in Gefahr. Die Spieler der unteren Tableauhälfte stehen erst in den Achtelfinals und müssen nun im Falle des Erreichens des Endspiels bis am Sonntag jeden Tag spielen.

Da auch am Mittwoch Regenfälle das Programm stark beeinträchtigten, entschieden sich die Organisatoren schon vor 16 Uhr Lokalzeit zur Absage der ersten Partien. Verschoben wurde neben Federers Partie gegen Tsonga auch der zweite bereits feststehende Viertelfinal zwischen Novak Djokovic und Janko Tipsarevic.

Klare Priorität lag angesichts der problematischen Wetterlage verständlicherweise auf der unteren Tableauhälfte, wo die Achtelfinals noch nicht gespielt sind. Die Organisatoren wollten die Partien unbedingt durchführen. Unter den Spielern, die am Mittwoch trotz leichten Nieselregens auf die Plätze geschickt wurden, zählten auch Rafael Nadal, Andy Roddick und Andy Murray.

Nadal & Co. beschweren sich

Das Trio hatte sich nach seinem Kurzauftritt bei Oberschiedsrichter Brian Earley wegen der Verletzungsgefahr beschwert. «Es stand für uns ausserhalb der Diskussion, ob die Plätze bespielbar waren oder nicht. Sie waren es nicht. Die Linien waren rutschig», erklärte Roddick, US-Open-Sieger von 2003. Und Nadal sagte: «Ich will nicht auf den Platz, wenn es noch regnet. Wenn man mich auf den Court schickt, dann gehe ich, aber es ist nicht gerecht.»

Allzu lange war die Leidenszeit jedoch nicht, da nach 16 Minuten wegen erneut stärkeren Regens alle Partien unterbrochen wurden: Nadal lag gegen Gilles Muller 0:3 zurück, Murray gegen Donald Young 1:2 und Roddick führte gegen David Ferrer 3:1.

Selbst falls gar keine Spiele beendet werden können, bleibt der Männerfinal auf Sonntag angesetzt. Die Spieler der unteren Tableauhälfte müssten dann aber von Donnerstag bis Sonntag jeden Tag spielen und einen wahren Kraftakt absolvieren, maximal 20 Sätze in rund 80 Stunden.

Kopfzerbrechen bereiten den Organisatoren auch die übrigen Konkurrenzen, speziell die Spiele der Junioren. Im Einzel ist dort erst die erste Runde gespielt, im Doppel erst acht Spiele der ersten Runde.

Immer wieder spielt das Wetter verrückt

An die Improvisationsfähigkeit der Organisatoren werden seit 2006 fast jedes Jahr grosse Anforderungen gestellt. Ein Überblick:

2006: Insgesamt sechs Sessions fielen aus, als Folge davon mussten die Organisatoren rund 64'000 Tickets umtauschen. Um das Turnier doch noch termingerecht zu beenden, wurde eine zusätzliche spezielle Nightsession im Louis-Armstrong-Stadium durchgeführt. Der Final konnte planmässig am Sonntag stattfinden.

2008: Der Tropensturm Hanna erzwingt am Samstag den Abbruch des Halbfinals zwischen Andy Murray und Rafael Nadal sowie die Verschiebung des Frauenfinals auf Sonntag. Juniorenspiele müssen zudem in die Halle verlegt werden. Im erst vierten Montag-Final der Open Era holt Roger Federer schliesslich seinen fünften aufeinanderfolgenden Titel.

2009: Zum ersten Mal in 40 Jahren muss der Männerfinal zweimal hintereinander auf Montag verschoben werden. Ursache dafür war der Abbruch des Viertelfinals zwischen Rafael Nadal und Fernando Gonzalez am Donnerstag. Die Partie konnte dann erst am Samstag beendet werden. Der «Super Saturday» muss auf Sonntag verschoben werden, im Endspiel setzt sich dann Juan Martin del Potro gegen Federer durch.

2010: Nach zwei trockenen Wochen hatte der Regen am letzten Turniertag seinen grossen Auftritt. Heftige Niederschläge erzwangen die Verschiebung des Männer-Finals auf Montag.Rafael Nadal komplettierte schliesslich mit einem Tag «Verspätung» seinen Karriere-Grand-Slam.

(si)

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  • Peter Müller am 07.09.2011 22:50 Report Diesen Beitrag melden

    Diva Nadal

    Nadal soll hier nicht die Diva spielen. Besser er behandelt mal seine simulierten Krämpfe.

    • A.B. am 07.09.2011 23:25 Report Diesen Beitrag melden

      Fragezeichen

      Ehm, Höö??? Diese Anklage verstehn ich jetzt ned ganz...

    • R.M. am 08.09.2011 00:29 Report Diesen Beitrag melden

      Sprichwörtlich genommen

      Lieber die Preisgelder in der Hand als das Geld im Dach? Nur sich im Regen regen bringt vielleicht Segen.

    • Ueli Zbinden am 08.09.2011 01:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Von wegen Diva

      Sehr wahrscheinlich kennst du Tennis nur vom Fernseher, und hast noch nie gespielt! Das ist Profisport, da kann man nicht bei irgendwelchen Verhältnisse spielen! Die Gesundheit der Spielern geht vor!

    • Willy Wombat am 08.09.2011 03:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Rules of the game

      That's the rule of the game, if rain no play! Tennis ist sehr kommerziell, die Tennisregeln sind eindeutig und der Beste gewinnt das Turnier. Die Organisatoren müssen dies akzeptieren und die Gesundheit der Spieler hat Vorrang. Wir wollen die besten sehen und nicht verletzte Spieler oder "substitutes". - Game, Set - Match

    • noname am 08.09.2011 07:16 Report Diesen Beitrag melden

      Da hat er recht

      Was ist daran so unverständlich? Peter Müller liegt im Recht.

    • Sveb am 08.09.2011 07:58 Report Diesen Beitrag melden

      Nana

      Da schaut mal wieder jemand durch die rosarote Federer-Brille... Nadal hat doch 100% Recht, die Linien sind bei der kleinsten Feuchtigkeit extreeem rutschig...

    • marc am 08.09.2011 08:30 Report Diesen Beitrag melden

      sie sollten... :)

      Her Müller, haben Sie schon einmal selbst Leistungssport gemacht? Ich habe es und hatte auch öfters schon Krämpfe in den Waden, bei solchen Top-Sportlern wie Nadal und Co dürfte das noch viel ausgeprägter sein als bei mir. Sie sollten also erstmal den Ball flach halten bevor Sie solche Beschuldigungen in die Welt entsenden... Das ganze ist echt ein Gefühl, wenn man auf einmal seinen Körper nicht mehr in den Griff bekommt. Passierte mir auch schon öfters nach dem Sport, ich meine gelesen zu haben das dies mit der Übersäuerung der Muskulatur zutun hat.

    • empty()set am 08.09.2011 08:31 Report Diesen Beitrag melden

      Simulierte Krämpfe?

      Nadal ist wie Federer ein wahrer Sportsmann und würde sicherlich nicht Krämpfe simulieren! Und es ist nachvollziehbar, wenn sich die Sportler wehren, wenn sie während gefährlichen bedingungen spielen müssen und wenn sie durch das enorme Programm benachteiligt werden. Den Organisatoren ist nur daran gelegen, den Final am Sonntag durchzuführen, weil sie dann bessere Einschaltquoten erzielen können. Die Spieler sind erst zweitrangig.

    • Reto B. am 08.09.2011 16:43 Report Diesen Beitrag melden

      Für die Zuschauer?

      Ich denke die wollen gutes Tennis und die wahre Stärke der Spieler sehen. Kein Regenherumgerutsche mit Zufallssiegern und sicher nicht die Topfaforiten, welche sich wegen Rutschgefahr verletzen.

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