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US Open
09. September 2011 09:40; Akt: 09.09.2011 10:50 Print
Roddicks Ärger über das Loch im Platz
Ein Riss im Belag des zweitgrössten Platzes, ein kläglicher Rettungsversuch und ein Umzug auf einen anderen Platz: Das Achtelfinal gegen David Ferrer kostete Andy Roddick einige Nerven.
Die Achtelfinal-Partie der US Open zwischen Andy Roddick und David Ferrer hatte am Donnerstag wie geplant im Louis-Armstrong-Stadium begonnen. Lange konnten die Akteure aber ihr Werk nicht verrichten, nach den Regenfällen der vergangenen Tage hatte sich hinter einer der beiden Grundlinie ein Riss im Platz entwickelt. Durch die undichte Stelle drang Wasser auf den Belag und machte ihn unbespielbar.
Video
Roddicks Stuhl-Fauxpas
Mehr als eine Stunde bemühte man sich, den Platz um das Loch zu trocknen – mit Handtuch und Sauger ging man dahinter. Als der Schiedsrichter meinte, die Lage sei wieder unter Kontrolle, liess er die Spieler zurück auf das Feld kommen. Gespielt wurde allerdings dann doch nicht, das Problem war nämlich nicht wirklich gelöst. Andy Roddick fand das gar nicht witzig: «Jetzt werde ich wirklich langsam wütend. Warum sind wir jetzt hier? Wie schwer ist es, das Wasser nicht zu sehen?» Trotz seines Ärgers brachte der Amerikaner dann die Lösung für das Problem. Der ganze Tross wechselte auf Platz 13, der zwar viel kleiner, aber immerhin bespielbar war. Der Terminplan drängt bekanntlich.
(fbu)
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Die Probleme des Königs!
Das sind Probleme auf anderem Niveau! Davon versteht der arbeitende Mensch wenig......
Das ist Arbeit
Tennis auf diesem Niveau IST Arbeit ... besser entlöhnt wie die von dir und mir , aber auch um eingiest intensiver!