Wimbledon

06. Juli 2013 20:36; Akt: 07.07.2013 19:02 Print

Murray versetzt Briten in Ekstase

Andy Murray bezwingt Novak Djokovic auf dem «Heiligen Rasen» 6:4, 7:5, 6:4 und siegt in Wimbledon. Nach Fred Perry gewinnt somit wieder ein Brite das prestigeträchtige Turnier.

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Andy Murray triumphiert in Wimbledon und darf den Henkelpokal in die Höhe stemmen. Er bezwingt den Serben Novak Djokovic in drei Stätzen 6:4, 7:5 und 6:4. Murray war über die gesamte Partie gesehen der stärkere Spieler. Djokovic hingegen spielte nicht immer auf seinem gewohnten Niveau. Die Briten freuts. Nach Fred Perry haben sie endlich wieder einen Champion aus ihren Reihen. Marion Bartoli gewinnt den Damenfinal von Wimbledon. Die Französin bezwingt die deutsche Sabine Lisicki souverän 6:1, 6:4. Bartoli feiert mit der ehemaligen Nr. 1 Amélie Mauresmo. Cool finden es diese Frauen beim Zusehen. Andy Murray kriegt einen zweiten Versuch: Dank dem Halfinalsieg gegen Jerzy Janowicz kämpft der Schotte am Sonntag gegen Novak Djokovic um den Wimbledon-Titel. Ärger nach der 2:1-Satzführung für die Weltnummer 2: Janowicz erzwingt eine Schliessung des Daches. Die Verzögerung bringt Murray aber nicht aus der Ruhe. Mehr als 20 Minuten dauert der Unterbruch. Janowicz hat sich sicher mehr von seiner «Stürmerei» erhofft. Der Pole hatte dem Schotten in den ersten drei Sätzen erbitterten Widerstand geleistet. Urschrei von Novak Djokovic: Nach einem unglaublichem Kampf über fünf Sätze ringt die Weltnummer 1 Juan Martin Del Potro nieder. Der «Turm aus Tandil» braucht einen Moment, um sein Ausscheiden zu realisieren. Spinnenartige Bewegungen bei Novak Djokovic. Del Potro entschuldigt sich bei einer älteren Dame, dass er ihr zu nahe getreten ist. Die Schuhe der Weltnummer 1 beim Aufschlag. Ein Bild, an das wir uns schon gewöhnt haben: Sabine Lisicki liegt auf dem heiligen Rasen flach. Natürlich aus Freude. Die Deutsche kann nach ihrem Sieg gegen Agnieszka Radwanska die Tränen nicht zurückhalten. Ob das den Knien guttut?Marion Bartoli ist es wohl egal. Sie freut sich nur über den Finaleinzug. Ihre Landsfrau und ehemalige Weltnummer 1 Amélie Mauresmo ist nicht vergebens gekommen. Die Belgierin Kirsten Klipkens muss ihren Traum begraben, auch wegen Problemen mit dem Knie. Novak Djokovic bereitet sich vor zahlreichen Fans auf seinen Halbfinal gegen Juan Martin Del Potro vom Freitag vor. Andy Murray schreit die Freude heraus: Der Lokalmatador steht nach einem Fünfsatzsieg gegen Fernando Verdasco im Halbfinal. Murrays Freundin Kim Sears muss lange leiden. Die britischen Fans können am Schluss jedoch aufatmen und jubeln. Im polnischen Duell zwischen Jerzy Janowicz und Lukasz Kubot kann Janowicz kaum glauben, dass er nach einem Dreisatzsieg im Halbfinal steht. Trikottausch wie im Fussball nach dem Spiel zwischen den beiden Polen. Jelena Ristic, die Freundin von Novak Djokovic freut sich über den Halbfinal-Einzug ihres Lieblings. Die Weltnummer 1 zeigt sich im Viertelfinal gegen Berdych sehr athletisch. Mal präsentiert er einen perfekten Spagat ... ... mal einen eleganten Hüpfer. Der «Djoker» klatscht mit einem jungen Fan ab. In der Loge sitzt der ehemalige ManUnited-Coach Alex Ferguson. Trainer-Treffen: Fergie begrüsst den englischen Nationaltrainer Roy Hodgson. Juan Martin Del Potro ärgert sich über einen Ball, den er ins Netz geschlagen hat. Ausserdem muss sich der Argentinier wieder einmal am Knie pflegen lassen. Es sieht schmerzhaft aus. Am Ende liegt der «Turm aus Tandil» nochmals auf dem heiligen Rasen. Diesmal allerdings nach verwandeltem Matchball gegen den Spanier David Ferrer. Petra Kvitova lässt ihre Temperatur überprüfen. Trotz Unwohlsein spielt die Tschechin aber weiter und verliert. Damit ist die letzte Wimbledon-Siegerin ausgeschieden. Sabine Lisicki hat gut lachen. Die deutsche Serena-Williams-Bezweingerin steht im Halbfinal. Radwanskas blonde Mähne weht durch die Luft, während sie Li Na im Viertelfinal bezwingt. Andy Murray beschäftigt sich an seinem spielfreien Tag mit Trainieren. Novak Djokovic freut sich über seinen Sieg gegen Tommy Haas. In gewissen Phasen geht es Routinier Thommy Haas einfach zu schnell. Bernard Tomic versucht sich bei einem Tweener. Der Australier liefert sich ein packendes Duell mit Tomas Berdych. Andy Murray hat keinen Grund die Nase zu rümpfen - der Schotte steht im Viertelfinal. Sein Gegner Michail Juschni zeigt sich immerhin akrobatisch. Andreas Seppi am Boden - der Italiener rutscht auf dem Rasen aus. Das haben wir schon öfter gesehen an diesem Turnier. Del Potro siegt gegen Seppi, zieht aber quasi trotzdem den Hut vor seinem Gegner. Sabine Lisicki schlägt Serena Williams überraschend. 6:2, 1:6, 6:4. Die Deutsche geniesst den Augenblick des Triumphes auf dem heiligen Rasen. Freudentränen inklusive. Für die Titelverteidigerin ist diese Niederlage nur schwer zu verkraften. Es ist dies die erste Niederlage seit 34 Spielen für das US-Girl. Ivan Dodig geht am Ende die Luft gegen David Ferrer aus. Der Spanier setzt sich in vier Sätzen gegen den Kroaten durch. Der mittlere Sonntag ist in Wimbledon traditionsgemäss spielfrei. Die Tennis-Stars tummeln sich trotzdem auf der Anlage. Wie für Fernando Verdasco stehen für viele Spieler und Spielerinnen Trainingseinheiten auf dem Programm. Andy Murray hat sich rausgeputzt. Der Mitfavorit auf den Titel ist zu Gast in der Royal Box. Tomas Berdych zeigt seinen Radsport-Teint. Michail Juschni zeigt wie nach jedem Sieg den Soldaten-Gruss. Die britischen Tennis-Fans freuen sich über den Sieg von Laura Robson. Der Franzose Kenny De Schepper bricht nach seiner Achtelfinal-Qualifikation in Tränen aus. Andy Murray zieht nach dem Dreisatz-Sieg gegen Tommy Robredo (6:2, 6:4, 7:5) in die Achtelfinals ein. Trotz leichten Regens lassen sich die schottischen Fans die Tennis-Laune nicht verderben. Maria Scharapowa schaut auf der Tribüne nicht allzu glücklich aus der Wäsche. Ihr Freund Grigor Dimitrov muss wie sie selbst ebenfalls in der zweiten Runde die Segel streichen. Der «Baby-Federer» verliert mit 11:9 im fünften Satz gegen den Slowenen Grega Zemlja, nachdem ihr Match am Donnerstag wegen Regens verschoben werden musste. Nach einem Sturz will der Bulgare wegen des rutschigen Rasen nicht mehr weiterspielen. Er startet einen Sitzstreik. Für Federer-Bezwinger Sergej Stachowski ist das Wimbledon-Abenteuer zu Ende: Der Riesentöter scheitert eine Runde nach seinem Sensationscoup gegen Roger Federer an Jürgen Melzer. Bei Tommy Haas sitzt die Mütze. Auch am fünften Turniertag tropft es zunächst. Das Dach über dem Centre Court muss geschlossen werden. Später kann auch auf den Aussenplätzen gespielt werden. Ton in Ton: Ein Mann mit einem Regenschirm wartet während der Regenpause und schaut vielleicht auf das Wimbledon-Logo. Ein echter Tennisfan harrt auch im Regen aus. Die Französin Mathilde Johansson kann teilweise nicht hinsehen. Novak Djokovic zeigt unfreiwillig, wie beweglich er ist. Die Verrenkung hat keine negativen Folgen, denn er schlägt Bobby Reynolds in drei Sätzen. Schönes Haar sei dir gegeben, sagt sich Djokovics Freundin Jelena Ristic. Die gleichen Schuhe wie Djokovic hat Go Soeda. Vielleicht ist das Material nicht rasentauglich. Am vierten Turniertag beginnt es zu regnen. Auf dem Centre Court wird sofort der Plastik über den Rasen gelegt und das Dach geschlossen. Camilla, die Duchess of Cornwall schaut sich in der Royal Box das Spiel von Juan Martin Del Potro an. Serena Williams mit bunten Fingernägeln. Die US-Amerikanerin setzt zum Höhenflug an. Sie schlägt Caroline Garcia problemlos in zwei Sätzen. Maria Scharapowa muss sich behandeln lassen. Sie kann jedoch fertig spielen, scheidet aber gegen die Portugiesin Michelle Larcher De Brito in zwei Sätzen aus. Es ist auch der Tag der vielen Aufgaben: Prominentestes Opfer der Verletzungshexe ist Jo-Wilfried Tsonga. Das linke Knie macht beim Franzosen nach drei Sätzen (6:3, 3:6, 3:6) nicht mehr mit. Steve Darcis kann nach seinem Riesenerfolg gegen Rafael Nadal nicht zu seinem Zweitrundenmatch antreten. Seine Schulter schmerzt zu sehr. Marin Cilic und Victoria Azarenka treten erst gar nicht an. John Isner muss wegen Knieproblemen bereits nach zwei Games aufgeben. Radek Stepanek gibt ebenfalls forfait. Julien Benneteau spielt nach einem schmerzhaften Sturz weiter, ist gegen Fernando Verdasco danach aber nicht mehr konkurrenzfähig. Weder verletzt, noch gestürzt: Lokalmatador Andy Murray zieht dank einem klaren Dreisatzsieg gegen Yen-Hsun Lu aus Taipeh in die 3. Runde ein. Victor Troicki lässt sich vom rutschigen Rasen nicht beeindrucken und zeigt den Federer-Special. Gut gebrüllt, Löwe! Dustin Brown freut sich über seinen Sieg gegen Lleyton Hewitt. Hoch das Röckchen bei Alizé Cornet. Ob dieses Rot regekonform ist? Diese Zuschauerin trägt einen schicken Hut. Die Kanadierin Eugenie Bouchard rutscht auf dem heiligen Rasen aus. Bernard Tomic muss sich während der Partie gegen Sam Querrey hinsetzen. Der Australier fühlt sich nicht wohl, bringt den Sieg aber dennoch ins Trockene. Er schlägt Querrey 7:6, 7:6, 3:6,2:6, 6:3. Ebenfalls über eine Pause freut sich Novak Djokovic. Der Serbe muss aber nicht so lange ran wie Tomic. Er schlägt Florian Mayer in drei Sätzen und steht in der zweiten Runde. Die britische Autorin J. K. Rowling ist offenbar Tennis-Fan. Wer die begleitung der Harry-Potter-Autorin ist, ist unklar. Hoffentlich beisst sich Anna Schmiedlova die Zunge nicht ab. Wer hier wohl was wem beibringt? Maria Scharapowa macht eine gute Figur mit dem Fussball. Bei der Arbeit mit dem Schläger geht es mehr zur Sache. Auf dem Murray Mound gibt es ein paar Sonnenstrahlen zu vergeben. Bevor die Anlage für den zweiten Turniertag ihre Türen öffnet, wird nochmals gründlich der Boden gesaugt. Die Dame macht es offiziell: Rafael Nadal verliert in der ersten Runde gegen Steve Darcis 6:7, 6:7 und 4:6. Bloss weg vom Centre Court: Der Spanier will nach der ersten Erstrundenpleite bei einem Major-Turnier niemanden sehen. Darcis kann sein Glück kaum fassen. Wesentlich erfolgreicher gestaltet sich die Auftaktrunde für Andy Murray. Der Schotte gewinnt locker und verteilt danach gratis Küsse. Jo-Wilfried Tsonga voll im Schwung. Auch seine Fans dürfen ihren Aufenthalt in Wimbledon verlängern. Lleyton Hewitt gewinnt gegen Stanislas Wawrinka in drei Sätzen. Wilde Mähne beim Deutschen Dustin Brown. Autsch! Viktoria Azarenka rutscht auf dem heiligen Rasen aus und verdreht sich das Knie. Trotzdem überlässt sie ihrer Gegnerin insgesamt nur drei Games. LMAFO-Musiker Stefan Kendal Gordy schaut sich den Misstritt von Asarenka an. Michail Juschni darf seinen Soldaten-Gruss zeigen. Ana Ivanovic hüpft wie ein Rehlein über das saftige Grün. It-Girl Pippa Middleton ist da, wo die Kameras sind - oder umgekehrt. Schon vergangenes Jahr war die Schwester von Kate ein gern gesehener Gast auf dem Centre Court. Den ersten Auftritt ihres Mannes lässt sich auch Mirka Federer nicht entgehen. Die ehemalige US-Aussenministerin Condoleezza Rice ist auch zu Gegend. Murray kriegte das letzte Spiel des Tages auf dem Centre Court. Da bleibt Zeit für ein Päuschen für die britischen Fans. Vielleicht auch die Anhänger von Federer. Noch müssen sie sich einen Moment gedulden, ehe es auf dem Centre Court losgeht. Viele Tennisfans haben vor der Anlage campiert, um sich ein Ticket an der Tageskasse zu ergattern. Die Anzeigetafel mit den Spielen des Tages. Wer hat da noch den Durchblick? Rafael Nadal taucht für die letzten Vorbereitungen unter. Der French-Open-Sieger will nicht gestört werden - auch nicht beim Wechseln des T-Shirts. Diese beiden haben - trotz Sichtschutz - die besseren Plätze ergattert. Zaungäste während der Qualifikation in der Vorwoche des Major-Turniers. Die Auslosung ist Geschichte und so werden die Namen auf dem Spielplan ergänzt. Üben für den Ernstafall: Dieser Plastik soll zum Einsatz kommen, wenn es regnet über der Anlage. Das Material liegt bereit. Das Kürzen des Rasens wird den Profis überlassen. Und auch wenn das hier nach einem normalen Rasenmäher ausschaut ist es das wohl nicht. Der heilige Rasen wird für das Highlight des Jahres zurecht gemacht.

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Fehler gesehen?

Andy Murray ist in Grossbritannien unsterblich. Der Schotte krönt sich mit einem Dreisatz-Finalsieg gegen Novak Djokovic zum König von Wimbledon. Murray ist damit im Vereinigten Königreich der Heldenstatus gewiss. Er ist der erste männliche Einzel-Wimbledonsieger aus dem «United Kingdom» seit Fred Perry. Dieser hatte 1936 den letzten seiner drei Titel gewonnen. Auch der letzte Frauen-Titel, den Virginia Wade geholt hatte, liegt schon 36 Jahre zurück.

Vorentscheidend auf dem Weg zu seinem zweiten Major-Titel war der zweite Satz. Dort machte er gegen den Champion von 2011 einen Breakrückstand weg und auch im dritten Durchgang liess er sich nicht dadurch beirren, dass der Serbe ein 0:2 sogleich wieder aufholte. Der Schotte war in der enorm intensiven Partie der zwei so ähnlichen Spielstile insgesamt deutlich solider und vor allem im Bereich der sogenannt unerzwungenen Fehler deutlich stärker. Er totalisierte lediglich 21 «unforced errors», Djokovic hingegen deren 41. Nach 3:08 Stunden verwertete der Schotte schliesslich seinen vierten Matchball und lancierte damit im gesamten Königreich eine gewaltige Party.

Murray mit Konstanz zum Sieg

Murray ist damit auch zweifelsfrei der Mann der letzten zwölf Monate im All England Club. Nachdem er im Final der letzten Austragung des Wimbledon-Turniers noch an Roger Federer gescheitert war, hatte er an selber Stätte wenige Wochen später die Goldmedaille an den Olympischen Spielen gewonnen, nach Siegen in den Schlussrunden gegen Djokovic und Federer notabene. Seither spielte er enorm konstant, gewann am US Open sein erstes Major-Turnier und erreichte seither an allen Grand-Slam-Turnieren, die er bestritt, auch das Endspiel. Einzig beim US Open hatte er verletzungsbedingt gefehlt.

In der Weltrangliste bleibt Djokovic unangefochten die Nummer 1. Sein Vorsprung auf Murray beträgt 2950 Punkte, dahinter folgen David Ferrer und Rafael Nadal. Roger Federer wird am Montag vom Computer erstmals seit langem nur noch als Nummer 5 ausgespuckt.

Wimbledon. All England Championships. Final:
Andy Murray (Gb/2) s. Novak Djokovic (Ser/1) 6:4, 7:5, 6:4.

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(si)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Kabaret Tennis am 07.07.2013 19:03 Report Diesen Beitrag melden

    Tja, das wars Nole

    Das war jetzt schon die 5 Grand Slam Finalniederlage von Nole. Ich denke, dass er aufhören sollte. Immerhin ist er schon 26 Jahre alt. Seine Zeit ist endgültig vorbei. Nur weil er noch die Nr. 1 ist heisst das nicht, dass er noch etwas gewinnen kann. Daher sollte er aufhören, bevor er sich lächerlich macht. Seinen Zenit hat er überschritten. Er und Roger Federer gehören nicht mehr auf die Tour.

  • Hans Kuster am 07.07.2013 18:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schade

    Schade,schade...In Nole steckt eindeutig mehr als das was er Heute zeigte.. Dieses devensive hässliche Tennis von Murray hat es leider gewonnen...

  • danijel r. am 07.07.2013 18:39 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schade

    Gleich kommen die Schweizer wieder die sich über nole lustig machen. Schade hat Nole so klar verloren, scheinbar war er noch vom halbfinale KO.

Die neusten Leser-Kommentare

  • g. bernasconi am 07.07.2013 20:50 Report Diesen Beitrag melden

    Ein Schotte.

    Murray ist Schotte. Dies wurde immer, als er verrlor, geschrieben. Also laesst es auch so beim Sieg sein!

  • Gin Tonic am 07.07.2013 19:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nadal the best

    Verneigt euch vor king nadal! Er ist trotzdem der beste spieler aller zeite! Er wird es euch noch beweisen! Er ist ausgeschieden, weil die schwingungen schlecht waren! Er wird sie alle noch besiegen!

  • Marcel G. am 07.07.2013 19:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bravo

    Bravo Murray.....der bessere und symphatischere hat gewonnen. Ich mags ihm von Herzen gönnen. Murray wird die nächste Nummer 1 und der andere wird hoffentlich nach hinter gereicht.

  • Kralj Nole am 07.07.2013 19:08 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nole...

    ... egal, wir Serben lieben dich!

  • Leo Müller am 07.07.2013 19:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Naja

    Jetzt sind ja plötzlich alles Briten... und im Fussball hauen sich dann Engländer und Schotten wieder auf die Kappe...