National League A

30. November 2012 14:41; Akt: 01.12.2012 08:59 Print

1:6-Klatsche für die Flyers - ZSC gewinnt in Lugano

Der SC Bern empfängt die Kloten Flyers zum Mittelfeld-Duell und gewinnt dieses diskussionslos. Die ZSC Lions gewinnen 5:1 gegen Lugano. Dustin Brown avanciert zum Mann des Spiels.

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Joel Vermin bringt seinen SC Bern mit einem Shorthander schon in der 2. Minute in Führung. Am Schluss können die Berner noch weitere fünf Mal jubeln. Über 16'200 Zuschauer sehen ein animiertes erstes Drittel, in dem der SCB dank einem Doppelschlag von Byron Ritchie kurz vor Drittelsende 3:0 in Führung geht. Der junge Lukas Meili ist nicht zu beneiden. Er macht seine Sache sehr gut im Tor und kann auch einige Tore verhindern. Bei den Gegentoren war er machtlos. Logan Couture, der Topscorer der Genfer, kommt hier gefährlich zum Abschluss, aber ein Tor gelingt ihm nicht. Tobias Stephan hat es heute nicht einfach. Er muss insgesamt fünf Mal die Scheibe hinter sich aus dem Tor holen. Damien Brunner gelingen am Schluss des Spiels noch zwei Tore. Das letzte ist ein Schuss ins leere Tor. Dustin Brown, der hier das 4:1 erzielt, ist mit 4 Skorerpunkten der Mann des Spiels. Lugano, das sich einige Male während der Partie wieder aufrappeln will, wird jedes Mal wieder mit einem Tor bestraft. Flüeler, der in den letzten 2 Partien 13 Tore kassiert hat, muss heute nur einmal hinter sich greifen. Schon nach 16 Sekunden jubeln die Davoser ein erstes Mal. Rick Nash erzielt das frühe 1:0. Auch die Tigers kommen zum Jubeln. Am Schluss schiessen sie jedoch ein Tor weniger als ihre Gegner aus Davos. Dario Bürgler versucht hier, weitere Skorerpunkte zu sammeln. Er bucht heute ein Assist. Die Tigers kämpfen, doch für einen Sieg reicht das nicht. Fribourg gewinnt gegen Biel diskussionslos 3:0. Gamache erzielt das Tor zum Schluss-Stand im letzten Drittel. Dubé trifft heute nicht. Hier wird er von Pouliot gut abgedrängt. In jedem Drittel schiesst Gottéron ein Tor. Conz verbucht einen Shutout.

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In einem einseitigen Spiel stellte der SC Bern gegen die Kloten Flyers seine gute Verfassung unter Beweis. Gegen die zuletzt formstarken Zürcher setzte sich der glänzend aufgelegte SCB problemlos mit 6:1 durch. Einmal mehr überzeugten Byron Ritchie und John Tavares.

Kein anderes Team hatte im November bis dahin pro Spiel durchschnittlich mehr Punkte geholt als die Kloten Flyers. Die 18 Zähler fuhren sie aber mehrheitlich nicht gegen die besten Teams der Liga ein. Gegen den SCB landeten sie auf dem harten Boden der Realität. Denn die Berner hatten den Flyers im vergangenen Monat in nichts nachgestanden und hatten zuletzt - mit Ausnahme der 2:4-Heimschlappe gegen Biel - stets zu überzeugen vermocht. Das Tief aus dem Oktober hat der Playoff-Finalist überwunden. Von den letzten zehn Partien verloren die Berner gerade noch deren zwei. In den letzten drei Partien erzielte der SCB 19 Treffer.

Aus dem starken Kollektiv ragte gegen Kloten einmal mehr die Formation mit Byron Ritchie, John Tavares und Joël Vermin. PostFinance-Topskorer Ritchie erzielte in der Schlussphase des ersten Drittels zwei Treffer zur entscheidenden 3:0-Führung. NHL-Star Tavares, der immer besser in Fahrt kommt und in der NLA-Skorerliste schleichend eine der Top-Positionen eingenommen hat, vollendete kurz vor Spielmitte eine wunderschöne Kombination zum 4:0. Davor hatte er bereits zwei Assists beigesteuert. Vermin, der am Nachmittag sein erstes Aufgebot für das Nationalteam erhalten hatte, hatte sein Team davor nach nur 80 Sekunden mit einem Shorthander in Führung gebracht.

Nebst der überragenden Paradeformation erzielte auch Ryan Gardner seinen bereits schon fast obligaten Treffer (zum 5:0). Martin Plüss feierte mit dem 6:0 seinen 500. Skorerpunkt in der NLA und der nach überstandener Verletzungspause (Handbruch) zurückgekehrte Verteidiger Travis Roche glänzte bei seinem Comeback mit zwei Assists. Zum perfekten Berner Abend fehlte nur der Shutout von Torhüter Marco Bührer, den Eric Blum in der 54. Minute jedoch mit dem Klotener Ehrentreffer im Powerplay verhinderte.

King Brown

Dustin Brown stoppte in Lugano das zweitbeste Heimteam der Liga mit einem Sonder-Effort: Der US-Star der ZSC Lions war mit vier Skorerpunkten beim 5:1-Sieg die überragende Figur in der «Resega». In Unterzahl fand der ZSC den Ausweg aus seiner Mini-Krise: Morris Trachsler ermöglichte den Gästen mit seinem ersten von zwei Toren (9.) nach zuletzt miserablen Leistungen den gewünschten positiven Auftakt. Am Ende eines weiteren Highspeed-Angriffs trickste Shannon den Schweizer NHL-Verteidiger Luca Sbisa aus - in beiden Fällen war Brown als smarter Passeur involviert.

Als Lugano das Comeback anpeilte, legte Brown abermals sein Veto ein. Der Stanley-Cup-Sieger, nach der späten Ankunft in der Schweiz mittlerweile spürbar besser im Rhythmus, degradierte den Tessiner Keeper Flückiger zweimal zum Statisten. 35 Minuten genügten ihm, seine NLA-Skorer-Bilanz mehr als zu verdoppeln.

Der Captain der Los Angeles Kings demonstrierte ein erstes Mal, zu welch grossem Faktor er im Spiel der Lions avancieren könnte, sollte die NHL tatsächlich bis im Frühling lahmgelegt bleiben. Der mutmasslich hart gesottenste Flügel im nationalen Rink ist jederzeit in der Lage, ein Duell auch mit spielerischen Mitteln zu entscheiden.

Lugano verpasste es, die zuvor angeschlagenen Lions - 13 Gegentore in zwei Spielen - aus der Reserve zu locken. Im Mittelabschnitt vergaben McLean und Murray hochprozentige Chancen. Der Prominenz und dem Senioren-Trio Nummelin (40), Di Pietro (42) und Metropolit (38) fehlten die physischen Mittel, den defensiv dank der Rückkehr Blindenbachers wieder solideren Meister aus dem Tritt zu bringen.

Siegserie von Gottéron

Fribourg verlängerte seine Siegserie in Biel problemlos auf fünf Spiele. Dem 0:3 unterlegenen Team von Kevin Schläpfer droht in der Tabelle der Fall aus der Playoff-Zone. Reto Berra, in der letzten Saison mit konstant starken Darbietungen ein Schlüsselspieler, leistete sich in der 10. Minute einen ersten Fehler. Andrej Bykows Tor hinterliess in den Reihen der ohnehin verunsicherten Gastgeber tiefe Furchen. Das kursweisende 0:2 durch Loeffel zeichnete sich regelrecht ab. Eine Reaktion blieb aus. Die unkonzentrierten Professionals des EHCB behinderten sich mehrfach sogar gegenseitig.

Der Spengler-Cup-Teilnehmer kam ohne allzu grossen Aufwand zu einem komfortablen Erfolg. Schläpfer hingegen, vom früheren ZSC-Manager Simon Schenk unlängst als «Flachland-Del-Curto» bezeichnet, muss sich etwas einfallen lassen. Seit dem 4:2-Coup in Bern ist das Team kaum mehr zu erkennen. Selbst von Tyler Seguin kamen kaum brauchbare Impulse.

EVZ-Paradeblock richtets praktisch im Alleingang

Nach zwei klaren Niederlagen hat der EV Zug erstmals in dieser Saison Genève-Servette besiegt. Den Spitzenkampf gegen den Leader gewann der Zweite dank seiner NHL-Verstärkungen 5:2.

Glück und Pech lagen in der Schlussphase nahe beieinander. Paul Savary hatte den Ausgleich auf dem Stock, setzte die Scheibe aber im Höchsttempo neben das Tor, im Gegenzug konnte Damien Brunner eine einmal mehr perfekte Vorarbeit von Henrik Zetterberg zur Entscheidung verwerten (57.). Der Topskorer erhöhte 35 Sekunden vor Spielende mit einem «empty netter» noch auf 5:2.

Chris McSorley hatte aus seiner Optik allen Grund, Episoden nachzutrauern. Beim 3:2 machte Nationalgoalie Tobias Stephan eine schlechte Figur, als er einen Distanzschuss von Yannick Blaser passieren liess (50.), wenige Minuten später zeigte Jussi Markkanen gegen Christopher Rivera seine wohl schönste Parade der Partie. Der EVZ-Sieg war aber verdient, die Innerschweizer hatten in der intensiven Partie ein leichtes Plus und in den Spielern des Paradeblocks das überragende Quintett, das alle Treffer erzielte.

Im Vergleich zur 2:6-Schlappe an selber Stätte trat Zug in der Defensive um Klassen gefestigter auf. Obwohl Eishockey ein Teamsport ist, lässt sich die Differenz mit einem Namen erklären: Rafael Diaz. Der Abwehrpatron mit galicischen Wurzeln war damals erkrankt ausgefallen, gestern führte er aber den Abwehrverbund wieder einmal magistral. Der NHL-Crack liest das Spiel hervorragend, begeht in der eigenen Zone kaum Fehler, ist als einziger Zuger Verteidiger auch in der Lage, regelmässig konstruktive Pässe zu schlagen und auch im Abschluss stets gefährlich. Diaz ist der wohl wichtigste Einzelspieler der Liga und entschied gestern auch das Fernduell gegen Yannick Weber, mit dem er bei den Montreal Canadiens gelegentlich in der gleichen Powerplay-Formation spielt, für sich.

Langnau: Gut gekämpft, aber wieder verloren

Die SCL Tigers finden nicht aus dem Loch. Die Emmentaler verloren gegen Davos trotz einer kämpferisch beherzten Leistung mit 3:4, nachdem sie dreimal den Anschluss wieder hergestellt hatten.

Für einmal setzte es in der renovierten Ilfishalle trotz der achten Niederlage im elften Heimspiel keine Pfiffe für die SCL Tigers ab. Die Langnauer kämpften und wehrten sich gegen die vierte Schlappe in Serie. Doch sie taten dies erneut glücklos, auch wenn sie die Bündner zumindest nach Anzahl Schüssen klar dominierten.

Zum Verhängnis wurde den SCL Tigers einmal mehr ein katastrophaler Start. Zum dritten Mal in den letzten vier Spielen kassierten sie in der 1. Minute einen Gegentreffer. Und als Gregory Sciaroni in der 4. Minute die Davoser Führung zum 2:0 ausbaute, drohte früh die Langeweile. Doch Langnau, bei dem Captain Simon Moser nach seiner Fussverletzung zurückkehrte, kehrte in der Folge immer wieder in die Partie zurück. Zweimal Arnaud Jacquemet und einmal Etienne Froidevaux erzielten die Tore. Das Handicap aus den Startminuten wog aber letztlich zu schwer.

Davos musste zahlreiche Unterzahlsituationen überstehen, kam aber letztlich zu einem einfachen Sieg. Die Bündner machten in einem unterhaltsamen Spiel aus weniger mehr. Ein überzeugendes Comeback lieferte Rick nash. Der NHL-Import, der zuletzt wegen Leistenproblemen pausieren musste, erzielte nach 16 Sekunden das 1:0 und in der 12. Minute das 3:1.

Bern - Kloten Flyers 6:1 (3:0, 1:0, 2:1)
PostFinance-Arena. - 16'273 Zuschauer. - SR Stricker, Dumoulin/Zosso.
Tore: 2. Vermin (Tavares, Josi/Ausschluss Ritchie!) 1:0. 16. Ritchie (Mark Streit, Roche/Ausschluss Nicolas Steiner) 2:0. 20. (19:05) Ritchie (Tavares, Roche) 3:0. 30. Tavares (Philippe Furrer, Josi) 4:0. 45. Gardner (Scherwey, Caryl Neuenschwander) 5:0. 48. Martin Plüss (Caryl Neuenschwander, Bührer) 6:0. 54. Blum (Dupont, Santala/Ausschluss Ritchie) 6:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 plus 10 Minuten (Stancescu) plus Spieldauer (Stancescu) gegen die Kloten Flyers.
PostFinance-Topskorer: Ritchie; Stancescu.
Bern: Bührer; Jobin, Mark Streit; Beat Gerber, Kinrade; Josi, Philippe Furrer; Roche; Vermin, Ritchie, Tavares; Caryl Neuenschwander, Martin Plüss, Rüthemann; Bertschy, Gardner, Scherwey; Pascal Berger; Flurin Randegger, Rubin; Déruns.
Kloten Flyers: Meili; DuPont, Blum; Schelling, von Gunten; Frick, Nicolas Steiner; Bagnoud; Bodenmann, Laich, Hollenstein; Stancescu, Santala, Bieber; Jenni, Liniger, Sannitz; Kreps, Samuel Walser, Neher; Herren.
Bemerkungen: Bern ohne Hänni (verletzt) und Danielsson (überzählig), Kloten Flyers ohne Romano Lemm, Du Bois, Stoop (alle verletzt) und Lundberg (überzählig).

Lugano - ZSC Lions 1:5 (1:2, 0:2, 0:1)
Resega. - 4407 Zuschauer. - SR Reiber, Bürgi/Kehrli.
Tore: 9. Trachsler (Brown/Ausschluss Schnyder!) 0:1. 17. Shannon (Brown, Blindenbacher) 0:2. 20. (19:56) Vauclair (Steiner, McLean) 1:2. 25. Brown (Cunti, Shannon) 1:3. 36. Brown (Cunti) 1:4. 60. (59:07) Trachsler (Shannon, Blindenbacher/Ausschluss Brown!) 1:5 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 8mal 2 Minuten gegen den ZSC.
PostFinance-Topskorer: Metropolit; Monnet.
Lugano: Flückiger; Ulmer, Julien Vauclair; Nummelin, Schlumpf; Sbisa, Nodari; Kienzle; Murray, Metropolit, Di Pietro; Reuille, Kamber, Steiner; Kostner, Bergeron, McLean; Simion, Conne, Profico.
ZSC Lions: Flüeler; Seger, Lashoff; Blindenbacher, Geering: Stoffel, Maurer; Schnyder; Bärtschi, Ambühl, Monnet; Brown, Shannon, Cunti; Baltisberger, Schäppi, Kenins; Zangger, Trachsler, Bühler.
Bemerkungen: Lugano ohne Heikkinen, Fazzini, Hirschi, Brady Murray, Blatter, Morant, Rüfenacht, Domenichelli (alle verletzt). ZSC Lions ohne Tambellini, Bastl und Wick (alle verletzt). Luganos Ersatztorhüter Manzato wurde von einem Puck am Kopf getroffen. Lugano von 58:59 bis 59:07 ohne Goalie.

Biel - Fribourg 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)
Eisstadion. - 5081 Zuschauer. - SR Küng/Rochette, Mauron/Tscherrig.
Tore: 10. Bykow (Plüss) 0:1. 31. Loeffel (Desharnais, Mauldin) 0:2. 47. Gamache (Brügger, Ngoy) 0:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Biel, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Seguin; Dubé.
Biel: Berra; Trutmann, Gossweiler; Rouiller, Kparghai; Grieder, Wellinger; Sataric; Seguin, Peter, Micflikier; Kane, Pouliot, Marc Wieser; Ehrensperger, Kellenberger, Tschantré; Lauper, Haas, Füglister.
Fribourg: Conz; Ngoy, Birbaum; Kwiatkowski, Abplanalp; Loeffel, Schilt; Sutter, Jeitziner; Mauldin, Desharnais, Knoepfli; Brügger, Dubé, Gamache; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Cadieux, Merola, Vauclair.
Bemerkungen: Biel ohne Meier, Spylo, Untersander, Wetzel, Huguenin, Gloor (alle verletzt), Beaudoin (überzählig), Fribourg ohne Lukas Gerber, Jeannin, Hasani, Botter (alle verletzt), Rosa, Heins (beide überzählig).

Zug - Genève-Servette 5:2 (1:0, 1:1, 3:1)
Bossard Arena. - 6191 Zuschauer. - SR Massy, Kaderli/Wüst.
Tore: 14. Zetterberg (Brunner, Fischer) 1:0. 31. Simek (Walker, Fata) 1:1. 38. Omark (Diaz) 2:1. 45. Rivera (Paul Savary) 2:2. 50. Blaser 3:2. 57. Brunner (Zetterberg) 4:2. 60. (59:25) Brunner (ins leere Tor) 5:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Brunner; Couture.
Zug: Markkanen; Diaz, Blaser; Helbling, Fischer; Chiesa, Furrer; Schnyder, Holden, Casutt; Brunner, Zetterberg, Omark; Suri, Sutter, Martschini; Herzog, Schneuwly, Lüthi; Lindemann.
Genève-Servette: Stephan; Vukovic, Bezina; Weber, Gautschi; Mercier, Randegger; Antonietti; Simek, Walker, Fata; Keller, Romy, Couture; Rivera, Paul Savary, Picard; John Fritsche, Berthon, Gerber; Friedli.
Bemerkungen: Zug ohne Christen, Lammer, Erni und Rossi (alle verletzt) und Wozniewski (überzählig), Genève-Servette ohne Dan Fritsche, Almond, Walsky und Jean Savary (alle verletzt). 15. Pfostenschuss Simek. 59. Pfostenschuss Sutter. Genève-Servette von 59:02 bis 59:25 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Davos 3:4 (1:3, 1:1, 1:0)
Ilfis. - 5598 Zuschauer. - SR Wiegand, Arm/Peter Küng.
Tore: 1. (0:16) Nash 0:1. 4. Sciaroni (Steinmann, Hofmann) 0:2. 10. Jacquemet (Genazzi) 1:2. 12. Nash (Bürgler, Thornton/Ausschluss Froidevaux) 1:3. 33. (32:55) Jacquemet 2:3. 34. (33:45) Ryser (Sieber, Ramholt) 2:4. 42. Froidevaux (Kurtis McLean, Jacquemet/Ausschluss Grossmann) 3:4.
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Pelletier) gegen die SCL Tigers, 8mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Kurtis McLean; Bürgler.
SCL Tigers: Bäumle; Simon Lüthi, Genazzi; Philipp Rytz, Reber; Lardi, Christian Moser; Kim Lindemann; Jacquemet, Kurtis McLean, Pelletier; Tobias Bucher, Claudio Moggi, Adrian Brunner; Lukas Haas, Froidevaux, Simon Moser; Leblanc, Adrian Gerber, Rexha; Tom Gerber.
Davos: Genoni; Joggi, Forster; Schneeberger, Grossmann; Samuel Guerra, Back; Ramholt, Alatalo; Nash, Reto von Arx, Dino Wieser; Sykora, Thornton, Bürgler; Sciaroni, Steinmann, Hofmann; Ryser, Rizzi, Sieber.

(fbu)

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  • Martin Hofer am 01.12.2012 10:55 Report Diesen Beitrag melden

    Nur der Sportchef schläft

    Ist ja alles gut und recht, was der SCB im MOment auf dem Eis zeigt. Der Sportchef S.L. hingegen verpasst wieder einmal jeden möglichen Transfer. Nach Kparghai (zu Lugano) geht jetzt das Riesentalent Huegenin von Biel zu Fribourg. S.L. verlängert aber grossartig mit dem hüftsteifen Hänni und holt mit Wellinger und Weisskopf zwei Nobodys, die wohl dann ebenso ausgelehnt werden müssen wie Collenberg und Höhener. Würde mich nicht wundern, wenn er auch noch Danielsson einen Rentnervertrag gibt und Neuenschwander und Deruns auch für ewig an den SCB binden will.

  • Vuille Michel am 30.11.2012 23:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Na ja ich bin zu Frieden...

    Es ging schon mal besser beim ZSC. Heute wahr dass der fall. 5:1. Brown wahr der Spieler von heutige Abend. Hopp ZSC

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  • Martin Hofer am 01.12.2012 10:55 Report Diesen Beitrag melden

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    Ist ja alles gut und recht, was der SCB im MOment auf dem Eis zeigt. Der Sportchef S.L. hingegen verpasst wieder einmal jeden möglichen Transfer. Nach Kparghai (zu Lugano) geht jetzt das Riesentalent Huegenin von Biel zu Fribourg. S.L. verlängert aber grossartig mit dem hüftsteifen Hänni und holt mit Wellinger und Weisskopf zwei Nobodys, die wohl dann ebenso ausgelehnt werden müssen wie Collenberg und Höhener. Würde mich nicht wundern, wenn er auch noch Danielsson einen Rentnervertrag gibt und Neuenschwander und Deruns auch für ewig an den SCB binden will.

  • Vuille Michel am 30.11.2012 23:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

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    Es ging schon mal besser beim ZSC. Heute wahr dass der fall. 5:1. Brown wahr der Spieler von heutige Abend. Hopp ZSC

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