National League

14. Oktober 2017 19:30; Akt: 14.10.2017 23:21 Print

Die Lions deklassieren Leader Zug

Der Zürcher «Z» schickt den EV Zug mit einer 7:3-Klatsche nach Hause. Die Klotener verlieren auswärts gegen den EHC Biel 2:4.

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Im 14. Saisonspiel kommen die ZSC Lions zum ersten Sieg gegen ein Topteam. Mit einem 7:3-Sieg gegen Zug bestätigen die Zürcher ihren Aufwärtstrend. Am Freitag hatten die ZSC Lions in Bern äusserst unglücklich und umstritten in der Verlängerung verloren, am Samstag gegen Zug lagen sie nach nur 17 Sekunden bereits wieder im Hintertreffen. Sie reagierten aber wie ein grosses Team, wie sie es in dieser Saison noch kaum je getan hatten. Mit vier Toren zwischen der 7. und der 14. Minuten sorgten sie für die entscheidende Wende.

Für das 2:1 brauchten Christian Marti und Roman Wick in der 7. Minute nur 19 Sekunden, zwischen dem 3:1 von Fredrik Pettersson und dem 4:1 von Patrick Geering – beide in doppelter Überzahl – verstrichen 72 Sekunden. Im Mitteldrittel fielen die Löwen kurzzeitig in altes Fahrwasser zurück und wurden durch den zweiten Treffer von Garrett Roe bestraft. PostFinance-Topskorer Robert Nilsson sorgte zwei Minuten vor der zweiten Pause aber wieder für einen Dreitore-Vorsprung. Im Schlussabschnitt liessen die Zürcher mit einem energischen und konzentrierten Auftritt kein Zuger Comeback zu.

Jubiläumssieg für die Lions

Die Jubiläumstrikots zum Jubiläum «20 Jahre ZSC Lions» brachten den Löwen also die richtige Motivation. Sie scheinen langsam den Tritt zu finden und gewannen erstmals gegen ein Team aus den Top 7 der Liga. Zug kassierte hingegen seine erste Auswärtsniederlage der Saison und musste die Tabellenspitze abgeben. Im Hallenstadion sind sie mittlerweile seit November 2012 (jetzt neun Niederlagen in Folge) sieglos.

Fünfte Niederlage für Kloten

Obwohl er die Partie mehrheitlich prägt, verliert Kloten auch in Biel. Das 2:4 ist gleichbedeutend mit der fünften Niederlage in Folge für das Team von Trainer Pekka Tirkkonen. Nach einem schwachen ersten Drittel war Kloten 40 Minuten lang die bessere Mannschaft. Wegen des Drucks, den die Zürcher auf das Tor von Jonas Hiller machten, sah sich Biels Trainer Mike McNamara in der 49. Minute gar gezwungen, sein Timeout zu nehmen – trotz einer 3:2-Führung.

38 Sekunden vor dem Ende machte Verteidiger Beat Forster mit einem Schuss ins leere Tor alles klar für die Bieler, die ihrerseits den erst zweiten Sieg in den letzten sieben Spielen feierten. Bereits das erste Duell mit Kloten in dieser Saison hatte Biel für sich entschieden (3:0).

Misslungener Start

Kloten hatte sich aber auch diese Niederlage teilweise selbst zuzuschreiben. Den Start verschliefen die Zürcher komplett; nach weniger als zehn Minuten lagen sie bereits 0:2 zurück. Den ersten Gegentreffer kassierten sie in Überzahl, Mathieu Tschantré erzielte den Shorthander.

Kloten bewies in der Folge viel Moral und kämpfte sich dank Mattias Bäckman (21.) und Denis Hollenstein (32.) zweimal bis auf einen Treffer zurück. Gut sieben Minuten vor dem Ende erwies Vincent Praplan seinem Team mit einem Check gegen den Kopf von Marco Pedretti und einer Fünfminutenstrafe aber einen Bärendienst.

Die Siegesserie des SCB

Der SC Bern gewinnt das erste Derby der Saison gegen die SCL Tigers nach einer disziplinierten Leistung mit 2:0. Nach dem achten Sieg in Folge kehrt der Meister auf den Leaderthron zurück.

Die Erfolge des SCB basieren derzeit meist auf denselben Bausteinen: der defensiven Disziplin, der Effizienz im Angriff und der Treffsicherheit des Duos Tristan Scherwey/Thomas Rüfenacht. Beide hatten bereits am Vortag gegen die ZSC Lions (4:3 n.V.) getroffen, nun schossen sie die Stadtberner in der zum zweiten Mal ausverkauften Langnauer Ilfishalle erneut zum Sieg.

Duo mit Torriecher

Scherwey profitierte in der 4. Minute von einem Abpraller von Langnaus Torhüter Ivars Punnenovs. In der letzten Qualifikation hatte Scherwey nur fünf Tore erzielt, nun steht er bereits bei sieben und ist damit der erfolgreichste Torschütze des SCB. Rüfenacht schloss in der 27. Minute einen schnellen Gegenstoss mit einem herrlichen Handgelenkschuss in die hohe weite Ecke erfolgreich ab. Dem Tor war ein Langnauer Puckverlust in der Offensivzone voraus gegangen. Auch Rüfenacht hat bereits sechsmal getroffen.

In der Folge verteidigte der SCB, der mit nur sechs Verteidigern angetreten war, den Vorsprung souverän und liess kaum etwas zu. Die vorzeitige Entscheidung verpasste das Team von Kari Jalonen nach Spielmitte, als es während zweier Minuten doppelter Überzahl nicht reüssierte. Zudem verzeichnete der SCB gleich drei Pfostenschüsse.

Niederlage trotz Verstärkung

Die SCL Tigers, bei denen mit Lukas Haas, Ville Koistinen, Thomas Nüssli und Flurin Randegger gleich vier Spieler nach Verletzungspausen in die Aufstellung zurückkehrten, mussten nach zuletzt drei Heimsiegen trotz viel Engagement wieder einmal eine Niederlage einstecken.

Luganos Sieg dank Shorthander

Lugano feiert mit einem 4:3 gegen Davos seinen sechsten Sieg in Folge. Erst in der 54. Minute gehen die Tessiner erstmals – aber entscheidend – in Führung. Diese Niederlage dürfte den HCD gewaltig ärgern. Knapp sieben Minuten vor Schluss entwischte Sébastien Reuille in Unterzahl und bezwang Goalie Joren van Pottelberghe mit einem wuchtigen Schuss unter die Latte.

Offensives Boxplay

Es war der fünfte Shorthander der Bianconeri in dieser Saison und der erste Skorerpunkt des 36-jährigen Veteranen. Lugano und Davos lieferten sich im ersten Saisonduell ein schnelles und abwechslungsreiches Spiel zweier Teams, die in Form sind. Dreimal gingen die Bündner in Führung, dreimal konterten die Tessiner. So blieb auch Jubilar Mauro Jörg ein Happy End verwehrt. In seinem 500. Spiel in der höchsten Schweizer Liga erzielte der Churer mit Vergangenheit bei Lugano das 3:2 für Davos, am Ende lachte aber sein ehemaliger Klub.

Auf das 0:1 hatte das Team von Coach Greg Ireland im Startdrittel innerhalb von zwölf Sekunden reagiert, bei den beiden anderen Rückständen dauerte es etwas länger. Verlass war auch wieder auf Grégory Hofmann. In nun neun Spielen in dieser Saison hat der Stürmer aus dem Berner Jura nur einmal kein Tor geschossen. Und sein HC Lugano holte im sechsten Spiel in Folge das Punktemaximum.

ZSC Lions - Zug 7:3 (4:1, 1:1, 2:1)
9149 Zuschauer. - SR Vikman (FIN)/Wehrli, Borga/Gurtner.
Tore: 1. (0:17) Roe (Morant) 0:1. 7. (6:26) Marti (Sjögren) 1:1. 7. (6:45) Wick (Kenins, Schäppi) 2:1. 13. (12:28) Pettersson (Nilsson, Geering/Ausschlüsse Zehnder, Helbling) 3:1. 14. (13:40) Geering (Pettersson, Nilsson/Ausschlüsse Helbling, Roe) 4:1. 22. Roe (Schlumpf/Ausschlüsse Künzle, Marti) 4:2. 38. Nilsson (Chris Baltisberger, Geering/Ausschluss Zehnder) 5:2. 49. Suter 6:2. 51. Suri (Ausschluss Herzog) 6:3. 58. Wick (Klein/Ausschluss Diem) 7:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 8mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Nilsson; Stalberg.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Geering; Karrer, Marti; Blindenbacher, Guerra; Sutter, Phil Baltisberger; Wick, Schäppi, Kenins; Nilsson, Suter, Pettersson; Künzle, Sjögren, Pestoni; Chris Baltisberger, Prassl, Herzog.
Zug: Stephan; Morant, Grossmann; Diaz, Geisser; Schlumpf, Helbling; Fohrler, Stadler; Klingberg, Roe, Stalberg; Martschini, McIntyre, Suri; Zehnder, Kast, Senteler; Schnyder, Nolan Diem, Haberstich.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Shore, Seger und Hinterkircher, Zug ohne Lammer und Alatalo (alle verletzt).

Biel - Kloten 4:2 (2:0, 1:2, 1:0)
4764 Zuschauer. - SR Massy/Mollard, Altmann/Küng
Tore: 4. Tschantré (Pouliot/Ausschluss Pedretti!) 1:0. 10. Fey (Jecker, Fuchs) 2:0. 21. (20:33) Bäckman (Praplan) 2:1. 26. Pouliot (Pedretti/Ausschluss Lemm) 3:1. 32. Hollenstein (Bieber, Sallinen/Ausschluss Fabian Lüthi) 3:2. 60. (59:22) Forster 4:2 (ins leere Tor)
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 plus 5 Minuten (Praplan) plus Spieldauer (Praplan) gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Earl; Hollenstein.
Biel: Hiller; Lofquist, Forster; Dufner, Kreis; Fey, Jecker; Steiner; Micflikier, Earl, Schmutz; Tschantré, Diem, Pouliot; Pedretti, Fuchs, Nussbaumer; Fabian Lüthi, Joggi, Wetzel; Sutter.
Kloten: Boltshauser; Stoop, Bäckman; Egli, Andersen; Weber, Back; Praplan, Sallinen, Hollenstein; Leone, Schlagenhauf, Marchon; Grassi, Trachsler, Bader; Obrist, Lemm, Bieber; Bozon.
Bemerkungen: Biel ohne Maurer, Valentin Lüthi, Neuenschwander (alle verletzt) und Rajala (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Ramholt, Kellenberger, Santala, von Gunten und Harlacher (alle verletzt). Timeouts Biel (49.) und Kloten (59:17). Kloten von 58:30 bis 59:22 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Bern 0:2 (0:1, 0:1, 0:0)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Urban/Vinnerborg, Kovacs/Obwegeser.
Tore: 4. Scherwey (Burren, Gaëtan Haas) 0:1. 27. Rüfenacht (Untersander) 0:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 3mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Erkinjuntti; Ebbett.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Blaser, Erni; Lardi, Huguenin; Flurin Randegger, Seydoux; Elo, Gagnon, Erkinjuntti; Neukom, Gustafsson, Kuonen; Dostoinow, Albrecht, Nüssli; Roland Gerber, Peter, Lukas Haas.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Kamerzin, Andersson; Burren, Krueger; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Gaëtan Haas, Scherwey; Pyörälä, Ebbett, Raymond; Kämpf, Heim, Gian-Andrea Randegger; Meyer.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Pascal Berger, Nils Berger (alle verletzt) und Himelfarb (überzähliger Ausländer), Bern ohne Beat Gerber, Alain Berger, Hischier (alle verletzt) und Noreau (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse Rüfenacht (10.) und Raymond (2mal 46.). SCL Tigers ab 58:41 ohne Torhüter. Timeout SCL Tigers (59:05).

Lugano - Davos 4:3 (1:2, 1:1, 2:0)
6062 Zuschauer. - SR Stricker/Wiegand, Castelli/Fluri.
Tore: 4. (3:50) Ambühl (Dino Wieser, Eggenberger) 0:1. 5. (4:02) Klasen (Lajunen, Bürgler) 1:1. 16. Marc Wieser (Ambühl) 1:2. 22. Hofmann (Furrer/Ausschluss Marc Wieser) 2:2. 30. Jörg (Marc Wieser/Ausschluss Morini) 2:3. 46. Klasen (Sanguinetti) 3:3. 54. Reuille (Ausschluss Bertaggia!) 4:3.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen Davos. PostFinance-Topskorer: Bürgler; Ambühl.
Lugano: Merzlikins; Furrer, Sanguinetti; Wellinger, Ulmer; Ronchetti, Chiesa; Riva; Klasen, Lajunen, Bürgler; Hofmann, Lapierre, Fazzini; Romanenghi, Sannitz, Walker; Bertaggia, Cunti, Morini; Reuille.
Davos: Van Pottelberghe; Nygren, Aeschlimann; Jung, Grossniklaus; Paschoud, Schneeberger; Kindschi; Simion, Corvi, Little; Marc Wieser, Ambühl, Jörg; Sciaroni, Walser, Dino Wieser; Kessler, Egli, Eggenberger; Kousal.
Bemerkungen: Lugano ohne Vauclair und Brunner, Davos ohne Barandun, Lindgren, Heldner (alle verletzt) und Du Bois (krank). Davos ab 59:25 ohne Torhüter.

(nos/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ösi am 14.10.2017 22:44 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ton aus

    Ich habe den Match live im MY Sports gesehen. Das Spiel war gut der Kommentator hab ich auf stumm geschaltet.

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  • Der Zett am 14.10.2017 23:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Tendenzen?!?

    Also hier von Tendenzen zu Sprechen finde ich absurd... Die Qualisieger sind meist zu selbstsicher und die "Underdogs" auf Platz 8 wollen alles geben um denen zu zeigen was sie drauf haben! War doch schon einige male der Fall, dass die vermeindlich schlechteren den Qualisiegern ihre Grenzen gezeigt, oder zumindest sehr viel Kraft gekostet haben die ihnen dann im weiteren Verlauf der Playoffs zum Verhängnis wurde!

  • Schluefi am 15.10.2017 10:15 Report Diesen Beitrag melden

    Wie geht's weiter bei Kloten

    In der letzten Saison legte Kloten eine sehr guten Start hin, aber dann stagnierte die Mannschaft und sie wurden immer mehr in der Tabelle nach unten gereicht. Santala wurde vergrault und ging nach Russland. Auf jeden Fall war offensichtlich, dass Pekka die Mannschaft nicht weiter entwickeln konnte. Jetzt wird weiter experimentiert in der Hoffnung, dass es dann schon noch kommt! Mit wenig Geld eine Konkurrenzfähige Mannschaft zusammenzustellen, bedingt top Management Entscheide und das ist nicht erkennbar.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Peter am 15.10.2017 14:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Das war überfällig

    War schon fast unheimlich mit dem EVZ... gut, dass sie mal so richtig eine Ohrfeige bekommen haben. Sonst wären sie wohl komplett abgehoben. Bin froh, dass sie sich etwas realistischer mit den Gegnern auseinandersetzen müssen. Ein EVZ-Fan.

  • Walter Portmann am 15.10.2017 11:16 Report Diesen Beitrag melden

    Na also, man kanns noch

    Scheinen langsam wieder Hockey zu spielen, die Zürcher, so kann ich ja bald einmal wieder schauen gehen ! Die Jubiläumsleibchen finde ich aber absolut grässlich, sorry, das hat kein Profi entworfen !!

    • Luca am 15.10.2017 14:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Walter Portmann

      Sorry, aber als Fan ist man auch in schlechten Zeiten im Stadion.

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  • Donpascha am 15.10.2017 10:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Grande Lugano

    Simon schenk sagt im backcheck, dass Lugano sich im Schatten von Zürich, bern etc. Auf den zweiten Platz geschlichen hat. Hallo? Geschlichen? Ernsthaft? Lugano spielt zur Zeit sehr konstant, sicher, verteilt über 4 Linien! Sehr effizient vorne und abgeklärt hinten! 6 siege in Folge, und die tordifferenz ist nur noch von bern besser! Wann standen sie das letzte Mal im Schatten vom z? Beim 6:1 Sieg? Weiter so, nur nicht nachlassen, die Saison ist noch jung! Forza ragazzi!

    • Brian Propp am 16.10.2017 08:52 Report Diesen Beitrag melden

      Sehe ich auch so

      Und wenn man bedenkt, dass Lugano erst 3x verloren hat, das gegen kleine Gegner wie Ambri, L'anne und ja, ein Einblock EVZ. Mich freut hauptsächlich, dass bei Lugano 4 super starke Blöcke am Werk sind, das hat weder Züri noch Davos und auch Bern ist nicht besser aufgestellt. Und in diesen 4 Blöcken spielen einige Nachwuchsspieler. Ich frage mich nur, was macht Lugano, sollte dieser Brunner wieder gesund werden. zZ das beste dass er ausfällt...

    • Walter Portmann am 16.10.2017 15:01 Report Diesen Beitrag melden

      Aufgepasst

      Ui, sind aber grosse Töne, die da losposaunt werden. Mal schauen, wer am nächsten Donnerstag gewinnt ! Bern, ZSC, HCD und EVZ-Zug haben auch 4 gute Linien, Bern und ZSC sind genauso gut besetzt wie Lugano !! Nur: Beim ZSC sind es zu 2/3 eigen ausgebildete Spieler !!

    • Donpascha am 16.10.2017 15:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Walter Portmann

      Ich habe nie gesagt, dass die anderen nicht gut sind! Ich habe nur gesagt, dass sich Lugano nicht verstecken muss und aktuell in keinem Schatten steht. Im Gegensatz zu vielen anderen hier bin ich mir bewusst, dass die Saison noch jung ist, während andere bereits vom Meistertitel reden! Aber ist ja klar, positive Töne von einem luganesi hört man nicht gerne in der deutschschweiz!

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  • Schluefi am 15.10.2017 10:15 Report Diesen Beitrag melden

    Wie geht's weiter bei Kloten

    In der letzten Saison legte Kloten eine sehr guten Start hin, aber dann stagnierte die Mannschaft und sie wurden immer mehr in der Tabelle nach unten gereicht. Santala wurde vergrault und ging nach Russland. Auf jeden Fall war offensichtlich, dass Pekka die Mannschaft nicht weiter entwickeln konnte. Jetzt wird weiter experimentiert in der Hoffnung, dass es dann schon noch kommt! Mit wenig Geld eine Konkurrenzfähige Mannschaft zusammenzustellen, bedingt top Management Entscheide und das ist nicht erkennbar.

    • Overlord44 am 15.10.2017 11:50 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Schluefi

      Santala wird bald seine Skorerpunkte beisteuern die dann reichen um den einen oder anderen Punkt zu ergattern... es fehlt meistens nicht sehr viel. Nur schon seine Präsenz auf dem Eis gibt dem Team Selbstvertrauen.

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  • rogi zh am 15.10.2017 09:22 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    päng Päng

    Ich bin immer der erste, der auf der Tribüne klatscht, wenn die zuger Kirschtorte, gegen die Dampfwalze aus züri entgleisst.. Weiter so...

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