Kultfigur für Kloten

22. November 2012 11:30; Akt: 22.11.2012 12:34 Print

Flyers engagieren Rötheli als Sportchef

Die EHC Kloten Sport AG ernennt André Rötheli zum neuen Sportchef. Philipp Gaydoul ist nach der Übernahme des Aktienanteils von Thomas Matter fast alleiniger Eigentümer der Flyers.

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Der ehemalige Nationalspieler André Rötheli, der insgesamt 92 Länderspiele absolvierte, gehörte zwischen 1991 und 2007 zu den festen Grössen im Schweizer Eishockey und bestritt für Lugano, Bern und Zug als Center insgesamt 910 Nationalliga-A-Partien. Mit diesen Klubs wurde er je einmal Schweizer Meister. Nach seinem Rücktritt im Frühjahr 2007 wechselte der zweifache Familienvater zuerst in die Versicherungsbranche und kehrte in der Saison 2010/11 als Nachwuchstrainer seines Stammklubs Olten wieder aufs Eis zurück. Nach dem unfreiwilligen Abgang von Coach Colin Müller wurde Rötheli schliesslich zum Assistenztrainer Oltens befördert. Diese Rolle behielt er auch unter dem neuen Cheftrainer Scott Beattie.

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Noch ist unklar, wann genau Rötheli seine neuen Stelle als Sportchef in Kloten antreten wird. Mit Sicherheit wird der Solothurner aber das Kader für die neue Saison zusammenstellen.

Gaydoul übernimmt Matters Aktienanteil

Zudem gaben die Kloten Flyers bekannt, dass Philippe Gaydoul den Aktienanteil von 20 Prozent von Thomas Matter übernommen hat. Der Milliardär und Retter der Flyers hält nun gegen 100 Prozent der Aktien. Matter sah seine Rolle bei der EHC Kloten Sport AG mit der abgeschlossenen erfolgreichen Sanierung als beendet. Gaydoul dürfte zudem an der kommenden Generalversammlung der EHC Kloten Sport AG das Präsidium des Vereins übernehmen.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Roger am 23.11.2012 00:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nichts vom SCB? 

    Ha, lustig, für einmal keine News des SCB oder NHL!

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  • Insider am 22.11.2012 18:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    KLO-ten

    Hätte ihn gerne beim Z gesehen. Sicher besser als E. Salis. Gute Wahl von KLO-ten! Rötheli ist nahe an den Spielern und wird im ganzen CH-Hockey sehr geschätzt. Könnte 1-2 gute Transfers zur Folge haben.

  • A. N am 22.11.2012 23:01 Report Diesen Beitrag melden

    Ojemine

    Mein Klotener Herz blutet, der EHC hat diesen Sommer seine Seele verkauft. Was haben Geydoul und Schickli erwartet, nachdem die Spieler Lohneinbussen in Kauf genommen haben um weiter zusammenspielen zu können, haben sie mit Hollenstein, Eldebrink und Wick gleich 3 Klotener Legenden rausgeworfen/verkauft? Bin zwar selten ihrer Meinung Hr. Zaugg, aber hier haben sie recht, Gaydoul ist rücksichtslos und unanständig. Eigentlich genau das Gegenteil von Kloten!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Jürg Wolfensperger am 23.11.2012 22:20 Report Diesen Beitrag melden

    Verlorene Ehre????

    Ja du gütiger Himmel,wie mancher Arbeitnehmer hat schon bei einer anderen Firma einen Arbeitsvertrag unterschrieben,ehe er dies seinem gegenwärtigen Arbeitgeber gemeldet hat?Lieber kündige ich doch erst,wenn ich sicher bin,bereits einen neuen Arbeitsvertrag in der Tasche zu haben.!Was das mit verlorener Ehre zu tun hat?Hollenstein-Genf...Walser HCD...?..haben diese Vereine die Ehre verloren..? Das "Verhalten" des Oltener Präsidenten ist doch eigentlich schade.Vielleicht spielen ja schon bald ein paar Flieger auch in Olten Eishockey..???!!..der EHC Biel lässt grüssen..!

  • Markus W. am 23.11.2012 16:35 Report Diesen Beitrag melden

    motzen und jammern

    oje, ist ja wie das Tor im Fussball nach einem Schiedsrichterball, seid lieb und fair zueinander und tut nur Anständiges - ha ha - Sport ist business und wenn ein Gaydoul einen Coup landet, dann kommen die Neider und motzen. Soll mal jeder Verein zuerst vor der eigenen Türe wischen und wenn jemand zu 100% von sich behaupten kann, dass noch nie etwas Unanständiges gemacht wurde, dann kann er sich (anständig) zu Wort melden. Fairplay im Sport ist schön und gut aber leider oft nur Schall und Rauch

    • Don Flyers am 23.11.2012 18:51 Report Diesen Beitrag melden

      Flyers Forever

      GENAU!!! Alle vergessen, das Gaydoul nicht ein Multimillionär, sondern ein Milliardär ist. Ob Kloten gerettetet worden hin oder her. Es ist nun mal so und das wir einen E. Frey jetzt haben, BASTA!! Und wenn der teuere Agenten, Trainer, Spieler etc. oder sonst was holen will, er hat das Geld und wir müssen nicht wie beim Bircher spekulieren, ooh geht das mit rechten dingen zu oder her. Also gewöhnt euch dran ihr Neider!!!

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  • hockeynut am 23.11.2012 13:34 Report Diesen Beitrag melden

    Spielerverträge

    Ich erlaube mir den Missstand bezüglich "Spielerverträge während der laufenden Saison zu unterschreiben" noch zu erwähnen. In dieser Hinsicht muss endlich was getan werden; Es kann doch nicht sein das man nach einem Viertel der Meisterschaft bereits nen Vertrag bei einem anderen Club unterschrieben hat. Die Liga soll endlich ein anständiges Transferfenster einführen, welches definiert wann die Deals erlaubt sind. Fritsche nächstes Jahr in Lugano, Hollenstein nächstes Jahr in Genf... das ist schlicht und einfach lächerlich und unprofessionell.

  • Lecavalier am 23.11.2012 12:50 Report Diesen Beitrag melden

    Eher ein Problem Schickli als Gaydoul

    Rötheli hätte seinen Präsidenten informieren können, als er kontaktiert worden ist. Es ist doch klar, dass einer aus der NLB ein Angebot aus der NLA kaum ablehnen wird. In Olten wird man kaum damit gerechnet haben, dass "Roots" für den Rest seines Lebens beim EHCO bleibt. Glaube nicht, dass man ihm da Steine in den Weg gelegt hätte. Ob das Problem bei Gaydoul liegt, wage ich zu bezweifeln. Der wird kaum persönlich bei Rötheli vorgesprochen haben. Das "Milliardärs-Bashing" von Klaus Zaugg ist zwar populär, trifft in diesem Fall aber sehr wahrscheinlich den falschen. Problem Schickli.

  • Sutter am 23.11.2012 12:41 Report Diesen Beitrag melden

    Die Rache naht

    Alles halb so wild. Olten wird eh aufsteigen und nächste Saison Kloten in die NLB befördern... Hopp Olte !!!

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