National League A

30. Oktober 2012 16:27; Akt: 30.10.2012 23:50 Print

HCD bodigt die ZSC Lions 5:1

Der HCD gewinnt gegen die ZSC Lions 5:1. Im Mitteldrittel werden die Lions teilweise vorgeführt. Auch in den anderen Partien sind viele Tore gefallen.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Der HC Davos bestätigte seinen Aufwärtstrend mit dem fünften Sieg aus den letzten sechs Spielen. Beim 5:1 gegen die ZSC Lions setzten sich die Bündner mit vier Toren im Mitteldrittel zur 5:0-Führung entscheidend ab.

Die ersten drei Tore des HCD gegen den Meister erzielte der erste Block um Sandro Rizzi. Und die beiden Powerplaytore im Mitteldrittel realisierten die Bündner ohne Beteiligung ausländischer Feldspieler, die auch bei fünf ohne Skorerpunkt blieben.

Den Grundstein zum deutlichen Erfolg des Rekordmeisters legte der Davoser Nationalgoalie Leonardo Genoni, der im Startdrittel sein Team vor einem Rückstand bewahrte. Genoni verpasste seinen ersten Saison-Shutout um lediglich zwei Sekunden. Mark Bastl fand im Finish noch eine Lücke für das Ehrentor der Gäste.

Die ZSC Lions hatten die ersten 20 Minuten klar dominiert (16:7 Torschüsse), gerieten aber durch ein Kontertor von Dino Wieser dennoch in Rückstand. Dino Wieser schied zwar anschliessend verletzt aus. Dafür bestimmten die Bündner im Mitteldrittel dann die Gangart (17:8 Torschüsse). Die Gastgeber nutzten den mit jedem Gegentor schwächer werdenden Widerstand der ZSC Lions gnadenlos aus.

Gelungene Langnauer Reaktion

Den SCL Tigers gelingt der Start in ihre kapitale Woche mit drei Heimspielen innerhalb von vier Tagen. Gegen die Rapperswil-Jona Lakers resultiert ein verdienter 5:1-Erfolg.
In der zweiten Hälfte des zweiten Abschnitts schossen sich die Langnauer den Frust der letzten Tage vom Leib. Innerhalb von elf Minuten gelangen ihnen vier Tore vom 0:0 zum 4:1. Die letzten drei dieser vier Treffer erzielten die Emmentalern binnen 224 Sekunden. Danach gaben sich die Lakers geschlagen. Mit dem erst vierten Saisonsieg übergab Langnau in der Tabelle den letzten Platz wieder an den HC Ambri-Piotta, verkürzte den Rückstand auf Platz 8 auf zwölf und den Rückstand auf die Lakers auf 15 Punkte. Aber noch haben die Langnauer drei und mehr Spiele weniger ausgetragen als die Konkurrenz.

Die Tigers verbrachten einen rundum gelungenen Abend mit etlichen Premieren. Erstmals hütete Thomas Bäumle in dieser Saison das Tor. Bäumle kassierte bloss ein Gegentor, wurde von den harmlosen Gästen aber auch nicht über Gebühr gefordert. Etienne Froidevaux (1:0), Arnaud Jacquemet (2:0) und Jared Spurgeon (3:0) erzielten ihre ersten Saisontore. Froidevaux stand sogar bei den ersten drei Toren immer auf dem Eis.

Und Rapperswil-Jona? Die St. Galler leisteten sich wieder einmal eine uninspirierte Auswärtsleistung wie in dieser Saison zuvor schon gegen Davos (2:9), Servette (1:8) und Fribourg (1:7). Die Lakers blieben absolut chancenlos.

Berner Powerplay entscheidend

Zwei starke Drittel haben dem Berner Trainer Antti Törmänen einen angenehmen Start in die NLA-Woche beschert. Nach dem 3:2 gegen die Kloten Flyers am letzten Freitag bezwang der SCB mit seinem umstrittenen finnischen Coach den Erzrivalen aus Freiburg 6:2.

Entscheidender Faktor in der fast ausverkauften PostFinance-Arena war die Disziplin. Fribourg leistete sich mehrere, teils sehr dumme Strafen. Byron Ritchie, späterer Doppeltorschütze, nützte das erste Powerplay nach 273 Sekunden sogleich zum 1:0 aus. Den nicht mehr zu korrigierenden Rückstand handelte sich Gottéron im zweiten Drittel ein. Nicklas Danielsson in einfacher und John Tavares in doppelter Überzahl - der eben von der Strafbank zurückgekehrte Romain Loeffel musste wegen eines dämlichen Checks wieder hinaus - erhöhten innerhalb von 50 Sekunden auf 3:0.

Für Fribourg war der Auftritt in Bern in mehrfacher Hinsicht misslungen. Das Team von Hans Kossmann kassierte in der ersten Druckphase (gegen Ende des zweiten Drittels) das 0:4. Als die Freiburger durch zwei schnelle Treffer auf 2:4 herankamen (innert 105 Sekunden) und Törmänen postwendend sein Timeout bezog, gelang Bern ein «Bully-Goal» durch Ryan Gardner zum 5:2. Einziger Lichtblick für die Gäste war das kurze NLA-Debüt des blutjungen Keepers Ludovic Waeber. Der 16-Jährige aus dem Novizen-Elite-Team(!) wehrte nach dem freiwilligen Abgang von Benjamin Conz in den letzten knapp acht Minuten alle sechs Schüsse auf sein Tor ab. Waeber kam zum Zug, weil die etatmässige Nummer 2 Simon Rytz in Zug aushilft.

Flyers mit zwei Ausländer-Toren

Die Kloten Flyers erreichten mit einem standesgemässen 6:2-Heimerfolg über Ambri-Piotta den zweiten Sieg aus den letzten sieben Spielen.
Ambri-Piotta gab dagegen im vierten Spiel nach dem Trainerwechsel erstmals alle drei Punkte unter dem neuen Headcoach Serge Pelletier ab. Die Leventiner fanden nie zur Energie und angedeuteten Leidenschaft, die sie in den drei vorangegangenen Begegnungen ausgezeichnet hatte.

Dagegen erwachten Klotens Lockout-Spieler Brooks Laich am Dienstag. Der Stürmer der Washington Capitals führte die Flyers mit einem Tor und einem Assist im Mitteldrittel zur siegweisenden 4:1-Führung. Der Kanadier beendete mit dem Treffer zum 3:1 (37.) eine persönliche Torflaute von fast 372 Minuten. Laichs Teamkollege, der Finne Tommi Santala, beseitigte acht Minuten vor Spielende mit dem Treffer zum 5:2 gar eine Torflaute von 391 Minuten.

Henrik Zetterberg einmal mehr überragend

164 Sekunden brauchten die Zuger, um zwischen der 47. und 50. Minute aus einem 4:4 ein 7:4 zu machen. Überragend dabei der - offensiv wie defensiv - beste Mann auf dem Eis Zetterberg: Der schwedische Superstar der Detroit Red Wings erzielte mit seinem zweiten Treffer das 5:4 und bereitete das 6:4 des zweiten Doppeltorschützern Josh Holden vor. Eine halbe Minute später durfte auch noch Captain Fabian Schnyder jubeln und die Zuger Fans waren begeistert. Vergessen war da ein über weite Strecken enttäuschendes Abwehrverhalten und umso grösser der Wunsch, dass der Lockout noch lange anhält.

Das Eintrittsticket alleine wert war das 4:3. Zetterberg eroberte sich die Scheibe in Unterzahl, kurvte durch die Bieler Zone, bediente dann Reto Suri und brachte sich in Position, um zu vollenden. Die wohl schönste Unterzahlaktion auf Zuger Eis seit den Zeiten von Wes Walz war gleichbedeutend mit dem dritten Zuger Treffer in 354 Sekunden und dem Ende der aktivsten EVZ-Phase.

Die Partie hatte aus Zuger Sicht mit dem frühen 1:0 durch Josh Holden (2.) optimal begonnen. Ab der zweiten Hälfte des Startdrittels kamen dann aber die Mannen von Kevin Schläpfer, die auf Lebensversicherung Reto Berra verzichten mussten, immer besser auf und sorgten bis zur 25. Minute durch zwei Treffer von Marc-Antoine Pouliot und einen von Patrick Kane für die temporäre Wende. Kane, der fast 24-jährige Stanley-Cup-Champion, hat in seinen 450 NHL-Spielen zwar 421 Skorerpunkte erzielt, nur wenige seiner 146 Tore dürften ihm aber so leichtgefallen sein wie das 2:1. Der am Sonntag in der Schweiz gelandete Flügel, dem der Jetlag noch sichtlich in den Knochen sass, profitierte von einem katastrophalen Stellungsspiel des Zuger Sicherheitsrisikos Andy Wozniewski, zog mit einem Steilpass von Thomas Wellinger davon und liess Simon Rytz keine Chance (18.). Wie gefährlich Kane, in der NHL oft Gegner von Zetterberg in der intensivsten Rivalität der Central Division, werden kann, wenn er Betriebstemperatur erreichen wird, verdeutlicht seine Bilanz: Er hatte drei gute Szenen, und kam auf zwei Skorerpunkte, gab er doch zum 4:4 von Marc Grieder mit einem «Laserpass» die Idealvorlage.

Genf-Servettes spektakuläre Wende

Lugano verpasste den achten Heimsieg in Serie trotz Führung bis zur 57. Minute. Leader Genf-Servette nahm nach dem in extremis erkämpften 4:3 alle drei Punkte auf die lange Heimreise.

Als 191 Sekunden vor Ende einer zerhackten Partie, in der auch zweimal das Plexiglas barst, Christopher Rivera die Strafbank aufsuchen musste, schien die Partie in der Resega gelaufen. Das 4:2 der in Überzahl so starken Südtessiner hätte zweifelsfrei die Entscheidung bdeutet, doch acht Sekunden nach Beginn der Strafe schlug ausgerechnet ein Ehemaliger zu. Kevin Romy, der schon das 1:0 erzielt hatte, traf mit einem Shorthander zum 3:3.

Doch damit war noch nicht genug: 43 Sekunden vor Spielende erzielte Juraj Simek das 3:4 und komplettierte somit die Wende. Die Genfer Kaltschnäuzigkeit erstaunte, hatte doch der GSHC die drei letzten Partien auf fremdem Eis alle verloren und diesmal zwei Führungen preisgeben müssen. Ebenso erstaunte die Luganeser Anfälligkeit in der Abwehr in dieser «heissen» Phase. Beim 3:3 kam Romy an Ilkka Heikkinen und Luca Sbisa vorbei, beim Siegtreffer stand wiederum der NHL-Spieler aus Zug schlecht. Grösster Aktivposten bei Lugano war Patrice Bergeron, der an allen drei Treffern beteiligt war.

Am Ende des zweiten Drittels der abwechslungsreichen Begegnung gerieten sich die Spieler so richtig in die Haare. Die beiden Hünen Johann Morant und Goran Bezina lieferten sich einen Faustkampf und auch die Goalies Daniel Manzato und Tobias Stephan.

Davos - ZSC Lions 5:1 (1:0, 4:0, 0:1)
Vaillant-Arena. - 3145 Zuschauer. - SR Koch/Prugger, Kaderli/Wüst.
Tore: 19. Dino Wieser (Ramholt, Samuel Guerra) 1:0. 21. Sciaroni (Bürgler) 2:0. 30. Rizzi (Bürgler, Hofmann) 3:0. 38. (37:23) Sciaroni (Steinmann, Schneeberger/Ausschluss Kenins) 4:0. 38. Hofmann (Back/Ausschluss Lashoff) 5:0. 60. (59:58) Bastl (Trachsler, Monnet) 5:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Nash; Seger.
Davos: Genoni; Ramholt, Alatalo; Schneeberger, Marha; Back, Jan von Arx; Samuel Guerra; Bürgler, Rizzi, Dino Wieser; Sykora, Thornton, Nash; Sciaroni, Steinmann, Hofmann; Ryser, Joggi, Corvi.
ZSC Lions: Flüeler (41. Wolf); Seger, Geering; Blindenbacher, Lashoff; Stoffel, Maurer; Daniel Schnyder; Tambellini, Shannon, Monnet; Kenins, Schäppi, Patrik Bärtschi; Bastl, Trachsler, Baltisberger; Zangger, Bühler, Gobbi.
Bemerkungen: Davos ohne Reto von Arx, Forster, Taticek, Schommer, Guggisberg (alle verletzt), Corsin Camichel (krank) und Grossmann (gesperrt), ZSC Lions ohne Ambühl, Camperchioli, Cunti und Wick (alle verletzt). - 20. Dino Wieser verletzt ausgeschieden.

Kloten Flyers - Ambri-Piotta 6:2 (2:0, 2:1, 2:1)
Kolping-Arena. - 4580 Zuschauer. - SR Reiber, Dumoulin/Zosso.
Tore: 3. Herren (Jenni) 1:0. 15. Schelling (Liniger, Santala) 2:0. 34. Noreau (Williams, Park) 2:1. 37. Laich (Hollenstein, Von Gunten/Ausschluss Schlagenhauf) 3:1. 40. (39:12) Hollenstein (Laich, Bodenmann) 4:1. 51. Reichert (Duca, Schlagenhauf) 4:2. 52. Santala (Bieber, Stancescu) 5:2. 57. Samuel Walser (Hollenstein, Herren) 6:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Williams.
Kloten Flyers: Meili; Du Bois, Von Gunten; Blum, DuPont; Bagnoud, Schelling; Nicholas Steiner; Bodenmann, Laich, Hollenstein; Stancescu, Santala, Bieber; Lundberg, Liniger, Sannitz; Herren, Samuel Walser, Jenni.
Ambri-Piotta: Schaefer; Noreau, Kobach; Kutlak, Sidler; Trunz, Schulthess; Bianchi, Julien Bonnet; Lachmatow, Park, Williams; Pestoni, Miéville, Pedretti; Duca, Schlagenhauf, Reichert; Daniele Grassi, Weber, Elias Bianchi.
Bemerkungen: Kloten ohne Stoop und Romano Lemm (verletzt), Kreps (überzählig), Rüeger (gesperrt), Ambri ohne Raffainer, Höhener und Botta (alle verletzt), Croce und Casserini (beide krank). - 49. Pfostenschuss Herren.

Bern - Fribourg 6:2 (1:0, 3:0, 2:2)
PostFinance-Arena. - 16'702 Zuschauer. - SR Michael Küng/Rochette, Arm/Peter Küng.
Tore: 5. Ritchie (Furrer, Tavares/Ausschluss Botter) 1:0. 26. Danielsson (Ritchie, Gardner/Ausschluss Loeffel) 2:0. 27. Tavares (Mark Streit, Gardner/Ausschlüsse Loeffel, Tristan Vauclair) 3:0. 36:00 Ritchie (Hänni, Jobin) 4:0. 43. Sprunger (Jeannin, Bykow/Ausschluss Jobin) 4:1. 45. (44:06) Dubé (Gamache, Loeffel) 4:2. 45. (44:35) Gardner (Danielsson) 5:2. 52. Josi (Tavares, Vermin/Strafe angezeigt) 6:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Bern, 7mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Rüthemann; Dubé.
Bern: Bührer; Josi, Philippe Furrer; Jobin, Mark Streit; Kinrade, Beat Gerber; Hänni; Vermin, Ritchie, Tavares; Caryl Neuenschwander, Martin Plüss, Rüthemann; Scherwey, Rubin, Déruns; Danielsson, Gardner, Bertschy.
Fribourg: Benjamin Conz (52. Waeber); Ngoy, Kwiatkowski; Loeffel, Schilt; Heins, Birbaum; Marc Abplanalp; Gamache, Dubé, Knoepfli; Rosa, Jeannin, Tristan Vauclair; Cadieux, Botter, Sebastian Sutter; Benjamin Plüss, Bykow, Sprunger; Hasani.
Bemerkungen: Bern ohne Flurin Randegger und Roche, Fribourg ohne Brügger, Lukas Gerber und Mauldin (alle verletzt). - 23. Tor von Bern aberkannt (Torraum-Offside). - Timeouts: 7. Fribourg, 45. (44:06) Bern. - NLA-Debüt von Ludovic Waeber (16).

Langnau - Rapperswil-Jona 5:1 (0:0, 4:1, 1:0)
Ilfis. - 4621 Zuschauer (Saisonminusrekord). - SR Eichmann, Mauron/Tscherrig.
Tore: 29. Froidevaux (Lardi) 1:0. 37. (36:06) Jacquemet (Froidevaux, Pelletier/Ausschluss Geiger) 2:0. 39. (38:23) Spurgeon (Kurtis McLean, Ennis) 3:0. 40. (39:09) Sejna (Burkhalter/Ausschluss Froidevaux) 3:1. 40. (39:50) Simon Lüthi (Tobias Bucher, Claudio Moggi) 4:1. 52. Pelletier (Froidevaux) 5:1.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Genazzi; Earl.
Langnau: Bäumle; Spurgeon, Philippe Rytz; Lardi, Simon Lüthi; Stettler, Valentin Lüthi; Kim Lindemann, Christian Moser; Simon Moser, Ennis, Kurtis McLean; Froidevaux, Pelletier, Jacquemet; Genazzi, Claudio Moggi, Tobias Bucher; Adrian Brunner, Adrian Gerber, Leblanc.
Rapperswil-Jona: Aebischer; Geyer, Geiger; Winkler, Collenberg; Gmür, Büsser; Burkhalter, Spezza, Jörg; Neukom, Duri Camichel, Kolnik; Sejna, Earl, Riesen; Rizzello, Hürlimann, Thibaudeau; Grauwiler.
Bemerkungen: Langnau ohne Reber, Sandro Moggi, Lukas Haas (alle verletzt), Popovic und Hübl (beide überzählige Ausländer), Rapperswil-Jona ohne Welti, Sven Berger, Nils Berger, Derrick Walser, Camenzind und Adrian Wichser (alle verletzt). - Pfostenschuss Spezza (21.).

Zug - Biel 7:4 (1:2, 3:1, 3:1)
Bossard-Arena. - 5627 Zuschauer. - SR Kämpfer, Fluri/Müller.
Tore: 2. Holden (Christen, Fischer) 1:0. 15. Pouliot (Wieser) 1:1. 18. Kane (Wellinger) 1:2. 25. Pouliot (Séguin) 1:3. 30. Omark (Zetterberg) 2:3. 33. Brunner (Diaz/Holden/Ausschluss Pouliot) 3:3. 37. Zetterberg (Suri/Ausschluss Helbling!) 4:3. 45. Grieder (Kane, Pouliot/Ausschluss Chiesa) 4:4. 47. Zetterberg (Omark, Holden/Ausschluss Kellenberger) 5:4. 49. Holden (Zetterberg/Ausschluss Ehrensperger) 6:4. 50. Schnyder (Casutt) 7:4.
Strafen: Je 8mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer:
Brunner; Micflikier.
Zug: Rytz; Diaz, Wozniewski; Helbling, Fischer; Chiesa, Furrer; Brunner, Zetterberg, Omark; Suri, Holden, Christen; Schnyder, Sutter, Casutt; Lammer, Lüthi, Lindemann; Martschini.
Biel: Streit; Grieder, Wellinger; Meier, Huguenin; Kparghai, Truttmann, Gossweiler; Kane, Pouliot, Tschantré; Micflikier, Peter, Séguin; Ehrensperger, Kellenberger, Wieser; Wetzel, Haas, Füglister.
Bemerkungen: Zug ohne Zurkirchen, Erni (beide verletzt), Blaser (gesperrt), Markkanen und Rossi (beide überzählig), Biel ohne Spylo, Gloor (beide verletzt), Berra (krank), Beaudoin und Untersander (beide überzählig). 50. Timeout Biel.

Lugano - Genf-Servette 3:4 (0:1, 3:1, 0:2)
Resega - 4366 Zuschauer. - SR Popovic, Espinoza/Kohler.
Tore: 5. Romy 0:1. 26. Morant (Bergeron) 1:1. 29. Couture (Weber /Ausschlüsse Nodari, Jordy Murray) 1:2. 31. Bergeron (Reuille/Ausschluss Rivera) 2:2. 40. (39:37) Sbisa (Bergeron) 3:2. 57. Romy (Bezina/Ausschluss Rivera! 3:3). 60. (59:17) Simek (Couture, Bezina) 3:4
Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Morant) gegen Lugano, 12mal 2 Minuten gegen Genf-Servette.
PostFinance-Topskorer: Metropolit; Dan Fritsche.

Lugano: Manzato; Heikkinen, Schlumpf; Sbisa, Morant; Ulmer, Julien Vauclair; Nodari; Reuille, Metropolit, Bergeron; Kamber, Steiner, Fazzini; Kostner, Brett McLean, Jordy Murray; Simion, Conne, Profico.

Genf-Servette: Stephan; Vukovic, Bezina; Hecquefeuille, Mercier; Gautschi, Weber; Antonietti; Simek, Walker, Rivera; Dan Fritsche, Romy, Couture; Keller, Almond, Fata; Gerber, Randegger, Friedli.

Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Bednar, Brady Murray, Blatter, Kienzle Rüfenacht und Domenichelli (alle verletzt), Nummelin (überzählig). Genf-Servette ohne Walsky, Leonelli, Savary und Picard (alle verletzt). 60. Timeout Lugano.

National League A

Datum Spiel Resultat
15.11.14  Bern - Rapperswil-Jona Lakers 3:0 (1:0,1:0,1:0)
15.11.14  Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 4:5 (0:2,2:2,2:0,0:0) n.P.
15.11.14  Lausanne - Davos 0:3 (0:1,0:1,0:1)
15.11.14  Zug - ZSC 3:1 (1:1,0:0,2:0)
15.11.14  Kloten Flyers - Ambri-Piotta 0:3 (0:1,0:1,0:1)
R Mannschaft Sp S U+ U- N G : E P
1. Davos 25 16 2 2 5 100 : 59 54
2. Bern 25 14 3 3 5 87 : 64 51
3. ZSC 26 14 1 5 6 81 : 56 49
4. Lugano 24 12 4 4 4 83 : 63 48
5. Zug 24 12 4 2 6 82 : 60 46
6. Genève-Servette 26 9 4 3 10 79 : 87 38
7. Lausanne 26 9 1 3 13 60 : 69 32
8. Kloten Flyers 24 7 4 1 12 57 : 77 30

9. Biel 25 5 5 5 10 66 : 83 30
10. Fribourg-Gottéron 25 6 4 4 11 77 : 97 30
11. Ambri-Piotta 25 3 6 4 12 58 : 82 25
12. Rapperswil-Jona Lakers 25 2 3 5 15 59 : 92 17

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»

Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

20 Minuten ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 2 Tage, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • L.C. am 31.10.2012 00:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    EVZ

    Was für ein match in Zug!! Seher schön zu zu schauen....

  • Graber Y. am 31.10.2012 06:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lockoutspieler

    Bei Kloten - Ambri davon zu sprechen, die Ausländer haben die Partie entschieden ist lachhaft. Ich persönlich bin froh wenn der Lockout vorbei ist. Die Medien sind einfach nicht mehr objektiv. Es wird nurnoch von de Lockoutspieler geredet.

    einklappen einklappen
  • Berner Bär am 31.10.2012 09:23 Report Diesen Beitrag melden

    Blaublindheit

    Einmal mehr hat sich gestern Abend gezeigt, dass die Schiris, die in der NLA pfeifen, an Tritanopie (Blaublindheit) leiden. Im Spiel HCD-ZSC wird das irreguläre 2:0 anerkannt, obwohl Sciaroni sich klar im Torraum befand. Nach einen klaren Abseitstreffer im letzten Spiel der Prättigauer nun erneut ein irregulärer Treffer, der spielentscheiden war. Im Spiel SCB-HCFG durften Freiburger Spieler ungehemmt von hinten auf alleine gegen Conz ziehenden Berner eindreschen ohne sanktioniert zu werden. Zudem wurde den Bernern ein korrekt erzieltes Tor aberkannt.

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • alvin94 am 31.10.2012 12:11 Report Diesen Beitrag melden

    Tore ohne Lockout

    Will schauen, wer beim EVZ nach dem Lockout die Tore schiesst. Es sind ja immer die gleichen. Zetterberg, Brunner etc.

    • Christian Gross am 31.10.2012 19:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Alles usser Züri...

      du must wohl ein ZSC-Fan sein, was?

    einklappen einklappen
  • Berner Bär am 31.10.2012 09:23 Report Diesen Beitrag melden

    Blaublindheit

    Einmal mehr hat sich gestern Abend gezeigt, dass die Schiris, die in der NLA pfeifen, an Tritanopie (Blaublindheit) leiden. Im Spiel HCD-ZSC wird das irreguläre 2:0 anerkannt, obwohl Sciaroni sich klar im Torraum befand. Nach einen klaren Abseitstreffer im letzten Spiel der Prättigauer nun erneut ein irregulärer Treffer, der spielentscheiden war. Im Spiel SCB-HCFG durften Freiburger Spieler ungehemmt von hinten auf alleine gegen Conz ziehenden Berner eindreschen ohne sanktioniert zu werden. Zudem wurde den Bernern ein korrekt erzieltes Tor aberkannt.

    • Toni am 31.10.2012 15:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      feiert den sieg und heult nicht herum!

      das tor wurde zurecht nicht gegeben! Torraumabseits wars nicht dacer Hereingeschoben wurde! Aber man sah beim Teleclub das er den Puck durch eine Kickbewegung ins Tor schoss!

    • Peter B. am 31.10.2012 18:13 Report Diesen Beitrag melden

      Regelkunde

      Sciaroni wird von Seger in den Torraum gedrückt, wodurch es kein Torraumoffside mehr sein kann. Unabhängig davon könnte man drüber spekulieren, ob nun Puck oder Sciaroni zuerst im Torraum war. Passierte beides nahezu gleichzeitig... Es gibt über die ganze Saison hin jeweils dutzende Fälle, wo ein Team bevor- oder benachteiligt wird...

    • oliver pulero am 31.10.2012 18:25 Report Diesen Beitrag melden

      stimmt nur teilweise

      Das Tor war korrekt. Erstens wurde Sciaroni von Seger hinein geschoben & zweitens kann durch das Geschubse keine Kickbewegung ausgemacht werden, Puck prallte ab. Zudem war Davos nach 1:0 überlegen. Wegen Lugano hast du recht, das war Offside, aber Kloten hat bei uns oben mal im Final ein Offside Tor geschossen. HCD wird bevorzugt, lächerlich, wieso spielen wir statitisch gesehen am meisten Boxplax und am wenigstens Powerplay? Dies geht schon seit einigen Jahren so, es fällt viel auf, dass HCD einer der wenigen Heimteams ist, die mehr Strafen kassieren als die Gäste und dass als Tempoteam..

    einklappen einklappen
  • Graber Y. am 31.10.2012 06:54 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Lockoutspieler

    Bei Kloten - Ambri davon zu sprechen, die Ausländer haben die Partie entschieden ist lachhaft. Ich persönlich bin froh wenn der Lockout vorbei ist. Die Medien sind einfach nicht mehr objektiv. Es wird nurnoch von de Lockoutspieler geredet.

    • oliver pulero am 31.10.2012 18:28 Report Diesen Beitrag melden

      Teil 2

      Zudem lieber Berner Bär gehört Davos zum Landwassertal und die Grenze des Prättigaus hört beim Cavadürli ob Klosters auf oder sollen wir dir sagen, ihr gehört zum Emmental :P // Für einmal kein weiterer HCD Modefan sondern ein wirklicher Fan aus Davos selber!!

    einklappen einklappen
  • Adi Vogt am 31.10.2012 02:57 Report Diesen Beitrag melden

    Lockout-Gegner

    Einmahl mehr sieht man dass die Saison durch die Lockout-Spieler verfälscht wird. Attraktiv anzusehen aber ein Hohn allen Spielern gegenüber die sich den Sommer über schufften und jetzt bei den jeweiligen Teams auf der Tribüne sitzen oder sogar an andere Teams abgeschoben werden.

    • Daniel Sedin am 31.10.2012 09:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Wayne intressierts?

      Geniesse doch einfach mal alle NHL-Stars, die zurzeit in der NLA verweilen, bevor du irgendwelches Zeugs über Meisterschaftsverfälschung labberst.

    • Adi Vogt am 31.10.2012 16:06 Report Diesen Beitrag melden

      Deal or not ?

      Erstens labere ich nicht und zweitens zieh dir doch deine NHL-Stars rein. Hoffe für dich dass du deine Stars bald in der eigenen Liga bewundern kannst. Deal ?

    einklappen einklappen
  • Henry Maske am 31.10.2012 02:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gotteron

    Mit diesem Coach an der Bande gewinnt Gottéron keinen Blumentopf diese Saison! Merken den die Verantwortlichen nicht, dass er den Draht zur Mannschaft schon lange verloren hat?!? Die spielt doch gegen ihn. Der agilste ist noch der Betreuer in gelb. Ein Spieler liegt verletzt auf dem Eis und er studiert noch 3 Tage nach dem Spiel: Soll ich aufs Eis oder doch nicht. Hmmm... Ist ein Witz was in Fribourg abgeht.

    • Nils Poffet, Schwarzsee am 31.10.2012 09:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Sedin's doch nicht nach MoDo, aber nach Fribourg?!

      Äch was labberst du? Wir haben wie Lugano immer noch viele Verletzte und gestern Abend sickerte durch das die Sedin Zwillinge entgegen ihrer Aussagen, nur beim Heimverein MoDo Hockey zu spielen, zu Gottéron wechseln sollen. Wer wie wir "noch" keine Lockoutspieler hat, ist das schon ein Handicap. Schau mal nach Zug. Sind die Lockoutspieler weg, spielt Zug in dieser Saison in denn Playouts. Da der Lockout vermutlich die ganze Saison dauert, muss auch Gottéron reagieren und Zug wird mit Zetterberg usw zu einem Favoriten. Stamkos und Malhorta scheinbar zum ZSC.

    einklappen einklappen
ZSC-Lions-TV
Der TV-Player benötigt einen aktuellen Adobe Flash Player: Flash herunterladen