National League A

05. Februar 2010 23:15; Akt: 05.02.2010 23:15 Print

Biel und Rapperswil verpassten letzte ChancenBiel und Rapperswil verpassten letzte Chancen

Biel und die Rapperswil-Jona Lakers haben es in der viertletzten NLA-Runde verpasst, ihre «Spiele der letzten Chance» zu gewinnen. Nach dem 2:4 gegen Bern, respektive 1:3 gegen Fribourg sind ihre Chancen auf einen Platz in den Top 8 nur noch theoretischer Natur.

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Rapperswil - Fribourg: Beim Strichkampf in Rapperswil waren beide Teams höchst fokussiert, die Lakers mussten gewinnen, Fribourg wollte nicht verlieren. Nach torlosem ersten Drittel schien auch das zweite ohen Treffer zu enden, bis Roest acht Sekunden vor der Sirene zum 1:0 für die Lakers traf. Paterlini und Knoepfli tauschten ein paar Zärtlichkeiten aus. Im Schlussdrittel zwang Fribourg das Glück aber auf seine Seite und sorgte mit dem 3:1-Sieg für Tristesse in der Diners Club Arena. Davos - Ambri: Leichtes Spiel hatten die Bündern zuhause gegen die Tessiner, Reto von Arx schiebt nach sieben Minuten bereits zum 2:0 ein. Auch sonst liessen die Bündner nicht viel zu, schliesslich wollte man sich gegen den Tabellenletzten keine Blösse geben. Mit 6:0 wurden die Tessiner dann auch diskussionslos abgefertigt. Langnau - Kloten: Flyers-Goalie Michael Flückiger konnte sich nicht über mangelnde Arbeit beklagen, Bieber und Moser versuchten es gleicht zu zweit. Langnau führte nach zwei Dritteln mit 3:1 und steuerte dem Sieg entgegen. Das Schlussdrittel endete mit 1:1, die Tigers feierten somit einen verdienten 4:2 Heimerfolg gegen die Flieger aus Kloten. Servette - Zug: Dale McTavish traf in Genf bereits in der 4. Minute zum 0:1 für den EV Zug. Die Genfer versuchten zu antworten - Servettes Flurin Randegger ringt Zugs Yannick Blaser im Zweikampf nieder. Am Ende aber lachten die Gäste aus Zug. Mit 4:1 fügten sie den Genfern eine bittere Niederlage im Kampf um Platz 1 der Qualifikationsphase zu. Biel - Bern: Für Biel ware das Spiel gegen den SCB so etwas wie die letzte Chance für die Playoffs. Die Seeländer vermochten zwar einen 0:3-Rückstand auf zwei Tore zu verkürzen. Aber es reichte nicht, der Leader aus Bern setzte sich mit 4:2 durch und nahm alle drei Punkte aus Biel mit. Lugano - ZSC Lions: Für die Lions hiess es nach der Heimpleite gegen Ambri Wiedergutmachung in Lugano. In bester Golfer-Manier versuchte Thibaut Monnet beim Lugano-Keeper Aebsicher einzulochen. Lugano musste schliesslich ins Penaltyschiessen, das die Lions aber für sich entschieden und somit in Tuchfühlung mit den besten Vier bleiben.

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Den Stern in der Tabelle für die Playoff-Qualifikation kann bei Fribourg (7./65 Punkte) und Lugano (8./63), das gegen die ZSC Lions 2:3 nach Penaltyschiessen verlor, aber weiterhin nicht gesetzt werden. Dem Duo fehlen noch ein, respektive drei Punkte, um Biel (9./56) und Rappi (10./54) auch rechnerisch in die Playouts zu verweisen.

Auch im Kampf um den Qualifikationssieg könnte eine Vorentscheidung gefallen sein, nachdem Genève-Servette (2.) den Spitzenkampf gegen Zug (3.) 1:4 verloren hat. Der Rückstand auf Leader Bern beträgt sechs Punkte, wobei der SCB ein Spiel mehr auf dem Konto hat.

Einen Rückschlag erlitten die Kloten Flyers im Rennen um den Heimvorteil in den Viertelfinals. In Langnau verloren die enttäuschenden Zürcher 2:4 und dürften damit Davos (6:0 gegen Ambri- Piotta) und die ZSC Lions nicht mehr einholen.


Lugano - ZSC Lions: Lions gewinnen nach zweimaligem Rückstand

Zum dritten Mal in dieser Saison ist es zwischen Lugano und den ZSC Lions zum Penaltyschiessen gekommen, und zum zweiten Mal setzten sich die Zürcher durch. Nach der Verlängerung hatte es 2:2 gestanden.

Lugano ging durch Liga-Topskorer Randy Robitaille (11.) und Andy Näser (36.) zweimal in Führung. Der ZSC glich durch Andri Stoffel (18.), der seinen ersten Saisontreffer erzielte, und Jan Alston (49.) zweimal aus. Alston traf auch im Shootout, den entscheidenden Penalty verwertete jedoch der für die Olympischen Spiele nicht berücksichtige Ryan Gardner, der von 2001 bis 2007 beim Gegner gespielt hatte.

Die Partie verlief sehr ausgeglichen. In der Verlängerung vergab der Luganesi Oliver Kamber, der die Saison bei den Lions begonnen hatte, die grösste Chance, als er in der 63. Minute alleine auf ZSC- Goalie Ari Sulander losziehen konnte. Während die Tessiner die siebente Niederlage in den letzten acht Spielen kassierten, feierte der ZSC den ersten Sieg nach drei Niederlagen.


Rapperswil-Jona - Fribourg: Fribourger Glück dank Sprunger

Die Rapperswil-Jona Lakers haben im Spiel der letzten Chance gegen Fribourg eine im Strichkampf fatale 1:3-Niederlage erlitten.

Dass Fribourg nach zwei Niederlagen zum richtigen Zeitpunkt auf die Siegesstrasse zurückfand, verdankte es Julien Sprunger. Zunächst bereitete der Internationale das 1:1 von Benjamin Plüss (48.) magistral vor; in der 56. Minute erzielte er mit dem Schlittschuh das Game-Winning-Goal. Auch beim 3:1 von Sandy Jeannin, der 35 Sekunden vor dem Ende ins leere Tor traf, hatte Sprunger seinen Stock im Spiel. Damit setzte sich auch im vierten Saisonduell das Auswärtsteam durch.

Für die arg dezimierten Lakers, die auf fünf verletzte Spieler und den gesperrten Topskorer Christian Berglund verzichten mussten, war die Niederlage nicht nur wegen der Wichtigkeit der Partie äusserst bitter. Nachdem Stacy Roest die Gastgeber acht Sekunden vor der zweiten Drittelspause mit einem herrlichen Tor in Führung geschossen hatte, vergab Sebastien Reuille in der 46. Minute eine grosse Chance zum 2:0. Und nach dem 1:1-Ausgleich scheiterte Stefan Voegele aus kürzester Distanz an Fribourgs Goalie Sébastien Caron (53.). Die St. Galler bemühten sich zwar sichtlich, es fehlte jedoch die spielerische Linie. Zudem brachten sie nur 19 Schüsse auf das Fribourger Tor zu Stande, was selbstredend zu wenig ist.


Biel - Bern: Ein seltener SCB-Sieg in Biel

Der SC Bern hat dem EHC Biel die letzte Chance genommen, um sich doch noch für die Playoffs zu qualifizieren. Die Seeländer verloren gegen den Leader trotz einer einmal mehr beherzten Leistung 2:4.

Bern ging vor der Saisonrekord-Kulisse von 5786 Zuschauern bis zur 22. Minute 3:0 in Führung. Doch weil Bern im Mitteldrittel nachliess und Biel nicht aufgab, wurde es noch einmal spannend. Philipp Wetzel und Sébastien Bordeleau brachten die Bieler noch einmal heran. Doch trotz guter Möglichkeiten gelang dem Heimteam der Ausgleich nicht. In der 44. Minute nahm Tristan Scherwey mit einer schönen Einzelleistung und dem entscheidenden 4:2 den Bemühungen der Bieler den Wind aus den Segeln.

Nach drei hohen Niederlagen (zweimal 1:6 und zuletzt 4:8) gelang dem SCB wieder einmal ein Sieg im Bieler Eisstadion. Der Leader hinterliess mit Ausnahme der Phase im mittleren Abschnitt vor allem defensiv einen guten Eindruck und feierte den vierten Sieg in Serie.


Servette - Zug: Starker EVZ gewinnt Spitzenkampf

Dank einem Doppelschlag bei Spielmitte hat der EV Zug den Spitzenkampf in Genf 4:2 gewonnen. Die Tore zur 3:1-Führung von Paul Di Pietro (30.) und Thomas Rüfenacht (32.) bedeuteten die Entscheidung in dieser Partie.

Zug hinterliess in der Les-Vernets-Halle einen starken Eindruck und hätte im Mitteldrittel auch mehr Treffer erzielen können. Nach dem Doppelpack innerhalb von 93 Sekunden verwalteten die Innerschweizer den Vorsprung clever und fügten den Genfern die erste Heimniederlage nach sechs Siegen zu. Für den EVZ, bei dem auch Dale McTavish zweimal traf, war es der erste Sieg in Genf seit Oktober 2007.

Servette, bei dem Lausannes Alexandre Tremblay den gesperrten Juraj Kolnik nicht gleichwertig ersetzen konnte, verspielte mit dieser Niederlage womöglich den Qualifikationssieg. Der Rückstand auf Leader Bern beträgt bei drei (Bern noch zwei) ausstehenden Partien sechs Punkte.


Davos - Ambri-Piotta: Davos überforderte Ambri

Der HC Davos hat zum dritten Mal in dieser Saison fünf Spiele in Serie gewonnen. Der Schweizer Meister bezwang Ambri- Piotta mühelos 6:0.

Am Mittwoch hatten die Tessiner mit einem 5:3-Auswärtssieg gegen die ZSC Lions überrascht, gegen die Davoser waren sie vom Tempo überfordert. Bereits nach 44 Sekunden lenkte Petr Taticek einen Schuss von Peter Guggisberg zum 1:0 ab. In der 9. Minute erhöhte Reto von Arx im Powerplay auf 2:0 - die Bündner benötigten bloss acht Sekunden, um ihre erste Überzahl-Situation auszunutzen. Spätestens nach dem 3:0 von Beat Forster (23.), der nach 20 torlosen Spielen zum zehnten Mal in dieser Saison traf, gab es über den Ausgang der Partie keine Zweifel mehr. Der Verteidiger doppelte in der 44. Minute nach. Ein Doppelpack gelang auch Taticek dank des 6:0 (55.), der Tscheche liess sich zudem noch zwei Assists gutschreiben. HCD-Keeper Leonardo Genoni feierte seinen zweiten Shutout in dieser Saison, den elften in der NLA insgesamt.


Langnau - Kloten: Lebenszeichen der SCL Tigers

Nach den zuletzt mehr als dürftigen Leistungen haben die SCL Tigers ein Lebenszeichen von sich gegeben. Gegen die Kloten Flyers setzte sich das Team von Neo-Trainer Konstantin Kuraschew in einem typischen Kehrausspiel 4:2 durch.

Für beide Partien ging es in dieser Partie um nicht mehr allzu viel. Entsprechend tief war das Tempo, grösser umso mehr jedoch die Unterhaltung. Die nominell vierte Sturmlinie brachte die SCL Tigers durch Roman Schild (2. Saisontreffer) und Adrian Gerber (4.) bis zur 29. Minute 2:0 in Führung. Die Entscheidung zum 4:1 (ins leere Tor) gelang Eric Blum, der ab der nächsten Saison für die Klotener verteidigen wird.

Für die Emmentaler war es erst der zweite (Heim-)Sieg aus den letzten 14 Spielen, nachdem sie vor zwei Wochen die Heimpremiere von Kuraschew gegen Lugano 4:2 gewonnen hatten.


National League A, 47. Runde

Lugano - ZSC Lions 2:3 (1:1, 1:0, 0:1, 0:0) n.P.
Resega. - 3257 Zuschauer. - SR Prugger, Stäheli/Wirth.
Tore: 11. Robitaille (Tristan Vauclair, Julien Vauclair) 1:0. 18. Stoffel (Wichser, Monnet) 1:1. 36. Näser (Sannitz, Kamber) 2:1. 49. Alston (Bastl, Bühler) 2:2.
Penaltyschiessen: Domenichelli -, Alston 0:1; Hamilton 1:1, Bärtschi -; Nummelin -, Pittis -; Robitaille -, Monnet -; Lemm -, Gardner 1:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Robitaille; Bärtschi.
Lugano: Aebischer; Akerman, Hirschi; Nodari, Julien Vauclair; Chiesa, Nummelin ; Näser, Sannitz, Oliver Kamber; Domenichelli, Robitaille, Romano Lemm; Murray, Romy, Hamilton; Tristan Vauclair, Schlagenhauf, Jörg.
ZSC Lions: Sulander; Kienzle, Suchy; Seger, Daniel Schnyder; Stoffel, Geering; Gardner, Adrian Wichser, Monnet; Patrik Bärtschi, Pittis, Down; Bastl, Alston, Bühler; Schommer, Grauwiler, Krutow.
Bemerkungen: Lugano ohne Conne, Devereaux (beide verletzt), Thomas (überzähliger Ausländer) und Helbling (gesperrt). ZSC Lions ohne Pascal Müller, Schelling, Reist (alle verletzt), Sejna, Trudel (überzählige Ausländer) und Kostovic (krank). - 31. Tor von Domenichelli annulliert (Torraum-Offside).

Genève-Servette - Zug 1:4 (1:1, 0:2, 0:1)
Les Vernets. - 7003 Zuschauer. - SR Rochette, Fluri/Müller.
Tore: 4. McTavish (Diaz) 0:1. 12. Rivera (Trachsler) 1:1. 30. Di Pietro (Dupont, Steinmann) 1:2. 32. Rüfenacht (McTavish, Björn Christen) 1:3. 59. McTavish (Oppliger, Patrick Fischer) 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Rivera) gegen Genève-Servette, 7mal 2 Minuten gegen Zug
PostFinance-Topskorer: Salmelainen; Holden.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Mercier, Goran Bezina; Vukovic, Malik; Höhener, Breitbach; Gobbi, Maurer; Toms, Rubin, Tremblay; Déruns, Savary, Salmelainen; Rivera, Trachsler, Suri; Flurin Randegger, Florian Conz, Hürlimann.
Zug: Markkanen; Dupont, Kress; Diaz, Patrick Fischer; Blaser, Snell; Schefer; Björn Christen, Rüfenacht, McTavish; Damien Brunner, Holden, Fabian Schnyder; Duri Camichel, Oppliger, Corsin Camichel; Di Pietro, Steinmann, Fabian Lüthi.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Cadieux (verletzt) und Kolnik (gesperrt), Zug ohne Boumedienne (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse Oppliger (18.) und Holden (26.). Genève-Servette von 58:45 bis 58:55 ohne Torhüter. Timeout Genf (58:55).

Rapperswil-Jona Lakers - Fribourg 1:3 (0:0, 1:0, 0:3)
Diners Club Arena. - 4619 Zuschauer. - SR Kurmann/Reiber, Niquille/Zosso.
Tore: 40. (39:52) Roest (Pöck, Murley/Ausschluss Mowers) 1:0. 48. Plüss (Sprunger, Hasani) 1:1. 56. Sprunger (Plüss, Collenberg) 1:2. 60. (59:25) Jeannin (Sprunger) 1:3 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Tospkorer: Roest; Aubin.
Rapperswil-Jona: Manzato; Pöck, Sven Berger; Parati, Blatter; Tim Bucher, Geyer; Büsser; Nordgren, Sirén, Murley; Reuille, Roest, Paterlini; Voegele, Tschuor, Rizzello; Bruderer, Samuel Friedli, Walser.
Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Ngoy, Marc Leuenberger; Marc Abplanalp, Collenberg; Lukas Gerber, Loeffel; Mowers, Aubin, Lachmatow; Casutt, Jeannin, Knoepfli; Sprunger, Hasani, Benjamin Plüss; Leblanc, Botter, Lauper.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Raffainer, Guyaz, Burkhalter, Andreas Furrer, Riesen (alle verletzt) und Berglund (gesperrt). Fribourg ohne Bykow, Wirz (beide verletzt) und Ouellet (überzähliger Ausländer). - 27. Pfostenschuss Sprunger. - Lakers von 58:52 bis 59:25 ohne Torhüter.

Biel - Bern 2:4 (0:2, 2:1, 0:1)
Eisstadion. - 5786 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Massy/Stricker, Mauron/Schmid.
Tore: 12. Rüthemann (McLean/Ausschluss Bordeleau) 0:1. 19. Froidevaux (Neuenschwander, Pascal Berger) 0:2. 22. Rüthemann (McLean, Vigier/Ausschluss Steinegger) 0:3. 29. Wetzel (Bordeleau, Steinegger) 1:3. 38. Bordeleau (Jackman, Brown/Ausschluss Dominic Meier) 2:3. 44. Scherwey (Trevor Meier, Roland Gerber) 2:4.
Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Wetzel) gegen Biel, 8mal 2 plus 10 Minuten (Goren) gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Bordeleau; Martin Plüss.
Biel: Berra; Kparghai, Brown; Jackman, Seydoux; Schneeberger, Steinegger; Trunz; Lötscher, Gloor, Zigerli; Truttmann, Bordeleau, Wetzel; Ehrensperger, Peter, Deny Bärtschi; Gaëtan Haas, Fata, Nüssli; Tschannen.
Bern: Bührer; Roche, Philippe Furrer; Jobin, Hänni; Dominic Meier, Beat Gerber; Rytz; Vigier, McLean, Reichert; Goren, Martin Plüss, Rüthemann; Neuenschwander, Froidevaux, Pascal Berger; Roland Gerber, Trevor Meier, Scherwey; Vermin.
Bemerkungen: Biel ohne Gossweiler, Fröhlicher und Tschantré (alle verletzt), Bern ohne Dubé, Josi, Ziegler, Stettler (alle verletzt) und Gamache (überzähliger Ausländer). Timeouts Bern (33.) und Biel (58:45). Biel ab 58:45 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Kloten Flyers 4:2 (1:0, 2:1, 1:1)
Ilfis. - 4305 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Eichmann, Bürgi/Marti.
Tore: 8. Schild (Naumenko, Camenzind) 1:0. 29. Adrian Gerber 2:0. 33. Wick (Zeiter) 2:1. 36. Helfenstein (Daigle) 3:1. 60. (59:04) Blum 4:1 (ins leere Tor). 60. (59:29) Hollenstein 4:2.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Brooks; Santala.
SCL Tigers: Schoder; Naumenko, Reber; Murphy, Blum; Simon Lüthi, Gmür; Christian Moser; Sandro Moggi, Camenzind, Simon Moser; Helfenstein, Bieber, Daigle; Brooks, Fabian Sutter, Aurelio Lemm; Lukas Haas, Adrian Gerber, Schild.
Kloten Flyers: Michael Flückiger; Von Gunten, Schulthess; Kellenberger, Forrest; Sidler, Winkler; Müller; Bell, Santala, Rintanen; Jenni, Zeiter, Wick; Lindemann, Liniger, Stancescu; Hollenstein, Bodenmann, Jacquemet.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Claudio Moggi, Stefan Flückiger (beide verletzt) und Cunti (krank), Kloten Flyers ohne Dubois, Hamr, Welti, Bonnet, Rothen und Füglister (alle verletzt). 500. NLA- Spiel von Helfenstein. Timeout SCL Tigers (32.). Pfostenschuss Hollenstein (49.). Kloten Flyers von 57:50 bis 59:04 und ab 59:40 ohne Torhüter.

Davos - Ambri-Piotta 6:0 (2:0, 1:0, 3:0)
Vaillant Arena. - 4668 Zuschauer. - SR Mandioni, Kaderli/Wermeille.
Tore: 1. (0:44) Taticek (Guggisberg) 1:0. 8. Reto von Arx (Forster, Bürgler/Ausschluss Kobach) 2:0. 23. Forster (Taticek, Guggisberg) 3:0. 44. Forster (Taticek, Reto von Arx) 4:0. 48. Dino Wieser (Reymondin) 5:0. 55. Taticek (Reto von Arx, Guggisberg/Ausschluss Murovic) 6:0.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 plus 10 Minuten (Duca) gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Guggisberg; Duca.
Davos: Genoni; Tallarini, Forster; Grossmann, Tim Ramholt; Back, Jan von Arx; Wellinger; Untersander; Guggisberg, Reto von Arx, Taticek; Reymondin, Marha, Salmonsson; Marc Wieser, Setzinger, Dino Wieser; Sciaroni, Joggi, Dario Bürgler.
Ambri-Piotta: Bäumle; Kobach, Rivers; Kutlak, Gautschi; Marghitola, Stirnimann; Botta, Adrian Brunner, Neff; Law, Westrum, Duca; Walker, Murovic, Demuth; Bianchi, Schönenberger, Pestoni; Juri.
Bemerkungen: Davos ohne Stoop, Rizzi (beide verletzt) und Widing (überzähliger Ausländer). Ambri ohne Horak, Mattioli, Schneider (alle verletzt) und Bundi (geschont). - Pfostenschüsse: 33. Brunner, 38. Bürgler. - NLA-Debüt von Reymondin.

National League A

Datum Spiel Resultat
04.02.12  Zug - Davos 3:2 (1:1,2:0,0:1)
04.02.12  Bern - Biel 4:0 (1:0,2:0,1:0)
04.02.12  Langnau - Ambri-Piotta 3:1 (1:1,1:0,1:0)
04.02.12  Fribourg - Genève-Servette 2:3 (1:0,0:2,1:1)
04.02.12  Kloten Flyers - Lugano 6:3 (3:2,1:0,2:1)
R Mannschaft Sp S U+ U- N G : E P
1. Zug 46 22 8 9 7 160 : 125 91
2. Davos 46 25 6 3 12 140 : 108 90
3. Fribourg 46 24 6 3 13 146 : 111 87
4. Bern 46 23 4 6 13 145 : 120 83
5. Kloten Flyers 46 24 1 6 15 141 : 109 80
6. Lugano 45 18 5 5 17 141 : 142 69
7. ZSC 44 17 7 3 17 123 : 117 68
8. Genève-Servette 46 15 5 8 18 109 : 113 63

9. Biel 46 17 4 3 22 103 : 115 62
10. Langnau 46 11 5 3 27 114 : 158 46
11. Ambri-Piotta 46 9 6 7 24 93 : 138 46
12. Rapperswil-Jona Lakers 45 11 1 2 31 91 : 150 37

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