National League A

02. Februar 2013 13:27; Akt: 02.02.2013 22:58 Print

Biel gewinnt Strichkampf im Penaltyschiessen

Im direkten Kampf um einen Playoffplatz gewinnt Biel nach Penaltyschiessen 3:2 und schliesst damit bis auf einen Punkt auf die Flyers auf.

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Schon von der ersten Minute an geht es im Strichkampf in der Kolping Arena mächtig zur Sache. Berra ist mit Abstand der beste Spieler der Bieler. Dank ihm stehts nach zwei Dritteln nur 1:0 für Kloten. Biel siegt nach Penaltyschiessen. Kurz vor Schluss können sich die Flyers in die Overtime retten. Im Penaltyschiessen behalten die Bieler die Nerven. Lugano startet miserabel ins Spiel. Bern führt schnell nur 2:0. Sie vergeben viele Topchancen. zum Schluss jubeln die Berner. Sie gewinnen 3:1. Für Gottéron ist es heute Abend ein Spaziergang. Die erste Hälfte des Spiels dominierten sie die ZSC Lions klar. Trotzdem gelingt den Freiburgern nur ein Tor. Danach kommen die Lions stärker auf. Der Ausgleich gelingt postwendend. Zum Schluss jubelt Gottéron. Sie können das Score bis zum Abpfiff auf 4:1 erhöhen. Dvorak freut sich mit Dino Wieser über seinen Assist. Ramholt hat nach knapp drei Minuten das 1:0 erzielt. Davos geht in Genf zweimal in Führung. In der 50. Minute gelingt Carle das wichtige Tor, das die Genfer in die Overtime rettet. Am Schluss jubeln die Genfer. Jedes Team muss sieben Penalties schiessen, bis das Spiel entschieden ist. Die Torhüter sind fast nicht zu bezwingen. Für Davos trifft Sykora doch danach jubelt Keller zweimal und holt für sein Team den Zusatzpunkt für den Sieg. Das Spiel der letzten Chance für die Lakers beginnt ideal. Schon in der sechsten Minute gehen die Rapperswiler in Führung. Danach bleibt Aebischer nur noch das Nachsehen. Die Zuger drehen auf und können noch vor der ersten Drittelspause ausgleichen. Dank weiteren Toren von Wozniewski und Suri gewinnen die Zuger 4:1 und nehmen somit den Lakers alle Hoffnungen auf einen Playoffplatz. Ambri-Piotta fegt die SCL Tigers gleich mit 6:2 vom Eis. Pestoni schiesst innerhalb von 4 Minuten sein Team 2:0 in Führung. Ja der Frust ist sicher gross bei Kurtis McLean. Er steuert zwar zwei Assists bei, doch zum Sieg reichen die bei Weitem nicht. Neben seinen zwei Toren steuert Inti Pestoni noch einen Assist zum Sieg der Tessiner bei.

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Kloten gerät am 45. NLA-Spieltag im Kampf um einen Playoff-Platz noch mehr in Bedrängnis. Gegen Verfolger Biel bezogen die Flyers im Penaltyschiessen eine 2:3-Heimniederlage. Im Shootout trafen Ehrensperger, Micflikier und Beaudoin, drei Einheimische scheiterten.

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Nur noch zwei Punkte beträgt die Reserve gegenüber Biel. Angesichts der Formschwäche Klotens - acht Fehltritte in elf Partien seit dem Jahreswechsel - ist ein später Sturz ins Playout nicht mehr auszuschliessen. Die Bilanz der direkten Begegnungen ist nun ausgeglichen - am Ende werden so oder so Nuancen den Ausschlag geben.

Angesichts der ungemütlichen Lage ist vorstellbar, dass Klub-Besitzer Philippe Gaydoul den öffentlich ohnehin bereits destabilisierten Coach Tomas Tamfal während der Nationalmannschafts-Pause vollends entmachtet. Seit Wochen kursiert der Name von Felix Hollenstein in der Kolping-Arena. Eine Rückkehr der Kloten-Ikone steht wohl unmittelbar bevor.

Kontrolle entglitten

Als Romano Lemm nach langem Anlauf das 1:0 für die Gastgeber erzwang (21.) und die allgemeine Nervosität damit etwas eindämmte, zeichnte sich aus Sicht der Flyers eine Entspannung ab - zumal vor und nach Lemms zweitem Saisontor vorwiegend der Bieler Keeper Reto Berra im Brennpunkt stand.

Innerhalb von 47 Sekunden entglitt Kloten die Kontrolle aber ohne Not. Der Mitte Januar engagierte Ryan MacMurchy markierte in seinem sechsten Einsatz für den EHCB im Powerplay den fünften Treffer, ehe Captain Mathieu Tschantré seiner Equipe gegen die falsch gruppierten Flyers einen ersten Vorteil verschaffte.

Wie sehr die Flyers unter Druck geraten sind, verdeutlicht die Aktion, für zwei Spiele aus Olten den Kanadier Colton Fretter zu engagieren. Der 30-jährige Stürmer war zwar nicht in der Lage, die erheblichen Probleme der Kloten-Offensive zu beseitigen, bereitete aber immerhin das in der Endabrechnung der Qualifikation womöglich wichtige 2:2 vor.

Starkes Startdrittel bringt Bern den Sieg

Der SCB verschafft sich im Startdrittel mit zwei Treffern die entscheidenden Vorteile und besiegt Lugano letztlich komfortabel 4:1. Lugano leistete sich einen miserablen Auftakt zur Partie. Im ersten Drittel dominierte der SCB praktisch nach Belieben. Die 2:0-Führung (Kinrade und Plüss skorten) passte zum Spielverlauf. Die Tessiner kamen nicht zum Zug - das Torschussverhältnis von 1:11 war das Dokument ihrer unerklärlichen Zurückhaltung.

Erst ein energischer Vorstoss von Thomas Rüfenacht bewirkte in der Resega einen zwischenzeitlichen Schub der Emotionen. Die Bilanz des Stürmers, der in Zug früher vor allem wegen seiner (unsauberen) Aktionen auf den Nebenschauplätzen aufgefallen war, ist beachtlich. Mit 13 Treffern ist er intern zur Nummer 3 aufgestiegen. Aber allein mit der Energie des Doppel-Bürgers war das Ende der Siegserie (drei Spiele) nicht abzuwenden.

Der solide Playoff-Finalist der letzten Saison reagierte mit einer weiteren Tempoverschärfung. Und spätestens nach Scherweys 3:1 (55.) liess Bern keine Diskussionen mehr aufkommen, wer den Rink als Sieger verlassen würde. Für das Tor-Supplément zwei Sekunden vor Schluss sorgte Plüss.

Gottéron Leader während Nati-Pause

Fribourg verteidigt die Tabellenführung vor der dritten Nationalmannschaftspause mit Erfolg. Gegen den amtierenden Meister ZSC Lions resultiert ein 4:1-Erfolg. Die entscheidenden Szenen spielten sich zwischen der 33. und der 36. Minute ab - just als die ZSC Lions endlich ins Spiel gefunden hatten. Denn die Freiburger hatten die ersten 30 Minuten klar dominiert, aus ihren Möglichkeiten aber zuwenig Kapital geschlagen. Lediglich 1:0 stand es nach 32 Minuten durch das 18. Saison-Tor von Julien Sprunger. Plötzlich kamen auch die Zürcher Gäste zu Chancen, und Thibaut Monnet, der nächste Saison zu Gottéron zurückkehren wird, erzielte aus einer der ersten sogleich den 1:1-Ausgleich (33.).

Innerhalb von drei Minuten entglitt den Lions das Spiel aber wieder. Haarsträubende Fehler wiesen den Zürchern den Weg in die erste Niederlage nach zuletzt sechs Siegen. Luca Cunti verlor in der Vorwärtsbewegung die Scheibe, was Adam Hasanis 2:1 für Fribourg einleitete, lediglich 24 Sekunden nach dem Zürcher Ausgleich. Und in der 36. Minute vertändelte Patrick Geering, einer der zuverlässigsten Verteidiger in der gesamten Liga (Plus-19-Bilanz), als hinterster Mann die Scheibe, was Greg Mauldin das 3:1 ermöglichte. Nach Andrej Bykows 4:1 nach bloss 72 Sekunden im Schlussabschnitt musste Lukas Flüeler den Platz im Goal für Tim Wolf räumen.

Zug dreht das Spiel

Die Rapperswil-Jona Lakers verloren das Spiel der letzten (kleinen) Chance gegen den EV Zug mit 1:4. Die Partie lief aus Sicht der Lakers sehr ähnlich wie jenes eine Woche vorher gegen Biel (2:6). Wieder gingen die Lakers im ersten Abschnitt in Führung, hatten danach aber in der Offensive nur noch wenig zu bieten. Der EV Zug spielte nicht viel besser als Rapperswil-Jona. Auch den Gästen aus der Innerschweiz unterliefen zahlreiche Fehler. Aber dennoch steuerten die Zuger ab dem zweiten Abschnitt einem problemlosen Sieg entgegen. Die entscheidenden Treffer durch Yannick Blaser (26.) und Andy Wozniewski (40.) vom 1:1 zum 3:1 resultierten aus Weitschüssen.

Es überraschte, mit wie wenig Energie und Körpereinsatz Rapperswil um seine letzte Chance spielte. Erst im Schlussabschnitt bemühte sich das Team von Harry Rogenmoser noch um eine Wende. Trotz 19:5 Torschüssen und drei Powerplay-Chancen ging wegen eines gravierenden individuellen Fehlers (Rizzello) aber auch dieses Drittel verloren.

Ambri-Piotta siegt überlegen

Die SCL Tigers verspielten im Auswärtsspiel in Ambri-Piotta wohl die letzte Chance, noch vom letzten Platz wegzukommen. Ambri dominierte klar und siegte verdientermassen 6:2. Schon nach 15 Minuten war die Partie mehr als vorentschieden. Zweimal Inti Pestoni und Marco Pedretti erzielten die Tore vom 0:0 zum 3:0. Spätestens nach dem 4:0 durch Alain Miéville nach 23 Minuten war der Mist geführt. Die Langnauer verteidigten dilettantisch; das Defensivkonzept, das nach dem Trainerwechsel von John Fust zu Alexander Reinhard vorerst perfekt funktioniert hatte, scheinen die Akteure längst wieder vergessen zu haben. Ausserdem zog Langnaus Goalie Thomas Bäumle an seiner ehemaligen langjährigen Wirkungsstätte nicht den besten Tag ein: an zwei der ersten drei Gegentore trug Bäumle eine Mitschuld.

Und so erlebte der HC Ambri-Piotta einen angenehmen Abend, wenn auch einer mit Misstönen. Die Leventiner verabschiedeten sich mit lauten Ovationen von Erik Westrum, der fünf Jahre lang das Ambri-Trikot getragen hatte, aber mit Trauerminuten auch von den letzte Woche verstorbenen Emilio Juri (Ex-Präsident) und Edi Inderbitzi (Reporter-Legende). Ausserdem mussten Zdenek Kutlak und Marco Pedretti mit Blessuren beide vorzeitig das Eis verlassen.

«Penalty-Sniper» Keller

Davos verspielte in Genf zweimal einen Vorsprung und unterlag nach Penaltyschiessen 3:4. Für die Servettiens avancierte Ryan Keller in der zweiten Zusatzschicht mit zwei Treffern zum umjubelten Matchwinner. Zehn Akteure scheiterten im «Shootout» der Reihe nach an der Nervenbelastung oder am gegnerischen Keeper. Erst als der HCD-Stürmer Sykora den Bann brach, doppelte Keller im Wortsinn nach. Der frühere AHL-Allstar bezwang Leonardo Genoni in der Penalty-Zusatzschlaufe gleich zweimal. Mit dem zweiten Heimsieg in Folge schönte Genève-Servette die miserable Bilanz der letzten zehn Runden - in dieser Periode hat Chris McSorleys abgestürztes Team nur sechs Punkte gewonnen.

Die Bündner haben wenige Runden vor dem Playoff-Start den Tritt erneut verloren - anders ist die vierte Niederlage trotz zweimaliger Führung (1:0 und 3:2) nicht zu deuten. Vor zwei Tagen haben sie sich mit einem dreifachen Weltmeister verstärkt, den Sinkflug stoppte aber auch Radek Dvorak nicht. Der 35-jährige Tscheche mit der Erfahrung von 1230 NHL-Spielen setzte mit dem 1:0 in der 3. Minute immerhin einen ersten Akzent, scheiterte allerdings mit zwei Penaltyversuchen.

Kloten - Biel 2:3 (0:0, 1:0, 1:2, 0:0) n.P.
Kolping-Arena. - 5686 Zuschauer. - SR Kurmann/Reiber, Dumoulin/Zosso.
Tore: 22. Lemm (Jenni) 1:0. 41. MacMurchy (Pouliot, Kellenberger/Ausschluss Von Gunten) 1:1. 44. Tschantré (Peter) 1:2. 57. Bieber (Fretter, Lemm) 2:2. - Penaltyschiessen: Santala -, Ehrensperger 0:1; Bodenmann 1:1, MacMurchy -; Lemm -, Micflikier 1:2; Bieber, Beaudoin 1:3.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Micflikier.
Kloten: Rüeger; Blum, DuPont; Von Gunten, Schelling; Stoop, Müller; Bodenmann, Santala, Hollenstein; Jenni, Lundberg, Sannitz; Fretter, Lemm, Bieber; Neher, Walser, Herren; Leone.
Biel: Berra; Untersander, Wellinger; Gossweiler, Huguenin; Meier, Gloor; Trutmann; Ehlers; MacMurchy, Peter, Micflikier; Pouliot, Haas, Beaudoin; Tschantré, Kellenberger, Wieser; Sutter, Ehrensperger, Flüglister.
Bemerkungen: Kloten ohne Du Bois (verletzt), Stancescu (gesperrt), Kreps, Bagnoud (beide überzählig), Meili (Olten), Biel ohne Spylo, Grieder, Kparghai (alle verletzt), Wetzel (überzählig). 19. Pfostenschuss von Santala. 54. Lattenschuss von Von Gunten. 60. (59:53) Timeout von Biel.

Lugano - Bern 1:4 (0:2, 1:0, 0:2).
Resega. - 4813 Zuschauer. - SR Rochette, Bürgi/Kehrli.
Tore: 2. Kinrade (Randegger, Plüss) 0:1. 17. Plüss (Rüthemann, Collenberg) 0:2. 39. Rüfenacht 1:2. 55. Scherwey (Gardner) 1:3. 50. (59:58) Plüss (Bednar, Rüthemann) 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Metropolit; Ritchie.
Lugano: Manzato; Schlumpf, Julien Vauclair; Ulmer, Hirschi; Heikkinen, Nodari; Morant; Rüfenacht, Metropolit, Rosa; Simion, Kamber, Reuille; Kostner, McLean, Jordy Murray; Profico, Conne, Pivron; Kienzle.
Bern: Bührer; Roche, Gerber; Kinrade, Randegger; Jobin, Collenberg; Bertschy, Ritchie, Vermin; Bednar, Plüss, Rüthemann; Scherwey, Gardner, Alain Berger; Neuenschwander, Rubin, Pascal Berger.
Bemerkungen: Lugano ohne Linglet, Nummelin, Fazzini, Brady Murray, Steiner, Blatter, Domenichelli (alle verletzt), Bern ohne Hänni, Furrer (beide verletzt). 44. Pfostenschuss von Rüthemann. Lugano ab 58:50 bis 59:58 ohne Goalie.

Fribourg - ZSC Lions 4:1 (0:0, 3:1, 1:0).
St-Léonard. 6700 Zuschauer (ausverkauft). SR Massy, Kaderli/Wüst. Tore: 23. Sprunger (Bykow, Jeannin/Ausschluss Blindenbacher) 1:0. 33. (32:33) Monnet 1:1. 33. (32:57) Hasani (Jeannin, Knoepfli) 2:1. 36. Mauldin 3:1. 42. Bykow (Sprunger, Birbaum) 4:1.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg, 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Dubé; Monnet.
Fribourg: Benjamin Conz; Birbaum, Ngoy; Marc Abplanalp, Kwiatkowski; Schilt, Heins; Merola; Gamache, Dubé, Mauldin; Knoepfli, Jeannin, Hasani; Benjamin Plüss, Bykow, Sprunger; Tristan Vauclair, Botter, Lauper; Cadieux.
ZSC Lions: Flüeler (42. Wolf); Geering, Seger; McCarthy, Blindenbacher; Maurer, Lashoff; Daniel Schnyder; Monnet, Trachsler, Bastl; Kenins, Cunti, Ambühl; Bühler, Schäppi, Baltisberger; Wick, Patrik Bärtschi.
Bemerkungen: Fribourg ohne Lukas Gerber und Brügger, ZSC Lions ohne Stoffel und Lehtonen (alle verletzt). Pfostenschuss Sprunger (14.).

Rapperswil-Jona - Zug 1:4 (1:1, 0:2, 0:1).
DC. 4189 Zuschauer. SR Koch, Espinoza/Müller.
Tore: 6. Burkhalter (Jörg, Geiger) 1:0. 18. Fabian Lüthi (Helbling) 1:1. 26. Blaser (Omark, Martschini) 1:2. 40. (39:14) Wozniewski (Chiesa) 1:3. 58. Suri 1:4.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 5mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Earl; Omark.
Rapperswil-Jona: Aebischer; Derrick Walser, Gmür; Sven Berger, Winkler; Geiger, Geyer; Büsser; Kolnik, Earl, Burkhalter; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello; Duri Camichel, Adrian Wichser, Sejna; Jörg, Neukom, Nils Berger; Thöny.
Zug: Zurkirchen; Chiesa, Wozniewski; Helbling, Patrick Fischer II; Blaser, Schefer; Fabian Schnyder, Diem, Casutt; Suri, Holden, Lammer; Martschini, Fabian Lüthi, Omark; Herzog, Schneuwly, Sven Lindemann; Zubler.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Camenzind, Welti, Camperchioli (alle verletzt) und Riesen (krank), Zug ohne Christen, Andreas Furrer, Fabian Sutter, Markkanen, Erni, Rossi und Schmuckli (alle verletzt). Pfostenschüsse: Geyer (42.); Holden (47.).

Ambri-Piotta - Langnau 6:2 (3:0, 2:1, 1:1).
Valascia. 3927 Zuschauer. SR Eichmann/Wiegand, Arm/Küng.
Tore: 9. Pestoni (Jason Williams, Kutlak) 1:0. 13. Pestoni (Miéville, Noreau/Ausschluss Tobias Bucher) 2:0. 15. Pedretti (Elias Bianchi, Gobbi) 3:0. 24. Miéville (Jason Williams, Pestoni) 4:0. 33. Claudio Moggi (Kurtis McLean) 4:1. 39. Elias Bianchi (Noreau) 5:1. 43. Rytz (Kurtis McLean/Ausschluss Duca) 5:2. 50. Mattia Bianchi (Raffainer, Lachmatow) 6:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 plus 10 Minuten (Pelletier) gegen Langnau.
PostFinance-Topskorer: Jason Williams; Kurtis McLean.
Ambri-Piotta: Schaefer; Noreau, Kobach; Kutlak, Sidler; Gobbi, Trunz; Schulthess; Duca, Park, Reichert; Pestoni, Miéville, Jason Williams; Pedretti, Schlagenhauf, Elias Bianchi; Raffainer, Mattia Bianchi, Lachmatow; Grassi.
Langnau: Bäumle; Stettler, Rytz; Simon Lüthi, Reber; Lardi, Christian Moser; Valentin Lüthi; Pelletier, Kurtis McLean, Bomersback; Jacquemet, Froidevaux, Simon Moser; Sandro Moggi, Tobias Bucher, Claudio Moggi; Leblanc, Lukas Haas, Nüssli; Rexha.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Botta und Tim Weber (beide verletzt) und Casserini, Langnau ohne Kim Lindemann, Adrian Gerber (alle krank), Popovic, Genazzi und Adrian Brunner (alle verletzt). Kutlak und Pedretti verletzt ausgeschieden. Pfostenschuss Rytz (58.). Trauerminuten für Ex-Präsident Juri und Ambri-Legende Edi Inderbitzi.

Genève-Servette - Davos 4:3 (0:1, 2:1, 1:1, 0:0) n.P.
Les Vernets. - 6874 Zuschauer. - SR Mandioni, Mauron/Tscherrig.
Tore: 3. Dvorak (Forster, Guerra) 0:1. 25. Randegger (Salmelainen, John Fritsche) 1:1. 27. Almond (John Fritsche) 2:1. 37. Bürgler (Wieser, Reto von Arx) 2:2. 42. Hofmann 2:3. 50. Carle (Almond) 3:3. - Penaltyschiessen: Keller -, Dvorak -; Simek -, Corvi -; Romy -, Hofmann -; Almond -, Bürgler -; Salmelainen -, Back -; Sykora 0:1, Keller 1:1; Dvorak -, Keller 2:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Romy; Bürgler.
Genève-Servette: Stephan; Vukovic, Bezina; Carle, Gautschi; Mercier, Randegger; Antonietti; Simek, Romy, Picard; Walsky, Almond, Keller; John Fritsche, Paul Savary, Salmelainen; Gerber, Rivera, Friedli; Jean Savary.
Davos: Genoni; Guerra, Forster; Ramholt, Grossmann; Schneeberger, Back; Alatalo; Dvorak, Reto von Arx, Wieser; Sykora, Marha, Bürgler; Sciaroni, Steinmann, Hofmann; Ryser, Rizzi, Schommer; Corvi.
Bemerkungen: Genéve-Servette ohne Fata (krank), Dan Fritsche, Walker (beide verletzt), HCD ohne Jan von Arx, Guggisberg, Taticek (alle verletzt), Camichel (krank), Joggi, Sieber (überzählig). 26. Timeout von Davos. Lattenschüsse: 37. Bezina, 40. Keller.

(fox/si)

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