National League A

27. November 2012 14:18; Akt: 27.11.2012 22:30 Print

Zug ringt HCD nieder, Kantersieg für Bern

Zug bezwingt den HC Davos nach turbulenten Schlussminuten 5:4. Damien Brunner trifft drei Mal für die Innerschweizer. Der SC Bern fegt Ambri 5:1 vom Eis.

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Der EV Zug ist nicht zu stoppen. Im achten Spiel nacheinander gelangten die Zentralschweizer in Davos mit dem 5:4 zum siebten Sieg. Zug erteilte dem arg ersatzgeschwächten HCD eine Powerplay-Lektion, Davos' Endspurt kam zu spät.

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Die ersten drei Strafen der Bündner nutzte der EVZ zu drei Toren. Der überragende Topskorer Brunner demonstrierte den 3934 Zuschauern in der Vaillant-Arena wie man Chancen in Tore ummünzt. Während Davos in dieser Beziehung viel zu kompliziert, zu hastig und verspielt agierte und nicht den direkten Abschluss suchte, gaben die Gäste Anschauungsunterricht in Zielstrebigkeit und Effizienz. Bis zur Spielhälfte hatte Damien Brunner, perfekt unterstützt von Henrik Zetterberg, Linus Omark und Verteidiger-Ass Raphael Diaz, bereits seinen ersten Hattrick in dieser Saison auf Schweizer Eis erzielt. Als Jung-Talent Lino Martschini (19) seine Klasse bewies und zum 5:1 noch vor der zweiten Drittelspause ausbaute, war die Partie vorzeitig entschieden.

Davos, bemüht und nie aufsteckend, verlor im Mitteldrittel den Faden. Die Heim-Niederlage drei Tage nach dem 6:1-Triumph bei Meister ZSC Lions bedeutet im Strichkampf einen leichten Dämpfer. Zu viele verletzte Teamstützen fehlen dem Team von Arno Del Curto, und andere wie die angeschlagenen Sykora, Marha oder Hofmann waren nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte. Das Aufbäumen im letzten Drittel verdient aber Erwähnung und ist Indiz der Davoser Leidenschaft und Kampfkraft.

SCB problemlos, Ambri chancenlos

Ohne Probleme setzte sich Bern gegen Ambri-Piotta durch. Nach einem disziplinierten Spiel gewann das Team von Trainer Antti Törmänen mit 5:1. Ryan Gardner überzeugte gegen die chancenlosen Leventiner als Doppeltorschütze.

Der SCB scheint die Lektion aus dem letzten Heimspiel gegen Biel zumindest vorerst gelernt zu haben. Die Berner spielten diszipliniert, liessen auch nicht nach, als die Partie nach dem wunderschön herausgespielten 3:0 (23.) von Christoph Bertschy bereits entschieden war, und versöhnten so ihr Publikum wieder. Nach der 2:4-Blamage gegen die Seeländer überzeugte Bern nach dem 8:2 bei der Revanche in Biel erneut.

Doppeltorschütze Gardner

Als Ambri-Piotta zu Beginn des mittleren Abschnitts seine beste Phase besass und durch Jason Williams das 1:3 erzielte (27.), reagierte Bern mit einem Doppelschlag (31./34.) zum Schlussresultat. Zweimal hiess der Torschütze Ryan Gardner. Der oftmals ungelenk und langsam scheinende Schweizer Internationale stand (einmal mehr) zweimal goldrichtig und erzielte seine Saisontreffer elf und zwölf. Er ist mittlerweile der erfolgreichste Berner Torschütze.

Ambri-Piottas Widerstand hielt sich in argen Grenzen, auch nachdem sich Bern im letzten Drittel auf das Verwalten der Führung konzentrierte. Der Aufwärtstrend der Tessiner wurde zuletzt gebremst. Nachdem sie nach dem Trainerwechsel (Serge Pelletier für Kevin Constantine) fünf von acht Partien gewonnen hatten, verloren die Leventiner nun ihre dritte Partie in Folge.

Pfiffe gegen Tyler Seguin

Einen Dämpfer musste der EHC Biel hinnehmen. Gegen die Kloten Flyers kassierten die Seeländer nach einer 1:0-Führung eine 1:2-Heimniederlage.

Am Ende setzten sich die Klotener verdientermassen durch. Je zweimal Tommi Santala und Victor Stancescu vergaben in den ersten zehn Minuten des Schlussabschnitts die 2:1-Führung. Biels Coach Kevin Schläpfer nahm ein Timeout, vermochte aber die Ordnung in seinen Reihen nicht mehr wiederherzustellen. In der 50. Minute gelang Michael Liniger das verdiente 2:1-Siegtor für die Flyers. Die Klotener erwiesen sich im Schlussabschnitt vifer, schneller und kräftiger als die Bieler.

Der EHC Biel hatte die Partie in den ersten zehn Minuten miserabel begonnen, sich dann aber Möglichkeiten erspielt. Mathieu Tschantré brachte Biel nach 16 Minuten in Führung, dieses 1:0 hatte aber nur während 76 Sekunden Bestand. Vor allem im zweiten Abschnitt boten sich Biel Möglichkeiten zu mindestens einem weiteren Tor. Die besten Chancen vergaben Patrick Kane (3), Jacob Micflikier und Jeffrey Flüglister. Micflikier erreichte am Dienstag als einziger Bieler Söldner seine Normalform. Tyler Seguin spielte derart uninspiriert, dass er trotz seiner 20 Tore in 21 Spielen für Biel im Schlussabschnitt erstmals von den Fans ausgepfiffen wurde.

Freiburger Schaulaufen

Ohne grosse Gegenwehr kam der HC Fribourg-Gottéron zum vierten Sieg hintereinander. Die ZSC Lions wurden mit 7:4 abgefertigt.

Die Vorentscheidung fiel schon in den ersten neun Minuten. Fribourg zelebrierte ein Schaulaufen. Der Equipe von Hans Kossmann kommt gelegen, wenn es der Gegner praktisch ohne Körpereinsatz versucht. Schon nach 53 Sekunden brachte Simon Gamache die Gastgeber in Führung. Nur zehn Sekunden und ein Goaliefehler von Simon Rytz (ersetzte den kranken Benjamin Conz) später lautete das Skore zwar bereits wieder 1:1, in der 5. Minute brachte aber Joel Kwiatkowski Gottéron erneut in Führung. Und nach neun Minuten lenkte der Zürcher Verteidiger Mathias Seger einen Puck mit dem Schlittschuh ins eigene Netz ab. Nach 24 Minuten führte Fribourg sogar schon mit 5:1, nach 43 Minuten lautete das Skore 7:2. Erst im Finish gelang den Lions Resultatkosmetik.

Schwache ZSC-Defensive

Der Schweizer Meister Zürcher SC präsentierte sich in der St-Léonard-Halle vor allem in der Defensive erschreckend schwach. Die Zürcher müssen über die Bücher. Von den letzten elf Partien gewannen sie bloss noch vier. Zum vierten Mal in den letzten sieben Partien kassierte das Team von Marc Crawford fünf oder mehr Gegentore. Aus den letzten beiden Spielen gegen Davos (1:6) und Fribourg (4:7) resultierten 13 Gegentreffer. Für Zürcher Lichtblicke sorgten einzig Patrik Bärtschi und Ronalds Kenins, die ersten beiden Torschützen. Bärtschi skorte erstmals nach 14 Spielen wieder, Kenins zum ersten Mal seit neun Partien.

Bei Fribourg gelang David Desharnais das erste Tor in der Schweizer Liga. Desharnais stahl zumindest am Dienstag Dustin Brown die Show, der wie seine Teamkollegen jegliche Aggressivität vermissen liess.

Genfer Sieg ohne Emotionen

Nach vier Niederlagen in den letzten fünf Runden kehrte der Genève-Servette HC auf die Siegerstrasse zurück. Der Leader setzte sich in Rapperswil-Jona mit 2:1 durch.

Die Begegnung verlief äusserst emotionslos. Die Stimmung auf den Rängen sank zwischenzeitlich Richtung Nullpunkt. Servette spielte äusserst vorsichtig und war stets darauf bedacht, keine Fehler zu produzieren. Und weil die Rechnung am Ende aufging, darf die Leistung der Genfer durchaus als clever bezeichnet werden.

Keine Leidenschaft bei Servette

Die Tore für die Genfer erzielten Marc Gautschi 13 Sekunden vor der ersten Pause und Juraj Simek in der 27. Minute. Gautschi bezwang David Aebischer mit einem abgefälschten Weitschuss. Simek profitierte von der völlig ungenügenden Rapperswiler Aufräumarbeit vor dem eigenen Gehäuse; keiner hinderte ihn daran, einen Abpraller ins Netz zu spedieren. Die Lakers spielten ohne Leidenschaft. Sie verfügten 50 Minuten lang nicht über die spielerischen Mittel, um Servette in Bedrängnis zu bringen.

Das änderte sich aber im Finish: Zuerst vergab Alexandre Picard für Servette das 3:0, zwei Minuten später gelang Antonio Rizzello wie ein Blitz aus heiterem Himmel das Anschlusstor. Plötzlich schien für Rapperswil-Jona, das erstmals seit zwei Monaten wieder mit Verteidiger Derrick Walser spielen konnte, noch etwas möglich. Tobias Stephan rettete aber mit 38 Paraden seiner Mannschaft den Sieg, wobei von den wenigsten Schüssen der Lakers eine wirklich grosse Gefahr ausging. Bei Servette schied nach 18 Minuten Cody Almond nach einem Zusammenprall mit Robbie Earl mit einer Schulterverletzung aus. Almond, der sechstbeste Skorer Servettes, wird am Mittwoch in Genf genauer untersucht.

Ohne Selbstvertrauen und mit Verletzungspech

Die SCL Tigers befinden sich nicht nur in einem absoluten Formtief, sie bekunden zusätzlich auch noch Verletzungspech. Ohne zahlreiche Stammkräfte kassierten die Emmentaler gegen Lugano die nächste (Heim-)Niederlage. Diesmal verloren sie mit 0:2.

Neben Simon Moser, Jared Spurgeon, Mark Popovic und Sandro Moggi fielen gegen Lugano auch Tyler Ennis (Schulterprobleme) und Martin Stettler (Knieverletzung) aus. Deshalb und weil Trainer John Fust im Tor Thomas Bäumle den Vorzug gegenüber Jaroslav Hübl gab, traten die SCL Tigers nur gerade mit zwei Ausländern an.

Schwacher Start der Tigers

Einmal mehr erwischten die Emmentaler einen miserablen Start. Nach nur gerade 46 Sekunden und einem Treffer von Luganos PostFinance-Topskorer Glen Metropolit lagen sie bereits wieder in Rückstand. Und als Matteo Nodari nach gut zwölf Minuten mit seinem ersten Saisontreffer die Führung für die Tessiner ausbaute, war die Entscheidung im Prinzip bereits gefallen. Denn die total verunsicherten Langnauer vermochten nicht zu reagieren. Sie sorgten kaum für Torgefahr; im ganzen Spiel stiessen sie nur gerade viermal gefährlich vor das gegnerische Tor vor. Luganos Keeper Michael Flückiger, der anstelle von Daniel Manzato zum Einsatz kam, feierte seinen zweiten Shutout in dieser Saison, ohne gross auftrumpfen zu müssen.

Die SCL Tigers hinterliessen erneut einen bedenklich schwachen Eindruck. Zum dritten Mal in den letzten sechs Partien blieben sie ohne Torerfolg. Bisher stellten sich die Langnauer Führungsetage und der neue Sportchef Köbi Kölliker vehement hinter den Trainer. Doch mit jeder Niederlage nimmt der Druck auf Fust zu. Kehrt der Erfolgstrainer, der sein Team 2011 sensationell in die Playoffs geführt hat, mit seinem Team nicht rasch auf die Siegerstrasse zurück, scheint es nur eine Frage der Zeit, bis der Trainerwechsel vollzogen werden wird.

Davos - Zug 4:5 (1:2, 0:3, 3:0)
Vaillant-Arena. - 3934 Zuschauer. - SR Rochette/Wiegand, Espinoza/Kohler.
Tore: 10. Diaz (Omark, Zetterberg/Ausschluss Dino Wieser) 0:1. 16. (15:17)Brunner (Diaz/Ausschluss Reto von Arx) 0:2. 17. (16:57) Reto von Arx (Alatalo, Sieber/Strafe gegen Zug angezeigt) 1:2. 22. Brunner (Zetterberg) 1:3. 29. Brunner (Zetterberg/Ausschluss Reto von Arx) 1:4. 36. Martschini 1:5. 45. Sieber (Rizzi, Ryser) 2:5. 55. Bürgler (Marha, Schneeberger) 3:5. 60. (59:46) Sykora 4:5.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 8mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Bürgler; Brunner.
Davos: Genoni; Samuel Guerra, Forster; Schneeberger, Grossmann; Joggi, Back; Ramholt, Alatalo; Sykora, Reto von Arx, Dino Wieser; Bürgler, Thornton, Marha; Sciaroni, Steinmann, Hofmann; Sven Ryser, Rizzi, Sieber.
Zug: Markkanen; Diaz, Yannick Blaser; Helbling, Fischer; Chiesa, Zubler; Damien Brunner, Zetterberg, Omark; Fabian Schnyder, Holden, Casutt; Suri, Fabian Sutter, Martschini; Herzog, Schneuwly, Sven Lindemann.
Bemerkungen: Davos ohne Taticek, Guggisberg, Nash, Jan von Arx, Corvi und Schommer (alle verletzt) und Corsin Camichel (krank). Zug ohne Björn Christen, Fabian Lüthi, Andreas Furrer, Lammer, Zurkirchen, Wozniewski (alle verletzt). 38. Tor von Zetterberg aberkannt (Brunner behinderte Genoni). 57. Pfostenschuss von Omark. Davos die letzten 78 Sekunden ohne Torhüter. 60. (59:46) Time-out Davos.

Bern - Ambri-Piotta 5:1 (2:0, 3:1, 0:0)
PostFinance-Arena. - 15'631 Zuschauer. - SR Kurmann, Arm/Küng.
Tore: 2. Pascal Berger (Philippe Furrer, Josi/Ausschluss Lachmatow) 1:0. 11. Tavares (Josi, Mark Streit) 2:0. 24. Bertschy (Philippe Furrer) 3:0. 27. Williams (Park, Kutlak/Ausschluss Gobbi!) 3:1. 31. Gardner (Jobin, Mark Streit/Ausschluss Gobbi) 4:1. 34. Gardner (Scherwey, Jobin) 5:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Ritchie; Noreau.
Bern: Bührer; Jobin, Mark Streit; Kinrade, Beat Gerber; Josi, Philippe Furrer; Vermin, Ritchie, Tavares; Danielsson, Martin Plüss, Rüthemann; Bertschy, Gardner, Scherwey; Pascal Berger; Rubin, Flurin Randegger; Caryl Neuenschwander, Déruns.
Ambri-Piotta: Schaefer (41. Croce); Noreau, Kobach; Kutlak, Ziegler; Trunz, Schulthess; Gobbi; Lachmatow, Park, Williams; Pestoni, Miéville, Pedretti; Duca, Schlagenhauf, Reichert; Botta, Tim Weber, Elias Bianchi; Raffainer.
Bemerkungen: Bern ohne Hänni und Roche, Ambri-Piotta ohne Höhener, Bonnet (alle verletzt), Casserini und Mattia Bianchi (beide krank). Die Partie begann wegen verzögerter Anreise von Ambri-Piotta (Stau) mit rund 5 Minuten Verspätung.

Biel - Kloten 1:2 (1:1, 0:0, 0:1)
Eisstadion. - 4199 Zuschauer. - SR Reiber, Dumoulin/Zosso.
Tore: 17. Tschantré (Ehrensperger, Kellenberger) 1:0. 18. Samuel Walser (Sannitz, Frick) 1:1. 50. Liniger (Stancescu, Bieber) 1:2.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Seguin; Hollenstein.
Biel: Berra; Dario Trutmann, Huguenin; Kparghai, Rouiller; Grieder, Wellinger; Gloor, Gossweiler; Seguin, Peter, Micflikier; Kane, Pouliot, Marc Wieser; Ehrensperger, Kellenberger, Tschantré; Lauper, Gaetan Haas, Füglister.
Kloten: Meili; DuPont, Blum; Frick, von Gunten; Schelling, Nicholas Steiner; Herren; Bodenmann, Santala, Hollenstein; Bieber, Liniger, Stancescu; Jenni, Kreps, Sannitz; Lundberg, Samuel Walser, Neher; Bagnoud.
Bemerkungen: Biel ohne Spylo, Wetzel, Dominic Meier, Untersander (alle verletzt), Marco Streit (krank) und Beaudoin (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Laich, Romano Lemm, Du Bois, Stoop, und Leone (alle verletzt). - Lattenschüsse: Lauper (30.); Hollenstein (20.). - Timeout Biel (48.).

Fribourg - ZSC Lions 7:4 (4:1, 1:1, 2:2)
St-Léonard. - 6064 Zuschauer (Saisonminusrekord). - SR Massy, Abegglen/Rohrer.
Tore: 1. (0:53) Gamache (Dubé, Brügger) 1:0. 2. (1:03) Patrik Bärtschi (Stoffel) 1:1. 5. Kwiatkowski (Bykow, Tristan Vauclair) 2:1. 10. Knoepfli 3:1 (Eigentor Seger). 20. (19:56) Desharnais (Brügger) 4:1. 25. Gamache (Dubé, Brügger) 5:1. 37. Kenins 5:2. 42. Jeannin (Dubé) 6:2. 44. Sprunger 7:2. 47. Ambühl 7:3. 56. Monnet 7:4.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Fribourg, 2mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Dubé; Monnet.
Fribourg: Simon Rytz; Ngoy, Birbaum; Loeffel, Schilt; Kwiatkowski, Marc Abplanalp; Wildhaber; Mauldin, Desharnais, Knoepfli; Brügger, Dubé, Gamache; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Cadieux, Jeannin, Tristan Vauclair; Merola.
ZSC Lions: Flüeler; Daniel Schnyder, Lashoff; Seger, Geering; Stoffel, Maurer; Hächler; Dustin Brown, Shannon, Tambellini; Cunti, Patrik Bärtschi, Ambühl; Zangger, Morris Trachsler, Monnet; Baltisberger, Schäppi, Kenins; Bühler.
Bemerkungen: Fribourg ohne Benjamin Conz (krank), Lukas Gerber, Botter, Hasani (alle verletzt), Rosa und Heins (beide überzählige Ausländer), ZSC Lions ohne Blindenbacher, Wick und Bastl (alle verletzt).

Rapperswil-Jona - Genève-Servette 1:2 (0:1, 0:1, 1:0)
DC. - 3909 Zuschauer (Saisonminusrekord). - SR Koch, Bürgi/Kehrli.
Tore: 20. (19:47) Gautschi 0:1. 27. Simek (Bezina, Fata) 0:2. 51. Rizzello (Collenberg, Jörg) 1:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 1mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
Rapperswil-Jona: Aebischer; Geiger, Geyer; Derrick Walser, Winkler; Gmür, Collenberg; Sven Berger; Riesen, Adrian Wichser, Sejna; Neukom, Spezza, Earl; Jörg, Burkhalter, Nils Berger; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello; Thöny.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Vukovic, Bezina; Yannick Weber, Gautschi; Mercier, Gian-Andrea Randegger; Antonietti; Simek, Almond, Fata; Rivera, Paul Savary, Picard; John Fritsche, Walker, Jean Savary; Ryan Keller, Romy, Couture; Roland Gerber.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Duri Camichel, Camenzind, Del Zotto (alle verletzt), Grauwiler (krank) und Kolnik (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Dan Fritsche, Salmelainen, Walsky, Leonelli (alle verletzt) und Samuel Friedli (gesperrt). Almond verletzt ausgeschieden (18.). -Timeout Rapperswil-Jona (59.).

SCL Tigers - Lugano 0:2 (0:2, 0:0, 0:0)
Ilfis. - 4641 Zuschauer. - SR Stricker, Fluri/Müller.
Tore: 1. (0:46) Metropolit 0:1. 13. Nodari (Kamber) 0:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 3mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Kurtis McLean; Metropolit.
SCL Tigers: Bäumle; Reber, Philipp Rytz; Simon Lüthi, Genazzi; Christian Moser, Lardi; Kim Lindemann; Leblanc, Pelletier, Claudio Moggi; Lukas Haas, Kurtis McLean, Tobias Bucher; Jacquemet, Froidevaux, Adrian Brunner; Tom Gerber, Adrian Gerber, Rexha; Sterchi.
Lugano: Flückiger; Ulmer, Julien Vauclair; Heikkinen, Schlumpf; Sbisa, Nodari; Kienzle, Profico; Kostner, Metropolit, Brett McLean; Daniel Steiner, Kamber, Reuille; Di Pietro, Begreron, Jordan Murray; Simion, Conne, Fazzini.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Ennis, Simon Moser, Sandro Moggi, Popovic, Spurgeon und Stettler, Lugano ohne Morant, Domenichelli, Blatter, Brady Murray, Rüfenacht und Hirschi (alle verletzt). Timeout SCL Tigers (54:26). SCL Tigers ab 58:50 ohne Torhüter.

National League A

Datum Spiel Resultat
15.11.14  Bern - Rapperswil-Jona Lakers 3:0 (1:0,1:0,1:0)
15.11.14  Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 4:5 (0:2,2:2,2:0,0:0) n.P.
15.11.14  Lausanne - Davos 0:3 (0:1,0:1,0:1)
15.11.14  Zug - ZSC 3:1 (1:1,0:0,2:0)
15.11.14  Kloten Flyers - Ambri-Piotta 0:3 (0:1,0:1,0:1)
R Mannschaft Sp S U+ U- N G : E P
1. Davos 25 16 2 2 5 100 : 59 54
2. Bern 25 14 3 3 5 87 : 64 51
3. ZSC 26 14 1 5 6 81 : 56 49
4. Lugano 24 12 4 4 4 83 : 63 48
5. Zug 24 12 4 2 6 82 : 60 46
6. Genève-Servette 26 9 4 3 10 79 : 87 38
7. Lausanne 26 9 1 3 13 60 : 69 32
8. Kloten Flyers 24 7 4 1 12 57 : 77 30

9. Biel 25 5 5 5 10 66 : 83 30
10. Fribourg-Gottéron 25 6 4 4 11 77 : 97 30
11. Ambri-Piotta 25 3 6 4 12 58 : 82 25
12. Rapperswil-Jona Lakers 25 2 3 5 15 59 : 92 17

(si)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • DAVOS-FAN am 27.11.2012 22:07 Report Diesen Beitrag melden

    SUPER HC DAVOS

    Super HCD der puck wollte zuerst nicht ins Tor, aber im dritten Drittel musten die Zuger noch eibisschen angst haben.

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  • peter.t am 27.11.2012 22:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Davos unglücklich Gekämpft 

    Zug mit ihrem "ein Block " gewonnen. Gespielt hat Davos jedoch unglücklich. Kompliment an den Torhüter von Zug.

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  • SCB Fan am 28.11.2012 06:59 Report Diesen Beitrag melden

    Lockout

    Ohne ihre NHL Spieler würde der EVZ solche Spiele verlieren. Was kommt vom Rest? Nichts! Davos sah am Anfang des Lockouts als lachender Sieger / Profiteur aus... Nun haben aber andere anscheinend besser eingekauft. Wäre Davos ohne Lockaut nun nicht sogar besser klassiert?

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Manu am 28.11.2012 08:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Seit froh um lockout

    Sonst würde gotteron euch alle vom eis fegen :)

    • Solothurner am 28.11.2012 09:47 Report Diesen Beitrag melden

      Dieses Jahr

      finde ich Gotteron das eintönigste Team. Bin eigentlich ein grosser Sprunger Fan, aber dieses Jahr seit Ihr langweilig. Sorry

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  • Reto am 28.11.2012 07:20 Report Diesen Beitrag melden

    Lockout

    Beendet endlich den Lockout auch wen es schön ist den NHL-Spieler zuzusehn!!!

    • Momentan Soldat am 28.11.2012 08:16 Report Diesen Beitrag melden

      Was sollen wir beenden

      Es liegt nicht an der NLA den Lockout zu beenden. Den die haben keinen.

    • Lecavalier am 28.11.2012 11:12 Report Diesen Beitrag melden

      Lockout

      Wiso? Nur weil euer Club dadurch benachteiligt ist oder was? Ich sehe nur positives im Lockout. Eine "stinknormale Saison" sehen wir genug oft. So gewinnen vielleicht mal andere Teams und schlussendlich ist es im Sport ja immer ungerecht. Lockout hin oder her macht da keinen Unterschied mehr.

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  • SCB Fan am 28.11.2012 06:59 Report Diesen Beitrag melden

    Lockout

    Ohne ihre NHL Spieler würde der EVZ solche Spiele verlieren. Was kommt vom Rest? Nichts! Davos sah am Anfang des Lockouts als lachender Sieger / Profiteur aus... Nun haben aber andere anscheinend besser eingekauft. Wäre Davos ohne Lockaut nun nicht sogar besser klassiert?

    • Trulla am 28.11.2012 11:24 Report Diesen Beitrag melden

      Naja

      Woher willst Du das wissen? Keiner weiss wie es ohne gewesen wäre. Zug hat es meist immer irgendwie noch in die Playoffs geschafft, auch wenn das letzte Spiel entscheidend war. Zudem sind Spieler wie Suri völlig untergetaucht seit dem Lockout. Die vielen neuen jungen Spieler bei Zug finde ich super, aber momentan fehlen halt auch 6 Spieler. Bern hatte bis zu den Lockoutspielern auch nicht wirklich eine gute Figur gemacht... Wenn, wie, was kann keiner wissen. Ich finde die Liga so um einiges interessanter und so besteht vielleicht auch mal die Chance das nicht immer die gleichen 3,4 gewinnen.

    • Zugerli am 28.11.2012 11:27 Report Diesen Beitrag melden

      Lockout

      Naja, Brunner zähl ich nicht zu den Lockout-Spielern. Der hat in Zug noch einen Vertrag und gespielt für die NHL hat er noch nicht. Omark hat auch nichts mit dem Lockout zu tun... alle anderen sind bei der Scorerliste nicht so weit vorne, aber klar, ein Zetterberg ist ein Glücksgriff (aber ohne Brunner wäre der sowiso nicht gekommen).

    • EV Zug am 28.11.2012 13:24 Report Diesen Beitrag melden

      EVZ-Top-Nachwus

      wo sind eigentlich Streit und Josi, irgendwo in der Karibik ? Habe lange nichts mehr gehört von den zwei. Merke Dir die Namen: Martschini und Lammer, um nur gerade zwei zu nennen.

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  • biel/bienne am 27.11.2012 23:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    tyler seguin the best

    liebes 20 min team ich weiss nicht wo ihr die pfiffe gegen tyler seguin gehört habt. ein pfeiffkonzert gab es wegen der geringen anzahl an fans die kamen und einige die gegen die gesamte mannschaft gerichtet waren. wobei das 2. nicht sehr laut waren und nur von fans kam die nur bei guten augenblicken hinter der mannschaft stehen. der grossteil hat sich nur über diese aufgeregt und ihnen die meinung gesagt.

    • Hockeyaner am 28.11.2012 11:29 Report Diesen Beitrag melden

      @biel\bienne

      Nicht aufregen. Das ist was gutes ;-)Normalerweise werden nur die guten Spieler ausgepfiffen... Neid, nicht mehr, nicht weniger. Ein guter Spieler wird dadurch eher noch motiviert.

    • Carmen am 28.11.2012 13:00 Report Diesen Beitrag melden

      Kann es nicht verstehen

      Sag denen doch dass sie zum Z gehen sollen dort ist das normal dass die eigene Mannschaft ausgepfiffen wird. Das finde ich so niveaulos

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  • D. Brunner am 27.11.2012 23:18 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Davos verliert trotz Bevorzugung

    Der HCD spielte im letzten Drittel mit 1 Torhüter, 5 Feldspieler & einem Schiedsrichter. Unglaublich peinlich, dass es trotzdem nicht geklappt hat. Immerhin hatte auch der EVZ einige Ausfälle zu beklagen, nicht nur immer der arme arme HCD. Stark wie beim EVZ die Jungen Spielpraxis bekommen & auch skoren! (Martschini, Herzog, Schneuwly etc.) Beide Teams sind jetzt da wo sie hingehören. Zug auf Platz 2 und davos unter dem Strich.

    • sicko am 28.11.2012 09:13 Report Diesen Beitrag melden

      zug

      ohne lockout-spieler wäre der evz da wo er hingehört, am ende der tabelle... daher hoffe ich immernoch, dass der lockout bald ein ende findet, damit immerhin der rest der spiele wieder normal sein wird...

    • Klaro am 28.11.2012 11:33 Report Diesen Beitrag melden

      Eher nicht

      Wohl eher nicht. Du bist wohl erst seit kurzem Hockeyinteressiert... Sag mir wie viele Teams schlecht angefangen haben, und dann doch noch vorwärts kamen. Zug wäre auch ohne Lockout nicht letzter. Traurig wie jetzt all wieder meckern wegen dem Lockout. War ja für jedes Team die gleiche Sitution.

    • Jorma Peltonen am 28.11.2012 13:28 Report Diesen Beitrag melden

      @sicko

      Ja richtig, dann können Lammer, Martschini, Herzog, Fab. Lüthi, Schneuwly durch die gegnerische Reihen wirblen. Aber leider müssen wir uns vermutlich bis nächstes Jahr gedulden :-)

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