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National League A
14. Februar 2009 11:08; Akt: 14.02.2009 23:21 Print
Tigers mit Zug im Nacken - Bern wieder Leader
Die letzte Woche der NLA-Qualifikation verspricht Hochspannung: Zug setzte sich in Ambri 4:0 durch und verkürzte damit den Rückstand auf Langnau, das in Biel 2:5 verlor, auf einen Punkt. An der Spitze steht neu wieder der SCB, der Kloten mit 3:2 vom Thron stürzte.
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Die beiden Hauptkontrahenten auf den letzten Playoff-Platz haben noch je drei Partien auszutragen, Langnau hat aufgrund des besseren Verhältnisses aus den Direktbegegnungen faktisch einen zweiten Punkt Vorsprung. Vorentscheidend dürfte das Direktduell am kommenden Freitag in der Ilfishalle werden.
Der SC Bern bodigte die Kloten Flyers in einem phasenweise intensiven Match mit 3:2 und grüssen wieder von der Tabellenspitze.(Bild: Keystone/Marcel Bieri)
Zwar noch nicht ganz sicher in den Playoffs, aber auf bestem Weg dorthin ist Fribourg, das Rapperswil-Jona 6:1 bezwang. Der Vorsprung der Saanestädter auf die Trennlinie beträgt fünf Punkte, zudem haben sie ein Spiel weniger ausgetragen.
Ganz knapp geht es auch an der Tabellenspitze zu: Bern setzte sich gegen Kloten 3:2 durch und löste die Zürcher dadurch auf Platz 1 ab, die beiden Teams sind allerdings punktgleich und auch Champions-League-Sieger ZSC darf noch vom «Qualifikations-Titel» träumen. Davos festigte durch ein 6:3 gegen Genf-Servette Platz 4 und vergrösserte den Vorsprung auf Lugano auf vier Einheiten. Die Südtessiner gewannen den Klassiker gegen die ZSC Lions 5:4 nach Verlängerung.
SCB wieder auf dem Leaderthron
Der SC Bern setzte sich im Spitzenkampf gegen den bisherigen Leader Kloten Flyers mit 3:2 durch und übernahm damit wieder den Leaderthron.
Die soliden Berner haben nach dem vierten Sieg in Serie alle Karten in der Hand, den Qualifikationssieg und die damit verbundene Qualifikation für die Champions League vom Vorjahr zu wiederholen.
SCB-Captain Ivo Rüthemann gelang in der 34. Minute mit seinem Treffer zum 3:1 in doppelter Überzahl der Gamewinner. Für den formstarken SCB-Captain war es das fünfte Tor aus den letzten vier Spielen. Christian Dubé realisierte mit dem zwischenzeitlichen 2:1 den ersten Torerfolg nach elf Spielen oder seit dem 11. Januar.
Die Kloten Flyers offenbarten einmal mehr Mängel im Überzahlspiel. Topskorer Kimmo Rintanen muss daher weiter auf sein 50. NLA-Playoff-Tor warten, erzielte aber zu Beginn des Schlussdrittels bei fünf gegen fünf mit seinem bereits 23. Saisontor wenigstens den Anschlusstreffer zum 2:3. Doch auch die vierte Überzahl-Gelegenheit der Flyers drei Minuten vor Spielende endete ohne Torerfolg.
Fribourgs Schritt in Richtung Playoffs
Fribourg-Gottéron ist der Playoff-Qualifikation einen respektablen Schritt nähergerückt. Das Team von Serge Pelletier besiegte Rapperswil-Jona dank grosser Effizienz im Schlussdrittel 6:1.
Fribourg hatte ein deutliches Plus, Torhüter Simon Züger hielt die Gäste aber während zwei Abschnitten im Spiel. Vorentscheidend war letztlich der Fehler vor dem 2:1, als Raeto Raffainer die Scheibe an Andrei Bykow verlor und dieser ideal Julien Sprunger bediente (30.). Endgültig stand der Sieg dann nach drei Treffern innert 297 Sekunden zu Beginn des Schlussdrittels fest.
Zug hofft weiter
Der EV Zug hat das Tessiner Wochenende mit dem Punktemaximum abgeschlossen. 24 Stunden nach dem 3:1 gegen Lugano siegten die Innerschweizer bei Ambri-Piotta verdient 4:0 und wahrten sich so die Hoffnung auf eine Playoff-Qualifikation in extremis.
Das Team von Doug Shedden war vor nur 2586 Zuschauern in der bitterkalten Valascia deutlich überlegen: Damien Brunner brachte die Gäste im Startdrittel mit einem Hocheckschuss in Führung, Fabian Schnyder und Patrick Fischer sorgten im Mitteldrittel aus kurzer Distanz für die Entscheidung. Der immer stärker werdende Keeper Lars Weibel verdiente sich den Shutout mit einigen gegelückten Interventionen.
Langnau zeigt Nerven
Die erstmalige Playoff-Qualifikation vor Augen, zeigte Langnau Nerven und verlor bei Aufsteiger Biel 2:5. Matchwinner war der einstige Zuger Thomas Nüssli mit drei Treffern.
Die Seeländer beendeten mit dem Sieg eine Negativserie von sieben Partien, die nach dem 6:1 gegen Bern eingesetzt hatte. Das Team von Heinz Ehlers war deutlich präsenter als die zahnlosen Tiger.
Langnau verlor auch Verteidiger Janne Niinimaa mit einer Verletzung (8.). Falls der Finne in der kommenden Woche nicht mittun kann, wäre dies eine herbe Schwächung. Langnaus Vorsprung auf den EV Zug beträgt vor den letzten drei Partien nur noch einen Punkt.
HCD dank starkem Startdrittel
Der Rekordmeister Davos bezwang das ersatzgeschwächte Genève-Servette mit 6:3. Einziger Doppeltorschütze war Petr Sykora. Nach elf Minuten führten die Bündner bereits mit 3:0. An den drei Gegentoren traf den Genfer Goalie-Teenager Benjamin Conz keine Schuld.
Die Genfer Reaktion folgte nach der ersten Drittelspause. In der Folge kamen die Genfer bis auf 4:3 heran und besassen weiterhin mehr vom Spiel. Doch lediglich die Davoser kamen noch zu zwei eher glückhaften Torerfolgen.
Glanzvolle Rückkehr von Petteri Nummelin
Petteri Nummelin war in seinem ersten Spiel nach einmonatiger Verletzungspause auf Anhieb die überragende Figur.
Der finnische Routinier führte mit einem Tor und vier Assists den HC Lugano zu einem 5:4-Sieg nach Verlängerung über die ZSC Lions.
Den Siegtreffer in der 62. Minute erzielte der norwegische Lugano-Topskorer Patrick Thoresen. Zudem war Brady Murray zweifacher Torschütze für Lugano. Auf der Gegenseite sass der ZSC-Italo-Kanadier Domenico Pittis bei drei Gegentoren auf der Strafbank. Dabei hätte der Zürcher Matchwinner vom Vortag beim 3:1 gegen Davos (2 Tore) die Partie auch im Tessin schon fast zu Gunsten des Titelverteidigers entschieden. Doch nach Pittis' Treffer zur 3:2-Führung (44.) folgte eine verrückte Schlussphase beziehungsweise Minute, die zu einem 4:4 nach 60 Minuten führte.
Die ZSC Lions legten im Duell der alten Rivalen einen Blitzstart hin. Sie führten nach zehn Minuten und Toren von Jean-Guy Trudel (auf Vorarbeit von Pittis) und Alexej Krutow mit 2:0. Doch Lugano wurde seinem Ruf als stärkstes Powerplay-Team der Liga gerecht und meldete sich mit zwei Treffern in doppelter Überzahl zum 2:2 zurück.
National League A, 47. Runde
Bern - Kloten 3:2 (1:1,2:0,0:1)
PostFinance-Arena. - 16 852 Zuschauer. - SR Prugger, Dumoulin/Fluri.
Tore: 13. Reichert (Jobin, Froidevaux) 1:0. 20. (19:23) Von Gunten (Hamr) 1:1. 23. Dubé (Gamache, Rytz) 2:1. 34. Rüthemann (Roach, Dubé/Ausschluss Kellenberger, Winkler) 3:1. 41. (40:36) Rintanen (Sven Lindemann, Santala) 3:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 5mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers.
PostFinance-Topskorer: Gamache; Rintanen.
Bern: Bührer; Beat Gerber, Carney; Jobin, Josi; Roach, Rytz; Leuenberger; Gelinas, Dubé, Gamache; Trevor Meier, Martin Plüss, Rüthemann; Patrik Bärtschi, Ziegler, Daniel Meier; Pascal Berger, Froidevaux, Reichert; Chatelain.
Kloten: Rüeger; von Gunten, Hamr; Benjamin Winkler, Schulthess; Du Bois, Sidler; Julien Bonnet, Welti; Sven Lindemann, Santala, Rintanen; Della Rossa, Brown, Stancescu; Jenni, Liniger, Wick; Jacquemet, Kellenberger, Walser.
Bemerkungen: Bern ohne Philippe Furrer (verletzt) sowie Abid, Bordeleau und Alain Berger (alle überzählig), Kloten ohne Rothen, Müller, Bodenmann und Fadri Lemm (alle verletzt). - 8. Pfostenschuss Martin Plüss. - Kloten ab 59:05 ohne Torhüter.
Ambri - Zug 0:4 (0:1,0:2,0:1)
Valascia. - 2586 Zuschauer. - SR Eichmann, Wehrli/Wirth.
Tore: 9. Brunner (Di Pietro) 0:1. 32. Schnyder (Casutt) 0:2. 35. Fischer (Isbister, Harrison/Ausschluss Marghitola) 0:3. 51. Di Pietro (Harrison, Holden/Ausschluss Demuth) 0:4.
Strafen: Je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Duca; Holden.
Ambri-Piotta: Krizan; Naumenko, Stephan; Kutlak, Marghitola; Celio, Gautschi; Isabella, Horak; Sciaroni, Westrum, Walker; Demuth, Stirnimann, Duca; Micheli, Bianchi, Murovic; Schönenberger, Zanetti, Grégory Christen.
Zug: Weibel; Oppliger, DuPont; Back, Diaz; Harrison, Maurer; Schnyder, Steinmann, Casutt; Duri Camichel, Holden, Isbister; Fischer, Di Pietro, Brunner; Björn Christen, Corsin Camichel, Lüthi.
Bemerkungen: Ambri ohne Bäumle, Bundi, Mattioli (alle verletzt) und Wahlberg (überzähliger Ausländer), Zug ohne Sutter, Meier, Kress (alle verletzt) und McTavish (überzähliger Ausländer).
Biel - SCL Tigers 5:2 (2:1,2:0,1:1)
Eisstadion. - 5328 Zuschauer. - SR Popovic, Bürgi/Marti.
Tore: 5. Nüssli (Truttmann) 1:0. 11. Fata (Peter, Reber/Ausschlüsse Himelfarb, Bicek; Sutter!) 2:0. 14. Zeiter (Joggi, Bieber) 2:1. 22. Banham (Fata, Bicek) 3:1. 30. Nüssli (Reber/Ausschlüsse Elik, Sutter) 4:1. 57. (56:22) Nüssli (Meyer, Gossweiler) 5:1. 57. (56:48) Helfenstein (Sutter) 5:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Biel, 7mal 2 Minuten gegen Langnau.
PostFinance-Topskorer: Fata; Kariya.
Biel: Caminada; Boss, Meyer; Reber, Gossweiler; Kparghai; Ehrensperger, Peter, Tschantré; Bicek, Fata, Banham; Truttmann, Himelfarb, Nüssli; Neff, Dostoinov, Bärtschi; Tschannen.
Langnau: Schoder; Kobach, Bayer; Christian Moser, Gmür; Blum, Niinimaa; Steiner, Elik, Setzinger; Sandro Moggi, Camenzind, Bieber; Kariya, Sutter, Simon Moser; Helfenstein, Zeiter, Joggi.
Bemerkungen: Biel ohne Steinegger, Wetzel, Hill, Beccarelli, Brägger, Schneeberger, Wegmüller (alle verletzt) und Fröhlicher (Abmachung mit Langnau), Langnau ohne Lüthi, Toms, Murphy (alle verletzt), Stettler (krank). 8. Niinimaa verletzt ausgeschieden. 35. Tor von Fata annulliert (Schiedsrichter pfiff zu früh ab.). 32. Timeout Langnau. 41. Lattenschuss Nüssli. Langnau ab 58:25 ohne Goalie.
Davos - Servette 6:3 (3:0,2:3,1:0)
Vaillant-Arena. - 4653 Zuschauer. - SR Staler, Arm/Küng.
Tore: 2. Ambühl (Guggisberg, Rizzi) 1:0. 9. Sykora (Taticek, Grossmann) 2:0. 11. Guggisberg (Reto von Arx/Ausschluss Vigier) 3:0. 27. Vigier (Eigentor Marha) 3:1. 28. Rizzi (Riesen/Ausschluss Suri) 4:1. 32. Breitbach (Aubin) 4:2. 35. Aubin (Salmelainen, Déruns) 4:3. 40. (39:50) Daigle (Taticek, Jan von Arx) 5:3. 53. Sykora (Bürgler) 6:3.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 10mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Ambühl; Kolnik.
Davos: Genoni; Blatter, Forster; Gianola, Grossmann; Jan von Arx, Andreas Furrer; Lukas Gerber, Stoop; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Sykora, Taticek, Bürgler; Guggisberg, Rizzi, Ambühl; Marc Wieser, Marha, Dino Wieser.
Genève-Servette: Benjamin Conz; Vukovic, Goran Bezina; Gobbi, Keller; Schilt, Breitbach; Mercier; Salmelainen, Aubin, Déruns; Rubin, Vigier, Kolnik; Cadieux, Trachsler, Suri; Debrunner, Augsburger, Kast.
Bemerkungen: Davos ohne Leblanc (verletzt), Genève-Servette ohne Florian Conz, Höhener, Mona, Rivera, Savary (alle verletzt), Fedulow und Ritchie (beide krank). - Pfostenschüsse: 6. Bürgler, 55. Sykora. - 35. Timeout Davos.
Fribourg - Lakers 6:1 (1:1,1:0,4:0)
St-Léonard. - 6980 Zuschauer. - SR Reiber, Mauron/Schmid.
Tore: 8. Meunier (Neuenschwander, Vauclair) 1:0. 14. Bütler (Raffainer, Voisard) 1:1. 30. Sprunger (Bykow, Law/Ausschluss Roest) 2:1. 41. (40:43) Heins (Law, Meunier/Ausschluss Guyaz) 3:1. 42. (41:24) Marc Abplanalp (Law) 4:1. 46. Vauclair (Neuenschwander, Meunier) 5:1. 55. Bykow (Ausschlüsse Birbaum; Rizzello) 6:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg, 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil.
PostFinance-Topskorer: Jeannin; Roest.
Fribourg-Gottéron: Caron; Heins, Birbaum; Marc Abplanalp, Reist; Seydoux, Snell; Neuenschwander, Meunier, Vauclair; Law, Jeannin, Knöpfli; Sprunger, Bykow, Plüss; Lauper, Montandon, Collenberg; Wirz.
Rapperswil-Jona: Züger; Parati, Fischer; Guyaz, Geyer; Voisard, Berger; Schefer; Nordgren, Roest, Siren; Reuille, Burkhalter, Berglund; Raffainer, Bütler, Friedli; Hürlimann, Tschuor, Rizzello.
Bemerkungen: Fribourg ohne Botter, NGoy, Chouinard (alle verletzt) und Mowers (überzähliger Ausländer), Rapperswil ohne Lindstöm, Vögele (beide verletzt) und Mitchell (Ersatz). 8. Timeout Rapperswil. 12. Pfostenschuss Law. 56. Lattenschuss Snell.
Lugano - ZSC Lions 5:4 n.V.(2:2,0:0,2:2,1:0)
Resega. - 3738 Zuschauer. - SR Kurmann, Wehrli/Stäheli.
Tore: 6. Trudel (Alston/Ausschluss Näser, Eigentor Robitaille) 0:1. 11. Krutow (Schelling, Gardner) 0:2. 14. Julien Vauclair (Nummelin/Ausschluss Schelling und Pittis.) 1:2. 15. Nummelin (Julien Vauclair/Ausschluss Pittis, Seger/Eigentor Stoffel) 2:2. 44. Pittis (Seger) 2:3. 56. Murray (Nummelin) 3:3. 60. (59:46) Murray (Julien Vauclair, Nummelin/Ausschluss Pittis) 4:3. 60. (59:53) Adrian Wichser (Alston, Pittis) 4:4 (ZSC ohne Torhüter). 62. (61:56) Thoresen (Nummelin) 5:4.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 8mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Thoresen; Gardner.
Lugano: Aebischer; Fransson, Nummelin; Helbling, Hänni; Julien Vauclair, Chiesa; Thoresen, Sannitz, Murray; Näser, Robitaille, Lemm; Tristan Vauclair, Conne, Jörg; Kostovic, Romy, Cantoni.
ZSC Lions; Sulander; Stoffel, Suchy; Blindenbacher, Philippe Schelling; Seger, Schnyder; Müller, Geering; Trudel, Pittis, Monnet; Krutow, Adrian Wichser, Gardner; Bastl, Alston, Bühler; Gloor, Kamber, Grauwiler.
Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Patertlini und Domenichelli (alle verletzt), ZSC Lions Cadonau ohne Sejna (beide verletzt). - 32. Fransson verletzt ausgeschieden (Knie). - 59:46 Timeout ZSC Lions, anschliessend bis 59:53 ohne Torhüter.
LIVE-TICKER
60. Das Spiel ist aus, Bern gewinnt den Spitzenkampf gegen Kloten mit 3:2 und hievt sich damit an die Tabellenspitze.
59. Die Berner zeigen ein starkes Boxplay und gestehen den Klotenern keine echte Chance zu. Gelinas wieder zurück, Rüeger eilt aus dem Tor.
57. Die Dramaturgie steigt, Gelinas holt sich zwei unnötige Strafminuten ab, Kloten-Coach Eldebrink nimmt nun sein Time-Out.
55. Die Zeit läuft den Flyers davon, der SCB will nur noch eins, das Resultat über die Zeit retten und von Platz 1 aus grüssen.
50. Kloten hat jetzt das Spiel in die Hand genommen, die Berner haben Mühe, die wiedererstarkten Flyers im Zaum zu halten. Ritz sorgt mit einem Schuss für ein wenig Entlastung, mehr nicht.
45. Die Flyers überstehen diesmal die Strafe ohne Gegentor, das Anschlusstor von Rintanen hat den Fliegern ernomen Auftrieb verliehen, wie ausgewechselt treten die Klotener im Schlussdrittel auf.
42. Strafe gegen Kloten, Schulthess hat die Scheibe über das Plexiglas geknallt.
41. Tor für Kloten! Kaum angepfiffen, verkürzt Rintanen auf Zuspiel von Santalaa auf 3:2, die Hoffnung bei den Flyers ist zurück.
41. Alles ist bereit fürs Schlussdrittel, können die Flyers nochmals antworten oder stossen die Berner die Flyers heute Abend den Leaderthron?
40. Die Sirene ertönt, das zweite Drittel ist zuende, der SCB geht mit einem Zwei Tore Vorsprung in die zweite Pause. Das 3:1 nach 40 Minuten geht völlig in Ordnung, die Berner machen den willigeren Eindruck, Kloten wirkt fahrig und zu wenig entschlossen.
37. Nun muss mit Daniel Meier wegen Haltens für zwei Minuten auf die Bank. Chance für Kloten, nochmals zurück in die Partie zu kommen, wobei das Überzahlspiel der Flyers bislang blass ausfiel.
36. Kloten wieder komplett, Winkler wieder zurück auf dem Eis.
34. Tor für den SCB! Rüthemann trifft nach 10 Sekunden Überzahl zum 3:1, erwischt Rüeger mit einem Weitschuss zwischen den Schonern.
34. Auch Winkler kassiert eine Strafe, damit kann der SCB während knapp 30 Sekunden mit doppelter Überzahl agieren.
33. Kellenberger eröffnet den Bernern mit einer weiteren 2 Minuten Strafe die Möglichkeit, den Vorsprung auszubauen.
31. Die Berner wieder komplett, das war ein schwaches Powerplay der Klotener.
29. Plüss kassiert wegen Bandencheck zwei Minuten, das bringt den Gästen etwas Luft und Raum für ihr eigenes Spiel.
27. Die Flyers müssen sich nach dem erneuten Rückstand erst wieder sammeln, was die Berner mit viel Powerhockey unterbinden wollen und eventuell gleich nachzulegen versuchen.
24. Tor für den SCB! Kloten-Keeper Rüeger muss nicht lange warten, bis er wieder Arbeit bekommt, diesmal aber zieht er gegen Dubé den Kürzeren, der zum 2:1 einschiebt.
21. Das Mitteldrittel beginnt.
20. Tor für Kloten! Von Gunten zimmert die Scheibe ins hohe Eck. Marco Bührer sieht bei diesem Gegentreffer schlecht aus, greift bei freier Sicht daneben.
19. Strafe gegen Ronnie Rüeger, Lindemann sitzt die zwei Minuten ab. Viel Verkehr vor Ronnie Rüeger, aber die Flyers halten sich in Unterzahl schadlos, Lindemann wieder zurück, die Strafe ist abgelaufen.
16. Der Treffer verleiht dem Spiel die nötige Würze, beide Teams agieren gleich ein wenig spritziger, Kloten muss Gas geben, Bern hält dagegen.
13. Tor für den SCB! Nachdem die Klotener den Puck nicht aus der Gefahrenzone bringen können, trifft Marc Reichert zum 1:0 für den SCB.
12. Kloten lässt das Powerplay ungenutzt verstreichen, zu wenig druckvoll das Klotener Spiel in Überzahl.
10. Mit Marc Leuenberger muss jetzt auch der erste Berner auf die Strafbank, Powerplay für die Flyers.
8. Riesenglück für die Flyers, den Berner Fans bleibt der Jubel im Hals stecken, der Puck prallt vom Innenpfosten zurück ins Feld, die Klotener Abwehr kann den Puck noch rechtzeitig wegwischen.
5. Erstes kleines Gerangel auf dem Eis, aber es geht weiter mit 5 gegen 5, keine weitere Strafe wurde ausgesprochen.
3. Die Flyers sind wieder komplett, Hamr zurück von der Strafbank, der erste heikle Moment ist für die Klotener überstanden.
2. Marc Reichert sorgt für erste Unruhe vor Ronnie Rüeger, der sich aber von der ersten Sekunde an hellwach zeigt.
1. Die Spieler sind bereit, das 1. Drittel kann beginnen, mit Radek Hamr muss der erste Spieler bereits nach wenigen Sekunden auf die Strafbank.
20 Minuten Online berichtet ab 19.45 Uhr live vom Spitzenkampf in Bern.

























