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09. April 2007 13:57; Akt: 09.04.2007 21:44 Print
HC Davos dank 1:0-Sieg Schweizer Meister
Was für eine Dramatik! Der HC Davos ist im siebten Spiel der Playoff-Finalserie gegen den SC Bern dank einem 1:0-Sieg Schweizer Eishockey-Meister geworden. Das goldene Tor erzielte Robin Leblanc in der 45. Minute. Der HCD im Freudentaumel - der SCB am Boden zerstört.
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Davos im Freudentaumel - Bern im Elend
Der HC Davos hat eine grossartige Saison mit dem 28. Meistertitel gekrönt. Nachdem Bern am Samstag 2:1 gewonnen und dadurch in der Serie auf 3:3 ausgeglichen hatte, schaffte das Team von Arno Del Curto im Showdown am Ostermontag den knappstmöglichen Sieg. Den goldenen Treffer zum 1:0 erzielte Robin Leblanc in der 45. Minute.
Riesenchance für Davos: Dino Wieser scheitert an Marco Bührer.(Bild: Keystone)
Am Ende konnten die Bündner gleichwohl jubeln: Der 28. Meistertitel ist Tatsache!(Bild: Keystone)
Der totale Triumph des HCD
Kaum jemand hatte den HC Davos heuer als Hauptfavorit auf den Titel gesehen, und doch stehen die Bündner nun wieder zuoberst. Der 28. Titel für den Rekordmeister ist aufgrund der Konstanz und mentaler Stärke verdient. Am Ostermontag sicherten sich die Bündner den dritten Titel des noch jungen Millenniums. Meisterfeiern im Landwassertal erinnern mittlerweile an Familienfeiern: 10 Spieler waren schon 2002, beim ersten Triumph nach 17 Jahren Unterbruch, dabei gewesen, sogar ein Dutzend Akteure der heurigen Ausgabe stemmten 2005 zusammen mit den Lockout-Stars Joe Thornton und Rick Nash die Trophäe in die Höhe.
Eng verknüpft ist der Titel natürlich mit Arno Del Curto: Der Engadiner, der seit 1996 mit Herzblut die gelbblauen Farben gegen innere und äussere Widerstände verteidigt, hat sich in diesem Winter einmal mehr gegen (lukrative) Angebote aus Lugano und seiner Lieblingsstadt Zürich entschieden und wird nun (mindestens) drei weitere Jahre in Davos wirken.
Die gegenüber Del Curto so loyalen Mitstreiter um Reto von Arx dankten es ihm mit Erfolgen der seltenen Art, dem «Arno Slam»: Platz 1 in der Qualifikation, dem 14. Gewinn des Spengler-Cups und letztlich dem Titel. Um Haaresbreite hätte das einzige Tief der Saison aber zu einem abrupten Ende des Höhenflugs geführt. Das nach dem Spengler-Cup übliche Formtief, das vermeintliche HCD- Januarloch, weitete sich im Februar zu einem veritablen Tief aus und hätte zuerst noch fast Platz 1 nach der Regular Season gekostet. Später, Anfang März, drohte dann sogar das Playoff-Out. Die ZSC Lions führten im Viertelfinal mit 3:1 Siegen, ehe den Bündnern die Wende gelang.
Anschliessend waren die Kloten Flyers dem Davoser Tempohockey nicht gewachsen, und im Endspiel musste letztlich auch das Berner Defensivkonzept kapitulieren. Zu den wichtigsten Figuren zählten in seiner letzten Saison Jonas Hiller, der bewies, dass er Chancen hat, sich seinen NHL-Traum ab der kommenden Spielzeit zu erfüllen, Leitwolf Reto von Arx, Allroundstürmer Josef Marha und in der Qualifikation auch der Schweizer Topskorer Michel Riesen sowie der einstige NHL-Nummer-1-Draft Alexandre Daigle, der sich - entgegen vieler Vorurteile - hervorragend integrierte.
Zudem war Davos im «tschechischen Schlusseinkauf» am erfolgreichsten: Die Stürmer Petr Taticek, Zbynek Irgl und Verteidiger Vaclav Benak fügten sich hervorragend ins Kollektiv ein, womit im Bündnerland die Mär, wonach Ausländer mehrheitlich Probleme haben, endgültig der Vergangenheit angehören dürfte. Del Curto blieb aber auch seiner Linie der Jugendförderung treu und wurde dafür belohnt: Erst als er die Brüder Randegger und Wieser regelmässig einsetzte, kehrte der Erfolg zurück.
Porträt
HC Davos. - Gründungsjahr: 1921. - Erfolge: 28-mal Schweizer Meister, letztmals (vor 2007) 1984, 85, 2002, 2005. 14-mal Gewinner des Spengler-Cups. - Präsident: Tarcisius Caviezel.
Sie haben in dieser Saison gespielt. Tor: Jonas Hiller (25). Florian Kindschi (20). - Verteidigung: Vaclav Benak (Tsch/28) Florian Blatter (22). Alexander Chawanow (Russ/35). Gian-Marco Crameri (34). Andreas Furrer (24). Marc Gianola (33). Andrea Häller (35). Marc Heberlein (25). Clarence Kparghai (21). Pascal Müller (27). Gian-Andrea Randegger (20). Jan von Arx (29). Benjamin Winkler (30). - Sturm: Andres Ambühl (23). André Baumann (29). Loic Burkhalter (27). Mathias Brägger (23). Alexandre Daigle (Ka/32). Peter Guggisberg (22). Zbynek Irgl (Tsch/26). Robin Leblanc (Ka/Sz/24). Josef Marha (Tsch/30). Ahren Nittel (Ka/24). Brock Radunske (Ka/23). Flurin Randegger (20). Michel Riesen (27). Sandro Rizzi (28). Yves Sarault (Ka/34). Petr Taticek (Tsch/23). Vaclav Varada (Tsch/31). Reto von Arx (30). Dino Wieser (19). Marc Wieser (17). - Trainer: Arno Del Curto (48/seit 1996).
Die 7080 Zuschauer im ausverkauften Davoser Eisstadion hielt in der Schlussphase nichts mehr auf den Sitzen, sie skandierten aus Leibeskräften ihre Hymne «HCD olé, HCD olé». Berns Trainer John van Boxmeer nahm in einem letzten Versuch der Kurskorrektur sein Timeout. Sechzig Sekunden vor Schluss verliess dann Marco Bührer das Eis zugunsten eines sechsten Feldspielers. Und der SCB warf noch einmal alles nach vorne, aber als acht Sekunden vor Schluss der einstige NHL-Nummer-1-Draft Alexandre Daigle den Puck im Fallen aus dem eigenen Drittel beförderte, kannte der kollektive Jubel keine Grenzen mehr.
Dem nach Nordamerika abwandernden Jonas Hiller war es dann vorbehalten, seinen letzten (und einen der wichtigsten) Shutouts im HCD-Dress mit einer letzten Parade (gegen Patrik Bärtschi) in der Fanghand zu besiegeln. «Sensationell, dieser Abschluss nach einer grossartigen Zeit», freute sich der Appenzeller, der auch an diesem Titel grossen Anteil hatte.
Leblancs Energieleistung
Nach zwei Dritteln waren die beiden Teams noch torlos in die Kabine gegangen. Wie oft in dieser Serie hatten die Berner ein territoriales Plus gehabt, einmal mehr verpassten sie es aber, aus diesen Chancen auch das nötige Kapital zu schlagen. So waren es die Davoser, die vorher erschreckend wenige Chancen gehabt hatten, die sich einmal mehr als kaltschnäuzig erwiesen.
Defensivcenter Petr Taticek, der gegenüber dem sechsten Spiel anstelle des offensiver ausgerichteten Zbynek Irgl ins Team zurückgekehrt war, gewann das Bully gegen Thomas Ziegler und bediente Robin Leblanc. Der Kanadier mit Schweizer Lizenz düpierte Marc Reichert, drehte sich gegen das Tor und liess Marco Bührer mit einem platzierten Hocheckschuss keine Chance. In der Folge schirmten die Bündner den Kasten von Hiller derart gut ab, dass der SCB praktisch nicht mehr zu guten Chancen kam und auch eine Zweiminuten-Strafe gegen Sandro Rizzi brachte nicht den gewünschten Ertrag.
Leblanc hatte schon am Samstag sein Team hoffen lassen. Beim Stande von 0:1 - David Jobin hatte in doppelter Überzahl zum 1:0 getroffen (9.) - erhielt Davos nach einem Foul von Dominic Meier am durchgebrochenen Peter Guggisberg einen Penalty zugesprochen, den Leblanc eiskalt zwischen den Beinschonern von Bührer verwertete.
Bern landete dann aber den verdienten Sieg durch ein Powerplaytor von Simon Gamache (44.) Die Nummer 48 des HCD hat in den letzten Wochen sämtliche Gefühlsstadien durchlebt. Leblanc war einer jener Spieler, die nach dem 1:3-Rückstand in der Viertelfinalserie gegen die ZSC Lions temporär in die Ungnade ihres Trainers fielen und er musste dann zehn Partien pausieren. Erst im dritten Spiel der Finalserie kehrte er ins Team zurück und erzielte dann drei Treffer in fünf Partien.
Das Ende des Heimfluchs
Die Davoser Steigerung nach dem Fast-Out gegen den Qualifikations-Achten aus Zürich war eklatant: In den letzten 15 Partien liess der HCD nur gerade 27 Gegentore zu. Ohnehin beherzigten beide Teams bis hin zum Fussball-Skore im Showdown jenen Grundsatz, wonach die Offensive zwar Spiele, die Defensive aber Meisterschaften gewinnt, bis zum Exzess: In den sieben Partien gab es nur gerade 26 Tore. Die Berner werden sich nach der extrem ausgeglichenen Serie - das Torverhältnis betrug 13:13 - noch länger grämen. Sie hatten insgesamt deutlich mehr Torchancen, konnten diese aber nur selten verwerten.
Davos beendete mit diesem Erfolg die erfolgreichste Saison unter Del Curto in bestmöglicher Weise mit dem «Arno-Slam», dem Gewinn der Qualifikation, des Spengler-Cups und der Meisterschaft. Die Bündner sind auch das erste Team, das die Finalissima im Heimstadion nicht verlor: Bisher hatten alle vier Entscheidungen im letzten Spiel mit Auswärtssiegen geeendet.
Eine lange Nacht in Davos steht bevor
Ein Sonntagsschuss am Ostermontag entschied die Eishockey- Saison 2006/07. Dass ausgerechnet Robin Leblanc (24) das siegbringende Goal erzielte, überraschte beim HC Davos niemanden. Der Kanadier gilt als Mann ohne Nerven.
Das bewies er am Ostersamstag in Bern, als er in Spiel 6 im ersten Abschnitt einen Penalty zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich kaltblütig verwertete. Zuvor war Robin Leblanc diese Saison von Arno Del Curto für kein Penaltyschiessen berücksichtigt worden. In Spiel 7 spedierte er in der 45. Minute seinen Handgelenk-Schuss ins «Lattenkreuz» zum 1:0-Sieggoal. Robin Leblanc: «Das ist ein unbeschreibliches Gefühl, wenn man das einzige Tor schiessen kann und dann Meister wird. Mir fehlen die Worte. Alles ist toll. Den Titel gegen Bern zu gewinnen, macht die Sache noch schöner. Ich bin jetzt überglücklich und so stolz auf die Mannschaft.»
Und der HC Davos ist stolz auf Robin Leblanc. Denn der verlor seine positive Einstellung auch nicht, als er während der Playoffs plötzlich während zehn Spielen überzählig war und auf der Tribüne Platz nehmen musste. «Ich habe in dieser Zeit nicht gross Fragen gestellt», blickte Leblanc zurück, «ich blieb positiv, gab mir Mühe, gut zu trainieren und wartete auf meine Chance.» Diese Chance kam in der Finalserie: Im dritten Final gegen Bern wurde er erstmals wieder eingesetzt und erzielte auch damals das wegweisende 1:0.
Aber das Siegtor in Spiel 7 überstrahlte alles. Leblanc: «Nie zuvor gelang mir irgendetwas Vergleichbares.» Auch nicht in den kanadischen Juniorenligen, in denen sich der Sohn des ehemaligen Herisau- und Ajoie-Spielers Fernand Leblanc als Goalgetter und ausgezeichneter Skorer hervorgetan hatte. Die entscheidende Szene gegen Bern sah Leblanc wie folgt - oder besser gesagt, er sah sie nicht... Leblanc: «Ich sah nicht, dass und wie mein Schuss den Weg ins Tor fand. Ich sah nur noch den Rücken eines Gegenspielers. Aber zuvor hatte ich die kleine Lücke gesehen und natürlich gehofft, dass ich sie treffe.»
Nun hofft Leblanc, dass in Davos zünftig gefeiert wird: «Ich nehme nicht an, dass es Spieler gibt, die in dieser Nacht zu viel Schlaf kommen werden. Aber das ist wohl normal. Zwei Monate lang haben wir uns voll auf die Playoffs konzentriert. Die Disziplin in dieser Zeitspanne war eisern.»
Die Disziplin lobte auch Arno Del Curto, der überglückliche Davoser Coach (seit 1996), in den höchsten Tönen. Del Curto: «Wir haben immer gekämpft. Wir haben in jedem Spiel immer alles für den Sieg gemacht, auch wenn es nicht immer optimal lief für uns. Ausnahmslos jeder stellte sich in den Dienst der Mannschaft. Und Jonas Hiller war ein hervorragender Goalie.»
Hiller, der stärkste Schweizer Goalie in dieser Saison, bestritt womöglich seine letzte Partie für den HC Davos. Ihn zieht es nun ins Ausland, vorzugsweise in die NHL, möglich wäre jedoch auch ein Engagement in Schweden. Hiller parierte in den Schlusssekunden nochmals unter grösster Bedrängnis gegen Sébastien Bordeleau und mit der Schlusssirene hielt er Berns letzten Torschuss durch Patrik Bärtschi. Hiller: «Dieses siebente Spiel war enorm anstrengend und kräfteraubend. Die Anspannung war riesig. Ich freue mich enorm für die Mannschaft. Dass der Titelgewinn mit einem Shutout zu Stande kam, machte es für mich nicht schöner. Der viel grössere Held in meinen Augen ist der Torschütze.»
Playoff-Final, 7. Spiel:
HC Davos - SC Bern 1:0 (0:0, 0:0, 1:0)
Eisstadion. - 7080 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann, Wehrli/Wirth.
Tor: 45. Leblanc (Taticek) 1:0.
Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Davos, 8mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Daigle; Gamache.
Davos: Hiller; Gianola, Jan von Arx; Benak, Blatter; Winkler, Crameri; Müller; Riesen, Reto von Arx, Daigle; Guggisberg, Marha, Sarault; Dino Wieser, Rizzi, Marc Wieser; Leblanc, Taticek, Ambühl.
Bern: Bührer; Gerber, Steinegger; Dominic Meier, Barinka; Jobin, Söderholm; Reichert, Thomas Ziegler, Rüthemann; Bordeleau, Rötheli, Berglund; Bärtschi, Daniel Meier, Philippe Furrer; Gamache, Dubé, Raffainer.
Bemerkungen: Davos ohne Varada und Chawanow (beide verletzt), Irgl, Heberlein, Andreas Furrer, Baumann, Flurin Randegger, Gian-Andrea Randegger (alle überzählig), Bern ohne Landry, Camichel (beide verletzt), Hubacek, Perrott, Gautschi (alle überzählig). 59. Timeout Bern. Bern ab 59:00 ohne Goalie.
Liveticker:
Aus, vorbei! Der HCD ist Schweizer Meister. Seit 2002 hat Davos damit mit einer Ausnahme nicht nur immer im Final gespielt, sondern auch drei Meistertitel geholt!
60. Bührer aus dem Tor, Riesenchance für Bordeleau. Hiller hält.
59. Timeout SC Bern.
59. Hiller unter Druck, doch dem SCB bleiben nur Fernschüsse und die Hoffnung auf Abpraller.
59. Noch zwei Minuten. Bern wirft alles nach vorn. Bald wird wohl auch Bührer das Feld für einen sechsten Feldspieler räumen.
57. Der HCD verteidigt mit vier Mann, lässt nur noch einen Stürmer vorchecken.
56. Die Schlussphase beginnt.
54. Unsicherheit von Hiller, der einen Gamache-Schuss abprallen lässt. Die Verteidiger räumen aber ab.
51. Powerplay für Bern! Keine Chance.
46. Ambühl mit der Riesenchance zum 2:0 - Bührer hält.
45. Aus heiterem Himmel das 1:0 für Davos. Taticek überlässt Leblanc, der mit einem trockenen Handgelenkschuss unter die Latte Bührer bezwingt.
44. Die Spannung steigt wieder, beide Teams riskieren wieder etwas mehr.
42. Bärtschi kommt zur ersten Chance - beinahe das 1:0.
41. Gemächlicher Start ins Schlussdrittel, beide Teams setzen auf Sicherheit.
Auch im zweiten Drittel fallen keine Tore. Und wieder haben beide Teams gute Chancen, doch die Goalies Bührer und Hiller sind hervorragend in Form, vereiteln jede Gelegenheit. Das Spiel wird härter und intensiver, das nächste Tor könnte die Meisterschaft entscheiden.
37. Leblanc mit einer grossen Chance, doch wieder ist Bührer der Sieger.
35. In Davos fliegen die Fäuste! Wieser und Bärtschi geben sich Saures. Strafen, aber Gleichstand, was Personelles anbelangt.
33. Überzahl vorbei - keine Gefahr.
32. 2-Minuten-Strafe gegen Bern. Der HCD ist in der Finalserie im Powerplay aber schwach. Auch jetzt schaut in den ersten Sekunden nichts raus.
31. Die Hälfte des Spiels ist vorbei - was für ein Spektakel! Wer schiesst das erste Tor?
28. Wieder kein Tor, der SCB ist im Powerplay stärker als der HCD in Überzahl.
25. Strafe gegen Davos wegene eines Wechselfehlers! Bärtchi wühlt sich vor Hiller zu zwei Chancen - am Tor vorbei. Jetzt Bern noch mit einer Minute Überzahl.
25. Strafe gegen Bern.
25. Abschluss von Thomas Ziegler nach guter Vorarbeit von Berglund. Kein Problem für Hiller.
24. Riesen-Chance für HCDs Guggisberg nach einem Abpraller. Wieder pariert Bührer.
23. Der SCB mit einigen ziemlich guten Chancen, aber zu wenig zwingend. Powerplay vorbei.
21. Das 2. Drittel beginnt, der HCD gleich mit einer Strafe.
Das erste Drittel ist vorbei. Spannung und Dramatik pur auch im siebten Playoff-Spiel. Beide Teams hatten Chancen auf den Führungstreffer, Davos startete etwas besser, der SCB drehte im Verlauf des ersten Drittels etwas auf.
20. Im Gegenzug eine Top-Chance für Reichert. Doch auch hier bleibt der Goalie Sieger.
19. Riesenchance für Wieser - Bührer pariert am Boden.
17. Erste Strafe gegen Bern.
16. Keine echte Chance für den SCB.
14. Erstes Überzahlspiel für Bern nach 13:30 Minuten.
12. Gamache kommt in guter Ausgangslage zum Schuss, Hiller wehrt übers Tor ab.
9. Begeisternder Start auf beiden Seiten. Der HCD mit leichten Vorteilen. Der SCB immer dann stark, wenn die Gamache-Linie auf dem Eis ist.
8. Marha trifft nach einem Rush nur den Pfosten.
6. Ambühl und Rüthemann mit je einem Schuss aus spitzem Winkel. Kein Problem.
2. Riesenstimmung in Davos. Hohes Tempo in den ersten Minuten.
Die Finalissima in Davos war innert Minuten ausverkauft, auch in der BernArena warten Tausende Fans vor der Grossleinwand auf den Showdown.
(mat/si)
(si)

























