Playoff-Halbfinal

23. März 2013 17:19; Akt: 24.03.2013 00:17 Print

Roche erlöst Bern - Fribourg schlägt den ZSC

Der SC Bern schlägt den EV Zug 3:2 nach Verlängerung und geht in der Serie mit 2:1 in Führung. Fribourg gewinnt gegen die Lions erst im Penaltyschiessen und liegt mit 3:0 vorn.

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Fribourg-Gottéron gewinnt auch das dritte Duell gegen die ZSC Lions und geht in der Serie 3:0 in Führung. Das Publikum in der zum 23. Mal ausverkauften BCF Arena in Fribourg ist nach dem Schlusspfiff kaum noch zu halten. Matchwinner auf der Seite von Fribourg ist Torhüter Benjamin Conz. Der Keeper hält den letzen Penalty von Ryan Shannon und sichert den Westschweizern den Sieg. Beide Teams schenken sich nichts und kämpften 80 Minuten lang verbissen um jeden Zentimeter Eis. Hier prüft Fribourgs Julien Sprunger das Plexiglas von ZSC-Kapitän Mathias Seger. Für die Lions heisst es nun: Verlieren verboten. Die Fribourger haben beim nächsten Auftritt im Hallenstadion den ersten Matchball. Jubel beim SC Bern. Die Mutzen schlagen den EV Zug 3:2 nach Verlängerung. Berns Pascal Berger im Duell mit Zugs Goalie Jussi Markkanen. Die Berner Fans haben Grund zum feiern. Ihr SCB legt in der Serie gegen Zug mit 2:1 vor. Obwohl der SC Bern überlegen war, rettete sich der EV Zug dank Toren von Holden und Casutt in die Verlängerung. Der EV Zug zeigte viel Moral und holte einen 0:2-Rückstand auf... ...am Schluss gabs aber trotzdem nichts zu lachen für die Zuger - trotz eine starken Leistung von Torwart Jussi Markkanen. Die SCL Tigers müssen unten durch. In Rapperswil unterliegen die Langnauer mit 4:3 nach Verlängerung. Die Enttäuschung ist den Langnau-Spielern anzusehen. Im Aufwind: Rapperswil-Trainer Anders Eldebrink holt sich mit seinem Team den zweiten Sieg und legt damit in der Serie erstmals vor.

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Der SC Bern hat auch das zweite Halbfinal-Heimspiel gegen Zug in der Verlängerung gewonnen. Mit dem 3:2 liegt der SCB in der Serie gegen die Innerschweizer 2:1 voraus.

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Am letzten Dienstag hatte es bis zur Entscheidung in der Overtime 116 Sekunden gedauert, diesmal fiel das Siegtor für die Heimmannschaft nach 4:53 Minuten. Der Schuss von Travis Roche im Powerplay wurde vor dem Zuger Tor noch abgelenkt. Ob dies durch Ryan Gardner oder den Zuger Verteidiger Andy Wozniewski geschah, war auf den TV-Bildern nicht einwandfrei ersichtlich. So verdient das 3:2 war, so ärgerlich war es aus der EVZ-Optik. Der Trainerstab tobte, weil beim entscheidenden Gegentor Alessandro Chiesa auf der Strafbank sass und der SCB die Zuger schon im vorherigen Verlauf der Verlängerung praktisch ohne Unterbruch in deren eigenem Drittel eingeschnürt hatte.

Das dritte Halbfinal-Spiel brachte das, was Fans und Beobachter schon eher in dieser Serie erwartet hatten: Es kamen Emotionen, die Intensität nahm zu, die Fehlerquote im Vergleich mit den vorherigen beiden Partien klar ab. Und der SCB zeigte die heftige Reaktion, die nach der Kanterniederlage vom letzten Dienstag fällig war. Dass er in die bereits fünfte Verlängerung im zehnten Playoffspiel gezwungen wurde, war freilich nicht geplant. Aber dass Partien nicht nach Wunsch oder einer gewissen Logik laufen, hatte die zweite Partie aufgezeigt gehabt.

Volle Kontrolle, zwei Gegentore

Aus Berner Sicht traf die Folgerung, die Trainer Antti Törmänen gegenüber dem «Bund» geäussert hatte, nicht ein. «Eine solche Effizienz wie jene von Zug kann keine Mannschaft lange aufrechterhalten», hatte der Finne gesagt. Allein im zweiten Drittel strafte der EVZ den gegnerischen Coach Lügen. Der Anschlusstreffer zum 1:2 fiel mit dem ersten Zuger Torschuss des mittleren Abschnitts (gegenüber 14 Torschüssen des SCB) - nach 32:50 Minuten und aus heiterem Himmel. Ein Lupfer von Josh Holden ins Berner Drittel wurde von Ryan Gardner abgefangen und zur idealen Vorlage für Holden. Für die beiden Tore zum Ausgleich benötigte Zug nur gerade acht Versuche. Das 2:2 gelang Corsin Casutt 104 Sekunden vor der zweiten Pause. Im Powerplay verwertete er einen Nachschuss.

Es schien, als hätte Zug nach dem 8:2-Kantersieg vom Dienstag in den ersten zwei Dritteln für die höchste Berner Playoff-Niederlage seit einem 1:7 in Finalspiel 3 der Saison 1989/90 (1:7 in Lugano) im büssen müssen. Die Mannschaft von Doug Shedden sah sich permanentem Druck des Heimteams ausgesetzt. Die Umklammerung des SCB wirkte vor allem zwischen der 20. und 33. Minute aussergewöhnlich heftig. Bern hatte sich bereits vorher durch den bereits dritten Treffer von Martin Plüss in dieser Serie (19.) einen Vorsprung erarbeitet und suchte die frühe Entscheidung vehement. Mit dem Shorthander zum 2:0 durch Topskorer Byron Ritchie hatte der SCB das Geschehen vollends unter Kontrolle. Es gab allerdings zwei Meinungen darüber, ob das 25. Saisontor des Kanadiers auf reguläre Weise entstand. Ritchie hatte bei der Auslösung des Konters den Zuger Linus Omark mit dem Stock gestoppt.

Nach den acht Gegentreffern vom Donnerstag (so vielen wie noch nie in davor 243 Playoff-Spielen seit 1985) hatten die Berner Spieler Bedenken geäussert. Denn das Resultat hatte nicht den Spielverlauf gespiegelt. «Kassieren wir ein, zwei Tore entgegen dem Spielverlauf, verlieren wir unser Konzept, weil wir es dann noch besser machen wollen und übertreiben», sagte Philippe Furrer. Ansatzweise war dies auch im Spiel 3 festzustellen. Denn Zug kam im letzten Drittel auf - und nach einem Dribling von Supertalent Lino Martschini gar zu einer Chance auf das 3:2 (50.). Der Berner Druck bis zu Beginn der Overtime war nicht mehr zu vergleichen.

Serie von Fribourg geht weiter

Die Freiburger Dominanz über die ZSC Lions geht weiter. Wie am Donnerstag setzt sich Gottéron nach einem Rückstand noch durch, diesmal mit 5:4 nach Penaltyschiessen. In der Serie führt der Qualifikationssieger gegen den amtierenden Meister nun mit 3:0.

Bis zur 43. Minute führten die ZSC Lions mit 3:2. Am Ende benötigten sie aber Glück und einen gravierenden Fehler von Fribourgs Captain Shawn Heins (der in der Folge verletzt ausschied), um sich in die Verlängerung zu retten. Aber auch spät boten sich den Zürcher Gästen noch Chancen. Das Penaltyschiessen musste entscheiden, weil Patrik Bärtschi in der letzten Sekunde der regulären Spielzeit nur die Latte traf und während der Overtime beide Mannschaften sich darauf konzentrierten, primär kein Gegentor mehr zu erhalten. Die besten Möglichkeiten in der Verlängerung besassen in der 78. Minute Mikko Lehtonen und Ryan Shannon.

Erste Linie von Fribourg bärenstark

Im Penaltyschiessen führte Zürich nochmals mit 1:0 und 2:1. Julien Sprunger, Benny Plüss und Andrej Bykow, die drei herausragenden Stürmer von Fribourgs stärkster Angriffslinie, verwerteten aber ihre Penaltys. Weil beim 14. Versuch Ryan Shannon trotz eines grandiosen Tricks nicht mehr reüssierte, feierte Gottéron den elften Sieg hintereinander gegen die ZSC Lions.

In der regulären Spielzeit sah zuerst der Zürcher SC und später Fribourg wie der Sieger aus, beide Teams verspielten aber ihren Vorteil auf fahrlässige Art und Weise. Die ZSC Lions führten 2:1 und bis zur 43. Minute mit 3:2. Sie kontrollierten in dieser Phase das Geschehen. Dann leistete sich aber Luca Cunti in der offensiven Zone ein völlig unnötiges Foul (Check gegen die Bande). Die Freiburger nützten diese dritte Überzahlchance zum 3:3-Ausgleich durch Julien Sprunger, der eine Traumkombination über Shawn Heins zu Alain Birbaum und via Andrej Bykow zu Sprunger erfolgreich abschloss. Nach dem Ausgleich dominierte wieder das Heimteam. Nur drei Minuten später gelang Simon Gamache das 4:3. Aber als alles darauf hindeutete, dass Fribourgs Siegesserie gegen die Lions weitergehen würde, liess auch Gottéron den Gegner nochmals ins Spiel zurück. Ausgerechnet Captain Shawn Heins leistete sich vor dem eigenen Tor den Fehlpass, der Ronalds Kenins den neuerlichen Ausgleich ermöglichte.

Heimsieg für die Lakers

In der zweiten Runde der Abstiegsplayoffs ging Rapperswil-Jona gegen die SCL Tigers dank des ersten Heimsieges in dieser Serie 2:1 in Führung. Stefan Hürlimann erzielte in der 65. Minute den goldenen Treffer zum 4:3-Sieg nach Verlängerung.

Alle guten Dinge sind vier, heisst es für die Lakers. Nach drei Niederlagen in der Verlängerung oder im Penaltyschiessen in den Abstiegsplayoffs, behielten die Rapperswiler in der «Überzeit» erstmals die Oberhand. Stefan Hürlimann bezwang Remo Giovannini, der zum zweiten Mal in der Serie gegen Rapperswil-Jona den Vorzug vor Thomas Bäumle erhalten hatte, nach 4:07 Minuten in der Overtime mit einem präzisen Schuss. Der Center der vierten Linie hatte in der 26. Minute bereits das 3:1 erzielt; der Schuss schien allerdings nicht unhaltbar. Die Langnauer hätten den Sieg ebenfalls verdient, hatten sie doch etwas mehr vom Spiel (Schussverhältnis 43:31). Doch die Rapperswiler konnten sich auf ihren starken Goalie David Aebischer verlassen.

Doppelschlag innert 31 Sekunden

Nachdem die Lakers in der 9. Minute durch Claudio Moggi in Rückstand geraten waren, drehten sie die Partie dank eines Doppelschlages innerhalb von 31 Sekunden. Zunächst profitierte Adrian Wichser (17.) im Powerplay von einem Abpraller von Giovannini - zuvor hatte Wichser das Bully gewonnen, worauf Michel Riesen gleich abzog. Danach erwischte Antonio Rizzello, herrlich freigespielt von Derrick Walser, den Langnauer Keeper zwischen den Schonern. Dem 2:1 war ein Puckverlust der Emmentaler in der neutralen Zone vorausgegangen.

Langnau liess sich davon jedoch nicht entmutigen. 62 Sekunden nach dem 1:3 gelang dem in der 44. Minute verletzt ausgeschiedenen Claudio Moggi mit seinem zweiten Tor der Anschlusstreffer. Und noch vor der zweiten Pause glich Lukas Haas (39.) aus. Bei beiden Treffern offenbarten die Lakers grosse Mängel in der Verteidigung. Beim 2:3 brachten sie die Scheibe nicht aus dem eigenen Drittel raus, und Cyrill Geyer stand viel zu weit weg von Claudio Moggi. Beim 3:3 verlor Nicolas Marzan den Puck an Etienne Froidevaux, worauf drei Spieler der Rapperswiler Haas nicht am erfolgreichen Torabschluss hindern konnten. Überhaupt bekundeten die St. Galler grosse Mühe, wenn sie von den Tigers in der eigenen Zone unter Druck gesetzt wurden. Bislang brachte auch der neue Trainer Anders Eldebrink noch nicht die nötige Stabilität in die mit Abstand schlechteste Defensive der NLA. Im letzten Drittel hielten dann beide Teams die Fehlerquote tief.

Bern - Zug 3:2 (1:0, 1:2, 0:0, 1:0) n.V.
PostFinance-Arena. - 17'131 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mandioni/Massy, Mauron/Tscherrig. -
Tore: 20. (19:37) Plüss (Kinrade/Ausschluss Holden) 1:0. 32. Ritchie (Collenberg/Ausschluss Loichat!) 2:0. 33. Holden 2:1. 39. Casutt (Holden/Ausschluss Gerber) 2:2. 65. (64:53) Gardner (Roche, Ritchie/Ausschluss Chiesa) 3:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Bern, 7mal 2 plus 10 Minuten (Suri) gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Ritchie; Omark.
Bern: Bührer; Roche, Gerber; Kinrade, Randegger; Collenberg, Philippe Furrer; Vermin, Ritchie, Campbell; Loichat, Plüss, Rüthemann; Pascal Berger, Gardner, Rubin; Alain Berger, Bertschy, Scherwey; Neuenschwander.
Zug: Markkanen; Chiesa, Wozniewski; Helbling, Fischer; Erni, Andreas Furrer; Suri, Holden, Casutt; Schnyder, Diem, Lindemann; Martschini, Fabian Sutter, Omark; Lüthi, Schneuwly, Lammer; Rossi.
Bemerkungen: Bern ohne Bednar, Hänni, Höhener, Jobin, Sykora (alle verletzt) und Heldstab (überzählig), Zug ohne Blaser, Christen (alle verletzt), Pittis und Schefer (beide überzählig). - Pfostenschüsse: 37. Martschini, 53. Gardner.

Fribourg - ZSC Lions 5:4 (1:1, 1:2, 2:1, 0:0) n.P.
St-Léonard. 6700 Zuschauer (ausverkauft). SR Prugger/Reiber, Kaderli/Wüst.
Tore: 3. Benny Plüss (Bykow, Sprunger) 1:0. 17. Wick (Seger) 1:1. 27. McCarthy (Cunti, Kenins) 1:2. 29. Mauldin (Gamache, Dubé) 2:2. 31. Shannon (Lehtonen, Monnet/Ausschluss Hasani) 2:3. 43. Sprunger (Bykow, Birbaum/Ausschluss Cunti) 3:3. 47. Gamache (Mauldin) 4:3. 48. Kenins 4:4. Penaltyschiessen: Monnet - (gehalten), Hasani - (gehalten); Lehtonen 0:1, Jeannin - (daneben); Wick - (gehalten), Sprunger 1:1; Shannon 1:2, Benny Plüss 2:2; Ambühl - (daneben), Gamache - (gehalten); Sprunger - (gehalten), Lehtonen - (gehalten); Bykow 3:2, Shannon - (daneben).
Strafen:5mal 2 Minuten gegen Fribourg, 7mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. PostFinance-Topskorer: Bykow; Monnet.
Fribourg: Benjamin Conz; Heins, Birbaum; Kwiatkowski, Marc Abplanalp; Ngoy, Loeffel; Schilt; Lauper, Dubé, Gamache; Mauldin, Jeannin, Knoepfli; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Tristan Vauclair, Botter, Cadieux; Hasani.
ZSC Lions: Flüeler; Blindenbacher, Geering; Seger, Lashoff; Daniel Schnyder, Maurer; McCarthy, Hächler; Kenins, Cunti, Patrik Bärtschi; Lehtonen, Shannon, Wick; Bastl, Morris Trachsler, Monnet; Ambühl, Schäppi, Bühler.
Bemerkungen: Fribourg ohne Lukas Gerber (verletzt) und Suschinski, ZSC Lions ohne Tremblay (beide überzählige Ausländer), Stoffel (verletzt) und Chris Baltisberger (krank). Pfostenschüsse: Hächler (9.), Patrik Bärtschi (59:59/Latte).

Rapperswil-Jona Lakers - SCL Tigers 4:3 (2:1 1:2, 0:0, 1:0) n.V.
Diners Club Arena - 5059 Zuschauer. - SR Rochette/Wiegand, Fluri/Müller.
Tore: 9. Claudio Moggi (Sandro Moggi, Christian Moser) 0:1. 17. (16:47) Wichser (Riesen/Ausschluss Bucher) 1:1. 18. (17:18) Rizzello (Walser) 2:1. 26. Hürlimann (Nils Berger, Jörg) 3:1. 27. Claudio Moggi (Sandro Moggi) 3:2. 39. Haas (Froidevaux) 3:3. 65. (64:07) Hürlimann (Rizzello, Neukom) 4:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 4mal 2 plus 10 Minuten (Claudio Moggi) gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Earl; McLean.
Rapperswil-Jona Lakers: Aebischer; Walser, Gmür; Geiger, Sven Berger; Geyer, Marzan; Kolnik, Wichser, Earl; Riesen, Burkhalter, Sejna; Jörg, Camichel, Nils Berger; Neukom, Hürlimann, Rizzello.
SCL Tigers: Giovannini; Popovic, Lampman; Simon Lüthi, Reber; El Assaoui, Lardi; Christian Moser; Pelletier, McLean, Simon Moser; Jacquemet, Froidevaux, Genazzi; Sandro Moggi, Bucher, Claudio Moggi; Leblanc, Rexha, Haas; Brunner.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Welti, Camenzind, Winkler (alle verletzt), Desmarais und Kesä (überzählige Ausländer). SCL Tigers ohne Rytz (verletzt) und Bomersback (überzählig). - 44. Claudio Moggi verletzt ausgeschieden.

(si)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Zugerin am 24.03.2013 01:35 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Neu Berner

    Nicht Roche erlòst Bern sondern die Berner Spieler Mandioni und Massy

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  • Martin Hofer am 23.03.2013 23:12 Report Diesen Beitrag melden

    Rocher, der schlechteste Mann trifft.

    Wurde ja auch Zeit, dass dieser Roche ein Tor gemacht hat. die zwei Gegentreffer hat er ja mitverursacht. Beim ersten Scheibenverlust im eigenen Drittel und bei zweiten in Unterzahl den Puck nochchanlant backhand, statt forhand gespielt und prompt dem Gegner vor die Füsse. Die Scheibe blieb im SCB Drittel und es gab den Ausgleich. Dazu hatte er noch weitere Aussetzer. Wird, trotz dem Tor, langsam Zeit, dass man Roche abschiebt.

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  • Davoser Fan am 24.03.2013 01:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bevorzugte Berner

    CMS hat halt schon recht mit seinen Aussagen !! Da kann der Verband noch so viele Geldstrafen austeilen

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Heinz am 24.03.2013 08:47 Report Diesen Beitrag melden

    bitte nicht übertreiben..

    Gotteron Fans. Klar, wir haben 11 mal in Serie verloren, aber wir sind letzte Saison Meister geworden!Schweizermeister. Das Meisterfeeling werden Eure tolle Fans auch dieses Jahr nicht erleben.

    • dani am 25.03.2013 08:01 Report Diesen Beitrag melden

      haha

      ohhhh können die Zücher nicht verlieren? Gotteron ist einfach das bessere Team auch wenn es immer knapp wurde! Ihr Zücher sind schlechte verlierer! und Monnet hat es auch kapiert das er in Zürich nicht`s verloren hat!

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  • SCB FAN am 24.03.2013 08:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    MEISTER ?

    Fribourg Meister 2013? Könnte gut sein..

  • Daniela Rubin am 24.03.2013 08:38 Report Diesen Beitrag melden

    Weshalb?

    Weshalb werden die Zürcher und die Berner immer von den Unparteiischen bevorzugt? Und der Salis spricht von Mafia! Die frage ist, wer die Mafia spielt.

  • Tja... am 24.03.2013 08:21 Report Diesen Beitrag melden

    traurig

    Es ist schon traurig wie bei den Schiedsrichter (allen voran B.Reiber) die Sympathie für gewisse Teams durchdringen lassen. War wiedermal nicht ganz neutral gepfiffen worden...

  • Markus Eberle am 24.03.2013 08:06 Report Diesen Beitrag melden

    SCB-Zug

    Die Strafe für Chiesa war ein Witz. War wohl ein Kompensationsentscheid für den kurz zuvor nicht gepfiffenen Crosscheck an der Bande, den man auch in einer Verlängerung einfach pfeifen muss. Als SCB-Fan muss ich Zug aber ein Kompliment machen. Ihr Spiel ist viel effizienter, direkter und mit mehr Zug aufs Tor als das des SCB. Dazu der bessere Coach und der bessere Torhüter. In dieser Serie ist noch gar nichts gelaufen. Vor allem dann nicht, wenn Bührer solche Schüsschen wie die von Holden reinlässt. Hoffentlich holt Leuenberger Reto Berra zum SCB...

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