Eishockey-Playoffs

11. März 2010 22:31; Akt: 11.03.2010 22:46 Print

SCB entscheidet Spektakel in Lugano für sichSCB entscheidet Spektakel in Lugano für sich

Qualifikationssieger Bern hat den HC Lugano in einem mitreissenden Spiel mit 7:6 in der Resega bezwungen. Trotz 5 Toren von Romano Lemm verloren die Tessiner damit auch die zweite Partie in der Viertelfinalserie gegen den SC Bern.

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Genève-Servette holte sich mit dem 5:1 auswärts gegen Fribourg ebenso den Heimvorteil bei erster Gelegenheit zurück wie Zug, das sich im Hallenstadion gegen die ZSC Lions 7:4 durchsetzte. Mit dem selben Resultat glichen die Kloten Flyers gegen Titelverteidiger Davos die Serie aus.

Ganze 41 Tore fielen in den vier Playoff-Partien - ein für die Playoffs ungewohnt hoher Wert. Allein deren fünf erzielte Luganos Romano Lemm, was Rekord in dieser Saison ist. In einem Playoff- Spiel hatte bereits einmal ein Spieler fünf Treffer in einer Partie geschossen: Klotens Bob Mongrain in den Halbfinals der Saison 1985/1986 bei einem 8:5-Erfolg gegen Davos.


Luganos Niederlage trotz Lemms Gala

Trotz fünf (!) Treffern von Romano Lemm verlor Lugano gegen Qualifikationssieger Bern in einem «Offensiv-Spektakel» auch die zweite Viertelfinal-Partie. Marc Reichert erzielte in der 55. Minute den Siegtreffer zum 7:6 für den SCB.

Reichert profitierte von der Vorarbeit von Brett McLean, der Luganos Flavien Conne den Puck abluchste und den allein vor dem Tor stehenden Reichert ideal bediente. Bern liegt damit nach der spektakulären Begegnung in der Best-of-7-Serie mit 2:0 in Führung. In den letzten beiden Jahren, als sie jeweils in den Viertelfinals scheiterten, hatten die Berner nach Aufstaktsiegen jeweils Spiel 2 verloren.

Die Geschichte des Spiels lieferte allerdings Luganos Romano Lemm. Der Schweizer Internationale erzielte nicht weniger als fünf der sechs Tore für Lugano. Lemm, der in der Qualifikation ganze achtmal traf, hatte in seiner Karriere nie mehr als zwei Tore in einem Spiel geschossen. Fribourgs Serge Aubin hatte in dieser Saison als erfolgreichster Torschütze in einem einzelnen Spiel viermal gejubelt. So zahlte sich Philippe Bozons Wechsel in der Aufstellung mehr als aus. Noch am Dienstag hatte Lemm in der ersten Formation mit Randy Robitaille und Hnat Domenichelli gespielt. Dass er am Schluss trotzdem als Verlierer vom Eis musste, war für Lemm doppelt bitter.

Bern war zu Beginn wie am Dienstag die bessere Mannschaft und lag nach 20 Minuten erneut 3:1 vorne. Im Gegensatz zum ersten Duell steckte Lugano aber nicht auf und profitierte zudem von der ebenfalls nicht immer sattelfesten Berner Abwehr. Zu den Matchwinnern aus Berner Sicht gehörte auch Lee Goren. Der Kanadier, der Mitte Januar im Tausch mit Lubos Bartecko von Färjestad (Sd) gekommen war, hatte zehn Spiele lang keinen Treffer für seinen neuen Klub erzielt und war dementsprechend in die Kritik geraten. Nun traf er gleich doppelt: im ersten Abschnitt zum 3:1 (15.) und im letzten Drittel zum 5:4.


Ausgleich für Kloten

Die Kloten Flyers glichen die Finalreprise von 2009 mit einem 7:4-Heimsieg gegen den HC Davos zum 1:1 aus. 6626 Zuschauer in der Kolping-Arena sahen nach einem torlosen Startdrittel einen offenen Schlagabtausch mit einem zu deutlich ausgefallenen Verdikt für die Zürcher. Sieben verschiedene Spieler waren für die Flyers erfolgreich. Mit drei Toren innerhalb von knapp acht Minuten bis zur vorletzten Minute setzten sich die Flyers noch entscheidend ab. Ein Unterzahl-Treffer des künftigen Zugers Sven Lindemann gegen sechs Davoser Feldspieler 77 Sekunden vor Spielende beseitigte die letzten Zweifel am Sieg der Flyers.

Für den Gamewinner hatte in der 51. Minute Victor Stancescu gesorgt. Nach einem Abpraller von HCD-Goalie Leonardo Genoni reagierte der Flyers-Stürmer am schnellsten. Kurz darauf hatte Genoni mit einem mirakulösen Reflex gegen Michael Liniger noch das mögliche 6:4 durch Michael Liniger vermieden. Dieser Treffer fiel dann aber nach einem Scheibenverlust von HCD-Stürmer Matthias Joggi in der eigenen Zone und dem sofortigen Abschluss von Kloten-Captain Fredy Rothen, der Genoni auf der Stockhandseite bezwang.

In der 47. Minute hatte Dario Bürgler zunächst völlig freistehend den 4:4-Ausgleich und damit für den einzigen Treffer der Gäste im Schlussdrittel gesorgt. Dieser wurde unmittelbar nach einem Timeout der Flyers Tatsache, als sich Daniel Widing durch die Klotener Abwehr durchtankte und sein Saisontor Nummer 21 realisierte.

In einem tempostarken und beidseits offensiv geführten Mitteldrittel war die Torverteilung noch ausgeglichen (3:3). Dsie Kloten Flyers gerieten zunächst 0:1 in Rückstand (Josef Marha), ehe sie nach zwei eigenen Führungen wiederholt den HCD-Ausgleich kassierten.

Beat Forster, der am Vortag zum zweiten Mal Vater geworden war (Sohn Luca), erzielte dabei das 3:3. Kurz davor hatte Klotens Topskorer Tommi Santala mit seinem ersten Playoff-Tor in dieser Saison für den bis dahin schönsten Treffer dieser Serie gesorgt. Doch auch HCD-Leitwolf Reto von Arx hatte beim 2:2 der Davoser imponiert: mit einer dynamischen Körpertäuschung bei der Puckführung liess er in Davoser Überzahl einen Klotener ins Leere laufen. Petr Taticek konnte wenig später gegen die dadurch «aufgeweichte» Klotener Abwehr zum 2:2 einschieben.

Der ehemalige Davos-Verteidiger Benjamin Winkler hatte bei diesem Treffer auf der Strafbank gesessen, nachdem er die Flyers nach Spielmitte mit dem Powerplaytor zum 2:1 selbst in Führung gebracht hatte. Flyers-Center Michael Liniger hatte bei Winklers Schuss von der blauen Linie dem HCD-Keeper Leonardo Genoni wirkungsvoll die Sicht verdeckt. Der HC Davos bestätigte seine überzeugende Boxplay-Leistung vom Auftaktspiel zunächst in Partie 2 zumindest in den ersten 20 Minuten bei vier Strafen, darunter einer doppelten Unterzahl von 37 Sekunden. Bereits das Startdrittel wurde mit Haken und Ösen geführt. Kloten-Verteidiger Justin Forrest musste nach elf Minuten sein blutverschmiertes Trikot wechseln.


ZSC mit Heimniederlage

Auch im zweiten Spiel der Viertelfinal-Serie zwischen den ZSC Lions und Zug setzte sich das Auswärtsteam durch. Der EVZ glich mit dem 7:4 nach Siegen zum 1:1 aus.

Die Zuger hatten eine 1:0, 2:1 und 4:2-Führung verspielt, ehe Björn Christen in der 54. Minute in Überzahl entgegen dem Spielverlauf das Game-Winning-Goal gelang. Dieser Treffer warf den ZSC komplett aus der Bahn, sodass Fabian Schnyder mit einem Doppelschlag innerhalb von 89 Sekunden (57./58.) zum 7:4 alles klar machen konnte. Schnyder hatte in der 31. Minute in Unterzahl bereits das 4:2 erzielt, womit er zum Matchwinner der Zentralschweizer avancierte.

Die Lions müssen sich an der eigenen Nase nehmen. Bis zum 3:4 von Mathias Seger (33.) wirkten sie uninspiriert, fehlte es den Stadtzürchern an der nötigen Aggressivität. Nach dem dritten Treffer löste sich beim ZSC der Knoten, schien es, als wäre die Mannschaft ausgewechselt worden. Doch das Heimteam vergab zahlreiche erstklassige Chancen zur erstmaligen Führung. Die grösste hatte Jan Alston, der in der 43. Minute solo auf EVZ- Torhüter Jussi Markkanen losziehen konnte, jedoch am Finnen scheiterte. Somit war das 4:4 von Mark Bastl (37.), dem zweiten Powerplay-Treffer in Serie der Lions, die magere Ausbeute der Leistungssteigerung.

Zuvor hatten die Gastgeber in Überzahl einen peniblen Eindruck hinterlassen - auch als sie im ersten Drittel während einer Minute mit zwei Mann mehr agieren konnten. Der Tiefpunkt war der Shorthander von Fabian Schnyder, der Patrick Bärtschi «alt» aussehen liess, zum 2:4. Auch dem ZSC gelang allerdings durch Adrian Wichser ein Unterzahl-Tor, und zwar zum 1:1 (4.).

Die Zuger beanspruchten zwar nach dem 4:4 einiges Glück und einen starken Markkanen, doch insgesamt ging der Sieg in Ordnung, da sie lange mehr fürs Spiel taten. Trainer Doug Sheeden hatte auf der Ausländer-Position den in der ersten Partie schwachen Josef Boumedienne durch Dale McTavish ersetzt. Dieser gab den Assist zur frühen 1:0-Führung (2.).


Servette gleicht Serie aus

Servette befreite sich (vorerst) aus einer bedrohlichen Situation. Die Genfer gerieten auch in Spiel 2 früh in Rückstand, glichen die Serie gegen Fribourg aber mit einem 5:1-Sieg aus.

Nach dem 4:2-Auswärtssieg vom Dienstag dauerte es in der zweiten Partie bloss 135 Sekunden, bis Gottéron durch Mark Mowers erneut in Führung ging. Der Genève-Servette HC bewahrte diesmal aber kühles Blut - und vermochte im Gegensatz zum Dienstag zu reagieren. Lediglich 20 Sekunden nach dem 0:1 glich Morris Trachsler für die Genfer aus. Noch vor der ersten Pause brachte PostFinance-Topskorer Tony Salmelainen Servette erstmals in der Serie in Führung. Danach kontrollierte das Team von Chris McSorley das Geschehen.

Gottéron kämpfte zwar mit grossem Herzen, vermochte das Glück diesmal aber nicht auf seine Seite zu zwingen. Beim Skore von 1:1 (Collenberg) und 1:2 (Aubin) traf Gottéron zweimal das Torgehäuse. Servettes Keeper Tobias Stephan erwies sich in der ersten Spielhälfte als sicherer Rückhalt, wurde mit zunehmender Spieldauer aber immer weniger geprüft.

Die Entscheidung fiel vor und nach der zweiten Pause. Jonathan Mercier gelang zuerst in Unterzahl das 3:1 (38.), weil Sandy Jeannin im Powerplay einen Gegner (Déruns) anschoss und so den Konter einleitete. Gottéron erzielte in der Serie zwar schon drei Powerplaytore, schlug nach dem 1:0 aber aus sechs Überzahlchancen kein Kapital mehr und kassierte sogar das vorentscheidende Gegentor (1:3). Auch das 4:1 für Servette durch Paul Savary (45.) bereitete Thomas Déruns (3 Assists) vor.

Eine Matchstrafe, die automatisch eine Spielsperre nach sich zieht, leistete sich im Finish Fribourgs «Verteidigungsminister» Shawn Heins. Der Kanadier liess sich von Daniel Rubin zu einem Revanchefoul provozieren (Faustschlag gegen die Schläfe).


NLA Playoff, Viertelfinal, 2. Spiel

Fribourg - Genève-Servette 1:5 (1:2, 0:1, 0:2)
St-Léonard. - 7000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kurmann/Massy, Arm/Küng.
Tore: 3. (2:15) Mowers (Aubin, Heins/Ausschluss Goran Bezina) 1:0. 3. (2:35) Trachsler 1:1. 20. (19:11) Salmelainen (Goran Bezina, Déruns) 1:2. 38. Jonathan Mercier (Déruns, Salmelainen/Ausschluss Trachsler!) 1:3. 45. Savary (Déruns) 1:4. 52. Salmelainen (Toms, Florian Conz/Ausschluss Marc Leuenberger) 1:5.
Strafen: 8mal 2 Minuten plus Matchstrafe (Heins) gegen Fribourg, 10mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Aubin; Salmelainen.
Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Ngoy, Marc Leuenberger; Marc Abplanalp, Collenberg; Lukas Gerber, Loeffel; Casutt, Jeannin, Knoepfli; Sprunger, Bykow, Lauper; Mowers, Aubin, Lachmatow; Hasani, Wirz, Botter.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Gobbi, Jonathan Mercier; Vukovic, Malik; Höhener, Breitbach; Goran Bezina; Déruns, Savary, Salmelainen; Rivera, Trachsler, Suri; Florian Conz, Rubin, Toms; Pivron, Hürlimann, Maurer; Barbero.
Bemerkungen: Fribourg ohne Leblanc, Ciaccio (beide verletzt), Benny Plüss (gesperrt) und Ouellet (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Cadieux (verletzt) und Kolnik (gesperrt). Hasani im ersten Abschnitt verletzt ausgeschieden. - Pfostenschüsse: Collenberg (9.), Aubin (21.); Rivera (13.).

Kloten - Davos 7:4 (0:0,3:3,4:1)
Kolping-Arena. - 6626 Zuschauer. - SR Stricker/Peer, Abegglen/Kaderli.
Tore: 22. Marha (Setzinger, Tim Ramholt) 0:1. 28. Du Bois (Sven Lindemann) 1:1. 31. Winkler (Ausschluss Rizzi) 2:1. 37. Taticek (Sciaroni, Forster/Ausschluss Winkler) 2:2. 39. Santala (Bell, Forrest/Ausschluss Marha) 3:2. 40. (39:36) Forster (Taticek) 3:3. 43. Hollenstein 4:3. 47. Widing (Setzinger, Tim Ramholt) 4:4. 51. Stancescu 5:4. 56. Rothen 6:4. 59. Sven Lindemann (Ausschluss Sidler!) 7:4 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Kloten, 8mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Santala; Reto von Arx.
Kloten Flyers: Rüeger; von Gunten, Forrest; Du Bois, Sidler; Winkler, Schulthess; Kellenberger, Jacquemet; Rintanen, Santala, Bell; Rothen, Zeiter, Stancescu; Wick, Liniger, Jenni; Hollenstein, Bodenmann, Sven Lindemann.
Davos: Genoni; Tallarini, Forster; Tim Ramholt, Grossmann; Back, Jan von Arx; Lüssy, Wellinger; Bürgler, Reto von Arx, Taticek; Widing, Marha, Marha, Setzinger; Dino Wieser, Rizzi, Marc Wieser; Sciaroni, Moggi, Donati.
Bemerkungen: Kloten ohne Hamr, Welti und Steiner, Davos ohne Stoop, Guggisberg (alle verletzt) und Salmonsson (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Dario Bürgler (44.). - Timeouts: Kloten (47.); Davos (58.).

Lugano - Bern 6:7 (1:3, 4:1, 1:3)
Resega. - 4827 Zuschauer. - SR Reiber/Stalder, Mauron/Schmid.
Tore: 3. Romano Lemm (Sannitz) 1:0. 9. McLean (Reichert, Vigier) 1:1. 13. Froidevaux (Pascal Berger/Ausschluss Josi!) 1:2. 15. Goren (Dominic Meier, Rüthemann) 1:3. 22. (21:00) Romano Lemm (Domenichelli) 2:3. 24. Romano Lemm (Nummelin/Ausschluss Froidevaux) 3:3. 30. Scherwey (Ziegler, Trevor Meier) 3:4. 34. Romano Lemm (Sannitz, Jörg) 4:4. 36. Tristan Vauclair (Kamber, Schlagenhauf) 5:4. 42. Rüthemann (Jobin, Martin Plüss) 5:5. 45. Goren (Rüthemann, Martin Plüss) 5:6. 52. Romano Lemm (Hirschi, Kamber) 6:6. 55. Reichert (McLean) 6:7.
Strafen: 6mal 2 plus 10 Minuten (Sannitz) gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Robitaille; Rüthemann.
Lugano: Aebischer; Nummelin, Helbling; Akerman, Julien Vauclair; Chiesa, Hirschi; Nodari; Näser, Conne, Murray; Hamilton, Robitaille, Domenichelli; Romano Lemm, Sannitz, Jörg; Schlagenhauf, Kamber, Tristan Vauclair.
Bern: Bührer; Roche, Philippe Furrer; Jobin, Hänni; Beat Gerber, Josi; Dominic Meier, Rytz; Vigier, McLean, Reichert; Goren, Martin Plüss, Rüthemann; Neuenschwander, Froidevaux, Pascal Berger; Trevor Meier, Ziegler, Scherwey.
Bemerkungen: Lugano ohne Romy, Devereaux (beide verletzt) und Thomas (überzähliger Ausländer), Bern ohne Dubé (verletzt), Gamache, Daniel Meier, Roland Gerber, Stettler und Vermin (alle überzählig). - Timeouts Bern (24.) und Lugano (58:23). Lugano ab 58:23 ohne Torhüter.

ZSC Lions - Zug 4:7 (1:2,3:2,0:3)
Hallenstadion. - 7817 Zuschauer. - SR Mandioni/Rochette, Fluri/Müller.
Tore: 2. Christen (McTavish, Diaz) 0:1. 4. Adrian Wichser (Seger, Gardner/Ausschluss Bühler!) 1:1. 13. Holden (Damien Brunner, Oppliger) 1:2. 28. (27:39) Micheli (Pittis, Alston) 2:2. 29. (28:12) Fabian Lüthi 2:3. 31. Fabian Schnyder (Dupont/Ausschluss Duri Camichel!) 2:4. 33. Seger (Monnet, Down/Ausschluss Ruefenacht) 3:4. 37. Bastl (Suchy, Gardner/Ausschluss Fabian Schnyder) 4:4. 54. Christen (Diaz, Ruefenacht/Ausschluss Bühler) 4:5. 57. Fabian Schnyder (Damien Brunner, Holden) 4:6. 58. Fabian Schnyder (Dupont, Oppliger) 4:7.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 6mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Patrik Bärtschi; Holden.
ZSC Lions: Sulander; Reist, Suchy; Seger, Daniel Schnyder; Stoffel, Geering; Patrik Bärtschi, Down, Krutow; Alston, Pittis, Micheli; Gardner, Adrian Wichser, Monnet; Bastl, Grauwiler, Bühler.
Zug: Markkanen; Diaz, Patrick Fischer II; Dupont, Oppliger; Kress; Blaser; Damien Brunner, Holden, McTavish; Fabian Schnyder, Duri Camichel, Corsin Camichel; Di Pietro, Steinmann, Lüthi; Ruefenacht, Christen.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Trudel, Schelling und Schommer), Zug ohne Snell (alle verletzt) und Boumedienne (überzähliger Ausländer). Pfosten-/Lattenschüsse: Krutow (21.); Di Pietro (25.).

(mon)

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