National League A

04. Dezember 2012 17:35; Akt: 04.12.2012 23:03 Print

Zittersieg für Bern, Schützenfest am Obersee

Der SC Bern muss nach einer 4:0-Führung am Ende doch noch einmal zittern und gewinnt 4:3 gegen Servette. In der Partie zwischen Davos und den Lakers fallen 13 Tore.

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Der Abwärtstrend bei Genève-Servette hält an. Der Leader erlitt beim 3:4 gegen Bern die vierte Heimniederlage in Serie.

Servettes Trainer Chris McSorley hatte sein Team vor der Partie als Aussenseiter bezeichnet. Dass die Gastgeber nach etwas mehr als 30 Minuten 0:4 zurückliegen würden, damit hatte aber wohl auch der Kanadier nicht gerechnet. Das Skore eröffnete in der 5. Minute Roman Josi auf Vorarbeit von John Tavares, der in der 15. Minute auf 2:0 erhöhte. Der zweite Treffer war mehr als sehenswert: Bedrängt von Gian-Andrea Randegger zog der Kanadier von hinter dem Tor in den Slot, drehte sich und liess Tobias Stephan keine Chance. Damit hat Tavares in den letzten fünf Spielen fünf Tore und acht Assists realisiert. In der 27. Minute setzte auch Ryan Gardner seine eindrückliche Serie fort, indem er in der fünften Partie hintereinander im Minimum einen Treffer (total 7) erzielte. Der Schweizer Internationale hat in den letzten elf Spielen nur einmal nicht geskort. Für das 4:0 zeichnete Ivo Rüthemann in Überzahl verantwortlich; es war für die Berner bereits das 36. Powerplay-Tor in dieser Saison. Rüthemann hatte zuvor 13 Begegnungen in Folge nicht reüssiert.

Die Genfer bewiesen jedoch Moral. Der nach einer Schulterverletzung überraschend früh zurückgekehrte Dan Fritsche (41.), der sein elftes Saisontor schoss, und Rico Fata (45.) brachten zu Beginn des letzten Drittels die Spannung zurück. 94 Sekunden vor dem Ende gelang Juraj Simek bei sechs gegen fünf gar noch der Anschlusstreffer - Simek reüssierte gar zum 13. Mal in dieser Spielzeit. Doch zum Ausgleich reichte es nicht mehr. Damit verloren die Genfer erstmals in dieser Saison drei Partien in Folge und zum siebten Mal in den letzten neun Begegnungen. Zugleich war es im dritten Heimspiel in dieser Spielzeit gegen Bern die erste Niederlage.

Doppelausschluss brachte Zug den Sieg

Der EV Zug hat Gottérons Siegesserie nach sechs Erfolgen nacheinander beendet. Ein Doppelausschluss von Birbaum und Kwiatkowski nutzte Omark in der 59. Minute zum 3:2-Siegestreffer im Spitzenspiel.

Sämtliche Treffer des EVZ, der zu seinem fünften Triumph nacheinander gelangte, markierte der «Atomblock» mit Brunner, Zetterberg und Omark. Topskorer Brunner traf bei seinem ersten Einsatz nach bereits 49 Sekunden und und schoss das 100. Zuger-Saisontor. 29 Sekunden vor der ersten Drittelspause doppelte der pfeilschnelle NHL-Stürmer mit seinem 22. Saisontreffer nach und baute den Vorsprung zum 2:0 aus.

Dumme Strafen für Fribourg

Fribourg reagierte im Mittelabschnitt. Die «Drachen» steigerten Druck und Aggressivität, vergab zunächst zwar einige Chancen, doch Joel Kwiatkowski und Greg Mauldin glichen aus. Das Spitzenspiel der zuletzt erfolgreichsten NLA-Teams wogte hin und her - bis Fribourgs Birbaum und Kwiatkowski sich zwei «dumme» Strafen leisteten. Birbaum beging ein Foul an der blauen Linie, Kwiatkowski schlug Brunner den Stock aus der Hand. Das rächte sich. Diese Chance liess sich Zugs Top-Linie nicht entgehen.

Schützenfest in Kloten

Die NLA-Wettbewerbsfähigkeit der SCL Tigers nimmt weiter ab. Zweieinhalb Wochen nach dem 0:8-Debakel in Kloten blieben die mit nur zwei Ausländern angetretenen Emmentaler bei den Zürcher Unterländern erneut chancenlos. Die Flyers setzten sich diesmal mit 5:0 durch.

Denis Hollenstein traf gegen für die Flyers gegen das abgeschlossene NLA-Schlusslicht doppelt. Kloten-Goalie Ronnie Rüeger feierte in seinem 20. NLA-Saisonspiel mit 22 Paraden seinen zweiten Shutout in der laufenden Spielzeit.

Sechs Niederlagen in Serie

Langnau kassierte die sechste Niederlage in Folge und blieb zum dritten Mal in den letzten vier Spielen oder zum fünften Mal in den letzten neun Begegnungen ohne Torerfolg. Seit Januar 2007 sind die Tigers in Kloten sieglos.

Nach einem forschen Start mit deutlichen Feldvorteilen brach der Widerstand der Emmentaler bereits mit dem ersten Gegentor zusammen, als Matthias Bieber im bekanntermassen mässigen Powerplay der Flyers auf Anhieb erfolgreich war (10.). Für die Flyers veredelte Captain Michael Liniger sein 300. NLA-Spiel für den Klub mit der Vorlage zum 1:0.

Hollenstein macht den Unterschied

Bis zur 14. Minute erhöhten Emil Lundberg und Denis Hollenstein ohne grossen Aufwand auf 3:0, worauf Langnau-Trainer John Fust ein Timeout nahm. Tigers-Keeper Thomas Bäumle, der drei der ersten sechs Klotener Schüsse passieren lassen musste, durfte indes im Tor der Gäste verbleiben. Nach einem ereignislosen Mitteldrittel komplettierten Patrick von Gunten und Denis Hollenstein mit ihren Toren die neuerliche Demütigung der Emmentaler.

Die SCL Tigers traten in Kloten angesichts der Verletzungsmisere auf den Ausländer-Positionen nur mit zwei Legionären an (Kurtis McLean und Pascal Pelletier). Mark Popovic fällt wegen seiner am 16. November in Kloten erlittenen Hirnerschütterung noch für unbestimmte Zeit aus. Die NHL-Lockout-Spieler Tyler Ennis und Jared Spurgeon sind vor einigen Tagen zwecks medizinische Abklärungen nach Nordamerika zurückgekehrt.

Lakers siegen dank Burkhalter

Die Rapperswil-Jona Lakers setzten sich gegen Davos in einer verrückten Partie 7:6 nach Verlängerung durch. Zum Matchwinner der Lakers im Strichkampf avancierte Loïc Burkhalter.

Wie spektakulär die Partie verlief, verdeutlicht der Spielverlauf: 1:0, 1:3, 6:3, 6:6, 7:6. Mann der Partie war Burkhalter. Der frühere Davoser leitete in der Overtime mit einem herrlichen Solo den Siegtreffer von Sven Berger ein - der Verteidiger hatte in der 63. Minute keine Probleme den Abpraller zu verwerten. In der regulären Spielzeit hatte Burkhalter zunächst das 4:3 (30.) und in Überzahl das 5:3 (35.) erzielt - letzteres nach einem genialen Pass von NHL-Star Jason Spezza. Dann bediente er Nils Berger, der nur 43 Sekunden nach dem 5:3 für den sechsten Treffer der Lakers verantwortlich zeichnete.

Bärenstarkes Mitteldrittel

Die Lakers entschieden die zweiten 20 Minuten 5:1 für sich, obwohl das Schussverhältnis 12:20 lautete. Michael Del Zotto im Powerplay mit einer Direktabnahme und Antonio Rizzello mit einem haltbaren Schuss glichen für die Gastgeber in den ersten 61 Sekunden des zweiten Drittels zum 3:3 aus. Die Rapperswiler verkürzten mit diesem Sieg, dem dritten in den letzten elf Partien, den Rückstand auf die achtplatzierten Bündner auf vier Punkte.

Vor der ersten Pause waren die Davoser das effizientere Team gewesen, wobei die St. Galler einmal mehr eklatante Schwächen in der Defensive offenbarten. So brachten Tim Ramholt und Dario Bürgler die Gäste innerhalb von 22 Sekunden 3:1 (18.) in Führung. Die Tore vom 3:6 zum 6:6 schossen Joe Thornton (39.), Petr Sykora (41.), der in doppelter Überzahl traf, und Dino Wieser (47.) innerhalb von 7:43 Minuten. Thornton liess sich insgesamt drei Skorerpunkte gutschreiben, er hatte noch beim 1:1 von Reto von Arx (13.) und beim 5:6 seinen Stock im Spiel. Damit skorte er in der sechsten Partie in Folge.

Wende dank Micflikier

Der HC Lugano verpasste eine grosse Möglichkeit, den Abstand auf die Teams unterhalb des Trennstrichs markant zu vergrössern. Die Tessiner (7.) verloren das Heimspiel gegen Biel (9.) mit 4:5.

Und die Luganesi müssen sich an der eigenen Nase nehmen, dass die Reserve auf Platz 9 bloss zwei statt acht Punkte beträgt. Nach einem turbulenten Auftakt mit fünf Goals in den ersten zehn Minuten (3:2) kontrollierte das Team von Larry Huras bis kurz vor der zweiten Pause die Partie klar. Lugano verpasste aber wegen fehlender Effizienz im Abschluss die Siegsicherung. Bis zur 30. Minute führte Lugano mit 4:2. Patrice Bergeron verpasste bei einem Pfostenschuss das 5:2 nur knapp. Später trafen Bergeron und Oliver Kamber beim Stand von 4:3 innerhalb weniger Sekunden nochmals Pfosten und Latte.

Biel effizient

Viel cleverer und kaltblütiger agierte der EHC Biel vor dem gegnerischen Tor. Tyler Seguin verkürzte mit seinem 23. Saisontor auf 3:4. Zuvor hatte auch der andere Bieler Lockout-Spieler, Patrick Kane, bereits getroffen (2:2). Zum Matchwinner avancierte hingegen Jacob Micflikier: 80 Sekunden vor der zweiten Pause und elf Sekunden nach der zweiten Pause erzielte der 28-jährige Kanadier die siegbringenden Tore vom 3:4 zum 5:4. Beide Tore gehören zur Kategorie «Bully-Goal». Beide Male gewann Micflikier das Bully und zog daraufhin gleich aufs Tor los. Beim 4:4-Ausgleich agierte Micflikier solo; beim 5:4 lancierte ihn nach dem gewonnenen Bully Marc-Antoine Pouliot mit einem Doppelpass.

Im Finish drängte Lugano minutenlang auf den Ausgleich. Goalie Reto Berra, der schwach begonnen hatte (3 Gegentore aus 5 Schüssen), glänzte im Finish aber und kam am Ende noch auf 29 Paraden.

Der Meister beendet Mini-Baisse

Die ZSC Lions kommen langsam wieder in Fahrt. Nach dem 5:1 in Lugano bezwang der Meister mit Ambri auch den zweiten Tessiner NLA-Verein innert vier Tagen problemlos. Die Entscheidung zum 4:1 fiel im Mitteldrittel.

Andres Ambühl, der mit einer Rückkehr zu Davos liebäugelt, mit einem Solo bewerkstelligte die Tor-Ouvertüre im Startdrittel, das noch ausgeglichen verlief. Im Mittelakt erhöhte der ZSC die Kadenz und baute den Vorsprung durch Ryan Shannon, Patrik Bärtschi und Dustin Brown bei einem Gegentor von Richard Park auf 4:1 aus. In diesem starken Mitteldrittel traf Monnet überdies den Pfosten. Ambri konnte sich bei seinem NHL-Hüter Cory Schneider bedanken, dass es nicht noch höher in Rückstand geriet. Im Schlussabschnitt verwalteten die Zürcher den Vorsprung. Das Schussverhältnis von 39:28 für den ZSC und die detaillierte Auswertung von 9:12 in den letzten 20 Minuten widerspiegeln die Spielanteile in diesem Match. Ambri vermochte die fünfte Awayniederlage nicht abzuwenden. Die vom «Giornale del Popolo» angekündigten Verstärkungen von Thomas Deruns (SC Bern) und Fabian Sutter (Zug) wären dringend notwendig.

Genève-Servette - Bern 3:4 (0:2, 0:2, 3:0)
Les Vernets. - 7070 Zuschauer. - SR Kämpfer/Reiber, Mauron/Tscherrig.
Tore: 5. Josi (Tavares, Vermin) 0:1. 15. Tavares (Vermin) 0:2. 27. Gardner (Bertschy) 0:3. 31. Rüthemann (Plüss, Berger/Ausschluss Paul Savary) 0:4. 42. Dan Fritsche (Romy) 1:4. 45. Fata (Rivera) 2:4. 59. (58:26) Simek (Romy, Mercier) 3:4 (ohne Goalie).
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 5mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Dan Fritsche; Ritchie.
Genève-Servette: Stephan; Vukovic, Bezina; Mercier, Gian-Andrea Randegger; Weber, Gautschi; Antonietti; Keller, Romy, Picard; Rivera, Paul Savary, Jean Savary; Simek, Walker, Fata; Roland Gerber, Berthon, Friedli; Dan Fritsche.
Bern: Gigon; Jobin, Streit; Kinrade, Beat Gerber; Josi, Furrer; Roche; Vermin, Ritchie, Tavares; Neuenschwander, Plüss, Rüthemann; Bertschy, Gardner, Scherwey; Berger, Flurin Randegger, Rubin; Déruns.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Salmelainen, Walsky und Almond. Bern ohne Hänni und Danielsson (alle verletzt). - 29. Tor von Gian-Andrea Randegger aberkannt (Tor verschoben). - 52. Scherwey mit Gesichtsverletzung ausgeschieden. - Timeout Servette (58:26). Genf ohne Goalie 58:06 bis 58:26 und ab 58:35.

Fribourg-Gottéron - Zug 2:3 (0:2, 2:0, 0:1)
BCF-Arena. - 6091 Zuschauer. - SR Massy/Stricker, Fluri/Joris Müller.
Tore: 1. (0:49) Brunner 0:1. 20. (19:31) Brunner (Omark, Zetterberg) 0:2. 31. Kwiatkowski (Dubé) 1:2. 34. Mauldin (Desharnais, Gamache) 2:2 . 59. Omark (Brunner, Zetterberg/Ausschlüsse Birbaum, Kwiatkowski) 2:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Gottéron, 6mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Dubé; Brunner.
Gottéron: Conz; Ngoy, Birbaum; Kwiatkowski, Abplanalp; Loeffel, Schilt; Jeitziner; Mauldin, Desharnais, Knoepfli; Sprunger, Bykow, Benjamin Plüss; Brügger, Dubé, Gamache; Cadieux, Botter, Tristan Vauclair; Sebastian Sutter.
Zug: Markkanen; Diaz, Yannick Blaser; Helbling, Fischer; Chiesa, Andreas Furrer; Zuber; Fabian Schnyder, Holden, Casutt; Damien Brunner, Zetterberg, Omark; Suri, Fabian Sutter, Martschini; Herzog, Fabian Lüthi, Schneuwly, Sven Lindemann; Schneuwly.
Bemerkungen: Gottéron ohne Lukas Gerber, Hasani und Jeannin (alle verletzt), Heins und Rosa (überzählige Ausländer). Zug ohne Björn Christen, Lammer, Wozniewski und Erni (alle verletzt). 50. Pfostenschuiss von Holden. 57. Timeout Zug.

Kloten Flyers - SCL Tigers 5:0 (3:0, 0:0, 2:0)
Kolping-Arena. - 4224 Zuschauer. - SR Kurmann, Abegglen/Rohrer.
Tore: 10. Bieber (Liniger, Schelling/Ausschluss Leblanc) 1:0. 12. Lundberg (Santala) 2:0. 14. Hollenstein (Laich) 3:0. 45. Von Gunten (Laich, Bodenmann) 4:0. 58. Hollenstein (Bodenmann, Laich) 5:0.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers, 6mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Kurtis McLean.
Kloten Flyers: Rüeger; DuPont, Blum; Frick, von Gunten; Schelling, Nicholas Steiner; Luka Hoffmann, Bagnoud; Lundberg, Santala, Bieber; Bodenmann, Laich, Hollenstein; Jenni, Liniger, Sanitz; Neher, Samuel Walser, Herren.
SCL Tigers: Bäumle; Rytz, Reber; Simon Lüthi, Jacquemet; Christian Moser, Lardi; Wenger, Kim Lindemann; Lukas Haas, Froidevaux, Simon Moser; Genazzi, Kurtis McLean, Pelletier; Leblanc, Claudio Moggi, Tobias Bucher; Sterchi, Adrian Gerber, Rexha.
Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Du Bois, Romano Lemm, Leone, Stoop (verletzt), Stancescu (gesperrt), Kreps (überzählig), SCL Tigers nur mit zwei Ausländern, ohne Popovic, Sandro Moggi, Tom Gerber, Adrian Brunner und Valentin Lüthi (alle verletzt), Spurgeon und Ennis (verletzt; zu medizinischen Abklärungen in Nordamerika) sowie Stettler (krank). - 14. Timeout SCL Tigers. - 34. Jacquemet verletzt ausgeschieden.

Rapperswil-Jona Lakers - Davos 7:6 (1:3, 5:1, 0:2, 1:0) n.V.
Diners Club Arena. - 4704 Zuschauer. - SR Popovic, Arm/Küng.
Tore: 9. Collenberg 1:0 (Eigentor Thornton). 13. Reto von Arx (Thornton, Sykora/Ausschluss Nils Berger) 1:1. 18. (17:26) Ramholt (Guerra) 1:2. 18. (17:48) Bürgler (Grossmann) 1:3. 21. (20:31) Del Zotto (Spezza/Ausschluss Back) 2:3. 22. (21:01) Rizzello (Hürlimann) 3:3. 30. Burkhalter (Jörg) 4:3. 35. (34:18) Burkhalter (Spezza, Walser/Ausschluss Schneeberger) 5:3. 36. (35:01) Nils Berger (Burkhalter, Jörg) 6:3. 39. Thornton (Hofmann) 6:4. 41. (40:38) Sykora (Thornton/Ausschlüsse Burkhalter, Hürlimann) 6:5. 47. Wieser (Bürgler, Alatalo) 6:6. 63. (62:01) Sven Berger (Burkhalter) 7:6.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 5mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Earl; Bürgler.
Rapperswil-Jona Lakers: Aebischer; Walser, Sven Berger; Del Zotto, Gmür; Geiger, Collenberg; Thibaudeau, Spezza, Earl; Jörg, Burkhalter, Nils Berger; Riesen, Wichser, Duri Camichel; Neukom, Hürlimann, Rizzello.
Davos: Genoni; Guerra, Forster; Marha, Grossmann; Schneeberger, Back; Alatalo, Ramholt; Bürgler, Reto von Arx, Wieser; Sykora, Thornton, Hofmann; Sciaroni, Steinmann, Sieber; Corvi, Joggi.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Camenzind, Geyer, Winkler (alle verletzt), Grauwiler (krank), Sejna und Kolnik (überzählige Ausländer). Davos ohne Nash, Taticek, Guggisberg, Jan von Arx, Rizzi, Ryser, Schommer (alle verletzt) und Corsin Camichel (krank). - Timeouts: Lakers (18.), Davos (22.). - Pfosten-/Lattenschüsse: 35. Earl, 41. Sykora.

Lugano - Biel 4:5 (3:2, 1:2, 0:1)
Resega. - 4071 Zuschauer. - SR Rochette, Espinoza/Kohler.
Tore: 2. Reuille (Oliver Kamber, Schlumpf) 1:0. 7. (6:25) Grieder (Marc Wieser, Tschantré) 1:1. 8. (7:44) Steiner (Bergeron, Kienzle) 2:1. 9. (8:27) Kane (Kparghai, Seguin) 2:2. 11. Julien Vauclair (Metropolit, Bergeron) 3:2. 23. Bergeron (Brett McLean, Nummelin/Ausschluss Eigenmann) 4:2. 30. Seguin (Gaetan Haas, Kane) 4:3. 39. Micflikier 4:4. 41. (40:11) Micflikier (Pouliot) 4:5.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 5mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Metropolit; Seguin.
Lugano: Flückiger; Ulmer, Julien Vauclair; Nummelin, Schlumpf; Nodari, Sbisa; Kienzle; Bergeron, Metropolit, Daniel Steiner; Diego Kostner, Brett McLean, Jordy Murray; Di Pietro, Oliver Kamber, Reuille; Simion, Conne, Ruefenacht; Profico.
Biel: Berra; Rouiller, Wellinger; Dominic Meier, Kparghai; Gossweiler, Eigenmann; Grieder, Dario Trutmann; Kane, Gaetan Haas, Seguin; Micflikier, Peter, Pouliot; Marc Wieser, Kellenberger, Tschantré; Lauper, Ehrensperger, Füglister.
Bemerkungen: Lugano ohne Heikkinen, Fazzini, Hirschi, Brady Murray, Blatter, Morant und Domenichelli, Biel ohne Spylo, Untersander, Wetzel, Gloor, Huguenin (alle verletzt) und Beaudoin (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse: Bergeron (23./35.), Oliver Kamber (36.). - Timeout: Lugano (58:22); Biel (59:28).

ZSC Lions - Ambri-Piotta 4:1 (1:0, 3:1, 0:0)
Hallenstadion. - 8107 Zuschauer. - SR Wiegand, Kaderli/Wüst.
Tore: 11. Ambühl 1:0. 23. Shannon (Brown) 2:0. 27. Park (Botta, Kutlak) 2:1. 29. Bärtschi (Monnet, Ambühl, Strafe angezeigt) 3:1. 33. Brown (Shannon, Seger) 4:1.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen Ambri.
PostFinance-Topskorer: Monnet; Williams.
ZSC Lions: Flüeler; Seger, Lashoff; Blindenbacher, Geering: Stoffel, Schnyder; Maurer; Brown, Shannon, Cunti Bärtschi, Ambühl, Monnet; Baltisberger, Schäppi, Widmer; Kenins, Trachsler, Zangger.
Ambri-Piotta: Schneider; Noreau, Kobach; Kutlak, Sidler; Bonnet, Schulthess; Gobbi, Trunz; Botta, Park, Williams; Pestoni, Mieville, Pedretti; Raffainer, Tim Weber, Elias Bianchi; Duca, Schlagenhauf, Reichert.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Tambellini, Bastl und Wick (alle verletzt) und Bühler (krank). Ambri ohne Höhener und Lachmatow (beide verletzt), Mattia Bianchi und Casserini (beide krank), Croce, Grassi, Dotti und Donati (alle überzählig). 32. Pfostenschuss von Monnin.

National League A

Datum Spiel Resultat
25.10.14  Ambri-Piotta - Kloten Flyers 3:4 (1:1,1:3,1:0)
25.10.14  Biel - Lugano 2:1 (1:0,1:0,0:1)
25.10.14  Fribourg-Gottéron - Zug 5:2 (2:0,1:0,2:2)
25.10.14  Lausanne - Davos 3:2 (1:1,0:1,2:0)
25.10.14  Rapperswil-Jona Lakers - Bern 4:5 (1:2,3:1,0:1,0:0) n.P.
25.10.14  ZSC - Genève-Servette 5:3 (2:0,1:2,2:1)
R Mannschaft Sp S U+ U- N G : E P
1. Davos 17 12 1 1 3 79 : 43 39
2. ZSC 18 12 0 2 4 62 : 39 38
3. Bern 17 9 2 2 4 57 : 47 33
4. Lugano 17 8 3 3 3 57 : 45 33
5. Zug 17 9 2 1 5 59 : 40 32
6. Lausanne 18 9 1 0 8 50 : 44 29
7. Genève-Servette 18 5 3 3 7 50 : 60 24
8. Biel 17 5 2 4 6 46 : 57 23

9. Kloten Flyers 16 5 2 1 8 38 : 52 20
10. Ambri-Piotta 17 2 4 2 9 37 : 58 16
11. Fribourg-Gottéron 16 2 2 1 11 46 : 72 11
12. Rapperswil-Jona Lakers 18 2 1 3 12 43 : 67 11

(si)

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