National League A

27. Oktober 2012 13:16; Akt: 27.10.2012 23:12 Print

Genf siegt in der Overtime - Debakel für die Tigers

In einem packenden Spiel gewinnt Leader Servette gegen den HCD 5:4 nach Verlängerung. Die SCL Tigers erhalten die nächste Klatsche. Sie verlieren gegen Gottéron 3:6.

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Für Langnau ist es ein Abend zum vergessen. Schon nach dem ersten Drittel liegt man 0:5 hinten gegen Gottéron. Am Schluss siegt Fribourg 6:3, doch das Ergebnis täuscht über die Kräfteverhältnisse hinweg. Die wichtigen Tore erzielt Gottéron in der Überzahl. Der Leader aus Genf zeigt in einer sehr unterhaltsamen Partie gegen den HCD ein gutes Spiel. Romy ist in der Offensive sehr engagiert. Die Genfer schiessen drei Shorthander. Davos kann dreimal einen Zwei-Tore-Rückstand verkürzen und kurz vor Schluss sogar ausgleichen. In der Overtime schiesst Walker für Servette das entscheidende Tor zum 5:4. Beide Teams kassiern viele Strafen. Es kommt mehrmals zu Rudelbildungen. Ambri-Piotta zeigt sich wie verwandelt. Es gewinnt auch das zweite Spiel unter dem neuen Trainer. Schon nach 10 Minuten führen die Tessiner 2:0. Die Lions können in den nächsten 50 Minuten nicht mehr reagieren. Am Ende wird es nochmals spannend, als Schaefer einen harmlosen Schuss von Wick passieren lässt. Trotzdem gewinnt Ambri 2:1. Die Lakers empfangen zuhause den EHC Biel. Beide Teams sind unerwartet im Mittelfeld klassiert. Die Lakers können dank einer effizienteren Spielweise 4:3 gewinnen. Die Lakers ziehen auf 3:0 davon, ehe die Seeländer noch vor der zweiten Pause durch Micflikier und Pouliot den Anschluss schaffen. In der Tabelle sind die Lakers an Biel vorbeigezogen. Der Abstieg der Kloten Flyers geht auch gegen den EV Zug weiter. Es ist schon die fünfte Niederlagen in den letzten sechs Spielen. In den ersten zehn Minuten kommen die Zuger nur zu zwei Torschüssen, doch auch die Klotener werden nie richtig gefährlich. Der EV Zug agiert offensiv cleverer und kann dank einem starken Schlussdrittel 5:0 gewinnen.

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Genève-Servette bleibt zu Hause weiterhin ungeschlagen. Der Leader setzte sich gegen Davos in einer packenden Partie mit 5:4 nach Verlängerung durch. Die Basis zum zehnten Heimsieg legten die Servettiens mit drei (!) Shorthandern.

«Dies wird ein richtiger Test», hatte Servettes Trainer Chris McSorley vor dem Spiel gesagt. Und der Kanadier sollte Recht behalten. Die beiden Teams lieferten sich eine begeisternde und spannende Partie mit vielen Toren und Emotionen. Und zumindest aus Sicht des Heimpublikums in der zum zweiten Mal in Folge ausverkauften Les-Vernets-Halle siegte am Schluss auch das richtige Team.

Julian Walker war es in der 64. Minute mit seinem Siegtreffer vergönnt, den Genfern die Ungeschlagenheit in der heimischen Halle zu wahren. Davor hatten die Genfer ihr Publikum mit drei Shorthandern begeistert. Cody Almond und Dan Fritsche im ersten Drittel zum 2:0 und Logan Couture kurz nach Beginn des letzten Abschnitts zum 4:2 entwischten den Davoser Verteidigern jeweils in Unterzahl. Drei Tore in Unterzahl hatte es in der NLA davor letztmals vor mehr zwei Jahren gegeben.

Die Davoser, bei denen Verteidiger Robin Grossmann nach der zweiten Spieldauer-Disziplinarstrafe am Vortag gegen Lugano gesperrt war, liessen sich jedoch nie entscheidend abschütteln. Dreimal erzielten sie den Anschlusstreffer. Und gut drei Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit sicherte Dario Bürgler, der bereits das 3:4 (44.) erzielt hatte, seinem Team mit dem 4:4 zumindest einen Punkt.

Dass Servette um den Sieg zittern musste, hatte es sich aber auch ein wenig selbst zuzuschreiben. Im Vergleich zu den ersten Partien der Saison wirken die Genfer vor allem im Abschluss derzeit nicht mehr ganz so souverän wie noch vor einigen Partien. Gegen die Bündner, deren Aufholjagd in der Tabelle (vier Siege in Serie) zumindest vorerst gestoppt wurde, reichte es den ausgeruhten Genfern (am Freitag spielfrei) gegen einen starken Gegnern trotzdem zum Sieg.

Das nächste Debakel für die Tigers

Die SCL Tigers stolperten am letzten Oktoberwochenende von einem Debakel ins andere und ans Tabellenende. Auf die Kanterniederlage in Biel folgte am Samstag ein 3:6 gegen Fribourg. Das Schlussergebnis widerspiegelte die klaren Verhältnisse nicht. Wieder fiel die Entscheidung gegen die Tigers sehr früh. Zum dritten Mal hintereinander verschliefen die Langnauer ein Startdrittel. In den drei Partien gegen Davos (0:2), Biel (0:3) und Gottéron kassierten die Emmentaler noch vor der ersten Pause zehn Gegentore. Dabei hätte nach dem furchtbaren Fehlstart vom Freitag in Biel (0:3 nach fünf Minuten) genau das nicht passieren dürfen. Aber gegen die Freiburger entwickelte sich die Partie noch schlimmer: Nach zehn Minuten stand es 0:2, nach 19 Minuten und drei weiteren Gegentoren innerhalb von 144 Sekunden sogar schon 0:5.

Die Langnauer erwiesen sich als unfähig, die vielen gefassten Vorsätze umzusetzen. Der tschechische Goalie Jaroslav Hübl parierte bis zu seiner Auswechslung nach dem 0:5 nur vier Schüsse. Die Langnauer Paradelinie mit Simon Moser, Captain Pascal Pelletier und Kurtis McLean fasste eine Minus-3-Bilanz. In den Zweikämpfen erwiesen sich die Langnauer als bedenklich schwach, ausserdem fehlte es von neuem an der nötigen Disziplin. Die wichtigen Tore zum 2:0 (durch Benny Plüss) und 3:0 (Simon Gamache) erzielte Gottéron in Überzahl. Eine Woche und im dritten Spiel nach der glanzvollen Eröffnung des neuen Ilfis-Eispalastes wurden die Tigers im neuen Heim erstmals gnadenlos ausgepfiffen.

Im neuen Stadion hätte es für Langnau aufwärts gehen sollen, stattdessen führte der Weg nun vorerst mal südwärts hinter Ambri-Piotta ans Tabellenende. Die Kanterniederlagen dieses Wochenendes schmerzen, denn die Gegner wären beide in Reichweite gelegen. Gottéron verlor vor dem Sieg in Langnau daheim gegen Ambri-Piotta, und Biel, Langnaus Bezwinger vom Freitag, blieb am Samstag in Rapperswil-Jona chancenlos. Langnau muss umgehend seine Form finden, ansonsten sind die Playoffs schon in einer Woche und nach drei weiteren Heimspielen bloss noch Wunschtraum.

Zug führt Entscheidung im Mitteldrittel herbei

Der Abstieg der Kloten Flyers in der zweiten Oktoberhälfte ging auch im Heimspiel gegen den EV Zug weiter. Die Klotener gingen am Ende mit 0:5 unter.

Für das Team des Trainer-Neulings Tomas Tamfal setzte es die fünfte Niederlage in den letzten sechs Partien ab. Vom einst 6. Rang fielen die Flyers im Oktober auf Platz 10 zurück - nur die inferioren Klubs Ambri-Piotta (11.) und Langnau (12.) liegen noch hinter Kloten.

In der Partie gegen Zug wurde deutlich, warum Kloten sich derzeit so schwer tut. Die Flyers gefielen im ersten Abschnitt noch. Sie gaben am Anfang sogar den Ton an; der EV Zug kam in den ersten zehn Minuten bloss zu zwei Torschüssen. Aber so richtig gefährlich wurden die Klotener dennoch nicht. Die Flyers tun sich schwer, Chancen zu kreieren. Die Klotener schiessen zwar oft aufs Tor, meist aber steht kein Stürmer im Slot, der die Schüsse abfälschen konnte. So kam Simon Rytz, der im Tor des EV Zug stand, trotz 41 Paraden (!) relativ locker zu seinem ersten Shutout in der NLA (nach 11 in der NLB).

Der EV Zug agiert offensiv viel cleverer. Die Innerschweizer warteten geduldig auf die Fehler, die den Kloten Flyers im Moment regelmässig unterlaufen. Die Entscheidung fiel im zweiten Abschnitt. In der 24. Minute gelang Josh Holden mit seinem vierten Saisontreffer per platziertem Handgelenkschuss das 1:0, in der 39. Minute erhöhte Björn Christen, der nur vereinzelten Einsätzen kam, mit seinem ersten Saisontreffer auf 2:0. Christen verwertete den Abpraller seines eigenen Schusses, was Klotens Verteidigern kein gutes Zeugnis ausstellt. Im Schlussabschnitt machten Dominic Lammer (2) und Lino Martschini aus dem 2:0 noch ein 5:0. Klotens Goalie Ronnie Rüeger (Matchstrafe) und Damien Brunner (Spieldauer) wurden noch ausgeschlossen.

Ambri wie verwandelt

Erneut wie verwandelt präsentierte sich der HC Ambri-Piotta. Die Leventiner gewannen mit 2:1 gegen die ZSC Lions auch das zweite Spiel unter dem neuen Trainer Serge Pelletier.

Und den Sieg gegen den Zürcher SC, der vorher sechsmal hintereinander gewonnen hatte, verdiente sich Ambri. Die Tessiner begannen sehr stark, sehr konzentriert und führten schon nach zehn Minuten mit 2:0. Die Kanadier Jason Williams (6.) und Maxim Noreau (10.) bezwangen Tim Wolf, der bei den Zürchern wieder einmal den Vorzug gegenüber Lukas Flüeler erhielt. Den Nachwuchs-Goalie traf bei den beiden Gegentoren überhaupt keine Schuld.

Die ZSC Lions vermochten in der Folge nicht zu reagieren. Nach der Verabschiedung von Gilbert Brûlé und der Verletzung von Matt Lashoff traten die Zürcher auch nur mit zwei ausländischen Spielern an. Optische Vorteile erspielten sich die Lions lediglich im zweiten Abschnitt, aber selbst in dieser Phase standen die Gastgeber bei Chancen von Paolo Duca, Zdenek Kutlak oder Marc Reichert dem 3:0 näher.

Spannend wurde es am Ende dennoch nochmals. In der 54. Minute liess Ambris Goalie Nolan Schaefer einen harmlosen Schuss von Roman Wick passieren. Deshalb geriet Ambris zweiter Heimsieg seit dem 5:2 über Zug in der Startrunde nochmals in Gefahr. Aber Schaefer liess keinen weiteren Gegentreffer mehr zu. Mit 30 Paraden war Schaefer trotz des Flops beim Gegentor einer der Besten.

Lakers effizienter als Biel

Im Duell der zwei davor punktgleichen und eher unerwartet im Mittelfeld klassierten Teams setzten sich die Rapperswil-Jona Lakers gegen Biel dank einer effizienteren Spielweise mit 4:3 durch. Die Bieler gaben die Partie in den ersten 30 Minuten aus der Hand. Rapperswil ging bis in die 35. Minute durch Duri Camichel, Mauro Jörg und Nicolas Thibaudeau 3:0 in Führung und sah wie der ungefährdete Sieger aus. Doch die Bieler, angeführt vom Duo Jacob Micflikier/Tyler Seguin, kehrte noch einmal zurück in die Partie. Micflikier und Marc-Antoine Pouliot brachten die Seeländer noch vor der zweiten Pause auf 2:3 heran. Und Philipp Wetzel besass gar noch die Chance zum Ausgleich.

Stefan Hürlimann stoppte mit dem 4:2 in der 43. Minute die Bieler Aufholjagd. Die Seeländer kamen in der Schlussphase zwar noch einmal heran, den zweiten Heimsieg gegen ein Berner Team in Folge (nach dem 3:0 gegen Bern) vermochten sie aber nicht mehr zu verhindern. In der Tabelle zog Rapperswil an Biel vorbei; die Lakers sind neu im 5. Rang klassiert.

Rapperswil legte die Basis zum Sieg mit einem offensiv effizienten und defensiv lange Zeit sicheren Spiel. Trainer Harry Rogenmoser standen inklusive der SCB-Leihgabe Franco Collenberg nur sechs Verteidiger zur Verfügung. Die Defensive geriet erst nach dem ersten Bieler Treffer ins Wanken. Nach dem neuerlichen Anschlusstreffer der Bieler in der 58. Minute durch Eric Beaudoin zum 3:4 wurde es noch einmal eng. Rapperswil brachte die Führung aber über die Zeit, obwohl Biel zu deutlich mehr Abschlüssen (Schussverhältnis 28:47 aus Sicht der Lakers) kam und in den letzten Sekunden beinahe noch ausgeglichen hätte.

Genève-Servette - Davos 5:4 (2:1, 1:1, 1:2, 1:0) n.V.
Les Vernets. - 7135 Zuschauer (ausverkauft). - SR Küng/Popovic, Dumoulin/Zosso.
Tore: 14. Almond (Ausschluss Gian-Andrea Randegger!) 1:0. 18. (17:57) Dan Fritsche (Couture/Ausschluss Hecquefeuille!) 2:0. 19. (18:40) Dino Wieser (Rizzi, Alatalo/Ausschluss Hecquefeuille) 2:1. 27. Almond (Picard, Mercier) 3:1. 34. Steinmann (Hofmann, Jan von Arx) 3:2. 41. (40:53) Couture (Almond/Ausschluss Simek!) 4:2. 44. Bürgler (Thornton) 4:3. 57. Bürgler (Ramholt, Rizzi) 4:4. 64. Walker (Mercier, Couture) 5:4.
Strafen: 11mal 2 Minuten gegen die Genève-Servette, 11mal 2 plus 10 Minuten (Sciaroni) gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Dan Fritsche; Nash.
Genève-Servette: Stephan; Vukovic, Bezina; Hecquefeuille, Mercier; Yannick Weber, Gautschi; Antonietti; Dan Fritsche, Romy, Couture; Fata, Almond, Picard; Simek, Walker, Rivera; Roland Gerber, Gian-Andrea Randegger, Friedli; John Fritsche.
Davos: Genoni; Tim Ramholt, Alatalo; Schneeberger, Marha; Jan von Arx, Back; Samuel Guerra; Bürgler, Rizzi, Dino Wieser; Sykora, Thornton, Nash; Sciaroni, Steinmann, Hofmann; Ryser, Joggi, Corvi.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Keller, Salmelainen, Paul Savary und Walsky, Davos ohne Reto von Arx, Forster, Taticek, Guggisberg, Schommer (alle verletzt), Grossmann (gesperrt) und Corsin Camichel (krank). Lattenschuss Nash (13.). Timeout Genève-Servette (55.).

Kloten - Zug 0:5 (0:0, 0:2, 0:3)
Kolping. - 5326 Zuschauer. - SR Jablukow/Koch (De/Sz), Bürgi/Kehrli.
Tore: 24. Holden (Suri) 0:1. 39. Björn Christen 0:2. 45. Lammer (Wozniewski) 0:3. 57. Lammer (Sven Lindemann, Fabian Lüthi) 0:4. 60. Martschini (Zetterberg, Omark) 0:5.
Strafen: 9mal 2 plus 5 Minuten (Rüeger) plus Matchstrafe (Rüeger) gegen Kloten, 8mal 2 plus 5 Minuten (Damien Brunner) plus Spieldauer (Damien Brunner) gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Damien Brunner.
Kloten: Rüeger (46. Meili); Du Bois, von Gunten; Blum, DuPont; Schelling, Frick; Nicholas Steiner, Bagnoud; Bodenmann, Laich, Hollenstein; Stancescu, Santala, Bieber; Herren, Kreps, Sannitz; Neher, Samuel Walser, Jenni.
Zug: Simon Rytz; Helbling, Patrick Fischer II; Diaz, Wozniewski; Chiesa, Andreas Furrer; Suri, Holden, Martschini; Damien Brunner, Zetterberg, Omark; Fabian Schnyder, Fabian Sutter, Casutt; Lammer, Fabian Lüthi, Sven Lindemann; Christen, Schneuwly.
Bemerkungen: Kloten ohne Stoop, Liniger, Romano Lemm (alle verletzt) und Lundberg (überzähliger Ausländer), Zug ohne Markkanen, Erni (beide verletzt) und Yannick Blaser (gesperrt).

Langnau - Fribourg 3:6 (0:5, 2:1, 1:0)
Ilfis. - 5858 Zuschauer. - SR Prugger, Abegglen/Rohrer.
Tore: 8. Kwiatkowski (Gamache, Ngoy) 0:1. 11. Benny Plüss (Loeffel, Jeannin/Ausschluss Kurtis McLean) 0:2. 17. Gamache (Dubé, Rosa/Ausschluss Simon Moser) 0:3. 19. (18:07) Hasani (Bykow, Sprunger) 0:4. 19. (18:43) Benny Plüss (Dubé, Gamache) 0:5. 24. Genazzi 1:5. 29. Dubé 1:6. 36. Claudio Moggi (Tobias Bucher) 2:6. 42. Leblanc (Popovic/Ausschluss Heins) 3:6.
Strafen: 5mal 2 plus 5 (Popovic) plus 10 Minuten (Philippe Rytz) plus Spieldauer (Popovic) gegen Langnau, 7mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Genazzi; Jeannin.
Langnau: Hübl (21. Giovannini); Simon Lüthi, Philippe Rytz; Stettler, Popovic; Christian Moser, Kim Lindemann; Lardi; Simon Moser, Kurtis McLean, Pelletier; Jacquemet, Froidevaux, Genazzi; Tobias Bucher, Claudio Moggi, Adrian Brunner; Leblanc, Adrian Gerber, Rexha; Sterchi.
Fribourg: Benjamin Conz; Heins, Birbaum; Kwiatkowski, Lukas Gerber; Loeffel, Schilt; Ngoy; Gamache, Dubé, Benny Plüss; Rosa, Jeannin, Knoepfli; Sprunger, Bykow, Hasani; Cadieux, Botter, Tristan Vauclair; Merola.Bemerkungen: Langnau ohne Bäumle, Spurgeon, Reber, Ennis, Lukas Haas und Sandro Moggi, Fribourg ohne Brügger, Mauldin und Sutter (alle verletzt). Hasani verletzt ausgeschieden (55.). - Pfostenschuss Loeffel (30.).


Ambri-Piotta - ZSC Lions 2:1 (2:0, 0:0, 0:1)
Valascia. - 5251 Zuschauer. - SR Rochette, Arm/Küng.
Tore: 6. Williams (Park, Lachmatow) 1:0. 10. Noreau (Pestoni) 2:0. 54. Wick (Shannon) 2:1.
Strafen: je 2mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Williams; Seger.
Ambri-Piotta: Schaefer; Noreau, Kobach; Kutlak, Sidler; Trunz, Schulthess; Julien Bonnet; Lachmatow, Park, Williams; Duca, Schlagenhauf, Reichert; Pestoni, Schlagenhauf, Elias Bianchi; Grassi, Tim Weber, Pedretti; Mattia Bianchi.
ZSC Lions: Wolf; Gobbi, Camperchioli; Maurer, Stoffel; Seger, Geering; Blindenbacher, Daniel Schnyder; Kenins, Schäppi, Tambellini; Bastl, Trachsler, Monnet; Patrik Bärtschi, Shannon, Wick; Zangger, Baltisberger, Bühler.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Croce, Casserini (beide krank), Raffainer, Höhener und Botta, ZSC Lions ohne Lashoff, Ambühl und Cunti (alle verletzt). - Timeout Ambri-Piotta (57.).

Rapperswil-Jona Lakers - Biel 4:3 (1:0, 2:2, 1:1)
Diners Club Arena. - 4089 Zuschauer. - SR Reiber, Mauron/Tscherrig.
Tore: 16. Duri Camichel (Sejna, Earl/Ausschluss Ehrensperger) 1:0. 30. Jörg (Spezza) 2:0. 35. Thibaudeau (Rizzello, Collenberg) 3:0. 36. Micklikier (Seguin, Dominic Meier/Ausschluss Geyer) 3:1. 39. Pouliot (Beaudoin) 3:2. 43. Hürlimann (Rizzello) 4:2. 58. Beaudoin (Ehrensperger, Peter) 4:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 1mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Earl; Micflikier.
Rapperswil-Jona Lakers: Aebischer; Geiger, Geyer; Collenberg, Winkler; Büsser, Gmür; Jörg, Spezza, Burkhalter; Kolnik, Duri Camichel, Neukom; Riesen, Earl, Sejna; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello; Grauwiler.
Biel: Berra; Untersander, Wellinger; Dominic Meier, Huguenin; Trutmann, Kparghai; Grieder; Beaudoin, Pouliot, Tschantré; Seguin, Peter, Micflikier; Wetzel, Kellenberger, Marc Wieser; Ehrensperger, Gaëtan Haas, Lauper; Füglister.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Camenzind, Derrick Walser, Wichser, Nils Berger und Sven Berger, Biel ohne Marco Streit, Spylo, Gloor (alle verletzt) und Gossweiler (überzählig). Timeout Biel (58:43), danach ohne Torhüter.

National League A

Datum Spiel Resultat
01.03.14  Biel - Ambri-Piotta 4:1 (1:1,2:0,1:0)
01.03.14  Davos - Kloten Flyers 2:1 (2:0,0:1,0:0)
01.03.14  Fribourg - Lausanne 1:2 (0:0,0:2,1:0)
01.03.14  Rapperswil-Jona Lakers - Genève-Servette 5:6 (2:2,0:1,3:2,0:0) n.P.
01.03.14  ZSC - Bern 5:2 (0:0,1:1,4:1)
01.03.14  Zug - Lugano 1:2 (1:1,0:0,0:1)
R Mannschaft Sp S U+ U- N G : E P
1. ZSC 50 32 1 8 9 167 : 111 106
2. Fribourg 50 25 4 3 18 151 : 147 86
3. Kloten Flyers 50 22 9 1 18 147 : 121 85
4. Genève-Servette 50 21 7 6 16 158 : 133 83
5. Lugano 50 23 5 4 18 142 : 114 83
6. Davos 50 22 6 2 20 151 : 133 80
7. Ambri-Piotta 50 22 4 4 20 126 : 123 78
8. Lausanne 50 20 4 6 20 104 : 115 74

9. Bern 50 19 4 5 22 126 : 129 70
10. Zug 50 15 6 9 20 132 : 156 66
11. Biel 50 11 7 3 29 115 : 154 50
12. Rapperswil-Jona Lakers 50 9 2 8 31 117 : 200 39

(si)

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