National League A

24. November 2012 13:08; Akt: 24.11.2012 23:03 Print

Bern demütigt Biel im Derby

Auf das 2:4 im Jubiläumsderby antwortet der SC Bern einen Tag später mit einer 8:2-Kanterniederlage. Auch Kloten, Davos und Zug lassen ihren Gegnern keine Chance und gewinnen hoch.

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24 Stunden nach der 2:4-Heimniederlage rückt Bern das Duell gegen Biel wieder ins richtige Licht. Der SCB siegt in Biel 8:2. Damit überholte der SCB die Seeländer in der Tabelle wieder und ist im Kanton wieder die Nummer 1.

Diesmal verlief die Partie ganz und gar nicht im Sinn des EHC Biel-Bienne, der sich aber immerhin zum ersten Mal seit vier Jahren (22.11.2008) an einem ausverkauften Eisstadion erfreuen konnte. Am Freitag in Bern hatte Biel nach acht Minuten 2:0 geführt. Diesmal ging Bern nach bloss 23 Sekunden durch den Topskorer Byron Ritchie in Führung. Das 3:0 erzielte Mark Streit. Bei diesem Treffer sah Biels Goalie Reto Berra, einer der Helden vom Vortag, ganz und gar nicht gut aus.

Tyler Seguin waren am Freitag aus vier Chancen drei grandiose Tore gelungen. Im Heimspiel schoss der NHL-Jungstar der Boston Bruins beim Stand von 0:1 in doppelter Überzahl Goalie Marco Bührer an. Seguin kam zu mehr Grosschancen als in Bern, realisierte diesmal aber «nur» ein Tor.

Die Berner leisteten sich diesmal keine Fehler. Ganz anders Biel: Nach Seguins Anschlusstor zum 1:3 unterlief Gaetan Haas ein Juniorenfehler in Form eines Fehlzuspiels auf John Tavares, was Joel Vermin das 4:1 ermöglichte.

Auch Davos revanchiert sich

Davos revanchiert sich gegen die ZSC Lions auf eindrucksvolle Weise. 24 Stunden nach dem 1:3 vor eigenem Publikum deklassieren die Bündner in Zürich den Meister mit 6:1. Davos wirkte viel entschlossener, kaltblütiger im Abschluss und beeindruckte mit seiner Effizienz. Nach einer 2:0-Führung im Startdrittel sorgte Dario Bürgler mit einem Doppelschlag zu Beginn des Mitteldrittels für die Entscheidung. Der Stürmer des HCD traf innerhalb von 39 Sekunden. Zudem setzte Bürgler mit seinem achten Saisontor auch noch den Schlusspunkt (54.). «In den nächsten zwei, drei Wochen werde ich mich entscheiden, wo ich nächste Saison spiele. Auch ein Verbleib in Davos ist möglich», sagte der umworbene Stürmer mit auslaufendem Vertrag nach der Partie.

Dino Wieser, Sven Ryser sowie Back Robin Grossmann mit seinem ersten Treffer in der laufenden Saison waren neben Bürgler für den HCD erfolgreich. ZSC-Goalie Lukas Flüeler hatte sich nach dem Doppelschlag von Bürgler entnervt durch Tim Wolf ersetzen lassen, der zu seinem fünften Saisoneinsatz kam.

Kein Tor für die Lakers

Die Kloten Flyers revanchieren sich gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit einem 5:0-Heimsieg für die 4:6-Auswärtsniederlage vom Vortag. Bis zur 36. Minute gelang es einzig Victor Stancescu, den starken Lakers-Keeper David Aebischer zu überwinden (15.). Der Klotener Captain erwischte Aebischer zwischen den Schonern, nachdem er alleine auf ihn hatte losziehen können. Dann erhöhten Emil Lundberg im Powerplay und Samuel Walser nach einem herrlichen Konter innerhalb von 145 Sekunden auf 3:0.

Im letzten Drittel verwalteten die Flyers den Vorsprung problemlos. In der 47. Minute kam auch noch der Tscheche Kamil Kreps zu seinem zweiten Saisontor. Den Schlusspunkt setzte Patrick Von Gunten 24 Sekunden vor dem Ende.

In den letzten 20 Minuten war nur noch die Frage, ob der Klotener Goalie Lukas Meili in seinem achten NLA-Einsatz von Beginn weg zu seinem ersten Shutout kommen würde. Dies tat der 20-Jährige, der zuvor auch in der NLB noch nie ohne Gegentreffer geblieben war. Meili, der den Vorzug gegenüber dem am Vortag schwachen Ronnie Rüeger erhalten hatte, wurde von den harmlosen Lakers allerdings auch nicht gross gefordert und musste bloss 18 Schüsse abwehren.

Langnau unterliegt Zug klar

Der EV Zug kommt bei den SCL Tigers zu einem 7:2-Kantersieg. Mann des Spiels war Fabrice Herzog. Der noch nicht 18-jährige Elite-Junior zeichnete sich in seinem erst zweiten NLA-Spiel gleich als Doppeltorschütze aus.

Dabei hatte Herzog am Vortag beim 6:2-Heimsieg der Zentralschweizer gegen den gleichen Gegner sein NLA-Debüt bereits mit einem Assist veredelt. Am Samstag war gegen das Schlusslicht für Zug auch Liga-Topskorer Damien Brunner zweimal erfolgreich. Daneben realisierte Corsin Casutt mit dem Treffer zum 7:1 den 200. NLA-Skorerpunkt.

Unzureichendes Selbstvertrauen, Zweikampfschwäche und mangelnde Präzision im Spielaufbau brachten die Langnauer von Beginn an ins Hintertreffen. Tigers-Keeper Thomas Bäumle vermochte zunächst einen noch deutlicheren Rückstand zu verhindern.

Der EV Zug muss mehrere Wochen auf Björn Christen verzichten. Der frühere Nationalstürmer erlitt am Freitag im Startdrittel beim Spiel des EVZ gegen die SCL Tigers ohne gegnerische Einwirkung einen Wadenbeinbruch.

Keine Punkte für den Leader

Erstmals in dieser Saison gibt es in einer Doppelrunde für den Leader Genève-Servette keine Punkte. Genf verliert auch das «Rückspiel» gegen Fribourg (1:2). Zum negativen Höhepunkt der Partie geriet das Frust-Foul von Samuel Friedli zwölf Sekunden nach Gottérons 2:1-Führungstor gegen Fribourgs Back Lukas Gerber, der sich nicht mehr aus eigener Kraft erheben konnte und ins Spital eingeliefert werden musste.

Dabei hatte die Partie für Servette perfekt begonnen. Alexandre Picard brachte die Gäste mit dem ersten Torschuss nach 48 Sekunden in Führung. Ryan Keller vergab nach sieben Minuten das 2:0. Die Wende gelang Fribourg mit zwei Powerplay-Toren durch Christian Dubé (19.) und Joel Kwiatkowski (35.). Vor Kwiatkowskis Führungsgoal spielte Fribourg während viereinhalb Minuten in Überzahl; vier Minuten lang wegen zweier unkorrekter Genfer Spielerwechsel.

Erneut stark spielte im Freiburger Tor Benjamin Conz. Er wehrte in den beiden Spielen gegen den Leader 55 von 56 Schüssen ab.

Tessiner Derby entscheidet sich in der Verlängerung

Ilkka Heikkinen entschied das Tessiner Derby in der Verlängerung mit seinem neunten Saisontor. Der finnische Verteidier des HC Lugano traf nach 63:45 Minuten zum 3:2 für Lugano bei Ambri-Piotta.

Ambri-Piotta wurde damit nach drei Heimsiegen in Folge gestoppt. Erstmals in dieser Saison war mit Lugano in dieser Saison das Gastteam im Tessiner Derby erfolgreich. Der Sieg der Gäste war angesichts der Spiel- und Chancen-Anteile in der zweiten Hälfte der Partie verdient.

Der im Frühjahr vom NLB-Klub Ajoie zu Ambri gekommene Stürmer Marco Pedretti hatte mit seinem bereits zehnten Saisontor immerhin das kaum mehr für möglich gehaltene Nachsitzen und damit den Punktgewinn für Ambri-Piotta ermöglicht (58.). Pedretti hatte sich mit einem Energieanfall in den Slot der Gäste vorgearbeitet und Luganos zurückeilenden Paul Di Pietro zu einem Eigentor forciert.

Ambri-Piotta hatte in der ersten Hälfte der Partie dominiert, Lugano aber mit Effizienz dagegen gehalten. So sorgten die beiden ältesten Spieler auf dem Eis für das 1:1 der Gäste: Paul Di Pietro (42), der seine NLA-Karriere einst bei Ambri-Piotta begonnen hatte, bediente mit einem «blinden» Rückpass in den Slot Glen Metropolit (38). Später nutzte Metropolit einen Strafe gegen den Leventiner Adrian Trunz zur 2:1-Führung für Lugano aus (49.). Für Ambri-Piotta hatte Jason Williams das 1:0 erzielt (23.).

NLA, 25. Runde (24.11.12)

Biel - Bern 2:8 (0:2, 2:2, 0:4)
Eisstadion. - 6200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kämpfer/Stricker, Arm/Küng.
Tore: 1. (0:23) Ritchie (Tavares) 0:1. 15. Gardner (Tavares, Ritchie/Ausschluss Micflikier) 0:2. 25. Mark Streit (Scherwey, Bertschy) 0:3. 28. (27:32) Seguin (Kane, Huguenin/Ausschluss Beat Gerber) 1:3. 29. (28:27) Vermin (Tavares) 1:4. 34. Marc Wieser (Pouliot, Micflikier) 2:4. 44. Tavares (Ritchie, Vermin) 2:5. 50. Ritchie (Tavares, Mark Streit) 2:6. 55. Jobin (Scherwey) 2:7. 56. Tavares (Ritchie, Vermin) 2:8.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Seguin; Ritchie.
Biel: Berra; Dario Trutmann, Kparghai; Grieder, Huguenin; Gloor, Gossweiler; Rouiller; Kane, Pouliot, Tschantré; Seguin, Peter, Micflikier; Ehrensperger, Kellenberger, Marc Wieser; Lauper, Gaetan Haas, Füglister.
Bern: Bührer; Jobin, Mark Streit; Kinrade, Beat Gerber; Hänni, Philippe Furrer; Vermin, Ritchie, Tavares, Danielsson, Martin Plüss, Pascal Berger; Bertschy, Gardner, Scherwey; Neuenschwander, Flurin Randegger, Rüthemann; Déruns.
Bemerkungen: Biel ohne Spylo, Untersander, Wellinger, Wetzel, Dominic Meier (alle verletzt) und Beaudoin (überzähliger Ausländer), Bern ohne Höhener, Josi, Rubin und Roche (alle verletzt). - Timeout Bern (33.).

ZSC Lions - Davos 1:6 (0:2, 1:3, 0:1)
Hallenstadion. - 10'013 Zuschauer. - SR Hribik (Tsch)/Kurmann, Kehrli/Kohler.
Tore: 9. Dino Wieser (Sciaroni) 0:1. 14. Grossmann (Thornton) 0:2. 21. (20:37) Bürgler (Dino Wieser) 0:3. 22. (21:16) Bürgler (Thornton, Grossmann) 0:4. 26. Cunti (Ausschluss Grossmann) 1:4. 33. Sven Ryser (Steinmann) 1:5. 54. Bürgler (Thornton, Marha) 1:6.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 6mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Monnet; Bürgler.
ZSC Lions: Flüeler (22. Wolf); Seger, Geering; Daniel Schnyder, Lashoff; Stoffel, Maurer; Hächler; Kenins, Ambühl, Tambellini; Zangger, Shannon, Brown; Chris Baltisberger, Morris Trachsler, Monnet; Patrik Bärtschi, Schäppi, Cunti; Bühler.
Davos: Genoni; Samuel Guerra, Forster; Schneeberger, Grossmann; Jan von Arx, Back; Alatalo, Ramholt; Bürgler, Reto von Arx, Dino Wieser; Marha, Thornton, Sven Ryser; Sciaroni, Steinmann, Joggi; Corvi, Rizzi, Sieber.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Bastl, Wick (alle verletzt), Davos ohne Sykora, Neff, Hofmann, Taticek, Guggisberg und Schommer (alle verletzt) und Corsin Camichel (krank).

Kloten Flyers - Rapperswil-Jona Lakers 5:0 (1:0, 2:0, 2:0)
Kolping-Arena. - 4845 Zuschauer. - SR Piechaczek/Popovic, Kaderli/Wüst.
Tore: 15. Stancescu (Sannitz/Ausschlüsse Liniger; Grauwiler) 1:0. 36. Lundberg (Stoop, Sannitz/Ausschluss Del Zotto) 2:0. 39. Walser (Sannitz) 3:0. 47. Kreps (Neher) 4:0. 60. (59:36) Von Gunten (Schelling/Ausschlüsse Jenni; Spezza) 5:0.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Kloten, 10mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Spezza.
Kloten Flyers: Meili; DuPont, Blum; Stoop, Von Gunten; Schelling, Steiner; Frick, Bagnoud; Bodenmann, Santala, Hollenstein; Stancescu, Liniger, Bieber; Jenni, Lundberg, Sannitz; Kreps, Samuel Walser, Neher.
Rapperswil-Jona Lakers: Aebischer; Geiger, Geyer; Winkler, Del Zotto; Gmür, Collenberg; Welti, Sven Berger; Riesen, Wichser, Sejna; Jörg, Spezza, Earl; Neukom, Burkhalter, Grauwiler; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello.
Bemerkungen: Kloten ohne Du Bois, Lemm, Laich und Leone. Rapperswil-Jona ohne Camenzind, Derrick Walser, Nils Berger, Camichel (alle verletzt) und Kolnik (überzähliger Ausländer). - 14. Pfostenschuss Blum. - Timeout Rapperswil-Jona (7.).

SCL Tigers - Zug 2:7 (0:1, 1:3, 1:3)
Ilfis. - 5474 Zuschauer. - SR Eichmann, Dumoulin/Zosso.
Tore: 11. Damien Brunner (Omark) 0:1. 23. Martschini (Fabian Sutter, Chiesa) 0:2. 32. (31:58) Damien Brunner (Omark) 0:3. 33. Fabrice Herzog (Schneuwly, Sven Lindemann) 0:4. 36. Genazzi (Ennis, Lukas Haas/Ausschluss Yannick Blaser) 1:4. 45. (44:20) Fabrice Herzog 1:5. 45:00 Omark (Damien Brunner) 1:6. 47. Casutt (Holden) 1:7. 52. Leblanc (Genazzi/Ausschluss Fabian Schnyder, Helblin) 2:7.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers 5mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Kurtis McLean; Damien Brunner.
SCL Tigers: Bäumle; Simon Lüthi, Genazzi; Rytz, Reber; Stettler, Lardi; Kim Lindemann, Christian Moser; Sterchi, Pelletier, Tobias Bucher; Kurtis McLean, Ennis, Lukas Haas; Jacquemet, Froidevaux, Claudio Moggi; Leblanc, Adrian Gerber, Rexha.
Zug: Markkanen; Diaz, Yannick Blaser; Helbling, Fischer; Chiresa, Andreas Furrer; Zubler; Damien Brunner, Zetterberg, Omark; Fabian Schnyder, Holden, Casutt; Suri, Fabian Sutter, Martschini; Herzog, Schneuwly, Sven Lindemann.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Simon Moser, Sandro Moggi, Popovic, Spurgeon (alle verletzt), Adrian Brunner (überzählig), Zug ohne Björn Christen, Fabian Lüthi, Lammer, Zurkirchen, Wozniewski (alle verletzt). - Pfosten: 30. Damien Brunner, 39. Lardi, 46. Diaz. - 33. Timeout SCL Tigers.

Fribourg - Genève-Servette 2:1 (1:1, 1:0, 0:0)
St-Léonard. - 6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Prugger/Reiber, Mauron/Tscherrig.
Tore: 1. (0:48) Picard 0:1. 19. Dubé (Mauldin, Gamache/Ausschluss Vukovic) 1:1. 35. Kwiatkowski (Ausschluss Picard) 2:1.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg, 10mal 2 plus 5 (Samuel Friedli) plus 3mal 10 Minuten (Picard, Rivera, Almond) plus Matchstrafe (Samuel Friedli) gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Dubé; Couture.
Fribourg: Benjamin Conz; Ngoy, Birbaum; Kwiatkowski, Marc Abplanalp; Loeffel, Schilt; Lukas Gerber; Mauldin, Desharnais, Knoepfli; Brügger, Dubé, Gamache; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Cadieux, Botter, Tristan Vauclair; Merola.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Vukovic, Bezina; Yannick Weber, Gautschi; Mercier, Gian-Andrea Randegger; Antonietti; Simek, Walker, Fata; Rivera, Savary, Picard; Ryan Keller, Romy, Couture; John Fritsche, Almond, Samuel Friedli; Mora.
Bemerkungen: Fribourg ohne Rosa, Heins (beide überzählige Ausländer), Hasani und Jeannin, Genève-Servette ohne Dan Fritsche, Walsky, Roland Gerber und Leonelli (alle verletzt). Lukas Gerber verletzt ausgeschieden (35.). - Lattenschuss Loeffel (13.). - Timeout Genève-Servette (59.).

Ambri-Piotta - Lugano 2:3 (0:0, 1:1, 1:1, 0:1) n.V.
Valascia. - 6500 Zuschauer (ausverkauft). - SR Rochette/Wiegand, Abegglen/Rohrer.
Tore: 23. Williams (Noreau, Pestoni/Ausschluss Ulmer) 1:0. 39. Metropolit (Di Pietro, Schlumpf) 1:1. 49. Metropolit (Bergeron, Brett McLean/Ausschluss Trunz) 1:2. 58. Pedretti 2:2. 64. (63:45) Heikkinen (Kamber, Ulmer) 2:3.
Strafen: 9mal 2 plus 10 Minuten (Pestoni) gegen Ambri-Piotta, 9mal 2 plus 10 Minuten (Heikkinen) gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Noreau; Metropolit.
Ambri-Piotta: Schaefer; Noreau, Kobach; Kutlak, Ziegler; Trunz, Schulthess; Gobbi; Lachmatow, Park, Williams; Duca, Schlagenhauf, Reichert; Pestoni, Miéville, Pedretti; Botta, Tim Weber, Elias Bianchi; Raffainer.
Lugano: Flückiger; Schlumpf, Heikkinen; Sbisa, Ulmer; Morant, Julien Vauclair; Nodari; Bergeron, Metropolit, Jordan Murray; Kostner, Brett McLean, Fazzini; Reuille, Kamber, Steiner; Simion, Conne, Profico; Di Pietro.
Bemerkungen: Ambri ohne Höhener und Bonnet (verletzt), Casserini und Mattia Bianchi (beide krank), Lugano ohne Domenichelli, Blatter, Kienzle, Brady Murray, Rüfenacht und Hirschi (alle verletzt). - 10. Lattenschuss Reichert.

National League A

Datum Spiel Resultat
27.10.14  ZSC - Fribourg-Gottéron 2:3 (1:1,1:1,0:0,0:1) n.V.
R Mannschaft Sp S U+ U- N G : E P
1. Davos 17 12 1 1 3 79 : 43 39
2. ZSC 19 12 0 3 4 64 : 42 39
3. Bern 17 9 2 2 4 57 : 47 33
4. Lugano 17 8 3 3 3 57 : 45 33
5. Zug 17 9 2 1 5 59 : 40 32
6. Lausanne 18 9 1 0 8 50 : 44 29
7. Genève-Servette 18 5 3 3 7 50 : 60 24
8. Biel 17 5 2 4 6 46 : 57 23

9. Kloten Flyers 16 5 2 1 8 38 : 52 20
10. Ambri-Piotta 17 2 4 2 9 37 : 58 16
11. Fribourg-Gottéron 17 2 3 1 11 49 : 74 13
12. Rapperswil-Jona Lakers 18 2 1 3 12 43 : 67 11

(si)

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