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National League A

Davos stoppt Fribourg - ZSC und Zug patzen

Der HC Davos hat in der 28. Runde der National League A die Siegesserie von Fribourg gestoppt. Damit bleibt Gottéron unter dem Strich. An der Tabellenspitze taucht der ZSC gegen Schlusslicht Ambri.

Holt Fribourg den neunten Sieg in Serie?
Holt Fribourg den neunten Sieg in Serie?

Fribourg hat bei seiner Aufholjagd aus den Niederungen der Tabelle einen Dämpfer erlitten. Gottéron verlor nach zuletzt acht Siegen in Serie vor eigenem Publikum gegen Davos 1:4 und verpasste den Sprung über den Strich.

Peter Guggisberg kurz nach Ablauf einer Strafe (19.) und PostFinance-Topskorer Daniel Widing nach 14 Sekunden im zweiten Abschnitt lenkten die Partie frühzeitig in entscheidende Bahnen. Das 3:0 von Oliver Setzinger (34.) - der Österreicher lief solo auf Sébastien Caron los - bedeutete bereits die Entscheidung in dieser Partie. Caron, der mit einer leichten Angina ins Spiel ging, machte im letzten Drittel Ersatzgoalie Damiano Ciaccio Platz.

Bei den Freiburgern spielten Julien Sprunger, Andrej Bykow und Benny Plüss, die ihren Klub vor einem Jahr in den Playoff-Halbfinal geführt hatten, erstmals in dieser Saison wieder zusammen. Das Trio, das verletzungsbedingt «auseinander gerissen» worden war, bildete gleich wieder die auffälligste Sturmlinie Fribourgs. Mehr als den Anschlusstreffer zum 1:3 (50.) durch Plüss, der seinen 100. Treffer für die Freiburger erzielte, vermochten aber auch sie nicht zu kreieren.

Ambri-Piotta - ZSC Lions: Ambri dank starkem Powerplay

Dank eines fulminanten Startdrittels feierte Ambri-Piotta gegen den Leader ZSC Lions einen überraschenden 5:2-Heimsieg. Drei der fünf Tore erzielten die Tessiner im Powerplay.

Verkehrte Welt in der Valascia: Nach nur 10:01 Minuten lag das schlechteste Heimteam der Liga gegen das beste Auswärtsteam 3:0 vorne, wobei die Tore von Adrian Brunner (7.), Mirko Murovic (9.) und Kirby Law (11.), der erstmals seit dem 31. Oktober wieder traf, im Zweiminuten-Takt fielen. Das 2:0 und 3:0 erzielte Ambri im Powerplay. Zwar vermochte der ZSC nur 75 Sekunden später nach einem Time-Out durch Thibaut Monnet (15. Saisontor) auf 1:3 zu verkürzen, doch Paolo Duca stellte in der 19. Minute mit dem dritten Überzahl- Treffer wieder den Dreitore-Vorsprung her.

In der Folge agierten die Zürcher überlegen - Monnet scheiterte mit drei so genannten hunderprozentigen Torchancen am starken Ambri- Goalie Thomas Bäumle -, mehr als das 2:4 von Adrian Wichser nach 43 Sekunden im letzten Drittel schaute jedoch nicht heraus. In der 51. Minute machte Duca mit seinem zweiten Treffer für das Heimteam alles klar - Ambri hatte zuvor sieben Mal in Serie gegen den ZSC verloren.

Biel - Genève-Servette: Bieler Misere geht weiter

Die Negativ-Spirale von Biel dreht sich weiter. Die Seeländer erlitten zu Hause gegen Genève-Servette in einer schwachen Partie mit 1:4 die zwölfte Niederlage in Serie.

Beide Teams wirkten verunsichert; Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Den wegweisenden ersten zwei Genfer Treffern von Thomas Déruns (10./1:0) und Juraj Kolnik (29./2:1) gingen Fehlpässe der Bieler Ausländer Richard Jackman und Curtis Brown voraus -also von zwei vermeintlichen Leistungträgern. Das vorentscheidende 3:1 erzielte Tony Salmelainen in der 31. Minute in Unterzahl. Der Finne sorgte in der 57. Minute nach einem Fehler von Sébastien Bordeleau mit einem weiteren Shorthander ins leere Tor auch für den Endstand. Salmelainen ist nun bereits bei 19 Saisontreffern angelangt, womit er in dieser Statistik seine Nummer-1-Stellung untermauerte.

Das einzige Tor für Biel schoss Bordeleau (11.), der von Noah Schneeberger herrlich freigespielt worden war. Mit der zwölften Niederlage in Folge egalisierten die Seeländer den Saison- Negativrekord von Ambri-Piotta.

Rapperswil-Jona - Bern: Bern verdiente sich Zusatzpunkt

Nach drei Niederlagen in Serie und sieben in den letzten acht Spielen holten die Rapperswil-Jona Lakers gegen Bern immerhin einen Punkt. Das Team des umstrittenen Trainers Raimo Summanen unterlag den Bernern 2:3 nach Penaltyschiessen.

Für die Lakers wars die erste Overtime in dieser Saison. In der regulären Spielzeit waren die St. Galler durch Cyrill Geyer (16.) und den ehemaligen SCB-Spieler Christian Berglund (49.), der sich herrlich durchgesetzt hatte, zweimal in Führung gegangen. Doch die Gäste konnten dank Toren von Daniel Meier (24.) und Ivo Rüthemann (51.) zweimal reagieren. Letzterer traf auch im Penaltyschiessen. Und da bei den Bernern im Shootout auch noch Jean-Pierre Vigier reüssierte - bei den Lakers traf einzig Michel Riesen -, feierte der SCB den dritten Sieg in Folge und revanchierte sich damit für die am 23. Oktober an gleicher Stätte erlittene 1:5-Niederlage.

Der Sieg der Berner ging absolut in Ordnung, waren sie doch die spielbestimmende Mannschaft. Es fehlte der Equipe von Larry Huras jedoch an Zielstrebigkeit. Bei den Rapperswiler zeigte sich deutlich, warum sie in 13 Heimpartien in dieser Saison erst dreimal mehr als drei Tore geschossen haben.

Langnau - Zug: Wende zum sechsten Heimsieg in Serie

0:2 lagen die SCL Tigers gegen Zug nach dem ersten Drittel im Rückstand. Dann drehten die Emmentaler aber mächtig auf und feierten dank dreier Treffer im Schlussdrittel einen verdienten 4:2- Sieg - den sechsten Heimsieg in Folge.

Nach einem miserablen Saisonstart hatten die Langnauer am 23. Oktober einen 5:0-Kantersieg gegen Zug gefeiert. Seither blieben die Emmentaler in der heimischen Ilfishalle ungeschlagen. Nun musste Zug zum zweiten Mal in Folge die Heimreise aus dem Emmental mit einer Niederlage antreten.

Zweimal Sandro Moggi und im Powerplay PostFinance-Topskorer Brendan Brooks machten aus dem 0:2 bis zur 47. Minute ein 3:2. Simon Moser stellte 25 Sekunden vor dem Ende den Sieg mit einem Heber ins leere Tor sicher. Moggi und seine Partner Claudio Moggi und Fabian Sutter bildeten nicht nur wegen der beiden Treffer die auffälligste Sturmlinie Langnaus.

Zu Beginn hatten die Emmentaler müde und weniger spritzig als der Gegner gewirkt. Josh Holden und dale McTavish nützten dies zur 2:0-Führung der Zuger aus. Weil aber Matthias Schoder - er stand zum dritten Mal in Folge anstelle von Benjamin Conz im Tor - glänzend parierte, geriet sein Team nicht höher in Rückstand.

Kloten - Lugano: Forrests erste Treffer als Basis

Nach vier Niederlagen sind die Kloten Flyers wieder auf die Siegesstrasse zurückgekehrt. Die Zürcher setzten sich gegen Lugano 5:2 durch und halten den Gegner in der Tabelle auf Distanz. Justin Forrest erzielte seine ersten beiden Treffer für sein Team.

Die zwei Tore des amerikanischen Verteidigers in seinem 7. Spiel für Kloten bildeten die Basis zum verdienten Erfolg gegen enttäuschende Tessiner. Zweimal brachte Forrest die Klotener im ersten Drittel in Führung. Zwar vermochte Lugano durch Julien Vauclair (1. Spiel nach seiner Sperre) und Mauro Jörg jeweils wieder auszugleichen. Auf die Treffer von Michel Zeiter bei Spielmitte sowie Viktor Stancescu und Sven Lindemann in der Schlussphase wussten die «Bianconeri» dann keine Antwort mehr. Unmittelbar vor Stancescus 4:2 besass Lugano eine grosse Chance zum Ausgleich.

Die Klotener spielten äusserst diszipliniert. Sie hatten nicht nur die Toplinie der Luganesi mit Domenichelli, Robitaille und Hamilton im Griff, sondern kriegten nur eine Zweiminutenstrafe. Deshalb konnte Lugano sein gefürchtetes Powerplay nur einmal (und erfolglos) aufziehen.


National League A, 28. Runde

Fribourg – Davos 1:4 (0:1, 0:2, 1:1)
St-Léonard. - 7000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kubus (Slk)/Reiber, Mauron/Schmid.
Tore: 19. Guggisberg (Back) 0:1. 21. (20:14) Widing (Stoop, Forster) 0:2. 34. Setzinger (Reto von Arx) 0:3. 50. Benny Plüss (Bykow, Sprunger) 1:3. 59. Forster 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Heins; Widing.
Fribourg: Caron (ab 41. Ciaccio); Heins, Collenberg; Marc Abplanalp, Birbaum; Loeffel, Leuenberger; Voisard; Mowers, Aubin, Knoepfli; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Lachmatow, Wirz, Botter; Lauper, Jeannin, Casutt.
Davos: Genoni; Stoop, Forster; Ramholt, Grossmann; Jan von Arx, Back; Untersander; Widing, Reto von Arx, Setzinger; Guggisberg, Marha, Taticek; Sciaroni, Rizzi, Bürgler; Dino Wieser, Carbis, Marc Wieser; Joggi.
Bemerkungen: Fribourg ohne Ngoy, Leblanc, Lukas Gerber (alle verletzt) und Ouellet (überzählig), Davos ohne Donati (verletzt) und Wellinger (überzählig). Timeout Davos (50.).

SCL Tigers – Zug 4:2 (0:2, 1:0, 3:0)
Ilfis. - 4984 Zuschauer. - SR Rochette, Kehrli/Stäheli.
Tore: 5. Holden (Patrick Fischer II, Diaz/Ausschluss Murphy) 0:1. 18. McTavish (Diaz, Oppliger) 0:2. 34. Sandro Moggi (Claudio Moggi, Fabian Sutter) 1:2. 44. Sandro Moggi (Fabian Sutter, Claudio Moggi) 2:2. 47. Brooks (Daigle, Camenzind/Ausschluss Snell) 3:2. 60. (59:35) Simon Moser 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Brooks; Holden.
SCL Tigers: Schoder; Murphy, Blum; Reber, Simon Lüthi; Naumenko, Christian Moser; Gmür; Sandro Moggi, Fabian Sutter, Claudio Moggi; Helfenstein, Bieber, Simon Moser; Brooks, Camenzind, Daigle; Haas, Adrian Gerber, Cunti.
Zug: Markkanen; Kress, Snell; Diaz, Patrick Fischer II; Dupont, Blaser; McTavish, Oppliger, Corsin Camichel; Di Pietro, Duri Camichel, Björn Christen; Damien Brunner, Holden, Fabian Schnyder; Ruefenacht, Steinmann, Fabian Lüthi.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Schild (verletzt) und Stefan Flückiger (überzählig), Zug ohne Schefer (verletzt). Timeout Zug (58:39), danach bis 59:35 ohne Torhüter.

Biel – Servette 1:4 (1:1, 0:2, 0:1)
Eisstadion. - 4380 Zuschauer. - SR Mandioni, Arm/Küng.
Tore: 10. (9:48) Déruns (Salmelainen, Breitbach/Ausschlüsse Kparghai, Rubin) 0:1. 11. (10:17) Bordeleau (Schneeberger, Steinegger/Ausschluss Rubin) 1:1. 29. Kolnik (Savary/Ausschlüsse Jackman, Rubin) 1:2. 31. Salmelainen (Cadieux/Ausschluss Déruns!) 1:3. 57. Salmelainen (Ausschluss Mercier!) 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: 9mal 2 plus 10 Minuten (Jackman) gegen Biel, 8mal 2 plus 5 Minuten (Mercier) plus Spieldauer (Mercier) gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Bordeleau; Déruns.
Biel: Berra; Jackman, Trunz; Steinegger, Schneeberger; Fröhlicher, Brown; Meyer, Kparghai; Tschannen, Bordeleau, Nüssli; Lötscher, Peter, Deny Bärtschi; Truttmann, Tschantré, Wetzel; Zigerli, Gloor, Mauro Beccarelli.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Mercier, Goran Bezina; Vukovic, Malik; Höhener, Breitbach; Rivera, Rubin, Kolnik; Déruns, Savary, Salmelainen; Cadieux, Trachsler, Suri; Randegger, Florian Conz, Hürlimann.
Bemerkungen: Biel ohne Gossweiler, Fata, Ehrensperger, Seydoux (alle verletzt) und Salmonsson (krank). Genève-Servette ohne Gobbi und Toms (beide verletzt). - 52. Nüssli mit blutender Kopfwunde ausgeschieden. - Time-Out Biel (55:21), danach bis 56:23 ohne Torhüter.

Ambri – ZSC Lions 5:2 (4:1, 0:0, 1:1)
Valascia. - 3676 Zuschauer. - SR Stalder, Abegglen/Kaderli.
Tore: 7. Brunner (Neff, Law) 1:0. 9. Murovic (Rivers, Westrum/Ausschluss Seger) 2:0. 11. Law (Duca, Brunner/Ausschluss Reist) 3:0. 12. Monnet (Krutow, Gardner) 3:1. 19. Duca (Law, Kutlak/Ausschluss Stoffel) 4:1. 41. Wichser (Sejna, Suchy) 4:2. 51. Duca 5:2.
Strafen: 10mal 2 plus 10 Minuten (Westrum) gegen Ambri- Piotta, 11mal 2 plus 10 Minuten (Bärtschi) gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Duca; Seger.
Ambri-Piotta: Bäumle; Gautschi, Kutlak; Casserini, Rivers; Bundi, Stirnimann; Mattioli; Incir; Law, Adrian Brunner, Neff; Pestoni, Schönenberger, Murovic; Duca, Westrum, Walker; Botta, Bianchi, Juri.
ZSC Lions: Sulander; Seger, Daniel Schnyder; Reist, Suchy; Stoffel, Geering; Pascal Müller; Gardner, Adrian Wichser, Krutow; Grauwiler, Alston, Bastl; Patrik Bärtschi, Sejna, Schommer; Kostovic, Monnet, Trudel.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Kobach (krank), Demuth, Horak, Schneider (alle verletzt), Stephan und Clarke (beide überzählig). ZSC Lions ohne Bühler, Schelling (beide verletzt) und Pittis (überzählig). - Time-Out ZSC Lions (11.). - 23. Pfostenschuss Grauwiler. - 1. NLA-Spiel von Incir.

Kloten – Lugano 5:2 (2:1, 1:1, 2:0)
Kolping Arena. - 5743 Zuschauer. - SR Eichmann, Fluri/Müller.
Tore: 7. Forrest (Ausschluss Nodari) 1:0. 14. Julien Vauclair (Robitaille, Domenichelli) 1:1. 19. Forrest (Jenni, Liniger) 2:1. 25. Jörg (Tristan Vauclair, Conne) 2:2. 31. Zeiter (Jenni) 3:2. 56. Stancescu (Rintanen) 4:2. 60. (59:30) Sven Lindemann (Jenni, Santala) 5:2 (ins leere Tor).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers, 4mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Rintanen; Robitaille.
Kloten Flyers: Rüeger; Winkler, von Gunten; Forrest, Schulthess; Du Bois, Kellenberger; Sidler, Yves Müller; Wick, Santala, Rintanen; Rothen, Bell, Sven Lindemann; Stancescu, Liniger, Jenni; Bodenmann, Zeiter, Jacquemet.
Lugano: Aebischer; Chiesa, Nummelin; Helbling, Hirschi; Nodari, Julien Vauclair; Domenichelli, Robitaille, Hamilton; Murray, Kamber, Romano Lemm; Devereaux, Sannitz, Romy, Tristan Vauclair, Conne, Jörg.
Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Hamr, Welti, Nicolas Steiner und Hollenstein, Lugano ohne Akermann und Profico (alle verletzt). Tor von Sven Lindemann nach Videokonsultation (Kicktor) aberkannt (37.). Lattenschuss Schulthess (44.). Lugano von 57:13 bis 57:37, 57:47 bis 58:17 und 58:32 bis 59:30 ohne Torhüter.

Lakers - Bern 2:3 n.P. (1:0, 0:1, 1:1, 0:0)
Diners Club Arena. - 4706 Zuschauer. - SR Kurmann, Wehrli/Wirth.
Tore: 16. Geyer (Nordgren, Roest) 1:0. 24. Daniel Meier 1:1. 49. Berglund (Guyaz) 2:1. 51. Rüthemann (Neuenschwander) 2:2.
Penaltyschiessen: Rüthemann 0:1; Berglund -; Plüss -; Rizzello -; Froidevaux -, Voegele -; Roche -, Riesen 1:1; Vigier 1:2, Pöck -.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 2mal 2 plus 10 Minuten (Vigier) gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Berglund; Plüss.
Rapperswil-Jona Lakers: Manzato; Pöck, Andreas Furrer; Guyaz, Geyer; Sven Berger, Blatter; Tim Bucher; Riesen, Sirén, Berglund; Nordgren, Roest, Samuel Friedli; Raffainer, Paterlini, Reuille; Voegele, Tschuor, Rizzello; Walser.
Bern: Gigon; Jobin, Rytz; Roche, Philippe Furrer; Beat Gerber, Dominic Meier; Eicher; Neuenschwander, Martin Plüss, Rüthemann; Vigier, McLean, Gamache; Pascal Berger, Froidevaux, Reichert; Daniel Meier, Chatelain, Trevor Meier.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Burkhalter (verletzt), Züger und Parati (beide überzählig). Bern ohne Hänni, Stettler (beide krank), Dubé, Josi, Thomas Ziegler (alle verletzt), Tristan Scherwey (gesperrt) und Bartecko (überzähliger Ausländer). - 52. Guyaz mit der Bahre vom Eisfeld getragen.


National League A

R Mannschaft Sp    S U+ U- N G:E P
1. Bern 48 28 5 5 10 151:113 99
2. Genève-Servette 48 27 5 5 11 159:109 96
3. Zug 48 27 4 3 14 154:121 92
4. Davos 48 25 6 3 14 168:116 90
5. ZSC 48 24 3 6 15 177:153 84
6. Kloten Flyers 48 20 9 3 16 152:132 81
7. Fribourg 48 18 4 5 21 142:155 67
8. Lugano 48 16 6 4 22 149:161 64

9. Biel 48 15 3 5 25 129:177 56
10. Rapperswil-Jona Lakers 48 16 2 2 28 123:142 54
11. Langnau 48 13 2 5 28 134:186 48
12. Ambri-Piotta 48 8 2 5 33 105:178 33


LIVE-TICKER
mit Reto Fehr

60. Das Spiel ist aus. Fribourg verliert erstmals seit dem 24. Oktober wieder und bleiben damit unter dem Strich. Auch damals hiess der Gegner Davos.

59. Tor für Davos! Das war zu viel Risiko von Gottéron. Beat Forster trifft vom eigenen Drittel aus zum 4:1. Davos wird zum vierten Mal in Serie siegen, Fribourg zum ersten Mal seit acht Spielen wieder mit einer Niederlage.

59. Fribourg nimmt sein Time-out. Torhüter Ciaccio ist bereits vom Eis.

58. Fribourgs Ersatzgoali Ciaccio mit einer Glanzparade gegen Bürgler. Das Spiel bleibt spannend.

57. Davos verteidigt sehr geschickt. Fribourg kommt nur zu wenigen Abschlussmöglichkeiten.

55. Fribourg läuft die Zeit davon, aber die Gastgeber glauben wieder an einen Punktgewinn.

52. Genoni rettet vor dem Anschlusstreffer. Knöpfli hatte abgezogen.

51. Fribourg versucht den Schwung zu nützen und setzt sich im Davoser Drittel fast permanent fest.

49. Arno Del Curto reagiert sofort und nimmt sein Time-out.

49. Tor für Fribourg! Benjamin Plüss bringt die Hoffnung für Fribourg zurück. Der Stürmer mit seinem 100. Tor.

47. Strafe gegen Fribourg. Die Gastgeber hatten zu viele Spieler auf dem Eis.

46. Fribourg zu umständlich. Die Gastgeber finden kein Mittel um den HCD in Bedrängnis zu bringen.

43. Genoni hält sein Gehäuse rein. Er stoppt den nächsten Abschlussversuch von Sprunger.

41. Start zum dritten Drittel. Verliert Fribourg nach acht siegreichen Partien wieder einmal?

40. Der Mittelabschnitt ist vorbei. Fribourg stürmte, Davos traf. Die Bündner nutzten ihre beiden Möglichkeiten resolut, Fribourg vor dem Tor zu ungestüm.

38. Davos kontrolliert die Partie nach Belieben. Die Gäste wollen ohne Gegentor in die zweite Pause. Dafür siehts sehr gut aus.

34. Tor für Davos! Oliver Setzinger ging im Fribourger Sturmwirbel vergessen. Der Österreicher läuft alleine auf Caron und schiesst den HCD mit 3:0 in Front. Totenstille in der Halle jetzt.

33. Lattenschuss für Fribourg! Sprunger mit einem Handgelenkschuss an die Querstange. Glück für Davos.

31. Knöpfli mit der nächsten Fribourg-Chance. Er zielt am Tor vorbei.

29. Grosschance für Fribourg. Jetzt plötzlich gibt das Heimteam Gas. Sprunger legt quer auf Bykow, doch Genoni mit einer nächsten Glanzparade.

29. Jetzt muss sich Genoni erstmals auszeichnen. Mowers stochert vor dem Tor, aber der Bündner hält seinen Kasten weiterhin dicht.

28. Fribourg sucht weiterhin seinen Rhythmus. Die Drachen bisher praktisch noch völlig ungefährlich.

24. Davos ist wieder komplett.

24. Davos in Unterzahl mit dem Konter. Caron wehrt gegen Marha ab.

22. Strafe gegen Davos. Nach einem Wechselfehler müssen die Bündner in Unterzahl agieren.

21. Tor für Davos! Was für ein Start der Bündner. Nach 14 Sekunden läuft Widing alleine auf Caron und trifft via Innenpfosten. 2:0 für Davos.

21. Weiter gehts mit dem zweiten Drittel.

20. Das erste Drittel ist vorbei. Da war noch nicht viel los. Die Davoser Führung aber auf jeden Fall verdient. Die Bündner waren spritziger.

19. Tor für Davos! Drei Sekunden nach Ablauf der Strafe verwertet Guggisberg einen Abpraller zum 1:0. Verdiente Führung der Bündner.

19. Fribourg übersteht die zweite Unterzahl, obwohl das Davoser Powerplay dieses Mal besser war.

17. Strafe gegen Fribourg. Serge Aubin wandert in die Kühlbox.

16. Wenig Torszenen in der St-Léonard. Fribourg kommt langsam besser auf.

11. Casutt mit der Grosschance zur Führung. Aber Genoni lässt sich nicht bezwingen. Schöner Angriff Gottérons.

8. Grossmann mit der Chance zur Führung. Aber Caron macht den Winkel zu.

6. Fribourg wieder komplett.

6. Heisse Szene vor Caron. Der Fribourg-Hüter lenkt die Scheibe mit Glück noch ab. Schiedsrichter Reiber kontrolliert die Szene auf Video. Entscheid: Kein Tor.

4. Jetzt auch die erste Strafe gegen Fribourg.

4. Davos übersteht die Unterzahl ohne Gegentreffer. Das war noch nicht das gelbe vom Ei von Fribourgs Powerplay.

2. Erste Strafe gegen Davos. Marha triffts.

1. Los gehts. Der Puck ist eingeworfen.

- Um 19.45 Uhr gehts los. Kann Fribourg seinen Schwung auch im Heimspiel gegen Davos nutzen?

Vor den Spielen

Achtmal hat Fribourg zuletzt in Serie gewonnen. Damit sind die Drachen wieder mittendrin im Kampf um die Playoffplätze. Zuletzt mussten sie am 24. Oktober als Verlierer vom Feld. Gegner damals: Der HC Davos. Doch nicht nur an das 1:3 haben die Romands schlechte Erinnerungen. Davos war es auch, welches Fribourg im Halbfinal-Playoff trotz einem 1:3j-Serierückstand noch raus warf. Die Zeit für die Revanche ist jetzt gekommen. Doch Davos wird etwas dagegen haben.

Im Kampf um den Strich sind auch die Lakers verwickelt. Sie müssen ihren Negativtrend ausgerechnet beim SC Bern stoppen. Etwas einfacher ist da die Aufgabe Biels. Die Seeländer empfangen Servette und wollen nach der knappen Niederlage gestern wieder auf die Siegerstrasse zurückkehren.

National League A, 28. Runde 19.45 Uhr
Fribourg – Davos
SCL Tigers – Zug
Biel – Servette
Ambri – ZSC Lions
Kloten – Lugano
Lakers - Bern

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9. Biel 48 15 3 5 25 129:177 56
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11. Langnau 48 13 2 5 28 134:186 48
12. Ambri 48 8 2 5 33 105:178 33
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