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National League A
18. September 2009 22:31; Akt: 18.09.2009 22:31 Print
Kanterniederlagen für Biel und Langnau
Genève-Servette kassierte in der 4. NLA-Runde die erste Saisonniederlage. Der bisherige NLA-Leader unterlag Ambri-Piotta nach einem Treffer von Erik Westrum auswärts mit 0:1. Neuer und alleiniger Tabellenführer ist der HC Davos, der dem Schlusslicht EHC Biel mit einem 6:1-Auswärtssieg deutlich die Grenzen aufzeigte.
Den ersten Saisonsieg landete der HC Lugano, der die SCL Tigers mit 8:3 zurück ins Emmental schickte. Langnau wartet somit, wie Biel, weiter auf den ersten Saisionsieg.
Kein weiteres Verfahren gegen Kaufmann/GagginiDie National League hat das Verfahren gegen die ehemaligen Verwaltungsräte des HC Lugano, Beat Kaufmann (Präsident und CEO) und Fabio Gaggini, eingestellt.
Die beiden hatten den Behörden zwischen 1996 und 2005 insgesamt 5 Millionen Franken vorenthalten.
Nach Auffassung des Einzelrichters hätten die beiden durch ihr Handeln, dem Staat geschuldetes Geld vorzuenthalten, nicht gegen die im Verbands-Reglement enthaltenen Verhaltensgrundsätze (Loyalität, Integrität, Fairness und sportliche Gesinnung) verstossen. Zudem stünde eine Verurteilung durch die National League dem strafprozessualen Grundsatz zuwider, wonach eine abgeurteilte Sache nicht ein zweites Mal sanktioniert wird. Kaufmann und Gaggini waren vor rund einem Jahr vom Strafgericht Lugano wegen Steuerbetrugs zu bedingten Gefängnisstrafen von je 14 Monaten verurteilt worden.
Durch das Handeln von Kaufmann hatte sich die National League im November 2006 veranlasst gesehen, ein ordentliches Verfahren gegen den jetzigen Geschäftsführer des B-Ligisten Basel einzuleiten. Deshalb rechtfertige es sich, Kaufmann die Verfahrenskosten zu drei Vierteln aufzuerlegen.
19 vor allem ausländische Spieler und Trainer des HC Lugano hatten während rund zehn Jahren einen Teil ihrer Löhne "schwarz" kassiert. Der öffentlichen Hand entgingen dadurch Steuereinnahmen von 3,5 Millionen Franken und zusätzlich AHV-Gelder in der Höhe von 1,5 Millionen Franken. Kaufmann und Gaggini hatten ihre Schuld in weiten Teilen eingestanden.
Während der EV Zug die zweite Heimniederlage hinnehmen (0:2 gegen den SC Bern) musste, kamen die ZSC Lions im Heimspiel gegen Fribourg zu ihrem dritten Saisonsieg (5:4).
Davos ungefährdet - vier Punkte von Dario Bürgler
Der HC Davos scheint zu Saisonbeginn nicht zu stoppen: Das 6:1 in Biel war der vierte Sieg des Meisters im vierten Spiel. Er war darum letztlich ungefährdet, weil die Bündner mit drei Toren zwischen der 28. und 40. Minute entscheidend davonzogen.
Biel, das am Dienstag in Langnau im Penaltyschiessen erstmals gepunktet hatte, vergab im zweiten Drittel zwei gute Möglichkeiten, sich zurückzukämpfen. Aus einer doppelten Überzahl (112 Sekunden) resultierte aber ebenso wenig wie aus Thomas Nüsslis Sololauf (36.); kurz darauf kassierten die Seeländer das 1:4. Wesentlich effizienter als Biel zeigte sich der HCD. Aus nur acht Torschüssen im mittleren Abschnitt machte das Team von Arno del Curto drei Tore, jedesmal stand dabei die dritte Linie auf dem Eis.
Als Doppeltorschützen konnten sich Mathias Joggi (erste Treffer im HCD-Dress) und Dario Bürgler (insgesamt vier Punkte/persönlicher NLA-Rekord) feiern lassen. Bürglers Erfolgserlebnisse trugen den Davosern den beruhigenden Viertore-Vorsprung ein. Beim 3:1 profitierte der Sohn des ehemaligen Ski-Weltcupfahrers Toni Bürgler allerdings von einem krassen Fehler des Bieler Goalies Reto Berra, der die Scheibe zwischen den Schonern passieren liess, Bürgler brauchte nur noch einzuschieben. HCD-Coach Del Curto konnte sich in der Schlussphase den Luxus leisten, den 18-jährigen Keeper Remo Giovannini erstmals NLA-Luft schnuppern zu lassen.
ZSC Lions - Fribourg: Hartes Stück Arbeit für die Zürcher
Fribourg ist ein halbes Jahr nach dem Viertelfinal-Triumph über die ZSC Lions (4:0 Siege) eine erfolgreiche Rückkehr ins Hallenstadion nicht gelungen. Gottéron verlor 4:5 und erlitt bereits die dritte Niederlage in dieser Saison.
Im März hatten die Freiburger die ZSC Lions mit viel Leidenschaft vom Eis gearbeitet. Und auch sechs Monate danach erwiesen sie sich für die ZSC Lions als hartnäckiger Widersacher. Ohne Torhüter und mit einem Spieler mehr auf dem Eis kam Gottéron durch Corsin Casutt 26 Sekunden vor dem Ende noch einmal heran und kurz vor der Schlusssirene hätte Fribourg beinahe noch den Ausgleich erzielt.
Als entscheidender Treffer stellte sich schliesslich das 5:3 durch Doppeltorschütze Peter Sejna heraus, der sein Team in der 47. Minute erstmals mit zwei Treffern Unterschied in Führung schoss. Die Zürcher hätten sich den Sieg mit einer erfolgreicheren Chancenauswertung bereits im zweiten Drittel sichern müssen.
Zug - Bern: Zweiter Shutout für Bührer
Marco Bührer feierte beim 2:0-Sieg des SC Bern in Zug bereits den zweiten Shutout in dieser Saison. Die zwei Treffer für die vor allem defensiv überzeugenden Berner erzielten Lubos Bartecko und Travis Roche im Mitteldrittel.
Bartecko traf nach einem wunderschönen Querpass von Simon Gamache (26.) und Roche war mit einem Weitschuss in doppelter Überzahl (29.) erfolgreich. Mit dem dritten Saisonsieg beglichen die Berner die offene Rechnung aus dem Vorjahr, als sie gegen Zug blamabel in den Playoff-Viertelfinals ausgeschieden waren.
Der SCB verdiente sich den Erfolg mit einer äusserst disziplinierten Defensiv-Leistung. Durch ein konsequentes Forechecking mit zwei Stürmern hinderte das Team von Larry Huras die Zuger an einem gepflegten Spielaufbau. Dass er zum 59. Mal in seiner Karriere ohne Gegentreffer blieb, hatte Marco Bührer auch etwas dem Glück zu verdanken. Zweimal trafen die Zuger nur die Torumrandung.
Lugano - Langnau: Löchrige Emmentaler Abwehr
Am letzten Samstag verloren die SCL Tigers in Lugano erst im Penaltyschiessen (5:6). Dieses Mal blieben die Emmentaler im Tessin absolut chancenlos. Sie lagen bereits nach 48 Sekunden 0:2 zurück und erlitten schliesslich eine 3:8-Schlappe.
In den letzten beiden Partien ging Langnau jeweils im ersten Drittel 3:0 in Führung. Nun waren sie es, die einen Fehlstart verzeichneten. Langnau vermochte das 0:2 bis zur 9. Minute zwar noch auszugleichen, das Aufbäumen war jedoch nur ein laues Lüftchen. Lugano, bei dem der zuletzt kranke Petteri Nummelin ins Team zurückkehrte und im letzten Drittel wieder geschont wurde, kontrollierte die Partie und legte bis zur 25. Minute entscheidend 5:2 vor.
Zu diesem Zeitpunkt stand Marc Kern bereits nicht mehr im Tor der SCL Tigers. Der 20-Jährige spielte erstmals in der NLA von Beginn weg und erlebte ein bitteres «Debüt». Nach 20 Minuten und drei Gegentreffern, bei denen er allerdings ohne Abwehrchance blieb, wurde er von Matthias Schoder abgelöst. Doch auch dieser vermochte die löchrige Langnauer Defensive, die in vier Spielen nun bereits 24 (16) Gegentreffer kassiert hat, nicht zu stabilisieren.
Ambri - Servette: Westrums Slapshot überraschte Stephan
Ein Slapshot von Erik Westrum bereitete der positiven Serie von Genève-Servette ihr Ende. Ambris letztjähriger und aktueller Topskorer überlistete Servettes Goalie Tobias Stephan im Powerplay zum erst siebten Mal in dieser Saison.
Das knappe Verdikt täuschte etwas über die Verhältnisse in der halb gefüllten Valascia hinweg. Servette strebte vor allem in den letzten zehn Minuten vehement den Ausgleich an, scheiterte aber immer wieder an Thomas Bäumle. Der Berner Keeper, der einen Grossteil der letzten saison wegen einer schweren Knieverletzung verpasst hatte, wehrte sich erfolgreich und auf teils spektakuläre Weise gegen das 1:1 und kam letztlich zum achten Shutout in der höchsten Liga.
Das einzige Tor der Partie erzielte Erik Westrum in der 34. Minute. Aus einem an sich wenig gefährlichen Winkel erwischte der Kanadier den bislang tadellosen Servette-Keeper Stephan unter dem Fangarm hindurch. Servette, das trotz Hallenumbau und einer Serie von Auswärtsspielen auf den besten Saisonstart seit 1985 zurückblicken kann, war Ambri-Piotta in technischer Hinsicht überlegen. Vor Bäumle agierten die zuvor stets siegreich gebliebenen Genfer zuweilen fast zu verspielt. So blieb auch der Finne Tony Salmelainen (5 Tore/1 Assist) erstmals in dieser Saison ohne Skorerpunkt.
National League A, 4. Runde
ZSC Lions - Fribourg 5:4 (2:2, 1:0, 2:2)
Hallenstadion. - 7015 Zuschauer. - SR Kurmann, Dumoulin/Kehrli.
Tore: 6. Benjamin Plüss (Birbaum, Leblanc) 0:1. 9. Sejna (Pittis) 1:1. 15. Kamber (Bühler/Ausschluss Collenberg) 2:1. 20. (19:00) Knoepfli (Casutt, Mowers) 2:2. 28. Suchy (Schommer, Pittis) 3:2. 41. (40:24) Heins (Benjamin Plüss, Aubin) 3:3. 43. Bastl (Alston, Patrik Bärtschi) 4:3. 47. Sejna (Pittis/Ausschluss Loeffel) 5:3. 60. (59:34) Casutt (Heins, Aubin) 5:4 (ohne Torhüter).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer:ZSC Lions: Flüeler; Schelling, Suchy; Seger, Daniel Schnyder; Stoffel, Geering; Reist; Gardner, Monnet, Trudel; Schommer, Pittis, Sejna; Patrik Bärtschi, Alston, Bastl; Grauwiler, Kamber, Bühler.
Fribourg: Caron; Heins, Birbaum; Marc Abplanalp, Collenberg; Ngoy, Leuenberger; Voisard, Loeffel; Leblanc, Aubin, Benjamin Plüss; Casutt, Mowers, Knoepfli; Lachmatow, Bykow, Botter; Lauper, Wirz, Hasani.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Adrian Wichser, Krutow (beide verletzt), Pascal Müller, Cadoneau und Sulander (alle überzählig), Fribourg ohne Sprunger, Jeannin (beide verletzt) und Lukas Gerber (krank). Pfostenschuss Mowers (12.). Timeout Fribourg (58:50). Fribourg von 58:30 bis 59:34 und ab 59:40 ohne Torhüter.
Lugano - SCL Tigers 8:3 (3:2, 5:1, 0:0)
Resega. - 3613 Zuschauer. - SR Prugger, Bürgi/Stäheli.
Tore: 1. (0:21) Robitaille (Domenichelli, Romano Lemm/Ausschluss Blum) 1:0. 1. (0:48) Romy (Murray) 2:0. 7. Zeiter (Setzinger, Naumenko) 2:1. 9. Simon Moser (Naumenko, Helfenstein) 2:2. 14. Helbling (Sannitz) 3:2. 25. (24:18) Domenichelli (Robitaille) 4:2. 25. (24:53) Hamilton (Romy, Nummelin/Ausschluss Camenzind) 5:2. 32. Domenichelli (Robitaille, Hamilton/Ausschluss Camenzind) 6:2. 35. (34:11) Camenzind (Ausschluss Murphy!) 6:3 (Penalty). 35. (34:46) Murray (Akerman/Ausschluss Murphy) 7:3. 40. (39:04) Romy (Hamilton, Murray) 8:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Domenichelli; Setzinger.
Lugano: Aebischer; Julien Vauclair, Nummelin; Hirschi, Akerman; Helbling, Nodari; Chiesa; Domenichelli, Robitaille, Romano Lemm; Hamilton, Romy, Murray; Näser, Sannitz, Schlagenhauf; Tristan Vauclair, Conne, Jörg.
SCL Tigers: Kern (21. Schoder); Naumenko, Gmür; Murphy, Blum; Simon Lüthi, Reber; Christian Moser; Sandro Moggi, Camenzind, Claudio Moggi; Brooks, Zeiter, Setzinger; Helfenstein, Fabian Sutter, Simon Moser; Aurelio Lemm, Haas, Walser; Schild.
Bemerkungen: Lugano komplett, SCL Tigers ohne Bieber (verletzt). Timeout SCL Tigers (0:48). Lattenschuss Näser (35.).
Zug - Bern 0:2 (0:0, 0:2, 0:0)
Herti. - 4683 Zuschauer. - SR Stricker/Eichmann, Wehrli/Wirth.
Tore:Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Holden; Bartecko.
Zug: Markkanen; Dupont, Oppliger; Diaz, Patrick Fischer II; Snell, Schefer; McTavish, Di Pietro, Duri Camichel; Damien Brunner, Holden, Fabian Schnyder; Rüfenacht, Steinmann, Björn Christen; Loichat, Fabian Lüthi, Joss.
Bern: Bührer; Josi, Roche; Hänni, Jobin; Beat Gerber, Stettler; Reichert, Ziegler, Pascal Berger; Gamache, Dubé, Bartecko; Rüthemann, Martin Plüss, Vigier; Trevor Meier, Froidevaux, Neuenschwander.
Bemerkungen: Zug ohne Kress und Corsin Camichel, Bern ohne Philippe Furrer, Daniel Meier, Dominic Meier und Rytz (alle verletzt). Pfostenschüsse Oppliger (38.) und Dupont (54.). Timeout Zug (59:39), danach ohne Torhüter.
Ambri – Servette 1:0 (0:0,1:0,0:0)
Valascia. - 3228 Zuschauer. - SR Reiber, Kaderli/Marti.
Tor: 34. Westrum (Law/Ausschluss Mercier) 1:0.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 plus 10 Minuten (Florian Conz) gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Westrum; Deruns.
Ambri-Piotta: Bäumle; Schneider, Kobach; Kutlak, Gautschi; Bundi, Horak; Mattioli; Law, Westrum, Murovic; Walker, Stirnimann, Christen; Duca, Brunner, Demuth; Botta, Schönenberger, Bianchi.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Mercier, Goran Bezina; Gobbi, Maurer; Höhener, Breitbach; Vukovic, Schilt; Cadieux, Trachsler, Rubin; Deruns, Savary, Salmelainen; Toms, Beech, Kolnik; Rivera, Florian Conz, Suri.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Juri, Marghitola (beide verletzt) und Clarke (überzählig), Genève-Servette ohne Hürlimann und Randegger (beide verletzt). - 60. (59:47) Timeout Genève-Servette, danach ohne Goalie.
LIVE-TICKER
mit Res Blum
60. Schluss im Hallenstadion. Beinahe kassiert Flüeler noch das fünfte Tor, die Lions retten das 5:4 über die Zeit und streichen die drei Punkte für den Sieg ein.
60. Tor für Gottéron! Flüeler bleibt auch in den letzten Minuten des Spiels ruhig, kann aber das 5:4 nicht verhindern.
59. Timeout von Fribourg. Vielleicht geht ja noch was, denken sich die Seeländer.
57. Pittis vergibt die endgültige Entscheidung, Caron kann seinen Backhandschuss abwehren, aber den Gästen läuft so langsam die Zeit davon.
54. Gottéron kann sich auch mit 4 gegen 4 nicht richtig gegen die Lions durchsetzen, es bleibt bei zwei Toren Unterschied.
51. Je ein Spieler muss auf die Strafbank, Knöpfli und Schnyder dürfen zwei Minuten pausieren.
48. Nun muss mit Alston aber ein Zürcher auf die Bank, Chance für Fribourg, nochmals zurückzukommen.
47. Tor für die Lions! Sejna sorgt mit seinem zweiten Tor des Abends für das 4:2.
45. Powerplay für die Lions. Können sie in Überzahl die Vorentscheidung erzwingen?
42. Tor für die Lions! Bastl antwortet mit dem 4:3 innert weniger Sekunden, er verwertet gleich seinen eigenen Abpraller. Damit ist für die Zürcher wieder alles in der Reihe.
41. Tor für Gottéron! Kaum angepfiffen, liegt der Puck im ZSC-Kasten, Heins trifft von der Blauen Linie zum 3:3 Ausgleich.
41. Das Schlussdrittel beginnt.
40. Drittelsende, nach zwei Dritteln führen die Lions knapp mit 3:2. Suchy der einzige Torschütze im mittleren Abschnitt. Noch sind die Punkte aber nicht verteilt, das letzte Drittel kann alles nochmals durcheinanderwürfeln.
39. Die letzten beiden Minuten des Mitteldrittels sind angelaufen, die Zürcher wollen die Führung nur noch über die Zeit retten.
35. Fribourg hat sich nach dem Verlusttor wieder etwas gefangen, die Gäste können wieder etwas mehr Druck aufs Tor von Flüeler ausüben, noch aber führen immer noch die Lions.
31. Jetzt muss auch ein Zürcher aufs Bänklein, damit dürfen die Gäste für eine gute Minute in Überzahl agieren.
30. Die Lions drücken weiterhin aufs Tempo und provozieren die nächste Strafe gegen Gottéron. Nächstes Powerplay für die Zürcher.
28. Tor für die Lions! Suchy vollendet mit einem harten Schuss zum 3:2, Caron chancenlos, die Sicht auch noch etwas verdeckt.
25. Alston und Garnder scheitern mit ihren Schüssen, der Druck der Lions bleibt aber gross.
24. Domenico Pittis wird von Mowers niedergestreckt, der gute Mark muss dafür 2 Minuten raus.
23. Caron hält das 2:2 gegen Kamber, der sich gleich zweimal versuchen darf.
21. Alle zurück auf dem Eis, das zweite Drittel beginnt.
20. Drittelsende, 2:2 nach zwanzig Minuten, das Resultat geht in Ordnung, zuerst war Fribourg etwas besser, dann drehten die Lions die Partie, Gottéron gelingt kurz vor Drittelsende der verdiente Ausgleich.
20. Tor für Gottéron! Dann ist Flüeler doch noch geschlagen, Knöpfli wird mustergültig bedient und schiesst problemlos zum 2:2 ein.
19. Mit Glück kommen die Lions um den Ausgleich herum, Lahmatov und Bykov bringen die Scheibe aber nicht im Zürcher Kasten unter.
18. Stoffel wieder zurück, die Lions komplett. Ein schwaches Powerplay der Gäste.
17. Die erste Minute Überzahl bringt gar nichts, Gardner beschäftigt gleich drei Fribourger.
16. Mit Stoffel muss der erste Zürcher auf die Strafbank, Bandencheck das Verdikt.
15. Tor für die Lions! Caron kann den Puck nicht festhalten, Kamber setzt nach und bringt die Lions erstmals in Führung.
14. Gefährlich werden aber bislang nur die Gäste, die grösste Chance hat Shawn Heins, und der spielt im Fribourg-Dress.
13. Erste Strafe des Spiels, Collenberg sitzt zwei Minuten ab, Lions in Überzahl.
10. Halbzeit im Startdrittel, Fribourg mit dem besseren Start, die Lions haben erst mit dem Rückstand angefangen, enagiert Hockey zu spielen. Das 1:1 geht soweit in Ordnung. Und das bisher ohne Strafe!
8. Tor für die Lions! Sejna trifft zum 1:1. Pittis scheitert mit seinem Schuss, aber Sejna ist zur Stelle und würgt den Puck über die Linie.
6. Tor für Gottéron! Beni Plüss trifft zum verdienten 0:1. Diesmal ist Flüeler machtlos, eventuell werden die Lions vom Gegentreffer etwas aus ihrer Lethargie geweckt.
4. Die ersten Minuten werden klar von den Gästen dominiert, die Lions bislang kaum in Scheibenbesitz.
2. Und Flüeler darf sich gleich nochmals auszeichnen, der Youngster im Lions-Kasten ist von Beginn weg hellwach.
1. Erste Chance für Fribourg, Mark
Mowers tankt sich durch, kann aber von Flüeler noch gestoppt werden.
1. Headschiedsrichter der Partie ist Danny Kurmann, der die Scheibe jetzt freigibt, das 1. Drittel läuft.
- Das Spiel beginnt in Kürze, bei den Lions sitzt Ari Sulander überzählig auf der Tribüne, Wichser und Krutov sind verletzt. Gottéron muss nachwiewor auf Spurunger und Jeannin verzichten.
20 Minuten Online berichtet ab 19.45 Uhr live vom Spiel ZSC Lions gegen Fribourg.
Vor den Spielen
Die Lions gingen im letzten Frühling als frischgebackener Champions-League-Sieger in die Playoffs gegen das siebtplatzierte Fribourg. Doch die Drachen holten die Zürcher brutal auf den Boden der Realität zurück und warfen den grossen Favoriten raus. Jetzt bietet sich den Löwen die erste Möglichkeit zur Revanche. Mit bisher zwei Siegen sind sie besser gestartet als das mit Lorbeeren überschüttete Fribourg, welches erst im letzten Spiel gegen Zug erstmals drei Punkte einfahren konnte.
In den weiteren Partien wollen die noch verlustpunktlosen Servette und Davos ihre weisse Weste gegen Ambri und Biel behalten. Die Chancen stehen gut dazu, sind doch Ambri und Biel bisher noch nicht auf Touren gekommen.
Die Spiele zwischen Zug und Bern, sowie Lugano und den SCL Tigers runden den Spieltag ab.



























