NLA-Spitzenduell

18. Dezember 2012 15:54; Akt: 18.12.2012 23:53 Print

Conz hext Fribourg zum Sieg über die Lions

Die ZSC Lions unterliegen im Hallenstadion dem Tabellenführer aus Fribourg. In einer einseitigen Begegnung macht Torhüter Benjamin Conz den Unterschied aus. Es ist dies sein dritter Shutout in Folge.

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Fribourg verlor während der zweiten Nationalmannschaftspause der Saison seinen Schwung nicht. Die Freiburger setzten sich im Spitzenspiel bei den ZSC Lions mit 4:0 durch.

Die Vorentscheidung fiel schon im ersten Abschnitt. Goalie Benjamin Conz und Adam Hasani entpuppten sich als die grossen Figuren bei Gottéron. Hasani erzielte das 1:0 per Penalty nach bloss 71 Sekunden und das 3:0 schon nach 18 Minuten. Der 23-Jährige skorte erstmals diese Saison zwei Tore im gleichen Spiel. Benjamin Conz stoppte für seinen vierten Shutout in dieser Saison sagenhafte 41 Schüsse.

Spiel trotz Resultat ausgeglichen

Das eindeutige 3:0 zur ersten Pause widerspiegelte den Spielverlauf schlecht. Die ZSC Lions, die mit einem Sieg nach Punkten zu Fribourg hätten aufschliessen können, nun aber nach Verlustpunkten mit neun Zählern zurückliegen, dominierten die Partie zumindest optisch. Beim Stand von 0:1 gelang Luca Cunti in Überzahl sogar ein Goal für die Lions, welches aber wegen eines zu hohen Stocks (zu Recht) annulliert wurde. Wenig später konnte der ZSC sogar in doppelter Überzahl Powerplay spielen. Drei Sekunden nach Ablauf dieser Grosschance gelang hingegen Simon Gamache auf der Gegenseite das 2:0 für Fribourg. Der Zürcher Goalie Lukas Flüeler sah bei allen Gegentreffern nicht sehr gut aus.

Das Duell gegen Benjamin Conz verlor Flüeler klar. Gottéron feierte im Hallenstadion den neunten Sieg aus den letzten zehn Spielen. Bei sechs dieser neun Siege kassierte die Freiburger Abwehr nur ein oder gar kein Gegentor. Der Zürcher SC belagerte während der ersten zwei Spielabschnitte phasenweise das Freiburger Gehäuse, brachte aber einfach keinen Treffer zu Stande. Am Ende resignierten die Zürcher.Im ersten Spiel nach der Freistellung von Trainer John Fust sind die SCL Tigers auf die Siegstrasse zurückgekehrt. Unter dem neuen Duo Alex Reinhard/Konstantin Kuraschew siegten die Emmentaler gegen Ambri-Piotta erstaunlich problemlos gleich mit 4:0.

Effiziente Berner Paradeformation

Der SC Bern hat das kurze Pensum zwischen Nationalmannschafts- und Weihnachtspause mit einem Sieg aufgenommen. Gegen Lugano setzte sich der SCB vorab dank einer effizienten Leistung der Paradeformation 4:1 durch.

Die Linie mit Joel Vermin, Byron Ritchie und John Tavares trumpfte beim vierten SCB-Erfolg in Serie gross auf. Vermin (mit den Saisontreffern 9 und 10) und Tavares (15 und 16) durften sich als Doppeltorschützen feiern lassen: In Unterzahl und ins leere Tor der junge Schweizer, bei nummerischem Gleichstand auf herrliche Weise zum 2:0 und in Überzahl der ehemalige Nummer-1-Draft aus der NHL. Überhaupt machte das auf dem Flügel stürmende Duo, unterstützt vom zweifachen Assistenten Ritchie, den Unterschied aus. Es nahm Lugano mit Toren kurz vor und nach der ersten Drittelspause den Schwung und stellte den zwölften Berner Sieg aus den letzten 15 Spielen im Alleingang sicher.

Lugano mit eklatanter Auswärtsschwäche

Lugano zeigte in der PostFinance-Arena wieder einmal sein «Auswärtsgesicht» und kassierte die vierte Niederlage aus den letzten fünf Partien auf fremdem Eis. «Mit dieser Inkonstanz wird es unmöglich sein, in den Top 4 zu landen», hatte Luca Sbisa im Interview mit der «Berner Zeitung» gesagt. «Unsere emotionale Kurve verläuft viel zu extrem.» Lugano zeigte nach dem 0:2-Rückstand eine Steigerung. Aber ausser Diego Kostners kuriosem Anschlusstreffer - SCB-Goalie Marco Bührer liess die Scheibe nach einem verlorenen Bully im Zeitlupentempo zwischen seinen Beinschonern passieren - hatte das Team des vorherigen Berner Trainers Larry Huras wenig zu bieten. Einmal hatte Lugano allerdings Pech. Mit etwas mehr Fortune und vor allem mehr Speed hätte Paul di Pietro Bührers «Ausflug» (22.) ausnützen können.

Bieler Aufholjagd nicht belohnt

Der EHC Biel hat sich selber um den durchaus verdienten Lohn für eine Aufholjagd gebracht. Die Seeländer holten gegen die Kloten Flyers einen 0:3-Rückstand auf, verloren dann aber im Penaltyschiessen.

Wer um Spielhälfte auf Biel gewettet hätte, wäre wohl für verrückt erklärt worden. Zu inferior war der Auftritt des Teams von Kevin Schläpfer bis dahin gewesen. Kloten benötigte nicht einmal seine Reserven anzuzapfen, um durch Tommi Santala (7.), Captain Victor Stancescu (13.) und ein kurioses Tor von Eric Blum (30.) die Weichen auf Sieg zu stellen. Biel schaffte es selbst in doppelter Überzahl während einer guten Minute nicht, aufs Klotener Tor zu schiessen.

Doppelschlag von Biel innert 26 Sekunden

Das Drehbuch der Flyers stimmte ab der 34. Minute aber nicht mehr. Ein Bieler Doppelschlag innerhalb von 26 Sekunden durch Marc Wieser und Patrick Kane weckte die Emotionen des Heimteams, das gut vier Minuten später durch Kane zum Ausgleich kam. Im letzten Abschnitt und auch in der Verlängerung stand Biel dem erst dritten Sieg aus den letzten acht Partien wesentlich näher. Flyers-Keeper Ronnie Rüeger stoppte aber Captain Mathieu Tschantré, Steve Kellenberger und Tyler Seguin. Im Penaltyschiessen stach der Routinier den mit einem Shutout aus dem Nationalteam zurückgekehrten Reto Berra klar aus. Berra wehrte keinen der vier Klotener Versuche ab, Rüeger parierte zwei der drei Bieler Penaltys.

Glücklicher Auswärtssieg

Der HC Genève-Servette feierte in Davos einen äusserst glückhaften Auswärtssieg. Trotz 40:17 Torschüssen verloren die Davoser mit 2:3.

Das Schlussresultat stand bereits nach 31 Minuten fest. Servette führte bis zur 26. Minute mit 2:0, kassierte dann innerhalb von 68 Sekunden den Ausgleich, wurde in dieser Phase vom HC Davos fast vorgeführt, nützte aber seine letzte grosse Chance durch Alexandre Picard zum 3:2-Siegtor. Der Kanadier erzielte nach einem riesigen Getümmel um das Gehäuse von Leonardo Genoni im 14. Spiel für Servette erst sein viertes Tor.

Davos glücklos

Nach Picards Goal nach 31:27 Minuten kamen die Genfer bis zum Spielende nur noch zu einem weiteren Torschuss. Im Schlussabschnitt lautete das Schussverhältnis 17:1 für den HC Davos. Die Bündner kämpften eine Woche vor Beginn des Spengler Cups aber äusserst unglücklich. Yannick Steinmann beim Stand von 0:1 (9.) sowie Dino Wieser (Latte) und Petr Sykora im Schlussabschnitt trafen dreimal die Torumrandung.

Der Verlauf der dienstäglichen Partie zeigt auf, warum die beiden Teams in der Meisterschaft völlig unterschiedlich dastehen. Genève-Servette bestätigte sich in Davos nach einer siebenstündigen Anreise (!) als Spitzenteam. Vor der Nationalmannschaftspause verloren die Servettiens drei von vier Spielen; der Unterbruch scheint ihnen gut getan zu haben. Der HC Davos hingegen kommt trotz grossem Aufwand nicht auf Touren. Ein Januarloch nach dem Spengler Cup werden sich die Davoser diese Saison nicht erlauben dürfen, ansonsten finden im März die Playoffs ohne das erfolgreichste Team dieses Jahrtausends statt. Die Davoser befinden sich punktemässig auf gleicher Höhe mit dem unter dem Strich klassierten EHC Biel. Allerdings dürfte sich in den nächsten Wochen das grosse Davoser Lazarett (Taticek, Nash, Rizzi, Jan von Arx, Guggisberg) lichten.

Geglückte Premiere für Reinhard

Zumindest kurzfristig hat der Trainerwechsel bei den Langnauern seine Wirkung nicht verfehlt. Langnau präsentierte sich engagiert und kämpferisch. Und mit Thomas Bäumle besassen die Tigers zudem einen Torhüter, der sich gegen seine ehemaligen Teamkollegen in glänzender Verfassung zeigte. Bäumle, der bis letzten Frühling während sieben Jahren das Tor der Leventiner gehütet hatte, feierte seine ersten Shutout in dieser Saison.

Endlich wieder ein Langnauer Sieg

Zum ersten Langnauer Sieg nach zuletzt acht Niderlagen in Serie steuerte Simon Moser zwei Tore bei. Erst überlistete der lange Zeit verletzte Schweizer Internationale Ambris NHL-Keeper Cory Schneider mit einem wunderschönen Backhand-Lupfer über die Schulter zum 1:0. Und 34 Sekunden vor der zweiten Pause schoss Moser im Powerplay das entscheidende 3:0. Daneben trafen auch die oft kritisierten Ausländer Kurtis McLean (in Unterzahl) und Pascal Pelletier.

Ambri, bei dem der Lockout-Kanadier Matt Duchene von den Colorado Avalanche sein (unauffälliges) Debüt gab, trat fehleranfällig und äusserst matt auf - ganz anders als noch beim 4:1 vor der Nationalmannschafts-Pause gegen Zug. Ihre beste Phase besassen die Tessiner im ersten Drittel. Bei jeder gelungenen Aktion stand ihnen jedoch spätestens Langnaus Bäumle im Weg.

Erfolgreicher Einstand von Alex Reinhard

Und so feierte Alex Reinhard in seinem ersten Spiel als NLA-Headcoach gleich seinen ersten Erfolg. Trotz des Lebenszeichens bleiben die Emmentaler, die gegen Ambri nun eine positive Bilanz aufweisen (2:1 Siege), auch nach dem Sieg im «Kellerduell» abgeschlagen am Tabellenende. Immerhin konnten sie mit dem erst sechsten Saisonsieg den Rückstand auf den Zweitletzten Ambri auf zehn Punkte verkürzen.

Eine Negativmeldung gabs trotzdem noch: 17 Sekunden vor dem Ende musste Joël Genazzi nach einem Zusammenprall vom Eis getragen werden. Es wäre der neunte Verletzte der Tigers, bei denen Neuzuzug Sami El Assaoui (von La Chaux-de-Fonds) ein gelungener Einstand in der ersten Verteidigung neben Philippe Rytz gelang.

Tor-Doublette innerhalb von 23 Sekunden

Weiter der Tabellenspitze nähert sich der EV Zug an. Die Innerschweizer kamen gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit 5:4 zum erwarteten Pflichtsieg.

Die budgetierten drei Punkte mussten aber erzittert werden. Der EV Zug erwischte zwar einen Start nach Mass und führte nach nur 15 Minuten durch Corsin Casutt und Reto Suri mit 2:0. In der Folge schlich sich im Team von Doug Shedden aber eine gewisse Nonchalance ein. Die Zuger wurden nachlässig, kassierten zu viele vermeidbare Strafen und wurden für diese Unkonzentriertheiten bestraft. Robbie Earl realisierte für die Gäste im zweiten Abschnitt die Tore zum 2:2-Ausgleich; dem flinken Kanadier bot sich kurz vor der zweiten Pause sogar die Möglichkeit zum Führungstor für die Lakers.

Verdienter Sieg für den EVZ

Am Ende setzte sich aber der überlegene Favorit (39:20 Torschüsse) dennoch verdientermassen durch. Die Vorentscheidung fiel durch eine Tor-Doublette nach 45 Minuten innerhalb von 23 Sekunden. Verteidiger Alessandro Chiesa und der schwedische Lockout-Star Henrik Zetterberg erzielten die Tore vom 2:2 zum 4:2. Fabian Sutter erhöhte in der 53. Minute sogar noch auf 5:2, ehe die Rapperswil-Jona Lakers zur zweiten Aufholjagd ansetzten. Jason Spezza und Sandro Gmür verkürzten fünf Minuten vor Schluss binnen 37 Sekunden auf 4:5. Die zweite Aufholjagd der Gäste endete aber nicht mehr erfolgreich. Jussi Markkanen (16 Paraden) parierte sechs Sekunden vor Schluss den letzten Abschlussversuch Rapperswils durch Derrick Walser.

Zug verplichtet Bertaggia

Nicht nur wegen des Sieges über die Lakers gestaltete der EV Zug den Abend erfolgreich. In der zweiten Drittelspause gaben die Zuger die Verpflichtung des Junioren-Internationalen Alessio Bertaggia ab nächster Saison bekannt. Bertaggia bestreitet die aktuelle Saison in einer kanadischen Juniorenliga (WHL) und bereitet sich im Moment mit der Schweiz auf die U20-WM in Ufa (Russ) vor. Vor zwei Jahren hatte der Sohn des langjährigen Internationalen Sandro Bertaggia beim HC Lugano debütiert.

ZSC Lions - Fribourg 0:4 (0:3, 0:0, 0:1)
Hallenstadion. - 8358 Zuschauer. - SR Kurmann, Abegglen/Rohrer.
Tore: 2. Hasani 0:1 (Penalty). 16. Gamache (Ngoy, Desharnais) 0:2. 19. Hasani (Gamache) 0:3. 60. Dubé 0:4 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg. PostFinance-Topskorer: Monnet; Dubé.
ZSC Lions: Flüeler; Seger, Lashoff; Blindenbacher, Geering; Stoffel, Maurer; Daniel Schnyder; Dustin Brown, Shannon, Wick; Patrik Bärtschi, Ambühl, Cunti; Bastl, Morris Trachsler, Monnet; Baltisberger, Schäppi, Kenins; Bühler.
Fribourg: Benjamin Conz; Ngoy, Birbaum; Kwiatkowski, Marc Abplanalp; Loeffel, Schilt; Sebastian Sutter, Heins; Gamache, Dubé, Hasani; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Merola, Desharnais, Knoepfli; Cadieux, Botter, Tristan Vauclair.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Tambellini (abgereist), Fribourg ohne Jeannin, Lukas Gerber, Brügger (alle verletzt), Mauldin (krank) und Rosa (überzähliger Ausländer).

Bern - Lugano 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)
PostFinance-Arena. - 15'977 Zuschauer. - SR Koch/Wiegand, Kaderli/Wüst.
Tore: 20. (19:54) Vermin (Ritchie, Jobin/Ausschluss Rubin!) 1:0. 21. Tavares (Ritchie, Vermin) 2:0. 35:00 Kostner (Brett McLean) 2:1. 58. Tavares (Ausschluss Brett McLean) 3:1. 60. Vermin (Tavares, Ritchie) 4:1 (ins leere Tor). Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Bern, 3mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Tavares; Metropolit.
Bern: Bührer; Roche, Streit; Kinrade, Beat Gerber; Josi, Philippe Furrer; Jobin; Vermin, Ritchie, Tavares; Neuenschwander, Martin Plüss, Rüthemann; Scherwey, Gardner, Rubin; Pascal Berger, Flurin Randegger, Alain Berger.
Lugano: Flückiger; Schlumpf, Sbisa; Ulmer, Hirschi; Morant, Julien Vauclair; Heikkinen; Bergeron, Metropolit, Ruefenacht; Kostner, Brett McLean, Jordan Murray; Daniel Steiner, Kamber, Reuille; Di Pietro, Conne, Kienzle.
Bemerkungen: Bern ohne Hänni (verletzt), Danielsson (überzähliger Ausländer) und Bertschy (U20-WM), Lugano ohne Blatter, Fazzini, Brady Murray, Domenichelli (alle verletzt), Nummelin (überzähliger Ausländer) und Simion (U20-WM). - Lugano von 57:53 bis 59:04 ohne Goalie. - 59. Timeout Lugano

Biel - Kloten Flyers 3:4 (0:2, 3:1, 0:0, 0:0) n.P.
Eisstadion. - 4124 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Eichmann/Massy, Mauron/Tscherrig.
Tore: 7. Santala (DuPont, Bodenmann) 0:1. 13. Stancescu (Liniger, Bieber) 0:2. 30. Blum 0:3. 34. (33:31) Marc Wieser (Wellinger) 1:3. 34. (33:57) Kane (Peter) 2:3. 38. Kane (Micflikier, Seguin/Ausschluss Herren) 3:3. Penaltyschiessen: Santala 0:1, Micflikier -; Bodenmann 0:2, Seguin 1:2; DuPont 1:3, Kane -; Stancescu 1:4.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 plus 10 Minuten (Walser) gegen die Kloten Flyers.
PostFinance-Topskorer: Seguin; Hollenstein.
Biel: Berra; Meier, Kparghai; Trutmann, Wellinger; Gossweiler, Huguenin; Grieder; Seguin, Gaëtan Haas, Kane; Pouliot, Peter, Micflikier; Tschantré, Kellenberger, Marc Wieser; Ehrensperger, Gloor, Füglister.
Kloten: Rüeger; Blum, DuPont; Stoop, Von Gunten; Schelling, Nicolas Steiner; Pascal Müller, Bagnoud; Bodenmann, Santala, Holenstein; Bieber, Liniger, Stancescu; Herren, Walser, Neher; Lemm, Lundberg, Kreps.
Bemerkungen: Biel ohne Lauper, Spylo, Untersander, Wetzel (alle verletzt) und Beaudoin (überzähliger Ausländer), Kloten ohne Du Bois, Laich, Sannitz (alle verletzt) und Jenni (krank). 400. NLA-Spiel von Ehrensperger. 800. NLA-Spiel von Liniger. - 62:57 Timeout Biel.

Davos - Genève-Servette 2:3 (0:1, 2:2, 0:0)
Vaillant. - 3918 Zuschauer. - SR Prugger, Bürgi/Kehrli.
Tore: 5. Simek (Bezina, Ryan Keller) 0:1. 22. Ryan Keller (Paul Savary, Gian-Andrea Randegger) 0:2. 26. Joggi (Reto von Arx) 1:2. 27. Sciaroni (Eriksson, Schneeberger) 2:2. 32. Picard 2:3.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 6mal 2 plus 10 Minuten (Yannick Weber) gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Bürgler; Dan Fritsche.
Davos: Genoni; Joggi, Forster; Marha, Grossmann; Schneeberger, Back; Tim Ramholt, Alatalo; Dario Bürgler, Reto von Arx, Dino Wieser; Sykora, Thornton, Eriksson; Sciaroni, Steinmann, Hofmann; Sven Ryser, Corvi, Schommer.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Yannick Weber, Bezina; Vukovic, Gian-Andrea Randegger; Roland Gerber, Mercier; Rivera, Walker, Fata; Dan Fritsche, Romy, Picard; Simek, Paul Savary, Ryan Keller; John Fritsche, Berthon, Samuel Friedli; Jean Savary.
Bemerkungen: Davos ohne Taticek, Nash, Rizzi, Jan von Arx, Guggisberg (alle verletzt) und Corsin Camichel (krank), Genève-Servette ohne Salmelainen, Pothier, Walsky, Almond (alle verletzt) und Gautschi (krank). - Pfostenschüsse: Steinmann (9.), Sykora (44.). - Timeout: Davos (22.); Genève-Servette (49.).

SCL Tigers - Ambri-Piotta 4:0 (1:0, 2:0, 1:0)
Ilfis. - 5130 Zuschauer. - SR Stricker, Dumoulin/Zosso.
Tore: 19. Simon Moser (Genazzi, Froidevaux) 1:0. 28. Kurtis McLean (Claudio Moggi/Ausschluss Adrian Gerber) 2:0. 40. (39:26) Simon Moser (Froidevaux, Leblanc/Ausschluss Noreau) 3:0. 57. Pelletier (Claudio Moggi, Kurtis McLean) 4:0.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 4mal 2 plus 10 Minuten (Miéville) gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Kurtis McLean; Noreau.
SCL Tigers: Bäumle; El Assaoui, Philippe Rytz; Simon Lüthi, Reber; Lardi, Christian Moser; Pelletier, Kurtis McLean, Claudio Moggi; Genazzi, Froidevaux, Simon Moser; Lukas Haas, Adrian Gerber, Kim Lindemann; Leblanc, Rexha, Tobias Bucher; Sterchi.
Ambri-Piotta: Schneider; Noreau, Kobach; Gobbi, Sidler; Trunz, Schulthess; Julien Bonnet; Botta, Park, Williams; Duca, Schlagenhauf, Reichert; Elias Bianchi, Duchene, Raffainer; Pestoni, Miéville, Pedretti; Tim Weber.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Ennis, Spurgeon, Popovic, Adrian Brunner, Sandro Moggi, Jacquemet, Tom Gerber und Valentin Lüthi (alle verletzt), Ambri-Piotta ohne Kutlak, Casserini, Donati, Lachmatow, Grassi und Mattia Bianchi (alle überzählig). NLA-Debüt von Matt Duchene (Ka). Lattenschuss Park (14.). Genazzi verletzt ausgefallen (59:43).

Zug - Rapperswil-Jona 5:4 (2:0, 0:2, 3:2)
Bossard. - 6026 Zuschauer. - SR Reiber, Arm/Küng.
Tore: 9. Casutt (Wozniewski, Damien Brunner) 1:0. 16. Suri (Helbling, Holden) 2:0. 26. Earl (Derrick Walser) 2:1. 32. Earl (Burkhalter, Derrick Walser/Ausschluss Wozniewski) 2:2. 45. (44:50) Chiesa (Holden, Suri) 3:2. 46. (45:13) Zetterberg (Damien Brunner, Wozniewski) 4:2. 53. Fabian Sutter (Fabian Lüthi, Fabian Schnyder) 5:2. 55. (54:31) Spezza (Sejna, Aebischer) 5:3. 56. (55:08) Gmür (Duri Camichel, Earl) 5:4.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Zug, 7mal 2 plus 10 Minuten (Earl) gegen Rapperswil-Jona.
PostFinance-Topskorer: Damien Brunner; Spezza.
Zug: Markkanen; Diaz, Wozniewski; Helbling, Patrick Fischer II; Chiesa, Andreas Furrer; Zubler; Damien Brunner, Zetterberg, Casutt; Suri, Holden, Lammer; Fabian Lüthi, Fabian Sutter, Fabian Schnyder; Herzog, Schneuwly, Sven Lindemann
Rapperswil-Jona: Aebischer; Derrick Walser, Sven Berger; Winkler, Collenberg; Welti, Gmür; Geiger; Duri Camichel, Spezza, Earl; Jörg, Burkhalter, Nils Berger; Riesen, Adrian Wichser, Sejna; Neukom, Hürlimann, Rizzello; Thibaudeau.
Bemerkungen: Zug ohne Christen, Rossi, Yannick Blaser, Erni (alle verletzt) und Omark (überzähliger Ausländer), Rapperswil-Jona ohne Del Zotto, Geyer, Camenzind (alle verletzt) und Kolnik (überzähliger Ausländer). - Timeout: Zug (60.); Rapperswil-Jona (46.).

National League A

Datum Spiel Resultat
29.09.14  ZSC - Fribourg-Gottéron 4:1 (0:0,3:1,1:0)
R Mannschaft Sp S U+ U- N G : E P
1. ZSC 9 6 0 2 1 33 : 19 20
2. Davos 7 5 1 1 0 32 : 17 18
3. Lugano 7 4 2 0 1 28 : 17 16
4. Genève-Servette 7 3 2 1 1 23 : 23 14
5. Bern 7 3 1 2 1 23 : 22 13
6. Zug 7 3 1 1 2 24 : 15 12
7. Biel 7 1 2 2 2 22 : 23 9
8. Ambri-Piotta 7 1 2 1 3 16 : 20 8

9. Lausanne 7 2 0 0 5 16 : 22 6
10. Fribourg-Gottéron 8 1 1 1 5 22 : 39 6
11. Rapperswil-Jona Lakers 8 1 1 1 5 20 : 29 6
12. Kloten Flyers 7 1 0 1 5 13 : 26 4

(als)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • st am 18.12.2012 22:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gottéron

    Allez Gottéron.

  • luggi am 18.12.2012 21:36 Report Diesen Beitrag melden

    Flach!

    Ohne Jeff ist der ZSC flach!

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  • friedrich am 19.12.2012 06:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Spitzenspiel?

    Warum spricht man beim ZSC immer von Spitzenspiel der Runde? 32 Spiele Rang 5 ist die Realität!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • friedrich am 19.12.2012 06:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Spitzenspiel?

    Warum spricht man beim ZSC immer von Spitzenspiel der Runde? 32 Spiele Rang 5 ist die Realität!

    • mike am 19.12.2012 09:12 Report Diesen Beitrag melden

      das war Spitze...

      weil der Gegner Gotteron war und die an der Spitze sind ;-)

    • Leo Roth am 19.12.2012 09:21 Report Diesen Beitrag melden

      Das reicht doch!

      reicht doch, man muss nur das letzte Spiel der Meisterschaft gewinnen!!

    • andy am 19.12.2012 10:26 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      spitzenspiel

      Ganz einfach: platz 1-4 sind spitzenspiele wenn sie aufeinander treffen. vor dem spiel wahr der ZSC noch vierter.

    • Kein Z Fan am 19.12.2012 11:30 Report Diesen Beitrag melden

      @friedrich

      1. Wenn du etwas Ahnung vom CH-Eishockey hättest, müsstest du nicht auf die Tabelle schauen um herauszufinden, welches die Topteams sind und welches Spiel ein Topspiel ist. 2. hätte Zürich gewonnen, hätten sie jetzt gleichviele Punkte wie Fribourg, welche jetzt erster sind! 3. Amtierender Meister.

    • Ramons am 19.12.2012 12:24 Report Diesen Beitrag melden

      Eigentlich logo...

      Weil Zürich mit einem Sieg Punktemässig zu Fribourg hätte aufschliessen können auch wenn mit mehr Spielen.. kapiert??

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  • st am 18.12.2012 22:38 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gottéron

    Allez Gottéron.

  • luggi am 18.12.2012 21:36 Report Diesen Beitrag melden

    Flach!

    Ohne Jeff ist der ZSC flach!

    • Jigga am 19.12.2012 10:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Flach ??? 

      Wir schauen dann wie Flach der Zsc ist, in den Playoffs .. Dann fliegen sie alle wieder mit ner 4:0 Packung nach Hause und ich säge jetzt schon schöne Ferien.

    • Tinu am 19.12.2012 15:54 Report Diesen Beitrag melden

      Ziemlich grosse Worte, aber bedenke

      Hochmut kommt vor dem Fall

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