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National League A
03. Februar 2012 15:52; Akt: 03.02.2012 23:36 Print
Servette und Biel lassen Punkte liegen
Zug rettet sich in Genf in die Verlängerung und holt den Zusatzpunkt, derweil Genfs Kontrahent im Strichkampf, der EHC Biel, Kloten unterliegt. Davos siegt und bleibt an der Spitze.
In der Schlussminute der regulären Spielzeit kochten die Emotionen in der Les-Vernets-Halle über. Nach einer umstrittenen Aktion leisteten sich auf Zuger Seite Josh Holden und Glen Metropolit Fouls, die mit 2 Minuten bestraft wurden, unter Umständen aber auch noch weitere Folgen haben könnten. Genf stieg so mit doppelter numerischer Überzahl in die Verlängerung, brachte sich aber bald durch eine dumme Aktion von Rico Fata teilweise um den Vorsprung. Für den EVZ, den ligaweit klaren «Rekordhalter» punkto Verlängerungen, war der Sieg im Penaltyschiessen der achte Zusatzpunkt in der siebzehnten «Extraschicht».
Genfer Mängel in der Effizienz
Die Genfer litten auch gestern wieder an der Krankheit, die sie in dieser Saison schon viele Punkte gekostet hat. Sie erspielten sich zwar zahlreiche Möglichkeiten, darunter auch mehrere Erstklassige, sündigten aber im Abschluss enorm. Eklatant war dieses Manko speziell im Powerplay, wo sie vor allem dank der Unbedarftheit von Zugs Timo Helbling (drei Strafen in den ersten dreissig Minuten) immer wieder üben durften. Nicht belohnt wurde auch Chris McSorleys Mut: Der Trainer-Zampano ersetzte in doppelter Überzahl Torhüter Tobias Stephan in der 9. Minute (!) durch einen sechsten Feldspieler, die 80 Sekunden mit drei Mann mehr verstrichen aber ungenutzt, Genf bleibt damit im Powerplay das zweitschwächste Team der Liga.
So kam es, dass die Gastgeber trotz des idealen Starts - Tony Salmelainen hatte die Einheimischen nach 85 Sekunden in Führung gebracht- nach zwei Dritteln nur mit dem Minimalvorsprung in die Kabine konnten. Und diesen verloren sie nach 49 Sekunden im Schlussabschnitt, als der zuletzt schwächelnde Björn Christen zum Ausgleich traf, fast logischerweise im Powerplay. Von da an war der EVZ das bessere Team.
Biel - Kloten: Biel verliert abermals gegen die Flyers
Die Kloten Flyers drehen in Biel im letzten Drittel ein 1:2 in ein 3:2 und feiern den achten Sieg in Folge gegen die Seeländer. Yannick Herren (46.) und Victor Stancescu (58.), der bereits zum 18. Mal in dieser Saison traf, überwanden den Bieler Goalie Reto Berra jeweils im zweiten Anlauf. Die beiden Tore waren absehbar, denn die Flyers dominierten die letzten 20 Minuten praktisch nach Belieben - das Schussverhältnis lautete 15:4 zu Gunsten der Gäste. Bereit im ersten Drittel waren die Klotener das bessere Team gewesen (Schussverhältnis 11:5), mehr als das 1:0 von Duvie Westcott, der wie Herren sein zweites Saisontor erzielte, schaute jedoch nicht heraus.
Im Mitteldrittel kamen die Bieler besser auf und gingen durch einen herrlichen Ablenker von Matthieu Tschantré (27.) und den ersten Saisontreffer von Kevin Gloor (39.) verdient 2:1 in Führung. Sie hätten gar höher führen müssen. Doch anstatt so weiterzuspielen, wurden die Gastgeber nach der zweiten Pause zu passiv und erhielten die Quittung dafür.
Davos - Bern: HCD dank klarer Steigerung ab Drittel 2
Im Kampf zweier Meisterschaftsfavoriten setzt sich Davos gegen Bern 3:2 durch. Den entscheidenden Treffer zum Sieg erzielt Doppeltorschütze Peter Sejna (54.). Der siebte Heimsieg des Meisters in den letzten achten Partien war verdient. In den ersten dreizehn Minuten des Schlussabschnitts hatten die Berner keinen einzigen Schuss aufs gegnerische Gehäuse gebracht, sie taten zu wenig, um die siebte Away-Schlappe in den letzten acht Partien zu verhindern.
Im Mitteldrittel erhielten die 6053 Fans der beiden Erzrivalen punkto Intensität einen Vorgeschmack auf die Playoff-Monate. Der HCD zeigte sich in den ersten zehn Minuten nach dem enttäuschend verlaufenen Startabschnitt wie verwandelt. Belohnung für die Leistungssteigerung waren zwei Treffer durch Petr Taticek und Peter Sejna (23./28.), die Gäste sorgten aber bald für eine Umkehr des Momentums. Pascal Berger sorgte mit einem Doppelschlag innert 193 Sekunden für den Ausgleich.
Lakers - Fribourg: Vierte Lakers-Pleite in Serie
Fribourg feiert den sechsten Auswärtssieg in den letzten sieben Spielen gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Diesmal siegt Gottéron 3:1.
Im letzten Duell zwischen diesen beiden Teams hatten die Lakers in den letzten sechs Minuten ein 1:3 (53.) in ein 4:3 gewendet. Diesmal lagen die Gastgeber bereits in der 43. Minute nach dem 14. Saisontor von Benny Plüss 1:3 zurück. Doch diesmal gelang ihnen keine Reaktion. Plüss hatte nur 117 Sekunden nach dem Rapperswiler Anschlusstreffer von Nils Berger den Zweitore-Vorsprung wieder hergestellt.
In den drei Partien zuvor hatten die beiden Mannschaften jeweils nur je ein Tor aus dem Spiel heraus erzielt. Warum dem so war, sahen die 3723 Zuschauer in den ersten 30 Minuten, in denen insbesondere die Lakers im Abschluss sündigten. Dann lancierte Adam Hasani die Begegnung mit dem 1:0 (31.). Der Stürmer profitierte von einem Abpraller von Daniel Manzato. Dem Treffer war ein Scheibenverlust des Rapperswiler Verteidigers Marc Geiger vorausgegangen. Beim 2:0 traf Jan Cadieux (39.), der bislang in dieser Saison nur am 30. September gegen Davos reüssiert hatte, von hinter dem Tor - Manzato lenkte den Puck ins eigene Gehäuse. Die Lakers präsentieren sich in der Offensive einmal mehr harmlos, weshalb die vierte Niederlage in Serie nur logisch war.
Lugano - Langnau: Späte Entscheidung in Lugano
Der HC Lugano setzt sich in der 45. NLA-Runde gegen die SCL Tigers mit 5:3 durch. Die Tessiner machten mit dem vierten Sieg in den letzten fünf Spielen einen weiteren Schritt Richtung Viertelfinals.
Die Luganesi erknorzten sich den Sieg. Sie dominierten zwar das Spielgeschehen, überzeugten aber lange nur in Überzahl. Jaroslav Bednar, der Goalgetter, erzielte die Powerplay-Tore zum 2:1 (27.) und 3:2 (44.). Das Team von Larry Huras erwies sich aber alles andere als souverän bei der Verwaltung seiner diversen Vorsprünge. Dreimal gelang den Tigers aus Langnau der Ausgleich. Und obwohl Lugano neun Minuten vor Schluss erstmals mit zwei Toren in Führung ging (5:3), geriet der verdiente Erfolg nochmals in Gefahr. Kurtis McLean verkürzte 155 Sekunden für Langnau auf 4:5; Simon Moser bot sich danach noch eine gute Ausgleichschance.
Ambri - Lions: Effiziente Zürcher Gäste in der Valascia
Ambri-Piotta verliert gegen die ZSC Lions mit 0:4 auch ihre selbstdeklarierte "Partita del Cuore". Damit steht fest, dass Ambri die Abstiegs-Playoffs bestreiten muss.
Mit übermässig grossen Herzen kämpfte das Heimteam indessen nicht. Die Zürcher kontrollierten das Geschehen, ohne grossen Aufwand betreiben zu müssen. Maxim Noreau, Ambris PostFinance-Topskorer, gab bei den ersten beiden Gegentoren eine ganz schlechte Figur ab. Beim mehr als vorentscheidenden dritten Zürcher Goal zum 3:0 leistete sich Adrian Trunz in Überzahl einen folgenschweren Puckverlust. Jeff Tambellini erzielte seine Saisontore 21 (1:0) und 22 (3:0); dazwischen gelang Mathias Seger nach begeistender Vorarbeit von Patrick Schommer das 2:0. Den Schlusspunkt setzte Patrik Bärtschi zwei Minuten vor Schluss mit einem Schuss ins leere Tor zum 4:0.
Genf-Servette - Zug 1:2 (1:0, 0:0, 0:1, 0:0) nP
Les Vernets. - 7109 Zuschauer. - SR Mandioni/Massy, Dumoulin/Zosso.
Tore: 2. Salmelainen (Rubin, Stalder) 1:0. 41. Christen (Casutt/Ausschluss Simek) 1:1.
Penalties: Flurin Randegger -, Wozniewski 0:1, Rubin 1:1, Christen 1:2, Salmelainen -, Brunner -, Vampola -, Metropolit 1:3.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genf-Servette, 9mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Fata; Brunner.
Genf-Servette: Stephan; Mercier, Bezina; Pothier, Gian-Andrea Randegger; Stalder, Vermeille; Rubin, Salmelainen, Vampola; Simek, Trachsler, Fata; John Fritsche, Flurin Randegger, Friedli; Gerber, Rivera, Pivron; Benjamin Antonietti.
Zug: Markkanen; Helbling, Fischer; Chiesa, Wozniewski; Blaser, Erni; Furrer; Brunner, Holden, Schnyder; Christen, Metropolit, Rüfenacht; Camichel, Sutter, Casutt; Rossi, Oppliger, Lindemann.
Bemerkungen: Genf-Servette ohne Walsky, Vukovic, Berthon, Paul Savary, Schneeberger, Gautschi (alle verletzt), Dan Fritsche (krank), Hecquefeuille (überzählig), Zug ohne Lammer, Lüthi (beide verletzt) und Pirnes (überzählig). 10. Timeout Genf-Servette. 62. Timeout Zug. Genf-Servette zwischen 8:49 und 10:09 ohne Goalie.
Davos - Bern 3:2 (0:0, 2:2, 1:0)
Vaillant-Arena. - 6053 Zuschauer. - SR Reiber, Arm/Küng.
Tore: 23. Taticek (Grossmann, Sykora, Strafe angezeigt) 1:0. 28. Sejna (Marha, Sykora) 2:0. 32. Berger 2:1. 35. Berger (Ritchie, Furrer/Ausschlüsse Back, Forster) 2:2. 54. Sejna (Marha, Sciaroni) 3:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topksorer: Sykora; Ritchie.
Davos: Genoni; Joggi, Forster; Guerra, Grossmann; Jan von Arx, Back; Stoop, Ramholt; Sykora, Reto von Arx, Taticek; Sciaroni, Marha, Sejna; Bürgler, Steinmann, Camichel; Kuonen, Holinger, Sieber.
Bern: Bührer; Kwiatkowski, Furrer; Kinrade, Gerber; Jobin, Hänni; Höhener; Berger, Ritchie, Dumont; Déruns, Vermin, Froidevaux; Scherwey, Gardner, Reichert; Bertschy, Plüss, Rüthemann.
Bemerkungen: Davos ohne Rizzi, Wieser, Guggisberg (alle verletzt), Bern ohne Lötscher, Morant, Roche (alle verletzt). 12. Genoni hält Penalty von Rüthemann. 44. Pfostenschüsse Forster und Sykora, 60. Pfostenschuss Reto von Arx. 59. Timeout Bern. Bern ab 58:56 ohne Goalie.
Rapperswil-Jona Lakers - Fribourg 1:3 (0:0, 0:2, 1:1)
Diners Club Arena. - 3723 Zuschauer. - SR Brueggemann (De), Müller/Wermeille.
Tore: 31. Hasani (Gamache, Dubé) 0:1. 39. Cadieux (Abplanalp, Botter) 0:2 (Eigentor Manzato). 42. (41:02) Berger (Reid) 1:2. 43. (42:59) Plüss (Jeannin, Sprunger) 1:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg.
PostFinance-Topskorer: Roest; Sprunger.
Rapperswil-Jona: Manzato; Büsser, Geyer; Gmür, Niinimaa; Geiger, Camenzind; Reid, Roest, Murray; Brendl, Burkhalter, Berger; Grauwiler, Wichser, Suri; Lemm, Hürlimann, Rizzello; Neukom.
Fribourg: Huet; Ngoy, Abplanalp; Birbaum, Collenberg; Barinka, Loeffel; Gamache, Dubé, Hasani; Sprunger, Jeannin, Plüss; Cadieux, Botter, Vauclair; Knoepfli, Brügger, Afanasenkow.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Walser, Sirén, Maurer, Riesen, Welti und Thibaudeau. Fribourg ohne Rosa, Heins, Gerber und Bykow (alle verletzt). - 16. Lattenschuss Brendl. - Lakers ab 59:07 ohne Goalie.
Biel - Kloten Flyers 2:3 (0:1, 2:0, 0:2)
Eisstadion. - 4379 Zuschauer. - SR Eichmann/Stricker, Abegglen/Schmid.
Tore: 10. Westcott (Du Bois, Jenni) 0:1. 27. Tschantré (Grieder, Kparghai) 1:1. 39. Gloor (Wetzel, Beaudoin) 2:1. 46. Herren 2:2. 58. Stancescu 2:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Miéville; Santala.
Biel: Berra; Preissing, Huguenin; Kparghai, Grieder; Gossweiler, Steinegger; Fröhlicher; Tschantré, Haas, Chabada; Beaudoin, Miéville, Spylo; Wieser, Ehrensperger, Truttmann; Lauper, Gloor, Wetzel.
Kloten: Rüeger; Westcott, Marti; Du Bois, Müller; Blum, Schelling; Berger; Nordgren, Santala, Bieber; Stancescu, Liniger, Hollenstein; Jenni, Nylander, Wick; Jacquemet, Walser, Herren.
Bemerkungen: Biel ohne Bordeleau, Wellinger und Peter. Kloten ohne Bodenmann, Kellenberger, Lemm, Winkler (alle verletzt) und DuPont (krank). - Biel erstmals mit dem Tschechen Chabada. - 40. Pfostenschuss Wieser. - Timeouts: Kloten (30.); Biel (59:14). - Biel ab 59:00 ohne Goalie.
Lugano - Langnau (1:1, 1:1, 3:2) 5:4
Resega. - 2878 Zuschauer. -SR Rochette, Kehrli/Kohler.
Tore: 4. Sannitz (Hendry, Conne) 1:0. 14. Popovic (Tobias Bucher) 1:1. 27. Bednar (Oliver Kamber, Domenichelli/Ausschluss Simon Moser) 2:1. 31. Rytz (Di Pietro) 2:2. 44. Bednar (Domenichelli, Romy/Ausschluss Polak) 3:2. 49. (48:14) Claudio Moggi (Neff, Tobias Bucher) 3:3. 49. (48:34) Brett McLean (Brady Murray, Daniel Steiner) 4:3. 51. Profico (Jörg, Oliver Kamber) 5:3. 58. Kurtis McLean (Pelletier/Ausschluss Adrian Gerber!) 5:4.
Strafen: 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Langnau.
Postfinance-Topskorer: Bednar; Kurtis McLean.
Lugano: Benjamin Conz; Ulmer, Julien Vauclair; Hendry, Schlumpf; Nummelin, Blatter; Kienzle; Bednar, Romy, Domenichelli; Daniel Steiner, Brett McLean, Brady Murray; Sannitz, Conne, Kostner; Profico, Oliver Kamber, Jörg; Nodari.
Langnau: Leimbacher; Popovic, Schilt; Rytz, Lardi; Stettler, Christian Moser; Kim Lindemann; Di Pietro, Kurtis McLean, Polak; Tobias Bucher, Claudio Moggi, Neff; Haas, Pelletier, Simon Moser; Leblanc, Adrian Gerber, Genazzi.
Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Rintanen, Reuille, Niedermayer, Simion (alle verletzt) und Burki (überzähliger Ausländer), Langnau ohne Sandro Moggi, Simon Lüthi, Gustafsson, Reber (alle verletzt) und Esche (überzähliger Ausländer). - Pfostenschüsse: Daniel Steiner (10.); Genazzi (24.). - Timeout Langnau (59.).
Ambri-Piotta - ZSC Lions 0:4 (0:1, 0:2, 0:1)
Valascia. - 1569 Zuschauer (Saisonminusrekord). - SR Kurmann/Prugger, Kaderli/Wüst.
Tore: 18. Tambellini (Cunti, Cory Murphy/Ausschluss Mattia Bianchi) 0:1. 23. Seger (Schommer) 0:2. 28. Tambellini (Ausschluss Stoffel!) 0:3. 58. Patrik Bärtschi 0:4 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Noreau; Tambellini.
Ambri-Piotta: Bäumle; Noreau, Kobach; Trunz, Kutlak; Casserini, Schulthess; Pascal Müller; Botta, Perreault, Trevor Meier; Raffainer, Kohn, Demuth; Grassi, Schlagenhauf, Lachmatow; Duca, Hofmann, Elias Bianchi; Mattia Bianchi.
ZSC Lions: Flüeler; Cory Murphy, Seger; McCarthy, Geering; Stoffel, Daniel Schnyder; Gobbi; Bastl, Pittis, Monnet; Patrik Bärtschi, Ambühl, Tambellini; Kenins, Cunti, Schommer; Thomas Ziegler, Bühler, Schäppi; Ryser.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Martin Kariya, Murovic, Pestoni, Walker, Westrum (alle verletzt), Landry und Nolan Schaefer (beide überzählige Ausländer), ZSC Lions ohne Breitbach, Blindenbacher, Camperchioli (alle verletzt), Down und Kolnik (beide überzählige Ausländer).
National League A
| Datum | Spiel | Resultat |
| 25.02.12 | Zug - Lugano | 0:1 (0:0,0:0,0:1) |
| 25.02.12 | Biel - Davos | 1:4 (1:1,0:1,0:2) |
| 25.02.12 | ZSC - Genève-Servette | 3:0 (1:0,0:0,2:0) |
| 25.02.12 | Bern - Ambri-Piotta | 1:4 (0:0,0:3,1:1) |
| 25.02.12 | Kloten Flyers - Fribourg | 3:2 (2:1,0:1,0:0,0:0) n.P. |
| 25.02.12 | Langnau - Rapperswil-Jona Lakers | 1:3 (1:1,0:1,0:1) |
| R | Mannschaft | Sp | S | U+ | U- | N | G | : | E | P |
| 1. | Zug | 50 | 24 | 8 | 10 | 8 | 173 | : | 131 | 98 |
| 2. | Davos | 50 | 27 | 7 | 3 | 13 | 155 | : | 117 | 98 |
| 3. | Fribourg | 50 | 26 | 6 | 4 | 14 | 156 | : | 120 | 94 |
| 4. | Kloten Flyers | 50 | 27 | 2 | 6 | 15 | 158 | : | 117 | 91 |
| 5. | Bern | 50 | 23 | 6 | 6 | 15 | 153 | : | 130 | 87 |
| 6. | Lugano | 50 | 21 | 5 | 6 | 18 | 152 | : | 150 | 79 |
| 7. | ZSC | 50 | 19 | 8 | 4 | 19 | 136 | : | 129 | 77 |
| 8. | Biel | 50 | 19 | 4 | 3 | 24 | 114 | : | 128 | 68 |
|
|
||||||||||
| 9. | Genève-Servette | 50 | 16 | 5 | 9 | 20 | 117 | : | 126 | 67 |
| 10. | Langnau | 50 | 13 | 5 | 3 | 29 | 124 | : | 166 | 52 |
| 11. | Ambri-Piotta | 50 | 10 | 6 | 7 | 27 | 102 | : | 153 | 49 |
| 12. | Rapperswil-Jona Lakers | 50 | 12 | 1 | 2 | 35 | 99 | : | 172 | 40 |
(si)




























