National League

07. Januar 2018 19:02; Akt: 07.01.2018 19:32 Print

Lange Gesichter beim ZSC und HCD

Die Revanchen sind missglückt: Der HC Davos, die ZSC Lions und die SCL Tigers verlieren gegen ihre Gegner vom Vortag erneut.

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Der SC Bern baute dank dem deutlichen Derby-Sieg gegen die SCL Tigers den Vorsprung an der Tabellenspitze auf 17 Punkte aus. Auch Fribourg-Gottéron und Zug kamen zu Erfolgen.

20 Stunden nach dem erzitterten Sieg nach Verlängerung gewann der SC Bern das «Rückspiel» gegen Kantonsrivale SCL Tigers auswärts ohne Mühe 5:1. Der Meister führte dabei schon nach dem ersten Drittel 3:0. Die Langnauer kassierten die sechste Niederlage in Serie und sind im Kampf um die Playoff-Plätze nun etwas zurückgebunden worden. Der Rückstand auf Fribourg-Gottéron beträgt sieben Punkte.

Die Lions kommen nicht vom Fleck

Die Freiburger kamen nämlich gegen die ZSC Lions zum zweiten eher glückhaften Sieg innerhalb von zwei Tagen. 38 Sekunden vor Schluss rettete Kilian Mottet die Freiburger im Zürcher Hallenstadion mit dem 3:3 in die Verlängerung, dann gewannen die Gäste das Penaltyschiessen erstaunlich deutlich. Der ZSC dagegen kommt vorerst auch unter Hans Kossmann nicht vom Fleck und kassierte im dritten Spiel unter dem Interimstrainer die zweite Niederlage. Der Trainer-Effekt nach dem Wechsel von Hans Wallson zu Kossmann scheint schon verpufft zu sein.

Wie der SC Bern und Fribourg-Gottéron siegte auch der EV Zug gegen den gleichen Gegner innerhalb von 20 Stunden zweimal. In Davos setzten sich die Zuger 2:1 nach Penaltyschiessen durch. Somit rückte der EVZ bis auf einen Punkt an das zweitklassierte Lugano heran. Josh Holden verwertete im der finalen Kurz-Entscheidung den letzten Zuger Versuch.

Zürcher Fehltritte gegen Gottéron

Zwei Fehltritte gegen Fribourg innerhalb von 22 Stunden sind eine enttäuschend Bilanz für den neu von Kossmann trainierten ZSC. Einen weiteren Schusshagel hatte Gottéron nicht über sich ergehen zu lassen, aber die Lions kontrollierten die Partie am Tag nach dem 0:2 in Freiburg erneut mehrheitlich klar. Sie führten 3:1 und 38 Sekunden vor Schluss 3:2, ehe ihnen die Kontrolle doch noch entglitt. Nach 125 Minuten und 98:53 Schüssen resultierte für die Lions nur ein Zähler.

In der entscheidenden Phase rückten zwei routinierte Nordamerikaner in den Fokus: Der US-Topskorer Jim Slater (35) erzwang den Ausgleich in der Schlussminute und traf auch im Penaltyschiessen. Der kanadische Keeper Barry Brust stoppte den ZSC endgültig – drei Zürcher Penaltys parierte der 34-jährige Spengler-Cup-Sieger.

Den Romands ist hoch anzurechnen, dass sie im Hallenstadion unter Bedrängnis und trotz einer eher mässigen Tagesform in der Lage waren, sich ein Comeback zu erkämpfen. Für den Liga-Achten ist der üppige Weekend-Ertrag gegen die Lions im Kampf um einen Playoff-Platz in der Endabrechnung womöglich Gold wert.

Klägliche Chancenauswertung

Anders fällt die Analyse aus der ZSC-Optik aus. Das personell zwar geschwächte, aber dennoch gut bestückte Heimteam liess sich in im letzten Abschnitt ohne jegliche Not vom Kurs abbringen. Der Favorit drosselte das Tempo viel zu früh und vergab diverse Solovorstösse teilweise kläglich.

Der Umsturz in der eigenen Halle verdeutlichte, dass die Lions auch nach dem Abschied der beiden schwedischen Taktgeber instabil sind und ihnen weiterhin jegliche Konstanz fehlt. Mit harter Gegenwehr können sie wenig anfangen.

«Hans krempelt die Ärmel hoch», titelte die «Sonntags-Zeitung» über einem Porträt des neuen Hoffnungsträgers an der Bande. Kossmann hat in der Tat viel zu tun, sonst bleibt sein bis Playoff-Ende befristetes Engagement nicht in allzu guter Erinnerung. Aktuell droht der Lions-Organisation das schwächste Qualifikations-Ergebnis seit sechs Jahren.

Nur Pettersson stark

Nur ein ZSC-Akteur performt eigentlich seit seiner Ankunft in Zürich ohne Auszeiten: Fredrik Pettersson. Der schwedische Stürmer, er kommt mit 38 Skorerpunkten in 34 Runden auf ähnliche Top-Werte wie während seiner besten National-League-Zeit beim HC Lugano, sorgte auch gegen Gottéron vereinzelt für Aufhellung bei den über 10'000 Zuschauern.

Noch hat der beste Stürmer der Stadtzürcher nicht signalisiert, wo er seine Laufbahn in der neuen Saison fortsetzt. Eine Rückkehr nach Göteborg ist für den bald 31-Jährigen wohl (noch) keine Option; die Lions-Chefetage rechnet mit einer zeitnahen Vertragsverlängerung des Offensiv-Künstlers.

Meister wenig gefordert

Am Samstag verloren die Langnauer auswärts unglückhaft mit 2:3 nach Verlängerung. Am Sonntagnachmittag gab es am klaren Verdikt nichts mehr zu husten. Die Berner gingen schon nach drei Minuten mit der ersten Torchance in Führung und bauten das Skore im ersten Abschnitt durch einen Doppelschlag innerhalb von 74 Sekunden auf 3:0 aus. Gaëtan Haas erzielte zwei Powerplay-Tore (1:0 und 3:0). Dazwischen profitierte Simon Bodenmann von einem Fangfehler von Langnaus Keeper Ivars Punnenovs, der nach der ersten Pause den Platz für Damiano Ciaccio räumen musste. Der SCB nützte seine ersten drei Powerplay-Chancen zu Toren.

Die SCL Tigers stehen nun vor wegweisenden Wochen. Trotz sechs Niederlagen hintereinander beträgt der Rückstand auf Platz 8 (Freiburg) erst sieben Punkte. In den nächsten zwei Wochen folgen bedeutsame Spiele gegen Lausanne (9./a), Lugano (2./h), Kloten (12./h) und Ambri-Piotta (11./a). Die Emmentaler benötigen mindestens drei Siege, um den Anschluss an den Playoff-Strich wieder zu schaffen.

In den nächsten Spielen müssen die SCL Tigers aber auf PostFinance-Topskorer Antti Erkinjuntti verzichten. Der Finne verletzte sich am Samstag an der Schulter; erwartet wird eine Pause von rund zwei Wochen. Erkinjuntti wurde (nicht in Scheibenbesitz) von Berns Topskorer Mark Arcobello bös gecheckt. Arcobello verpasste das zweite Derby wegen einer vorsorglichen Sperre ebenfalls; gegen den Kanadier läuft ein Verfahren. Bei 17 Punkten Vorsprung fällt der temporäre Verlust des Topskorers aber nicht derart ins Gewicht wie bei Langnau.

Holden als Matchwinner

In zehn Tagen feiert Holden seinen 40. Geburtstag. Seit zwölf Jahren spielt der Kanadier mit zuweilen heissem Blut in der Schweiz, seit zehn Jahren für den EV Zug. In Davos gelangte Holden am Sonntag nur zum Einsatz, weil der Schwede Viktor Stalberg für sein Rencontre mit einem Linienrichter aus dem Verkehr gezogen wurde. Gegen Stalberg läuft wegen der Verletzung der Spielregel 116 (Schlag/Stoss gegen den Schiedsrichter) ein Verfahren.

Holden erweist sich für den EV Zug immer noch als äusserst wertvoll. Er gewinnt Bullys und krampft mit jungen Akteuren (Sven Senteler und Yannick Zehnder) in der vierten Linie. In Davos verwandelte er den zehnten Penalty zum Auswärtssieg. Schon am 14. Dezember hatte Holden in Genf beim 4:3-Auswärtssieg als letzter Schütze ein Penaltyschiessen entschieden.

Zug setzte sich glückhaft durch. Die Zuger gingen nach 23 Minuten durch Carl Klingberg in Führung, wurden anschliessend aber dominiert. Davos glich nur 54 Sekunden später durch Marc Wieser aus, vergab aber alle anderen Torchancen. Insbesondere versagten die Davoser beim Penaltyschiessen. In der 60. Minute verschoss Broc Little einen Penalty, weil ihm der Puck von der Stockschaufel sprang. Das gleiche Missgeschick unterlief ihm im Penaltyschiessen nochmals. Von sechs Davoser Penaltyschützen reüssierte nur Brandon Buck, nur einen Versuch (von Enzo Corvi) musste Zugs Goalie Tobias Stephan parieren, die übrigen Davoser schossen entweder daneben oder verloren auf dem Weg vors Tor den Puck.

Resultate, Sonntag: ZSC Lions - Fribourg-Gottéron 3:4 (1:1, 1:0, 1:2, 0:0) n.P. SCL Tigers - Bern 1:5 (0:3, 0:0, 1:2). Davos - Zug 1:2 (0:0, 1:1, 0:0, 0:0) n.P.

Rangliste: 1. Bern 37/82 (132:77). 2. Lugano 37/65 (123:101). 3. Zug 36/64 (114:91). 4. Davos 38/63 (105:112). 5. Biel 37/62 (111:99). 6. ZSC Lions 38/58 (115:102). 7. Genève-Servette 37/57 (98:104). 8. Fribourg-Gottéron 37/54 (94:108). 9. Lausanne 37/49 (111:122). 10. SCL Tigers 38/47 (96:112). 11. Ambri-Piotta 38/39 (96:126). 12. Kloten 38/32 (83:124).

Telegramme:ZSC Lions - Fribourg-Gottéron 3:4 (1:1, 1:0, 1:2, 0:0) n.P. 10'092 Zuschauer. - SR Massy/Piechaczek, Kovacs/Stuber. - Tore: 14. Schmutz (Mottet, Cervenka/Ausschluss Prassl) 0:1. 19. Pettersson (Ausschluss Rivera) 1:1. 39. Hinterkircher (Pettersson) 2:1. 41. Pelletier (Ausschluss Cervenka) 3:1. 49. Slater (Rathgeb/Ausschluss Pettersson) 3:2. 60. (59:22) Mottet (Rathgeb/ohne Torhüter) 3:3. - Penaltyschiessen: Künzle -; Mottet-; Wick 1:0, Slater 1:1; Pelletier -, Rossi 1:2; Pettersson -, Bykow 1:3. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 7mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Slater. ZSC Lions: Flüeler; Klein, Chris Baltisberger; Sutter, Geering; Guerra, Seger; Karrer; Künzle, Shore, Wick; Pettersson, Suter, Herzog; Pestoni, Pelletier, Schäppi; Hinterkircher, Prassl, Bachofner. Fribourg: Brust; Rathgeb, Chavaillaz; Holös, Stalder; Kühni, Abplanalp; Mottet, Slater, Marchon; Rossi, Bykow, Cervenka; Fritsche, Rivera, Neuenschwander; Meunier, Schmutz, Chiquet. Bemerkungen: ZSC ohne Korpikoski, Blindenbacher, Nilsson, Sjögren, Kenins, Marti (alle verletzt), Chris Baltisberger (krank), Fribourg-Gottéron ohne Vauclair, Waeber, Glauser, Schilt, Sprunger (alle verletzt), Birner (überzählig). 4. Karrer verletzt ausgeschieden. 59. Timeout von Fribourg-Gottéron. Gottéron von 58:16 bis 59:22 ohne Goalie. 62. Timeout der ZSC Lions.

Davos - Zug 1:2 (0:0, 1:1, 0:0, 0:0) n.P. 5013 Zuschauer. - SR Mollard/Wehrli, Kaderli/Obwegeser. - Tore: 23. Klingberg (Diaz, Roe/Strafe angezeigt) 0:1. 24. Marc Wieser (Kousal) 1:1. - Penaltyschiessen: Kessler -, Roe -; Little -, Martschini 0:1; Du Bois -, Klingberg -; Buck 1:1, Kast -; Corvi -, Holden 1:2. - Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Marc Wieser) gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Little; Roe. Davos: Senn; Nygren, Du Bois; Schneeberger, Paschoud; Heldner, Jung; Payr, Grossniklaus; Sciaroni, Corvi, Ambühl; Marc Wieser, Kousal, Little; Kessler, Buck, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Frehner. Zug: Stephan; Diaz, Morant; Schlumpf, Alatalo; Thiry, Leeger; Fohrler, Helbling; Klingberg, McIntyre, Suri; Martschini, Roe, Lammer; Schnyder, Diem, Kast; Zehnder, Holden, Senteler. Bemerkungen: Davos ohne Lindgren, Rödin, Jörg, Kindschi (alle verletzt), Walser (krank), Eggenberger (20) und Johansson (überzähliger Ausländer), Zug ohne Stalberg (gesperrt), Geisser (U20) und Grossmann (verletzt). - Pfostenschuss Marc Wieser (14.). - Little verschiesst Penalty (59:09).

SCL Tigers - Bern 1:5 (0:3, 0:0, 1:2) 6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Salonen/Tscherrig (FIN/SUI), Borga/Wüst. - Tore: 3. Haas (Raymond, Andersson/Ausschluss Blaser) 0:1. 17. Bodenmann 0:2. 18. Haas (Blum, Andersson/Ausschluss Erni) 0:3. 47. Thuresson 1:3. 51. Noreau (Ebbett/Ausschluss Blaser) 1:4. 58. Raymond (Ebbett) 1:5. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 1mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Elo; Ebbett. SCL Tigers: Punnenovs (21. Ciaccio); Seydoux, Zryd; Blaser, Huguenin; Lardi, Erni; Randegger; Thuresson, Gustafsson, Himelfarb; Elo, Gagnon, Dostoinow; Nils Berger, Albrecht, Nüssli; Kuonen, Pascal Berger, Neukom; Gerber. Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Gerber; Andersson, Krueger; Kamerzin, Burren; Bodenmann, Ebbett, Raymond; Hischier, Haas, Scherwey; Berger, Pyörälä, Meyer; Kämpf, Randegger. Bemerkungen: SCL Tigers ohne Erkinjuntti, Stettler und Peter, Bern ohne Moser, Ruefenacht (alle verletzt), Heim (U20) und Arcobello (gesperrt).

(fal/sda)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • socom am 07.01.2018 18:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    wie lustig es doch sein kann

    es bedarf schon einer gewissen ironie, dass der ersatz für den zu unrecht (!!!) gesperrten stahlberg den davosern den todesstoss verpasst ;-) die gerechtigkeit siegt eben manchmal doch...

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  • ZSC4ever am 07.01.2018 23:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Stolzer Grossvater Hinterkircher

    Das Beste nach einem Spiel zwischen zwei heute ganz schwachen Teams im Hallenstadion war, dass der 22-jährige Mattia Hinterkircher von seinem 94-jährigen Grossvater Heinz Hinterkircher den Preis zum coolest Scorer übernehmen durfte. Das ist eben auch Hockey und nach einer Niederlage ein schöner Aufsteller!

  • MAEG am 07.01.2018 23:30 Report Diesen Beitrag melden

    Arcobello

    Arcobello ist Amerikaner und nicht Kanadier wie im Bericht erwähnt...

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Die neusten Leser-Kommentare

  • EVZ - Fandelegierter am 09.01.2018 12:25 Report Diesen Beitrag melden

    HCD-soviel zum Thema Jammern

    Schon herrlich wie im Davoser Forum die Post abgeht. Auf fast sämtlichen Themen-Bereichen wird auf den Zugern herum gehackt. -D

  • Klotener am 08.01.2018 10:32 Report Diesen Beitrag melden

    Saison gerettet

    Solange ZSC die Playoffs verpasst ist die Saison aus Klotener Sicht fast schon ein Erfolg! haha ironie...

    • ZSC Fan am 08.01.2018 15:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Klotener

      Ja dann wünsche ich Euch schon mal viel Glück für die NLB und viel Spass in Olten, Küssnacht oder Langenthal....Ich Lach mir jetzt schon einen Schranz in die Hose...

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  • Eidgenoss am 08.01.2018 02:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Warum?

    Warum spielen Jeton Ismaili und Beton Krasniqi nicht in der nati ?

    • Experte am 08.01.2018 14:52 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Eidgenoss

      Weil Shputim und Fitim nicht schlittschuh laufen können.

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  • ZSC4ever am 07.01.2018 23:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Stolzer Grossvater Hinterkircher

    Das Beste nach einem Spiel zwischen zwei heute ganz schwachen Teams im Hallenstadion war, dass der 22-jährige Mattia Hinterkircher von seinem 94-jährigen Grossvater Heinz Hinterkircher den Preis zum coolest Scorer übernehmen durfte. Das ist eben auch Hockey und nach einer Niederlage ein schöner Aufsteller!

  • MAEG am 07.01.2018 23:30 Report Diesen Beitrag melden

    Arcobello

    Arcobello ist Amerikaner und nicht Kanadier wie im Bericht erwähnt...

    • Sam76 am 08.01.2018 06:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @MAEG

      Kanadier sind auch Amerikaner :)

    • Marco am 08.01.2018 09:35 Report Diesen Beitrag melden

      @Sam76

      alle Kanadier sind (Nord-)Amerikaner, ja. Aber nicht alle Amerikaner sind Kanadier...

    • On Tario am 08.01.2018 14:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Sam76

      Sag das nie einem Kanadier...

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