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SCL Tigers
27. November 2012 11:36; Akt: 27.11.2012 12:01 Print
Vertrauen in John Fust ungebrochen
von Klaus Zaugg - Die SCL Tigers setzen alles daran, um mit Trainer John Fust aus der Krise zu kommen. Schafft er es, die Tigers aus der Krise zu führen?
Wenn ein Präsident, Sportchef oder Manager sagt, der Trainer sei kein Thema, dann ist die Frage nicht mehr ob, sondern nur noch wann der Trainer gefeuert wird. Verwaltungsrat und Sportchef der SCL Tigers machen nicht den Fehler, dem Trainer öffentlich das Vertrauen auszusprechen. Aber übers Wochenende sind vom Verwaltungsrat mit allen Beteiligten (Spieler, Trainer) intensive Gespräche geführt worden. Um den Puls zu spüren und um Wege aus der Krise zu finden.
Das Resultat dieser Gespräche lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Das Vertrauen in John Fust ist nach wie vor ungebrochen. Die Spieler sind gewillt, gemeinsam mit ihrem Trainer aus dem Tief herauszukommen. Der kanadisch-schweizerische Doppelbürger mit Vertrag bis 2015 bekommt also die Chance, die aktuelle Krise zu bewältigen. So wie er bereits letzte Saison einen Weg aus der Krise (zehn Niederlagen in Serie) gefunden hat.
Aber am Ende des Tages zählt nur eines: Die Leistungen des Tabellenletzten müssen besser werden. Heute gegen Lugano, am Freitag gegen Davos und am Samstag gegen die Lakers.
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Alle 10 Kommentare

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Wechsel bringt nichts
Lasset den John doch bitte weiter "fusten" ! Ein Trainerwechsel bringt bei diesen schwachen Spielern eh nicht viel. Da können auch Viktor Thichonov und Scottie Bowman zusammen nicht viel bewirken. Die Spieler sollen sich endlich in ihren Allerwertesen kneiffen und den Karren selber aus dem Dreck ziehen ! Den meisten ist anscheinend nicht bewusst, dass die Tgers ihre einzige oder allerletzte Chance ist um in der NLA zu spielen, denn die meisten sind einfach mehr oder weniger bessere NLB Spieler. "Lets go Tigers !"
Zeit für Veränderungen
Jon Fust muss gehen! Er ist nicht mehr in der Lage die Spieler zu motivieren. Wenn ein Trainer auf allen Ebenen scheitert die Spieler doch noch irgendwie zu erreichen dann passt er einfach nicht mehr zur Mannschaft. Fust ist zudem nicht in der Lage Zeichen zu setzen. Die Spieler sind moralisch am Boden und der Trainer schaut zu bzw. nimmt das einfach so hin. Wenn John Fust dermassen überfordert ist, nicht mehr in der Lage ist zu kommunizieren, und nicht fähig ist wenigstens ansatzweise eine Leistungskultur zu etablieren, dann ist er am falschen Ort. Der Verein zählt, nicht der Trainer!
Von der Tribüne an die Bande
Nun denn, du treuer Tigers Fan, warum stehst du nicht schon seit langem an der Bande. Ich finde es immer wieder erheiternd, dass die besten Trainer immer auf der Zuschauertribüne sitzen.
DU KANNST NACHHAUSE GEHN
John ich glaube deine Zeiten in langnau sind gezählt :-P