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Eklat bei den Flyers
06. Juni 2012 09:51; Akt: 06.06.2012 10:57 Print
Von Gunten, Wick und Nordgren müssen gehen
von Klaus Zaugg - Jetzt brennt der Baum: Kaum gerettet, werden Nati-Stürmer Wick, der Schwede Nordgren, Nati-Verteidiger von Gunten und Trainer Eldebrink bei den Kloten Flyers gefeuert.
Roman Wick (26), Niklas Nordgren (32) und Patrik von Gunten (27) sind informiert worden, dass sie die Koffer packen müssen. Auch Trainer Anders Eldebrink wird in der kommenden Saison nicht mehr an der Bande der Flyers stehen. Die Sparmassnahmen veranlassen zu diesem Schritt.
Bildstrecken Flyers geben Vollgas zum NulltarifFan-Marsch für die Kloten FlyersFélicien Dubois (28) und Samuel Walser (20) dürften ebenfalls gehen. Bei der gestrigen Mannschaftssitzung ist darüber abgestimmt worden, ob die generelle Lohnkürzung von 15 Prozent akzeptiert werden soll. Bis auf zwei Spieler haben alle anwesenden mit Handzeichen ihre Zustimmung gegeben.
Nicht einverstanden sind Félicien Dubois und Samuel Walser. Sie haben Bedenkzeit verlangt – will heissen: Ihre Agenten wollen prüfen, ob sie nicht anderorts einen neuen Vertrag finden. Wenn nicht, könnten sie ja dann in Gottes Namen halt doch bleiben. Walser steht vor einem Wechsel zum HC Davos.
Wick zu den ZSC Lions
Der Agent des finnischen Topskorers Tommi Santala (33) ist noch nicht erreicht worden – ob er die Lohnkürzung akzeptiert oder nicht, wird sich erst weisen. Von den Spielern, die gehen müssen, ist Roman Wick mit den Verhandlungen mit dem neuen Arbeitgeber am weitesten gekommen: Er wechselt zu den ZSC Lions.
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Alle 198 Kommentare

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Herzlich willkommen
Mit Ryan Shannon und Roman Wick hat der Z zwei ultra schnelle Schlittschuhkünszer geholt, die werden uns Fans zusätzlich viel Freude machen. Und die Davoser und Zuger müssen sich noch wämer anziehen als bei den 0:4 Playoff Niederlagen ;-) Ist doch logo und verständlich, dass ein Topspieler wie Roman Wick nächste Saison lieber dabei sein will wenn der Pokal verteidigt wird, statt um seinen wohlverdienten Lohn zu bangen.
Danke
Dass Gaydoul nicht für die Fehler der Vergangenheit gerade stellen will, ist absolut richtig und nachvollziehbar. Es liegt in der unternehmerischen Eigenverantwortung, jemandem Kredit einzuräumen. Es ist höchst unfair, von Gaydoul zu erwarten, dass er die Debitorenrisiken der Lieferanten übernehmen soll. Sind wir doch froh, dass er sein Portemonnaie soweit aufmacht und den mit Abstand grössten Beitrag zum Ueberleben der Flyers leistet. Ich jedenfalls ziehe vor Ph. Gaydoul den Hut und danke von ganzem Herzen für sein Engagement.
Schlaf weiter Sven L.
Nur vom SCB hört man wieder einmal nichts. Aber wir haben ja so tolle Spieler wie Hänni und Bruderer in der Abwehr und Topscorer wie Neuenschwander, da muss man kein Interesse an duBois, von Gunten und Wick signalisieren . Schlaf gut Sven!