National League

03. März 2018 19:34; Akt: 03.03.2018 23:29 Print

Kloten lässt den Playoff-Traum der Tigers platzen

Die SCL Tigers verlieren gegen Schlusslicht Kloten. Das letzte Playoff-Ticket geht somit an Genf-Servette.

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Die SCL Tigers hätten in den letzten beiden Spielen gegen Kloten jeweils in 60 Minuten gewinnen müssen und gleichzeitig auf zwei Niederlagen von Genève-Servette zählen müssen, um sich noch unter die Top 8 zu spielen. Die Langnauer verloren daheim allerdings gegen Kloten, das unter anderem dank zwei Toren von Denis Hollenstein zum 4:3-Erfolg kam.

Servette konnte so trotz der 2:3-Heimniederlage gegen Bern jubeln und sich dem Leader und Meister schon etwas annähern. Auf die beiden Mannschaften warten intensive gemeinsame Wochen. Am kommenden Montag beschliessen sie im Direktduell die Qualifikation und spielen danach auch in den Playoff-Viertelfinals gegeneinander. Bern hat Platz 1 auf sicher, Servette Rang 8.

Letzte Chance vertan

Das Langnauer Playoff-Wunder findet nicht statt. Die eigenen Nerven bekommen die Tigers nicht in den Griff. Die Langnauer verlieren das Spiel der letzten Chance gegen Kloten 3:5. Die Hoffnung keimte nur kurz auf. Der SCB führte in Genf zwischenzeitlich 2:0, und Langnau holte nach 32 Minuten innerhalb von 62 Sekunden einen 0:2-Rückstand auf. Pascal Berger (1:2) und Alexej Dostoinow (2:2) bezwangen den kanadischen Olympia-Goalie Kevin Poulin, der erstmals vor dem Klotener Tor stand und ansonsten tadellos hielt, mit zwei haltbaren Schüssen.

Aber zu einer Wende und zum Happy-End führte der Langnauer Doppelschlag nicht. Nur 57 Sekunden später brachte Denis Hollenstein die Klotener bereits wieder in Führung. Hollenstein hatte schon das erste Goal des Abends erzielt – nach bloss 48 Sekunden und einem ersten Langnauer Fehlzuspiel (von Eero Elo).

Viel Aufwand ohne Ertrag

Die SCL Tigers bemühten sich. Sie kämpften wie schon am Mittwoch mit viel Leidenschaft. Aber sie kämpften glücklos. Im ersten Abschnitt trafen sie zweimal den Pfosten und einmal die Latte. Völlig entgegen des Spielverlaufs lagen die Emmentaler nach sieben Minuten 0:2 zurück. Beim 0:2 hatte Verteidiger Miro Zryd, der nach dieser Saison von Langnau zu Zug wechselt, als hinterster Mann einen Rückpass durchrutschen lassen, was Thierry Bader das zweite Saisontor ermöglichte.

Grobe individuelle Fehler brachten Langnau in den kapitalen Heimspielen gegen Servette (1:3) und Kloten jeweils in Rückstand. Andreas Thuresson, der am Mittwoch gepatzt hatte, schaffte es nicht mehr in die Aufstellung und Zryd, dessen Konzentrationsfehler alle Langnauer Bemühungen sabotierte, beendete die Partie unter der Wolldecke.

Harmloses Powerplay

Es boten sich den SCL Tigers bis zuletzt Möglichkeiten, ins Spiel zurückzukehren. Unter dem Druck, schnell Tore erzielen zu müssen, litt indessen das Powerplay. Gegen Servette und Kloten konnte Langnau in den letzten drei Tagen zwölf Mal Powerplay spielen, dreimal sogar zu fünft gegen nur drei Gegner. Ein Powerplaytor gelang indessen keines.

Das letzte Playoff-Ticket

Trotz der 2:3-Heimniederlage gegen Bern qualifiziert sich Servette als letztes Team in der National League für die Playoffs. Dort kommt es in den Viertelfinals zum Wiedersehen mit Bern. Den Genfern fehlte nur wenig und sie hätten sich mit einem Punktgewinn das Playoff-Ticket ohne die Schützenhilfe von Kloten (5:3) im Emmental gesichert.

Nach einem 0:2-Rückstand nach 26 Minuten brachten Daniel Vukovic (28.) und Noah Rod (49.) die Gastgeber wieder zurück in die Partie, ehe Simon Bodenmann den SCB 33 Sekunden vor Schluss zum Sieg schoss. Der Stürmer lenkte einen Schuss von Ramon Untersander (Torschütze zum 1:0) entscheidend ab.
Im Berner Tor musste sich Leonardo Genoni nach zuletzt zwei Shutouts und total 155 Minuten ohne Gegentor wieder bezwingen lassen. Auf Genfer Seite machte Robert Mayer beim 2:0 des Finnen Juhamatti Aaltonen (erster Treffer im zweiten Spiel für den SCB) mit einem Ausflug hinters Tor keine gute Figur.

Der Viertelfinal ist lanciert

Trotz der knappen Niederlage hat Servette dem Qualifikationssieger bewiesen, was für ein unberechenbarer und unbequemer Gegner es für die am 10. März beginnende Viertelfinal-Serie sein kann. Die bisherigen fünf Duelle dieser Saison endeten alle nur mit einem Tor Unterschied. In der letzten Qualifikationsrunde am Montag kommt es in Bern noch einmal zur Playoff-Hauptprobe zwischen diesen beiden Klubs.

Biel schlägt den ZSC und sichert Platz 3

Nach dem 4:1-Sieg zuhause gegen die ZSC Lions steht fest: Der EHC Biel beendet erstmals seit 28 Jahren die Qualifikation in der höchsten Schweizer Liga wieder unter den Top 3. Matchwinner beim verdienten Heimsieg war neben Biels Goalie Jonas Hiller (30 Paraden) der Finne Toni Rajala mit seien Saisontoren 15 und 16. Neben Rajala konnte sich beim Heimteam auch Julian Schmutz als zweifacher Torschütze auszeichnen. Der 24-jährige Stürmer, der das 1:0 und das 4:1 (ins leere Tor) erzielte, hatte seit dem 17. November nicht mehr getroffen.

Biel kam nach dem Zürcher Anschlusstreffer durch Chris Baltisberger gut drei Minuten vor Schluss nochmals ins Zittern. Doch der ZSC, dem danach ein weiterer Treffer von Chris Baltisberger wegen einem hohen Stock aberkannt wurde, erwachte zu spät. Das Team von Hans Kossmann ist nach der Olympia-Pause weiter auf der Suche nach einem Erfolgserlebnis.
Womöglich kommt es nicht nur am Montag zum Abschluss der Qualifikation nochmals zum Wiedersehen dieser beiden Teams. Verbleibt der ZSC auf Platz 6, kommt es in den Playoff-Viertelfinals erneut zum Duell mit den Bielern.

Corvis Penalty bringt Davos den Sieg

Davos gewinnt ein «Vorspiel» für ein mögliches Playoff-Duell gegen Lugano nach einem 0:2-Rückstand mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Der Davoser Enzo Corvi erzielte den einzigen Treffer im Penaltyschiessen. Luganos Maxim Lapierre hatte mit seinem Treffer zum 3:3 (54.) das Nachsitzen erzwungen.

Die Gäste waren durch einen Doppelschlag des ehemaligen Davosers Gregory Hofmann (9./29.) in Führung gegangen. Zwei HCD-Tore innerhalb von 73 Sekunden durch Gregory Sciaroni und Marc Wieser sorgten für ausgeglichene Verhältnisse, ehe Robert Kousal in Überzahl die Bündner erstmals in Führung brachte (43.).

Luganos Verletzungspech

Damien Brunner verletzte sich in der 18. Minute ohne gegnerische Absicht, als er am Davoser Gregory Sciaroni hängen blieb und sich das Bein verdrehte. Der 31-jährige Stürmer des HC Lugano scheidet in Davos gemäss Klub-Informationen im Startdrittel mit einem Beinbruch aus. Mit Captain Alessandro Chiesa schied noch ein weiterer Spieler der Tessiner bereits im Startdrittel aus. Auch ihm droht das Saisonende (Achillessehnenriss). Das Schlussdrittel konnte dann auch Luganos Stürmer Dario Bürgler nicht mehr beenden. Er soll wegen einer Muskelverletzung zwei bis drei Wochen ausfallen.

Auf Seiten des HCD konnten Abwehrchef Félicien Du Bois und Timo Kessler die Partie nicht beenden. Du Bois erlitt im Schlussdrittel allerdings nur eine Prellung, während Kessler mit einer Knieverletzung länger ausfallen könnte. Der HCD tankte mit dem Erfolg für die Playoffs Moral. Seit der Saison 1999/2000 hat der HC Davos die Qualifikation nie schlechter als im 6. Rang abgeschlossen. Diese Klassierung haben die Bündner aber in der Schlussrunde noch zu verteidigen. In der Saison 1999/2000 klassierten sich die Bündner nur im 7. Rang und schieden danach in den Playoff-Viertelfinals aus.

Zug mit fünf verschiedenen Torschützen zum Sieg

Der EV Zug steht nach einem 5:3-Heimsieg gegen Ambri-Piotta eine Runde vor Ende der Regular Season als Qualifikations-Zweiter fest. Mit einem Zwischenspurt und drei Toren in Folge im Mitteldrittel zum 5:2 schaffte Zug die siegbringende Differenz gegen Ambri.

Den Leventinern fehlte es in der Abwehr an Qualität, um den EVZ dauerhafter in Bedrängnis bringen zu können. Auf der anderen Seite imponierten die Zentralschweizer mit ihrer Abgeklärtheit im Abschluss. Fünf verschiedene Spieler trafen für Zug. Für das unterlegene Ambri realisierte Diego Kostner immerhin bereits den dritten Shorthander in der laufenden Saison.

D'Agostini hat Lust auf mehr

Ambris kanadischer Stürmer und Skorer-Garant Matt D'Agostini (31) liess derweil verlauten, dass er gerne bei Ambri-Piotta bleiben möchte. Der frühere Topskorer von Genève-Servette war zu tieferen Bezügen für die laufende Saison geblieben, nachdem er in der letzten Spielzeit wegen zahlreichen Verletzungen überhaupt nicht auf Touren gekommen war.

Erster Lausanner Sieg unter John Fust

Im zweiten Spiel unter Headcoach John Fust kommt Lausanne zum ersten Sieg. Im Romand-Derby bezwingen die Waadtländer Fribourg-Gottéron zuhause 4:1. In einer Partie ohne grosse Brisanz setzte sich jenes Team durch, das mehr auf die Punkte angewiesen ist. Denn der Lausanne Hockey Club schaffte nach dem Verpassen der Playoffs immerhin, seine Ausgangslage für die Platzierungsrunde etwas aufzubessern. Der Vorsprung auf Platz 11 ist nach dem ersten «Dreier» nach zuletzt sechs Partien ohne Sieg wieder auf beruhigende neun Zähler angewachsen.

Die Partie wurde mit einem Lausanner Doppelschlag zu Beginn des Schlussabschnitts entscheiden. Sven Ryser und Sandro Zangger erhöhten innert 28 Sekunden von 2:1 auf 4:1. Den letzten Treffer musste Ludovic Waeber auf seine Kappe nehmen. Der 21-Jährige, der erstmals seit dem 16. Dezember und zum elften Mal in dieser Saison bei den Freiburger zwischen den Pfosten stand, griff nach einer Hereingabe von Joël Vermin daneben.

SCL Tigers - Kloten 3:5 (0:2, 2:2, 1:1).
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Massy, Abegglen/Fluri.
Tore: 1. (0:48) Hollenstein 0:1. 7. Bader 0:2. 32. (31:51) Pascal Berger (Johansson) 1:2. 33. (32:53) Dostoinow 2:2. 34. (33:50) Hollenstein (Schlagenhauf, Grassi) 2:3. 39. Bozon 2:4. 52. Pascal Berger 3:4. 60. (59:01) Grassi (Ausschluss Obrist!) 3:5 (ins leere Tor).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 8mal 2 Minuten gegen Kloten.
PostFinance-Topskorer: Elo; Praplan.
SCL Tigers: Punnenovs (41. Ciaccio); Zryd, Seydoux; Huguenin, Blaser; Lardi, Erni; Randegger; Elo, Gagnon, Dostoinow; Pascal Berger, Johansson, Erkinjuntti; Kuonen, Albrecht, Nüssli; Neukom, Gustafsson, Nils Berger; Gerber.
Kloten: Poulin; Kellenberger, Back; Stoop, Ramholt; Egli, Bäckman; Kparghai, Harlacher; Bader, Santala, Marchon; Grassi, Schlagenhauf, Hollenstein; Bozon, Sallinen, Praplan; Obris, Trachsler, Leone.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Barker, Stettler und Thuresson, Kloten ohne Abbott, Bieber, Bircher, Lemm, Weber (alle verletzt). - Pfosten-/Lattenschüsse: Johansson (3.), Albrecht (14.), Blaser (19./Latte).

Genève-Servette - Bern 2:3 (0:1, 1:1, 1:1).
7135 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker/Wehrli, Progin/Wüst. Tore: 18. Untersander (Blum/Ausschluss Damien Riat) 0:1. 26. Aaltonen 0:2. 28. Vukovic (Tömmernes) 1:2. 49. Rod (Da Costa/Ausschluss Bodenmann) 2:2. 60. (59:27) Bodenmann (Untersander, Aaltonen) 2:3.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 6mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Richard, Ebbett.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Vukovic, Fransson; Loeffel, Bezina; Grossniklaus; Da Costa, Richard, Spaling; Damien Riat, Romy, Rod; Wick, Rubin, Simek; Holdener, Hasani, Douay; Heinimann.
Bern: Genoni; Untersander, Blum; Noreau, Gerber; Andersson, Krueger; Kamerzin; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Haas, Scherwey; Aaltonen, Pyörälä, Meyer; Berger, Hischier, Kämpf; Randegger.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Descloux, Mercier, Schweri (alle verletzt), Traber, Antonietti und Petschenig (alle überzählig) und Keränen, Bern ohne Ebbett und Raymond (alle überzählige Ausländer) sowie Heim und Burren (überzählig). Tor von Hasani annulliert (14./hoher Stock). Rubin (38.) verletzt ausgeschieden. Timeout Servette (59:27) und danach ohne Torhüter.

Biel - ZSC Lions 4:1 (1:0, 1:0, 2:1).
5828 Zuschauer. - SR Mollard/Müller, Altmann/Kaderli.
Tore: 14. Schmutz (Diem) 1:0. 39. Rajala (Forster/Ausschlüsse Earl; Kenins, Suter) 2:0. 44. Rajala (Pedretti) 3:0. 57. Chris Baltisberger (Sutter/Ausschluss Wetzel, ZSC ohne Torhüter) 3:1. 59. Schmutz (Neuenschwander, Kreis) 4:1 (ins leere Tor).
Strafen: 10mal 2 Minuten gegen Biel, 8mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Pouliot; Pettersson.
Biel: Hiller; Jecker, Forster; Fey, Kreis; Maurer, Steiner; Hächler; Pedretti, Pouliot, Rajala; Micflikier, Fuchs, Earl; Schmutz, Diem, Neuenschwander; Joggi, Sutter, Wetzel; Fabian Lüthi.
ZSC Lions: Flüeler; Seger, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Guerra, Berni; Karrer; Pettersson, Vey, Suter; Wick, Shore, Kenins; Chris Baltisberger, Schäppi, Herzog; Bachofner, Prassl, Hinterkircher; Korpikoski.
Bemerkungen: Biel ohne Lofquist (überzähliger Ausländer) sowie Dufner, Tschantré und Valentin Lüthi, ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Sjögren, Marti (alle verletzt), Klein (krank), Pelletier (überzähliger Ausländer) sowie Künzle, Pestoni und Miranda (alle überzählig). 58. Tor von Chris Baltisberger annulliert (hoher Stock). (58:08) Timeout ZSC Lions und ab 56:06 bis 56:39 und von 57:35 bis 58:42 ohne Torhüter.

Davos - Lugano 4:3 (0:1, 2:1, 1:1, 0:0) n.P.
5773 Zuschauer. - SR Tscherrig/Wiegand, Gnemmi/Obwegeser.
Tore: 9. Hofmann (Ronchetti) 0:1. 29. Hofmann (Lajunen) 0:2. 36. Sciaroni (Walser, Dino Wieser) 1:2. 37. Marc Wieser (Ambühl) 2:2. 43. Kousal (Ausschluss Furrer) 3:2. 54. Lapierre (Bürgler, Cunti/Ausschluss Paschoud) 3:3. - Penaltyschiessen: Fazzini -, Rödin -; Klasen -, Paschoud -; Lajunen -, Corvi 1:0; Cunti -, Ambühl -, Hofmann -.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Little; Fazzini.
Davos: Senn; Nygren, Barandun; Du Bois, Kindschi; Schneeberger, Paschoud; Heldner, Jung; Rödin, Corvi, Little; Marc Wieser, Ambühl, Kousal; Simion, Egli, Kessler; Sciaroni, Walser, Dino Wieser.
Lugano: Merzlikins; Sanguinetti, Ronchetti; Chiesa, Ulmer; Wellinger, Furrer; Sartori; Brunner, Lajunen, Hofmann; Fazzini, Lapierre, Reuille; Bürgler, Cunti, Klasen; Walker, Morini, Reuille; Bertaggia.
Bemerkungen: Davos ohne Lindgren (verletzt) und Lindgren (überzähliger Ausländer), Jörg und Aeschlimann (beide überzählig), Lugano ohne Vauclair und Riva (beide verletzt) sowie Etem (überzähliger Ausländer) sowie Johnston (noch ohne Spielberechtigung). - Verletzt ausgeschieden: 2. Chiesa, 18. Brunner, 41. Kessler. 53. Du Bois. 59. Bürgler. - 31. Timeout Davos. - 61. Pfostenschuss Nygren.

Zug - Ambri-Piotta 5:3 (2:2, 3:1, 0:0).
7125 Zuschauer. - SR Dipietro/Koch; Kovacs/Küng.
Tore: 8. McIntyre (Alatalo) 1:0. 10. Kostner (Zwerger/Ausschluss Goi!) 1:1. 11. Klingberg (Roe, Martschini/Ausschluss Müller) 2:1. 20. (19:14) Emmerton (D'Agostini) 2:2. 27. Diem (Grossmann, Senteler) 3:2. 30. Suri (McIntyre) 4:2. 35. Stalberg (Lammer, Roe) 5:2. 37. Zwerger (D'Agostini) 5:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Stalberg; Zwerger.
Zug: Stephan; Helbling, Grossmann; Schlumpf, Alatalo; Geisser, Leeger; Thiry; Martschini, Roe, Stalberg; Klingberg, McIntyre, Suri; Lammer, Diem, Senteler; Kast, Schnyder.
Ambri-Piotta: Karhunen; Plastino, Zgraggen; Fora, Pinana; Ngoy, Jelovac; Collenberg; Trisconi, Kostner, Bianchi; D'Agostini, Emmerton, Zwerger; Lhotak, Müller, Incir; Guggisberg, Goi, Lauper; Monnet.
Bemerkungen: Zug ohne Diaz und Morant (beide verletzt) sowie Zehnder (krank) sowie Holden (überzähliger Ausländer), Ambri ohne Stucki, und Berthon (alle verletzt), Taffe (überzähliger Ausländer) und Kubalik (gesperrt). - 1. Trisconi verletzt ausgeschieden. - 33. Pfosten Bianchi, 45. Lattenschuss Klingberg. - 58:52 Timeout Ambri, anschliessend bis 59:47 ohne Torhüter.

Lausanne - Fribourg-Gottéron 4:1 (1:0, 1:1, 2:0).
6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Hebeisen/Oggier, Borga/Stuber.
Tore: 20. (19:45) Jeffrey (Danielsson, Junland/Ausschluss Schmutz) 1:0. 27. Birner (Bykow, Sprunger/Ausschluss Borlat) 1:1. 30. Froidevaux (Conz) 2:1. 44. (43:42) Ryser 3:1. 45. (44:10) Zangger 4:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lausanne, 4mal 2 plus 10 Minuten (Rivera) gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Jeffrey; Cervenka.
Lausanne: Huet; Junland, Borlat; Gernat, Genazzi; Fischer, Frick; Gobbi, Nodari; Danielsson, Jeffrey, Ryser; Zangger, Vermin, Herren; Antonietti, Froidevaux, Conz; Schelling, Miéville, Kneubuehler.
Fribourg-Gottéron: Waeber; Glauser, Stalder; Holos, Chavaillaz; Maret, Schilt; Kienzle; Sprunger, Slater, Birner; Rossi, Bykow, Cervenka; Mottet, Schmutz, Marchon; Neuenschwander, Rivera, Vauclair; Meunier.
Bemerkungen: Lausanne ohne Walsky und Trutmann (beide verletzt), sowie Pesonen und Frattin, Gottéron ohne Brust (alle überzählige Ausländer) sowie Abplanalp, Fritsche und Rathgeb (alle verletzt). Pfostenschuss Miéville (49./Latte).


Resultate und Tabelle:

Zug - Ambri-Piotta 5:3 (2:2, 3:1, 0:0).
SCL Tigers - Kloten 3:5 (0:2, 2:2, 1:1).
Lausanne - Fribourg-Gottéron 4:1 (1:0, 1:1, 2:0).
Genève-Servette - Bern 2:3 (0:1, 1:1, 1:1).
Davos - Lugano 4:3 (0:1, 2:1, 1:1, 0:0) n.P.
Biel - ZSC Lions 4:1 (1:0, 1:0, 2:1).
1. Bern 49/101 (164:108). 2. Zug 49/91 (151:119). 3. Biel 49/86 (146:123). 4. Lugano 49/83 (154:130). 5. Davos 49/75 (134:151). 6. ZSC Lions 49/75 (143:129). 7. Fribourg-Gottéron 49/74 (130:137). 8. Genève-Servette 49/69 (128:150). 9. SCL Tigers 49/64 (116:131). 10. Lausanne 49/63 (147:166). 11. Ambri-Piotta 49/54 (133:166). 12. Kloten 49/47 (117:153).

(nos/sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Helene am 03.03.2018 22:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Tigers Fan

    Oje oje...sooo schade habens die Tigers nicht geschafft! Aber sie haben wirklich auf ganzer Linie versagt und das nicht nur heute! Ohne wenn und aber selber schuld!!! Aber Tigers Fan ist und bleibt mit Leib und Seele Tigers Fan.....

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  • Mege am 03.03.2018 23:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    1/4 und nicht mehr für den Z

    Ich gehe schon seit ein paar Jahren ins Hallenstadion und ich bin mir jetzt schon ganz sicher, dass der Z noch maximal 4 Heimspiel hat. Mehr aber nicht und dann gehts wieder mal ganz früh in die Ferien.

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  • roli zsc am 03.03.2018 22:54 Report Diesen Beitrag melden

    ohhh die stürmer

    ohhh gefühlte 10 spiele ohne tor bei 5 gegen 5 , dies ist ja der schlechteste sturm der ganzen liga a und b ,schon die ganze saison sag ichs wos feh, tickets können gebucht werden im reisebüro,am besten in eine hockexschule für luser

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Dietmar Nigsch am 04.03.2018 22:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Didi King - Gu - Fan

    Ich kann den Tigers nicht mehr viel gönnen ,denn ich vergesse nicht wie die King - Gustaffson abserviert haben, was sagt das Carma alles kommt mal zurück und die Leute sollten das aber auch erkennen und nicht ans Unglück denken ,danke

    • Stammbach am 05.03.2018 10:37 Report Diesen Beitrag melden

      Dank Ehlers überhaupt soweit gekommen

      Tja, mit dem "King" wären die Tigers gar nicht erst soweit gekommen. Die Qualität im Kader fehlt, und Ehlers holt aus dem wenigen vermutlich das Maximum heraus. Da hätte ich bei Gus grosse Zweifel.

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  • ZSC4ever am 04.03.2018 11:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    400 Z Fans in Biel

    Gestern waren über 400 ZSC Fans mit einem Extrazug in Biel! Machen eigentlich auch andere NLA Teans solche grossen Fanreisen? Und völlig unabhängig vom Resultat haben die Z Fans im Bieler Stadion für eine richtig gute Stimmung gesorgt. Das nur so zum Thema der Z hat keine oder nur Cüpli Fans.

    • The_Legend27 am 04.03.2018 15:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @ZSC4ever

      "Machen eigentlich auch andere NLA Teans solche grossen Fanreisen?" Ins Hallenstadion nicht. In jedes andere Stadion, ja. Hallenstadion < jedes andere NL Stadioni.

    • Paga am 04.03.2018 17:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @ZSC4ever

      Extrazug von Chur nach Genf!Schon 2 mal gemacht mit 500 Fans!Also die Davoser können das auch

    • Sepp am 04.03.2018 19:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @ZSC4ever

      Die SCL Tigers Fans..mit doppelt soviel Fans nach Kloten mit dem Extrazug:):):)

    • roli z fan am 05.03.2018 18:55 Report Diesen Beitrag melden

      bravo Z fans

      gratuliere,es braucht schon sehr viel,um diese luser truppe ansehen zu müssen,gratuliere den z fans das sie solche reisen und ausgaben auf sich nehmen,für mich ist schon am tv sehr sehr mühsam,diese truppe anzusehen.

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  • beat am 04.03.2018 10:04 Report Diesen Beitrag melden

    Verlierertypen

    Kloten spielt immer dann stark, wenn es ihnen nichts nützt. Stehen sie unter Druck, müssten eigentlich punkten, verlieren sie. Der Abstieg ist vorprogrammiert.

  • Luganesi am 04.03.2018 09:10 Report Diesen Beitrag melden

    Glück und Pech

    Es ist sehr traurig, Krieger in einer bedeutungslosen Schlacht zu verlieren. Das Kader von Lugano ist leider nicht so breit gestreut wie jenes des Z oder Bern, wo man 3 Ausfälle locker kompensieren kann. Lugano hatte gerade so wunderbar Fahrt aufgenommen für die PO's. Nun würde es mich überraschen, wenn sie mit Junioren den Titel holen. Schade, auch das gehört zum Hockey- Glück und Pech kann man nicht vorbestimmen.

  • Eishockey Fan am 04.03.2018 08:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hoppla

    Wann bekam eine Hockeymannschaft mit 5 gegen 3 das letzte Mal ein Gegengoal? Gabs dies schon mal? Mag mich nicht erinnern. Dieses Niveau in der National League, glaube eher nicht... Hoffe Langnau kann sich der obersten Liga halten.....