Zwei Kumpel, zwei Welten

16. März 2012 10:48; Akt: 16.03.2012 11:16 Print

Weshalb Bärtschi trifft und Niederreiter nicht

von Jürg Federer, New York - Nino Niederreiter geht dem Ende einer miserablen ersten NHL-Saison entgegen. Er würde das nie so sagen. Doch es gibt Menschen im Umfeld der Islanders, die Klartext sprechen.

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(*1977), Verteidiger, New York Islanders. Der Berner verpasste die ganze letzte Saison wegen einer Schulterverletzung. Der drittbeste Skorer der Islanders der Saison 2009/2010 (als Verteidiger notabene) will nun neu durchstarten. Als erster Schweizer überhaupt ist er Captain eines NHL-Teams. (*1982), Torhüter, Anaheim Ducks. War letzte Saison eigentlich die unbestrittene Nummer 1 der «Enten», doch dann liessen ihn plötzlich seltsame Gleichgewichtsstörungen ausfallen. Diese scheinen überwunden zu sein. (*1990), Verteidiger, Anaheim Ducks. Erhielt im März 2011 einen Millionenvertrag, der ihn für weitere vier Jahre an die «Ducks» bindet. Der Zuger hat sich in der NHL durchgesetzt. (l., *1988), Verteidiger, Montreal Canadiens. seit 2008 bei den «Habs». In den ersten beiden Jahren jeweils für rund eine Handvoll Partien in der NHL im Einsatz, sonst im Farmteam. 2010/2011 kam Weber dann auf 41 Einsätze (plus 3 Playoff-Partien), was ihm einen neuen Zweijahresvertrag einbrachte. (*1992), Stürmer, New York Islanders. Der Erstrunden-Draft erhielt während dem Trainingscamp 2010 einen Dreijahresvertrag und begann die Saison in der NHL. Doch nach nur 9 Spielen musste «El Niño» zurück zu den Junioren. Die Chancen standen gut, die Saison 2011/2012 als Stammspieler der Islanders in Angriff zu nehmen. Doch Niederreiter verletzte sich und wurde deshalb vorerst im AHL-Farmteam aufgebaut. Nach sechs Spielen kehrte er am 14. November zu den Islanders zurück. (l., *1986), Verteidiger, Montreal Canadiens. Mit seinen guten Leistungen an der WM in der Slowakei erspielte sich der Zuger einen Einjahres-Zweiweg-Vertrag bei den «Habs». Der 25-Jährige war auch von Chicago umworben worden. Am 6. Oktober kam Diaz zum Saisonauftakt gegen Toronto (0:2) zu seinem NHL-Debüt und steht seither regelmässig im Kader der Kanadier. (l., *1990), Verteidiger, Nashville Predators. Die erste Saison in Übersee verlief für den Berner nicht nach Wunsch. Er brach sich in der Vorbereitung das Handgelenk und verbrachte daraufhin die gesamte Spielzeit in der AHL bei den Milwaukee Admirals. Auch die zweite Übersee-Saison begann für Josi nicht optimal. Erneut hat er sich im Trainingscamp verletzt. Offiziell war von einer Oberkörperverletzung die Rede, doch eigentlich ist es eine Hirnerschütterung. Die dritte in Josis noch junger Karriere. Am 2. Oktober wurde der Berner deshalb erneut ins Farmteam geschickt. Er darf aber trotzdem auf NHL-Einsätze hoffen. Am 26. November 2011 kam Josi gegen Detroit zu seinem Debüt für die Nashville Predators. (*1992), linker Flügel, Calgary Flames. Der Erstrunden-Draft konnte sich im diesjährigen Trainingscamp knapp nicht durchsetzen. Er wurde zurück zu den Junioren nach Portland geschickt. Bärtschi war der letzte Kreativspieler, der den Kaderschnitt nicht überstand. Nach einer starken Saison mit den Junioren wurde der Langenthaler am 8. März doch noch in die NHL berufen, wo er tags darauf gegen die Winnipeg Jets zum Debüt kam. (*1990), rechter Flügel, Montreal Canadiens. Wurde 2010 doch etwas überraschend ins Trainingscamp der Florida Panthers eingeladen, verbrachte die Saison aber bei den OHL-Junioren der Oshawa Generals. Dort hinterliess der Berner eine derart gute Visitenkarte, dass er von den Montreal Canadiens einen Dreijahresvertrag erhielt. Der 20-Jährige, der nicht gedraftet wurde, konnte sich den Verein gar aus mehreren Offerten aussuchen. Dennoch ist Berger noch nicht für einen Platz in der NHL reif. Die «Habs» haben ihn aus dem Trainingscamp ins Farmteam zu den Hamilton Bulldogs abgeschoben. , (*1978), Torhüter, St. John's IceCaps (AHL). Nach vier Saisons Abstinenz wollte es der Freiburger noch einmal in der NHL versuchen und unterschrieb einen Probevertrag bei den Winnipeg Jets. Der Stanley-Cup-Sieger von 2001 mit Colorado schaffte es nicht ins Team des NHL-Neulings - am 4. Oktober einigte er sich mit dem AHL-Farmteam St. John's IceCaps auf einen Vertrag. Damit wahrt sich Aebischer die Chance auf ein NHL-Comeback auf Umwegen. (*1989), Torhüter, Montreal Canadiens. Die NHL ist für den jungen Schweizer Keeper nach wie vor zu weit entfernt. Mayer wird die Saison erneut im Farmteam bei den Hamilton Bulldogs bestreiten. Immerhin kam er wie im Vorjahr bei einem Testspiel der «Habs» zum Einsatz.

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Vier NHL-Spiele, drei Tore, es ist, als wäre Sven Bärtschi nie anderswo gewesen als in der NHL. Der 19-jährige Aarwangner hat nicht in unbedeutenden NHL-Spielen auf sich aufmerksam gemacht, sondern inmitten der NHL-Crunch Time, im Playoffkampf der Calgary Flames, gegen Gegner, die die Punkte genauso verzweifelt suchen wie Bärtschis Team. Die Intensität in der NHL ist zu diesem Zeitpunkt so hoch wie in den Playoffs, die Räume eng, die Zeit knapp. Der Wert von Bärtschis Toren ist damit umso höher. Nun hat Bärtschi in vier Spielen mehr getroffen als Nino Niederreiter in 55 Partien. Ist der Kumpel des Islanders-Stürmers am Ende trotz tieferer Draftposition der bessere Stürmer?

10 Minuten Eiszeit, 20 Minuten Hometrainer

Bärtschi mit Niederreiter zu vergleichen fällt schwer. Niederreiter ist 10cm grösser und 10kg schwerer. Bärtschi ist rein körperlich ein Athlet, von dem man nichts anderes erwarten kann, als einzig und alleine im Vorwärtsgang zu spielen. Bei Niederreiter hingegen ist man versucht zu meinen, er sei auch eine gute Ergänzung in der defensiven vierten Linie. Ein fataler Fehler, den die New York Islanders seit Beginn der Saison machen. «Es ist nicht einfach», ringt Niederreiter gegenüber 20 Minuten Online nach Worten. Der 19-Jährige ist bekannt für seine tadellosen Manieren, Kritik an seinem Arbeitgeber würde er niemals äussern. Er hält einzig fest, dass er hartes Brot esse, wenn ihm namenlose AHL-Spieler vorgezogen würden. «Und es ist schwierig, mit weniger als zehn Minuten Eiszeit gut zu spielen.»

Zuletzt durfte Niederreiter mit Josh Bailey in der dritten Linie aufs Eis, Bailey ist ein hoch gelobtes Talent, das in der New York Islanders Organisation zum Wassertragen gezwungen wird. «Mit Bailey läuft das Spiel besser als zuvor in der vierten Linie», sagt Niederreiter. «Aber wenn wir dann Partien haben, in denen es viele Strafen gibt, sitze ich halt trotz allem wieder auf der Ersatzbank.» Es sei nicht einfach, sagt Niederreiter wiederholt. Nach den Spielen sitzt er jeweils während 20 Minuten auf dem Hometrainer, zwängt die letzten Energiereserven aus sich heraus, die er im Spiel nicht einsetzen durfte. «Je weniger ich spiele, desto mehr trainiere ich», sagt er. Bei einem Grundlohn von 900 000 US-Dollar, die die Islanders während zehn Minuten auf dem Eis und während zwanzig Minuten auf dem Hometrainer einsetzen, könnten die Islanders Niederreiter eigentlich schon bald ein eigenes Fitnessstudio kaufen.

Anonyme Gotteslästerung gegenüber den Islanders

Eine Kritik, die die New York Islanders an Nino Niederreiter üben, ist sein langsames Schlittschuhlaufen. Das war aber schon so, als die «Isles» den Schweizer an fünfter Stelle weltweit in die NHL gedraftet hatten. Ihn jetzt dafür zu kritisieren ist, als würde man einen Toaster kaufen und sich danach beschweren, dass man damit nur schlecht Wasser kochen kann. Ein NHL-Insider, kein Gerüchte kochender Journalist sondern ein Fachmann, der im Alltag mit der Entwicklung von Eishockeyspielern und NHL-Mannschaften zu tun hat, sagt gegenüber 20 Minuten Online: «Islanders-Headcoach Jack Capuano ist schlichtweg nicht genügend informiert, um die New York Islanders zu coachen, er kennt die Qualitäten seiner Spieler zu wenig gut, um ein Team erfolgreich zusammenzustellen.» Und dann fügt er an, Capuano reiche halt gerade mal so knapp, um ein AHL-Team zu führen. Im überschaubaren Rahmen der New York Islanders-Organisation sind solche Aussagen Gotteslästerung. Die Organisation hat in der Vergangenheit schon Journalisten die Akkreditierung entzogen, weil sie solche Meinungen publiziert hatten. Sogar der einzige verbliebene «Beat-Writer» der Islanders, ein Journalist, der mit dem Team zu allen 82 NHL-Spielen der Saison reist, übt sich in Zurückhaltung. Der NHL-Insider, der diese Aussagen im Rahmen des New Yorker Derbys gegenüber 20 Minuten Online gemacht hat, fügte deshalb nach seiner Brandrede dreimal unmissverständlich an, er wolle seinen Namen in keiner Zeitung wiederfinden, auch nicht in der Schweiz. Dieser Wunsch sei Befehl.

Nur zwei Tage später erbringen die New York Islanders im Heimspiel gegen die Washington Capitals den Beweis für diese unerhörten Aussagen. Wieder einmal haben die New York Islanders geführt, im zweiten Drittel sogar mit drei Toren Vorsprung, und wieder einmal haben sie die Partie noch aus der Hand gegeben. Im Penaltyschiessen übernahmen Frans Nielsen, Matt Moulson und John Tavares die Verantwortung, nach je drei Schützen stand es 1:1. Für Washington trat Matt Hendricks zum letzten Penalty an. Kennen Sie den? Nicht weiter schlimm, wenn dieser Name zum ersten Mal auftaucht. Hendricks ist 30 Jahre alt, in der NHL spielt er erst seit vier Jahren und das für ein Butterbrot. Ihm steht Mark Streit gegenüber, der Schweizer NHL-Superstar, Teamcaptain und Dollarmillionär der New York Islanders – eine klare Angelegenheit. Hendricks hat in seiner Karriere von neun Penaltys sechs verwandelt, Streit traf in seiner Bilderbuchkarriere in sechs Versuchen noch gar nie. Man muss kein Fachmann sein, um zu wissen, dass sich Mark Streit als Penaltyschütze nicht eignet, eigentlich braucht es dazu lediglich einen Computer, einen Internetanschluss und fünf Minuten Zeit. Hendricks traf, Streit nicht – eben, eine klare Angelegenheit. Mit der Selektion für den alles entscheidenden Penaltyschützen hat New York Islanders Headcoach Jack Capuano zum wiederholten Male Punkte an den Gegner verschenkt. Des NHL-Insiders Aussagen sind damit bestätigt.

Niederreiter lebt im Moment, nicht in der Zukunft

Capuano hätte Nino Niederreiter aufstellen können, in seiner noch jungen Karriere hat Niederreiter bereits unzählige Male bewiesen, dass er dann am besten spielt, wenn es wirklich zählt – in einem Penaltyschiessen zum Beispiel. Mit Niederreiter haben die Islanders einen Stürmer mit Händen wie Seide und Nerven wie Stahl im Kader, doch sie setzen ihn nur sporadisch in der dritten Angriffsformation ein. Wenn man ein Haus im Wert von zehn Millionen Dollar besitzt, einen Privatjet fliegt und sechs Ferraris in der Garage stehen hat, ist es verständlich, dass man das Cabriolet nur an schönen Sommertagen ausfährt. Die Islanders haben aber weder ein Haus, einen Privatjet noch einen Fuhrpark. Sie haben nur das Cabriolet und trotzdem gehen sie zu Fuss zur Arbeit.

Nino Niederreiter sagt gegenüber 20 Minuten Online, er habe keine Ahnung, was er noch tun müsse, um mehr Eiszeit zu erhalten. «Der Coach spricht nie mit mir», sagt er, «aber ich bleibe einfach nach jedem Training noch so lange auf dem Eis, bis der Zamboni kommt und ich versuche, meine Fehlerquote so tief wie möglich zu halten.» Sein Agent, André Rufener, und Mark Streit seien die einzigen Bezugspersonen, von denen er Feedback erhalte, bestätigt Niederreiter. «Streit sagt mir immer, ich müsse die Sache im grösseren Bild betrachten, ich müsse berücksichtigen, dass ich erst 19 Jahre alt sei und meine Karriere noch vor mir liege. Aber ich bin halt ein Mensch, der im Moment lebt und nicht in der Zukunft», sagt Niederreiter und wiederholt noch einmal: «Es ist nicht einfach.»

Die WM ist noch kein Thema

Niederreiter ist nicht besser und nicht schlechter als sein Landsmann Sven Bärtschi – er ist anders. Beide Spieler befinden sich an anderen Punkten in ihrer Karriere. Bärtschi reitet auf einer Erfolgswelle und Niederreiter ist vom Misserfolg geknickt, der Leistungsunterschied liegt im mentalen Bereich. Bärtschi ist zudem einfach in der besser gemanagten und besser gecoachten Mannschaft als Niederreiter. Niederreiter gönnt Bärtschi jeden Erfolg, er ist jeweils einer der ersten, der von Bärtschi-Toren erfährt. «Das erste NHL-Tor», sagt er, «ist das Speziellste. Diesen Moment vergisst man nie mehr, ich weiss noch heute, wie ich vor über einem Jahr mein erstes Tor erzielt habe, es ist, als wäre es gestern gewesen.» Er sagt, dass er trotz aussichtsloser Playoffqualifikation der Islanders noch nicht an eine WM-Teilnahme denke.

Eben, Niederreiter lebt im Moment und nicht in der Zukunft. Und der Moment ist eine missratene erste NHL-Saison. Niederreiter würde das mit seinen vorzüglichen Manieren nie so aussprechen, er dementiert die Aussage auf Anfrage von 20 Minuten Online aber auch nicht. Zitieren lässt er sich mit folgenden Worten: «Ich bin jetzt da, wo ich immer sein wollte – in der NHL.»

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Judge Dredd am 16.03.2012 12:10 Report Diesen Beitrag melden

    Wer spielt wo?

    Bärtschi spielt v.a. in der 1. oder 2. Linie, während Nino sich in den defensiven 3. und 4. Linien abmühen muss, obwohl er ja eigentlich auch einer für die Offensive ist...

  • Pasquale am 16.03.2012 12:28 Report Diesen Beitrag melden

    Wieder mal ein richtig guter Beitrag

    Fragt sich, ob in dieser Organisation überhaupt jemand Ahnung von Eishockey hat? Wenn man schon Jahr für Jahr nicht in die Playoffs kommt, dann müsste man eigentlich auf junge Talente setzen und diese forcieren, damit diese besser werden und man mit ihnen dann irgendwann die Playoffs erreicht. Statt dessen lässt man sie auf der Bank oder in der dritten und vierten Linie an der Bande herum fräsen? Wie dämlich ist das den?

  • Hans Meier am 16.03.2012 12:41 Report Diesen Beitrag melden

    Danke!

    Super Artikel!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Werner Bieri am 16.03.2012 13:59 Report Diesen Beitrag melden

    Keine Panik!

    Nino Niederreiter ist in der NHL eben noch nicht richtig angekommen. Dagegen hat er im letzten Herbst in 6 Spielen mit den Bridgeport Sound Tigers in der AHL bereits einen sehr guten Ruf erworben; er war alles andere als ein Mitläufer. Nichts ist verloren

  • A.C. am 16.03.2012 13:21 Report Diesen Beitrag melden

    Capuano muss gehen

    Super Artikel. Viel treffender könnte man nicht über die Situation der beiden Talente schreiben. Für Niederreiter hoffe ich, dass dieser Capuano entlich entlassen wird und ein kompetenter Coach an die Bande kommt, der Nino das nötige Vertrauen gibt. Gleiches konnte man auch in Anaheim sehen, als Carlyle durch Boudreau ersetzt wurde und Sbisa ein Top4-Verteidiger wurde. Auf diesem Niveau ist das Vertrauen für die jungen Wilden, etwas vom Wichtigsten. Denn nur das Talent reicht nicht aus, um sich in der NHL einen Namen zu machen.

  • nhl fan am 16.03.2012 13:13 Report Diesen Beitrag melden

    Sehr treffender Artikel, noch ergänzend:

    Den ersten Fehler haben die Isles schon gemacht, indem sie Nino in der NHL behalten haben (aus Finanziellen Gründen, was absolut unprofessionell ist), statt ihm noch 1 Jahr in der WHL zu geben und sich zu verbessern! 20-22min in der WHL der go-to-guy zu sein bringt sicher mehr als 9min in der 4.Linie mit Rumpler zu spielen. Während Bärtschi in diesem Jahr enorme Fortschritte gemacht hat, hat sich Nino nicht nur nicht verbessert (läuferisch und Positionsspiel ist noch nicht auf NHL-Niveau), sondern er hat nun auch ein angeknackstes Selbstvertrauen... sehr schade für Nino.

  • max muster am 16.03.2012 12:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    islanders

    die isles sind mit abstand die am schlechtesten geführteste organisation der nhl. z.b. rick di pietro als first pick vor heatly und gaborik. die würden niederreiter besser traden oder in die ahl schicken bis er ein top 6 oder wenigstens ein top 9 stürmer ist. in der ahl könnte er sicher 20 min spielen

  • Gunner am 16.03.2012 12:48 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Kompliment

    Einmal mehr ein toller Bericht über die NHL. Genau solche Artikel sind der Grund dafür, dass ich die 20min-App und nicht etwa die Blick-App auf meinem IPhone installiert habe.

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