National League A

23. November 2012 14:58; Akt: 23.11.2012 22:50 Print

ZSC gewinnt, Schützenfest in Rappi und Zug

Die ZSC Lions gewinnen gegen ein harmloses Davos 3:1. Sowohl die Rapperswil-Jona Lakers als auch der EV Zug schiessen gleich sechs Tore und besiegen ihre Gegner klar mit 6:4 und 6:2.

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Die Situation der ZSC Lions ist komfortabel. Nach dem 3:1-Sieg in Davos taucht der unangefochtene Leader Genf wieder im Blickfeld des starken Meisters auf. Der HCD hingegen ist ernsthaft ins Taumeln geraten.

Andres Ambühl eröffnete das Zürcher Wunschprogramm in der Startminute. Ausgerechnet jener Akteur, um den sich die Bündner seit Wochen intensiv bemühen, der aber selbstredend auch eine Offerte des Meisters vorliegen hat, sandte das erste meisterliche Signal. Und in der 14. Minute erhöhte der US-Power-Flügel mit seinem zweiten NLA-Tor im fünften Spiel seit seiner Ankunft aus Los Angeles auf 2:0.

Im Sog der soliden Prominenz kam bei den Lions auch ein weiterer GCK-Junior entscheidend zum Zug. Cédric Hächler, der 19-Jährige aus der Küsnachter Talent-Filiale, konterte Marhas erster Saisontreffer im letzten Drittel in Überzahl mit der persönlichen Treffer-Premiere auf höchstem Niveau.

Bündner ohne Festlaune

Diametral anders präsentiert sich die Lage der Bündner. Wenige Wochen vor dem Spengler-Cup hält sich die Festlaune in engen Grenzen. Diverse Schlüsselfiguren sind verletzt und das Kader entsprechend ausgedünnt. Die nicht verfügbare Skorer-Fraktion Nash, Sykora, Taticek und Guggisberg würde der HCD in seiner heiklen Situation dringend benötigen.

Die übrigen Professionals kämpfen zudem mit erheblichen Formschwankungen - davon ist mittlerweile auch der während Jahren überragende Keeper Leonardo Genoni betroffen. Mit einem Abpraller verschuldete er nach 21 Sekunden den ersten Gegentreffer. Die Fangwerte Genonis sind zurzeit nur noch mittelmässig. Unter den Stammkeepern figuriert er (derzeit) nicht unter den Top 5.

Davos taumelt, Zürich feiert

Arno Del Curto steckt mit dem HCD ausserhalb der Playoff-Zone fest. Nach über einer Dekade mit fünf Titelgewinnen kämpft der Rekordmeister erstmals wieder ernsthaft um den Einzug in die Top 8.

Der Verjüngungsprozess wird sich womöglich schwieriger gestalten als gemeinhin angenommen - zumal der während Jahren strapazierte Kern um Reto von Arx und Sandro Rizzi zurzeit nicht in der Lage ist, eine Trendwende zu erzwingen.

NHL-Show von Seguin und Kane

Über 17 000 Zuschauer erlebten in Bern eine NHL-Show - aber nicht von Mark Streit oder John Tavares, sondern vor allem von Tyler Seguin. Der Kanadier führte den EHC Biel mit drei Toren zum 4:2-Sieg im kleinen Berner Derby.

Tyler Seguins Kaltblütigkeit und Effizienz entschieden die Partie. Der Jungstar der Boston Bruins erzielte in den ersten 28 Minuten die ersten drei Bieler Tore. Seguin kam zu seinem dritten Hattrick in dieser Saison und bereits zum fünften Dreipunktespiel. In 19 NLA-Partien gelangen ihm schon 19 Tore. Die ersten beiden Treffer erzielte er innerhalb von 144 Sekunden. Nach sechs Minuten luchste er in Unterzahl in der eigenen Abwehrzone Ivo Rüthemann den Puck ab und liess beim anschliessenden Solo Marco Bührer keine Abwehrchance. Beim 2:0 gut zwei Minuten später verwandelte Seguin einen Querpass von Jacob Micflikier per Direktabnahme. Bei dieser Szene hatte kein Berner für den nach vorne gestürmten Back Philippe Furrer die eigenen Zone abgesichert.

Bern optisch überlegen

Der SC Bern spielte zwar insgesmt gefällig und erspielte sich eine klare optische Überlegenheit, dennoch fand das Team von Antti Törmänen nach dem frühen Rückstand (0:2 nach 8 Minuten) nicht mehr ins Spiel zurück. Das Anschlusstor von Byron Ritchie zum 1:2 in der 27. Minute beantwortete Seguin 107 Sekunden später ebenfalls mit einem Powerplay-Tor. Das siegsichernde 4:1 für Biel markierte nach 45 Minuten Patrick Kane, die zweite Lockout-Verstärkung des EHC Biel.

Neben den NHL-Akteuren überzeugte bei Biel vor allem Goalie Reto Berra. Der Keeper mit auslaufendem Vertrag begann die Partie mit drei Glanzparaden gegen Joel Vermin (nach 30 Sekunden), Ryan Gardner und Pascal Berger in den ersten zwei Spielminuten und parierte bis zum Schluss sagenhafte 41 Schüsse. Weniger erfolgreich agierte auf der Gegenseite Marco Bührer, der drei der ersten acht Schüsse auf sein Gehäuse passieren lassen musste.

Biel und Bern treffen am Samstag nochmals aufeinander, was vor allem die Seeländer freuen dürfte. Der SC Bern ist der Lieblingsgegner des EHC Biel-Bienne. Biel gewann sechs der letzten neun Spiele und zuletzt dreimal hintereinander.

Den Heimschwung verloren

Nach elf Heimsiegen hintereinander hat der Genève-Servette HC den Schwung im eigenen Stadion verloren. Nach dem 2:3 gegen Kloten resultierte mit 0:3 gegen Fribourg die zweite Niederlage in Folge.

Gottéron verdiente sich diesen Erfolg. Die Gäste ergriffen die Initiative, spielten aggressiv und setzten den Leader mit einem Pressing enorm unter Druck. Servette kam mit der forschen Spielweise des Gegners überhaupt nicht zurecht. Die Genfer wirkten ratlos; gute Aktionen entsprangen fast nur dem Zufall. Während der ersten 40 Minuten kam das Team von Chris McSorley bloss zu neun Torschüssen. Zur zweiten Pause führte Fribourg durch Joel Kwiatkowski in doppelter Überzahl (13.) und Andrey Bykow (25.) völlig verdientermassen mit 2:0.

Eine Reaktion zeigte Servette erst zu Beginn des Schlussabschnitts. Kevin Romy (42.), Rico Fata (44.) und nochmals Romy (44.) scheiterten aber bei ihren Gross-Chancen an Goalie Benjamin Conz, der mit 26 Paraden zum ersten Shutout für den HC Fribourg-Gottéron kam, seinem 16. in der NLA. Spätestens nach dem 0:3 durch Cédric Botter liessen die Genfer Akteure die Köpfe hängen.

Lakers-Gala gegen Kloten

Harry Rogenmoser führte die Lakers zum Ende einer dreijährigen Serie. Die Ostschweizer besiegten Kloten nach 19 Fehltritten gegen die Zürcher in Folge 6:4. Der Slowake Sejna war mit zwei Treffern massgeblich am Sturz der Flyers beteiligt.

Zwei frühe Powerplay-Tore (Del Zotto/Sejna) und erhebliche Fehlgriffe von Ronnie Rüeger hinterliessen bei den Flyers Spuren. Vom 0:3 nach neun Minuten erholte sich das in dieser im Kampf um die Playoff-Plätze wichtigen Partie lange enttäuschende Team von Tomas Tamfal nicht mehr richtig.

Die Flyers kamen noch mal ran

Mit zwei Powerplay-Toren erzwangen die Flyers zwar kurzzeitig ein «Comeback», ehe Rüeger eine postwendende Reaktion der Rapperswiler mit seiner dritten missratenen Aktion ermöglichte.

Schon gegen den EVZ (2:3 n.P) hatten die Lakers Aufwärtstendenz angedeutet, nun insistierten die Ostschweizer erfolgreich. In den ersten 300 Sekunden streiften die Gastgeber ihre Zurückhaltung vollends ab und schufen sich mit der 2:0-Führung die gewünschte Ausgangslage, um den über dreijährigen Bann niederzureissen.

Lakers beenden Negativ-Serie

Keine andere NLA-Organisation stellte die Rapperswiler in den letzten drei Saisons vor derart viele unlösbare Probleme wie die Flyers. 19-mal in Serie hatten sie gegen die Zürcher verloren. Nun stürmten sie im ersten Drittel quasi ohne Vorwarnung zu einer temporären Gala.

Überzeugend trat einmal mehr Peter Sejna auf. Der 33-jährige Slowake blüht seit seinem Abgang beim HCD in Jona wieder auf. Mit elf Saisontreffern ist er sogar produktiver als die NHL-Grösse Jason Spezza, der zunächst einzige Auslöser eines veritablen Hypes.

Tigers weiter inferior

Nicht mehr vom Fleck kommt der SC Langnau. Die Tigers blieben auch beim EV Zug absolut chancenlos. Sie gerieten nach bloss 26 Sekunden in Rückstand und verloren am Ende mit 2:6.

Und die Langnauer Niederlagen ähneln sich. Wiederum ging der Gegner mit dem ersten Torschuss in Führung, diesmal durch Corsin Casutt. Nach neun Minuten führte der EV Zug durch das erst zweite Saisontor von Björn Christen bereits mit 2:0. Die SCL Tigers leisteten sich den fünften Fehlstart in den letzten zehn Partien. Die Emmentaler erweisen sich in dieser Verfassung als der ideale Gegner für Plüschtieraktionen zu Gunsten guter Zwecke. Die Gefahr, dass die Fans ihre Teddybären wieder mit nach Hause nehmen müssen ist gleich null. In Unterzahl wissen sich die Langnauer schon gar nicht mehr zu helfen. Die ersten beiden Langnauer Strafen wurden durch Christen und Henrik Zetterberg (19.) in Powerplay-Tore umgewandelt.

Nach Torschüssen ausgeglichen

Nach Torschüssen gestaltete Langnau die Partie über 60 Minuten sogar ausgeglichen (30:29 für Langnau). Aber gute Chancen erspielten sich die Langnauer kaum, obwohl der EV Zug nach dem ersten Abschnitt zurückschaltete. Und trotz Nonchalance im Slot gelangen den Innerschweizern sehr zur Freude der 6061 Zuschauer weitere teils schön herausgespielte Tore. Verteidiger Yannick Blaser erzielte sein erstes Saisontor, erst sein viertes in fünf Jahren. Auch Junior Lino Martschini traf wieder, für ihn war es bereits der vierte Treffer im 19. NLA-Spiel.

Immerhin gelangen den SCL Tigers im Schlussabschnitt durch Tyler Ennis (1:5) und Etienne Froidevaux (2:6) noch zwei Ehrengoals. Damit blieb den Emmentalern die Schmach erspart, zum dritten Mal in vier Spielen nach dem 0:8 gegen Kloten und dem 0:2 gegen Bern gar kein Tor erzielt zu haben. Alles andere als ein weiterer Zuger Sieg im «Rückspiel» am Samstagabend in Langnau würde aber überraschen.

Davos - ZSC Lions 1:3 (0:2, 1:0, 0:1)
Vaillant-Arena. - 4180 Zuschauer. - SR Koch/Stricker, Fluri/Müller.
Tore: 1. (0:21) Ambühl (Seger) 0:1. 14. Brown 0:2. 34. Marha (Thornton, Steinmann/Strafe gegen ZSC angezeigt) 1:2. 44. Hächler (Shannon/Ausschluss Reto von Arx) 1:3.
Strafen: je 4mal 2 Minuten. PostFinance-Topskorer: Bürgler; Monnet.
Davos: Genoni; Guerra, Forster; Schneeberger, Grossmann; Jan von Arx, Back; Alatalo, Ramholt; Bürgler, Reto von Arx, Wieser; Marha, Thornton, Corvi; Sciaroni, Steinmann, Hofmann; Joggi, Rizzi, Ryser.
ZSC Lions: Flüeler; Seger, Geering; Schnyder, Lashoff; Stoffel, Maurer; Hächler; Kenins, Ambühl, Tambellini; Baltisberger, Shannon, Brown; Bastl, Trachsler, Monnet; Bärtschi, Schäppi, Cunti; Bühler.
Bemerkungen: HCD ohne Sykora, Taticek, Nash, Guggisberg, Schommer (alle verletzt), Camichel (krank), ZSC ohne Blindenbacher, Wick (beide verletzt). 49. Lattenschuss von Trachsler. 55. Timeout von Davos.

Bern - Biel 2:4 (0:2, 1:1, 1:1)
PostFinance. - 17'043 Zuschauer. - SR Rochette/Wiegand, Mauron/Tscherrig.
Tore: 7. Seguin (Ausschluss Kparghai!) 0:1. 9. Seguin (Micflikier, Kparghai) 0:2. 27. Ritchie (Jobin, Mark Streit/Ausschluss Dario Trutmann) 1:2. 29. Seguin (Micflikier, Kane/Ausschluss Hänni) 1:3. 46. Kane (Micflikier, Pouliot/Ausschluss Bertschy) 1:4. 55. Vermin (Tavares, Ritchie) 2:4.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Bern, 9mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Ritchie; Seguin.
Bern: Bührer; Jobin, Mark Streit; Kinrade, Beat Gerber; Hänni, Philippe Furrer; Vermin, Ritchie, Tavares; Bertschy, Martin Plüss, Rüthemann; Danielsson, Gardner, Pascal Berger, Déruns, Flurin Randegger, Scherwey; Neuenschwander.
Biel: Berra; Grieder, Huguenin; Dario Trutmann, Kparghai; Gloor, Gossweiler; Rouiller; Micflikier, Peter, Seguin; Kane, Pouliot, Tschantré; Ehrensperger, Kellenberger, Marc Wieser; Lauper, Gaetan Haas, Füglister.
Bemerkungen: Bern ohne Höhener, Roche, Josi und Rubin, Biel ohne Dominic Meier, Spylo, Untersander, Beaudoin, Wellinger und Wetzel (alle verletzt).

Genève-Servette - Fribourg 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)
Les Vernets. - 7135 Zuschauer (ausverkauft). - SR Küng/Popovic, Dumoulin/Zosso.
Tore: 13. Kwiatkowski (Desharnais, Dubé/Ausschlüsse Gautschi, Vukovic) 0:1. 25. Bykow (Sprunger) 0:2. 47. Botter (Cadieux, Tristan Vauclair) 0:3.
Strafen: je 7mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Couture; Dubé.
Genève-Servette: Tobias Stephan; Vukovic, Bezina; Antonietti, Mercier; Yannick Weber, Gautschi; Gian-Andrea Randegger; Ryan Keller, Romy, Couture; Rivera, Paul Savary, Picard; Simek, Walker, Fata; John Fritsche, Almond, Samuel Friedli; Jean Savary.
Fribourg: Benjamin Conz; Ngoy, Birbaum; Kwiatkowski, Marc Abplanalp; Loeffel, Schilt; Lukas Gerber, Sebastian Sutter; Brügger, Dubé, Gamache; Mauldin, Desharnais, Knoepfli; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Cadieux, Botter, Tristan Vauclair.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Dan Fritsche, Roland Gerber, Salmelainen und Walsky, Fribourg ohne Jeannin, Hasani (alle verletzt), Heins und Rosa (beide überzählige Ausländer). - Pfostenschuss Bezina (37.).

Rapperswil-Jona Lakers - Kloten Flyers 6:4 (4:1, 0:1, 2:2)
Diners-Club-Arena. - 4387 Zuschauer. - SR Eichmann/Reiber, Abegglen/Küng.
Tore: 1. (0:58) Del Zotto (Ausschluss Hollenstein) 1:0. 6. (5:00) Riesen (Wichser, Geiger) 2:0. 9. Sejna (Wichser, Geyer/Ausschluss Schelling) 3:0. 17. (16:51) Lundberg (Herren, Walser) 3:1. 18. (17:22) Earl (Spezza) 4:1. 22. Sannitz (Kreps) 4:2. 49. (48:25) Blum (Hollenstein, Santala/Ausschluss Spezza) 4:3. 49. (48:44) Sejna (Wichser, Del Zotto) 5:3. 58. DuPont (Santala/Ausschluss Grauwiler) 5:4. 60. (59:25) Thibaudeau (Hürlimann) 6:4 (ins leere Tor).
Strafen: je 5mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Spezza; Stancescu.
Rapperswil-Jona Lakers: Aebischer; Geiger, Geyer; Del Zotto, Winkler; Gmür, Collenberg; Sven Berger; Riesen, Wichser, Sejna; Jörg, Spezza, Earl; Neukom, Burkhalter, Camichel; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello; Grauwiler.
Kloten Flyers: Rüeger; DuPont, Blum; Stoop, Von Gunten; Schelling, Steiner; Bodenmann, Santala, Hollenstein; Stancescu, Liniger, Bieber; Jenni, Kreps, Sannitz; Herren, Samuel Walser, Lundberg.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Camenzind, Derrick Walser, Nils Berger (alle verletzt), Kolnik (überzählig), Kloten ohne Dubois, Lemm, Laich (alle verletzt). 7. Pfostenschuss von Herren. 26. Pfostenschuss von Walser. 27. Pfostenschuss von Jenni. Timeouts: Lakers (27.) und Flyers (59.). Kloten ab 58:55 bis 59:25 ohne Torhüter.

Zug - Langnau 6:2 (3:0, 2:0, 1:2)
Bossard. - 6061 Zuschauer. - SR Hribik/Kurmann (Tsch/Sz), Espinoza/Kohler.
Tore: 1. (0:26) Casutt (Diaz, Holden) 1:0. 9. Björn Christen (Casutt, Patrick Fischer II/Ausschluss Reber) 2:0. 19. Zetterberg (Holden, Omark/Ausschluss Simon Lüthi) 3:0. 26. Yannick Blaser (Herzog, Schneuwly) 4:0. 27. Martschini (Fabian Sutter, Diaz) 5:0. 42. Ennis (Kurtis McLean) 5:1. 44. Damien Brunner (Omark, Zetterberg) 6:1. 56. Froidevaux 6:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 4mal 2 Minuten gegen Langnau.
PostFinance-Topskorer: Damien Brunner; Kurtis McLean.
Zug: Markkanen; Diaz, Yannick Blaser; Helbling, Patrick Fischer II; Chiesa, Andreas Furrer; Zubler; Fabian Schnyder, Holden, Casutt; Damien Brunner, Zetterberg, Omark; Suri, Fabian Sutter, Martschini; Björn Christen, Schneuwly, Sven Lindemann; Herzog.
Langnau: Hübl; Rytz, Reber; Simon Lüthi, Genazzi; Stettler, Lardi; Christian Moser; Jacquemet, Froidevaux, Lukas Haas; Ennis, Kurtis McLean, Pelletier; Tobias Bucher, Claudio Moggi, Adrian Brunner; Leblanc, Adrian Gerber, Rexha; Sterchi.
Bemerkungen: Zug ohne Fabian Lüthi, Lammer, Rossi, Wozniewski, Zurkirchen und Erni, Langnau ohne Popovic, Kim Lindemann, Sandro Moggi, Spurgeon und Simon Moser (alle verletzt). - Timeout Langnau (27.).

(si)

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Die neusten Leser-Kommentare

  • stephan camenzind am 24.11.2012 00:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    goalie frage bei den flyrrs

    wann endlich klärt sich das torhüter thema bei den flyers? rüegger hat den zenit längstens überschritten. die versprochene wach ablösung findet nicht statt. es ist an der zeit hier klarheit zu schaffen.

  • Rafa am 23.11.2012 23:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Playoffs

    Playoff-Final dieses Jahr? Genf- Zsc. Wer ist meiner Meinung? :-) (ZSC-Fan)

  • Manuel Hügli am 23.11.2012 23:04 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Einfach grandios dieser Tyler!!!

    Geniale Tore! Eiskalt sowas:) Aber die ganze Mannschaft von Biel spielte grandios!

  • SCB Fan am 23.11.2012 22:48 Report Diesen Beitrag melden

    Bührer ist zu schlecht!

    Bührer ist leider um KLASSEN schlechter als berra. Mit einem guten goalie könnte der scb gegen biel gewinnen. Biel ist, wenn die lockautspieler auf dem eis sind HUI, ansonsten PFUI. Wie der kleine bruder des EVZ!

    • Zuger am 26.11.2012 16:04 Report Diesen Beitrag melden

      Blabla

      Naja, der beste ist Brunner und der ist noch kein richtiger Lockout-Spieler. Er war gerade mal ein paar Wochen nicht in Zug... ist also als wäre er nie weggegangen und bei Zug steht er ja sowiso noch unter Vertrag (wäre die NHL nicht). Zetterberg war ein Glücksfall aber auch nur durch Brunner möglich und Omark ist kein Lockoutspieler. Und Diaz ist der ewige Verletzte... Interessant war aber der junge Herzog. Vom Elitekader von Zug in zwei Spielen zwei Tore und ein Assist. Das Verletzungspech hat auch gute Seiten :-)

    einklappen einklappen
  • Optimist und Realist am 23.11.2012 21:33 Report Diesen Beitrag melden

    Abwärtsspirale

    Wie lange dauert es noch, bis die Verantwortlichen in Langnau merken, dass John Fust der falsche Trainer ist? Es wäre an der Zeit den Burschen zu teeren und federn und ihn mit Schimpf und Schande aus dem Dorf zu jagen. Das Langnau nicht mit den Spitzenteams mithalten kann leuchtet jedem ein, aber die Mannschaft hat sich völlig aufgegeben, keine Spur von Leistungsmentalität, Stolz, Verantwortungsbewusstsein und Kampfgeist. Bei den Spielern fehlt es an der Einstellung, nicht am Können, beim Trainer jedoch an beidem!

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