National League A

08. Dezember 2012 14:15; Akt: 08.12.2012 23:30 Print

Ambri stoppt Zug - Fribourg bleibt Leader

In der 31. Runde der National League A gewinnt Ambri das Gotthard-Derby gegen Zug. Aus dem Spitzenquartett stolpern nur die Innerschweizer.

Bildstrecke im Grossformat »

Die besten Bilder der 31. Runde.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Ambri-Piotta - Zug: Ambri beendet mehrere Durststrecken

Der NLA-Vorletzte Ambri-Piotta kam im vierten Saisonduell gegen den favorisierten EV Zug zum zweiten Sieg. Den deutlichen 4:1-Erfolg im «Gotthard-Derby» verdienten sich die Leventiner mit einer ihrer besten Saisonleistungen. Roman Botta glänzte als Doppeltorschütze.

Ambris kanadischer Topskorer Jason Williams sowie Landsmann Maxim Noreau bereiteten je zwei Treffer vor. Mit dem US-Flügel Richard Park kam auch der dritte nordamerikanische Feldspieler in den Reihen des Nordtessiner Dorfklubs zu zwei Skorerpunkten (ein Tor).

Gleich mehrere Durststrecken beendeten die Leventiner mit ihrem Erfolg über die Zentralschweizer. Nachdem Ambri-Piotta die fünf vorangegangenen Spiele ohne Powerplaytor geblieben war, sorgte Park (34.) mit dem 3:0 in Überzahl und seinem sechsten Saisontor für die Vorentscheidung. Verteidiger Patrick Sidler erzielte mit dem 2:0 sein zweites Saisontor. Zum Saisonstart oder 28 Spiele davor hatte Sidler seinen ersten Saisontreffer erzielt, als er ebenfalls bei einem deutlichen Heimsieg über den EVZ (5:2) erfolgreich gewesen war. Roman Botta löschte mit seinen Saisontreffern 2 und 3 zum 1:0 (2.) beziehungsweise 4:1 (47.) eine persönliche Torflaufe von neun Spielen.

Beim Heimteam beeindruckte vorab auch Goalie Cory Schneider. Der amerikanische NHL-Keeper der Vancouver mit Schweizer Pass nähert sich nach kurzer Angewöhnung seiner Topform. Nachdem er bereits am Vorabend bei der 0:1-Niederlage von Ambri in Bern überzeugt hatte, zeichnete er sich am Samstag wiederholt gegen die hochkarätige EVZ-Toplinie mit Damien Brunner, Henrik Zetterberg und Linus Omark aus. Insgesamt stoppte Schneider 39 Schüsse, wobei er sich auch in einer doppelten Überzahlphase der Gäste von 61 Sekunden Dauer beim Stande von 4:1 nicht bezwingen liess.

Lugano - SCL Tigers: Lugano siegt problemlos

Lugano reagierte mit einem 8:2-Heimsieg gegen die SCL Tigers auf die 1:8-Schmach vom Vortag in Davos. Glen Metropolit und Patrice Bergeron kamen zusammen auf neun Skorerpunkte.

Nach dem desolaten Auftritt in Davos war Langnau für die Luganesi der ideale Aufbaugegner. Bereits nach 9:26 Minuten lagen die Gastgeber dank Toren von Glen Metropolit (2.) und Petteri Nummelin 2:0 vorne. Damit haben die Emmentaler in dieser Saison bereits 26 Gegentore in den ersten zehn Minuten kassiert. Bis zur Spielhälfte bauten die Bianconeri die Führung auf 5:0 aus, wobei Nummelin beim 4:0 (27.) seinen zweiten Treffer erzielte. Drei der fünf Tore schoss Lugano in Überzahl - zu Hause stellen die Tessiner das beste Powerplay der Liga. Zwar reagierten die SCL Tigers mit einem Doppelschlag innerhalb von 79 Sekunden durch Pascal Pelletier und Simon Moser (32.), es war allerdings nur ein kurzes Strohfeuer der Gäste.

Metropolit steuerte zum ersten Heimsieg Luganos nach drei Niederlagen neben dem 1:0 noch vier Assists bei. Vier Skorerpunkte liess sich NHL-Star Patrice Bergeron gutschreiben. Damit liegt Lugano wieder über dem Strich. Die Langnauer dagegen, die erneut nur mit zwei Ausländer antraten, erlitten die achte Niederlage in Folge und die zwölfte in den letzten 13 Spielen. Deshalb dürfte Trainer John Fust letztmals bei den Tigers an der Bande gestanden haben. Die Nationalmannschaftspause ist ein idealer Zeitpunkt, um einen neuen Trainer zu installieren.

Fribourg - Davos: Fribourg weiter im Hoch

Das Hoch von Fribourg hält an: Der Leader kam im Heimspiel gegen Davos mit 3:0 zum achten Sieg in den letzten neun Spielen.

Zum Matchwinner der Gastgeber avancierte Sandro Brügger, der die Tore zum 2:0 (20:21) und 3:0 (36.) erzielte. In der ersten Saison in der NLA hatte der 21-jährige Stürmer in 47 Partien bloss einmal getroffen. Nun ist er nach 23 Spielen bereits bei sechs Toren angelangt, wobei ihm zum zweiten Mal ein Doppelpack gelang - beide Male hatte Simon Gamache seinen Stock im Spiel. Beim ersten Treffer von Brügger sah HCD-Keeper Leonardo Genoni allerdings nicht allzu gut aus. Dennoch war er der beste Spieler des Rekordmeisters. Ohne seine 37 Paraden wäre die Niederlage noch höher ausgefallen.

Fribourg präsentierte sich in der Defensive einmal mehr sehr stabil. Benjamin Conz musste für seinen Shutout 23 Schüsse abwehren. Damit kassierte Gottéron zum dritten Mal in den letzten acht Spielen keinen Gegentreffer. Bereits gegen Genève-Servette und Biel hatte es 3:0 gewonnen. Insgesamt war es für Conz der 18. Shutout in der NLA. Die Davoser dagegen konnten nicht an die 8:1-Gala vom Vortag gegen Lugano anknüpfen, blieben zum zweiten Mal in dieser Saison torlos.

Genève-Servette - Biel: Genfer Doublette entscheidend

Eine fünfte Heimniederlage in Serie liess Genève-Servette nicht zu. Den EHC Biel rang das Team von Chris McSorley verdientermassen 3:0 nieder. Mit einer Tor-Doublette innerhalb von 81 Sekunden sorgte die Nummer 2 der Liga für die Differenz.

Während knapp 39 Minuten hatte sich Reto Berra erfolgreich gegen die Genfer Angriffswellen gestemmt. Der Bieler Keeper stoppte 19 Schüsse und ersparte seinem Team eine frühzeitige Zäsur zu Gunsten der Gastgeber. Webers kursweisender Schuss zum 1:0 war indes auch vom besten Bieler nicht mehr zu entschärfen: Gleich mehrere stürzende Akteure raubten Berra die Sicht. Für seine kurzzeitige Desorientierung bezahlte der EHCB «cash». Sechs Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels markierte Rico Fata den zweiten Treffer für die Grenats.

Dem eklatanten Sinkflug der letzten 16 Tage - die Genfer verloren in jener Phase acht von elf Spielen und ihre Leaderposition - setzten die Einheimischen ein diskussionsloses Ende. McSorleys Team investierte mehr Energie als der Playoff-Kandidat aus Bern. Und ab Spielmitte überforderte der Favorit den Kontrahenten mit seinem Speed spürbar.

Kloten - ZSC: Last-Minute-Sieg für die Lions

Thibaut Monnet ermöglichte dem ZSC in Kloten einen Last-Minute-Triumph: Der Topskorer der Lions lenkte einen Pass Ambühls 39 Sekunden vor Schluss perfekt zum 2:1 ab. Die Gäste erzwangen im fünften (!) Derby der Saison bereits den vierten Sieg.

Intensiv, teils gehässig und mit unsauberen Aktionen durchsetzt war das Duell der beiden Rivalen. Obschon die Flyers, die zuletzt mit fünf Heimsiegen (27:3 Treffer) brilliert hatten, dank Biebers 1:0 (6.) gut starteten, liess sich der Titelhalter von der Hektik im Rink überhaupt nicht beeindrucken. Im Gegenteil: Dustin Brown, per se ein Anhänger kerniger Checks, behagte das Klima. Der «Lions-King» beantwortete die Härte der Flyers mit seinem zehnten Skorerpunkt im zehnten NLA-Einsatz.

Im letzten Abschnitt demonstrierten beide Teams ihre offensive Ausrichtung - mit leichten Vorteilen für die Gäste, die sich trotz ausgeglichenem Schussverhältnis (30:30) durchsetzten. Lukas Flüeler spielte dabei eine wichtige Rolle. Der überragende ZSC-Professional vereitelte diverse Chancen im Stil eines Meister-Goalies.

Rapperswil-Jona - Bern: Bern kaum gefordert

John Tavares führte Bern zum ersten Saisonsieg gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Der Playoff-Finalist gewann auswärts 7:3.

In den ersten beiden Saisonduellen gegen die Rapperswil-Jona Lakers (1:3, 0:3) hatte Bern bloss ein Tor zu Stande gebracht. Nach dem 0:3 mussten die SCB-Spieler nach der Heimkehr nochmals aufs Eis. Seit diesem Tiefpunkt läuft es dem Playoff-Finalisten. Der Sieg gegen die Lakers war der elfte in den letzten 14 Spielen.

Allerdings wurden die Gäste auch nicht gross gefordert. Und im Gegensatz zum 1:0-Heimsieg gegen Ambri-Piotta am Vortag stimmte diesmal auch die Effizienz. So führten die Gäste nach etwas mehr als 36 Minuten mit 4:0. Für das 2:0 (18.) und 3:0 (26.) zeichnete John Tavares verantwortlich; es war der dritte NLA-Doppelpack für den kanadischen Lockout-Spieler. Zudem liess er sich beim 1:0 von Mark Streit (10.) , seinem Teamkollegen bei den New York Islanders, und beim 5:3 von Byron Ritchie (54.) je einen Assist gutschreiben. Nachdem die Rapperswiler von 0:4 auf 3:4 (49.) herankommen waren, reagierte Bern mit einem Doppelschlag innerhalb von 25 Sekunden. Die letzten beiden Tore für die Gäste erzielte Martin Plüss.

Die Lakers waren bei fünf gegen fünf klar unterlegen, kamen kaum ins gegnerische Drittel hinein. Deshalb erstaunt es nicht, dass Adrian Wichser die ersten beiden Treffer der St. Galler in Überzahl schoss - das zweite in doppelter. Das 3:4 von Robbie Earl war faktisch auch ein Powerplay-Tor, fiel es doch unmittelbar nach Ablauf der Strafe gegen Roman Josi. Bei sämtlichen drei Treffern hatte NHL-Star Jason Spezza seinen Stock im Spiel. In dieser Verfassung können die Rapperswiler, die zuvor zweimal hintereinander vor heimischem Publikum triumphiert hatten, die Playoffs vergessen.

National League A, 31. Runde

Fribourg - Davos 3:0 (1:0, 2:0, 0:0)
St.-Léonard. - 6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Brueggemann (De)/Reiber, Bürgi/Kehrli.
Tore: 12. Mauldin (Dubé, Kwiatkowski/Ausschluss Schneeberger) 1:0. 21. (20:21) Brügger (Dubé, Gamache) 2:0. 36. Brügger (Gamache) 3:0.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Fribourg, 7mal 2 plus 5 Minuten (Thornton) plus Spieldauer (Thornton) gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Dubé; Bürgler.
Fribourg: Conz; Ngoy, Birbaum; Kwiatkowski, Abplanalp; Loeffel, Schilt; Mauldin, Desharnais, Knoepfli; Brügger, Dubé, Gamache; Sprunger, Bykow, Plüss; Cadieux, Botter, Vauclair.
Davos: Genoni; Guerra, Forster; Marha, Grossmann; Schneeberger, Back; Ramholt, Alatalo; Bürgler, Reto von Arx, Wieser; Sykora, Thornton, Eriksson; Sciaroni, Steinmann, Hofmann; Ryser, Corvi, Sieber.
Bemerkungen: Fribourg ohne Gerber, Hasani, Jeannin (alle verletzt), Rosa und Heins (beide überzählige Ausländer). Davos ohne Nash, Taticek, Guggisberg, Jan von Arx, Rizzi, Ryser, Schommer (alle verletzt) und Camichel (krank). - 37. Pfostenschuss Mauldin.

Lugano - SCL Tigers 8:2 (2:0, 4:2, 2:0)
Resega. - 4313 Zuschauer. - SR Massy, Mauron/Tscherrig.
Tore: 2. Metropolit (Bergeron, Schlumpf) 1:0. 10. Nummelin (Brett McLean, Metropolit/Ausschluss Claudio Moggi) 2:0 (Eigentor Kurtis McLean). 23. Reuille (Steiner, Kamber) 3:0. 27. Nummelin (Bergeron, Metropolit/Ausschluss Haas) 4:0. 30. (29:45) Brett McLean (Bergeron, Metropolit/Ausschuss Bucher) 5:0. 31. (30:21) Pelletier (Kurtis McLean) 5:1. 32. Simon Moser (Rytz/Ausschluss Kienzle) 5:2. 39. Jordy Murray (Brett McLean) 6:2. 50. Kostner (Nodari) 7:2. 56. Rüfenacht (Bergeron, Metropolit) 8:2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Lugano, 9mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Metropolit; Kurtis McLean.
Lugano: Flückiger; Hirschi, Nummelin; Ulmer, Vauclair; Schlumpf, Sbisa; Kienzle; Nodari; Rüfenacht, Metropolit, Bergeron; Reuille, Kamber, Di Pietro; Kostner, Brett McLean, Jody Murray; Simion, Conne, Steiner.
SCL Tigers: Bäumle; Rytz, Reber; Stettler, Christian Moser; Lüthi, Lardi; Sterchi, Bucher, Genazzi; Leblanc, Claudio Moggi, Haas; Pelletier, Kurtis McLean, Simon Moser; Rexha, Gerber, Lindemann.

Ambri-Piotta - Zug 4:1 (2:0, 1:1, 1:0)
Valascia. - 4897 Zuschauer. - SR Michael Küng/Prugger, Epinoza/Kohler.
Tore: 2. Botta (Williams, Noreau) 1:0. 14. Sidler (Pestoni, Miéville/Ausschluss Kobach, Zetterberg) 2:0. 34. Park (Reichert, Noreau/Ausschluss Herzog) 3:0. 38. Damien Brunner (Zetterberg, Diaz) 3:1. 47. Botta (Park, Williams) 4:1.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 3mal 2 plus 10 Minuten (Omark) gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Williams; Damien Brunner.
Ambri-Piotta: Schneider; Gobbi, Kutlak; Noreau, Kobach; Trunz, Schulthess; Sidler; Duca, Schlagenhauf, Reichert; Botta, Park, Williams; Pestoni, Miéville, Pedretti; Raffainer, Tim Weber, Elias Bianchi.
Zug: Markkanen; Diaz, Chiesa; Helbling, Fischer; Andreas Furrer; Fabian Schnyder, Holden, Casutt; Damien Brunner, Zetterberg, Omark; Suri, Fabian Sutter, Martschini; Herzog, Fabian Lüthi, Sven Lindemann; Schneuwly.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Lachmatow (verletzt), Casserini (krank), Zug ohne Blaser, Lammer, Christen, Erni und Rossi (alle verletzt).

Rapperswil-Jona Lakers - Bern 3:7 (0:2, 1:2, 2:3)
Diners Club Arena. - 4789 Zuschauer. - SR Wiegand, Dumoulin/Zosso.
Tore: 10. Streit (Tavares, Ritchie) 0:1. 18. Tavares (Josi, Bertschy) 0:2. 26. Tavares (Streit, Ritchie) 0:3. 37. Rüthemann (Berger, Plüss) 0:4. 40. Wichser (Spezza/Ausschluss Bertschy) 1:4 (Eigentor Kinrade). 48. (47:32) Wichser (Spezza, Earl/Ausschlüsse Berger, Josi) 2:4. 49. (48:30) Earl (Spezza) 3:4. 54. (53:43) Ritchie (Tavares, Berger) 3:5. 55. (54:08) Plüss (Rüthemann, Jobin) 3:6. 60. (59:40) Plüss (Furrer) 3:7.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 5mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Spezza; Tavares.
Rapperswil-Jona Lakers: Aebischer; Walser, Sven Berger; Winkler, Del Zotto; Welti, Gmür; Thibaudeau, Spezza, Earl; Jörg, Burkhalter, Nils Berger; Riesen, Wichser, Duri Camichel; Neukom, Hürlimann, Rizzello.
Bern: Bührer; Roche, Streit; Kinrade, Gerber; Josi, Furrer; Jobin; Berger, Ritchie, Tavares; Neuenschwander, Plüss, Rüthemann; Bertschy, Gardner, Scherwey; Schmutz, Randegger, Rubin.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Camenzind, Geyer (beide verletzt), Grauwiler, Geiger (beide krank), Collenberg (darf gegen Bern nicht spielen), Sejna und Kolnik (überzählige Ausländer). Bern ohne Hänni, Vermin (beide verletzt) und Danielsson (überzähliger Ausländer). - 36. Pfostenschuss Josi.

Genève-Servette - Biel 3:0 (0:0, 2:0, 1:0)
Les Vernets. - 6928 Zuschauer. - SR Stricker, Kaderli/Wüst.
Tore: 39. (38:33) Weber (Dan Fritsche, Picard) 1:0. 40. (39:54) Fata (Bezina) 2:0. 60. (59:39) Simek 3:0 (ins leere Tor).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Fritsche; Seguin.
Genève-Servette: Stephan; Vukovic, Bezina; Mercier, Randegger; Weber, Gautschi; Antonietti; Dan Fritsche, Romy, Picard; Simek, Paul Savary, Keller; Rivera, Walker, Fata; Gerber, Berthon, Friedli; John Fritsche.
Biel: Berra; Meier, Kparghai; Grieder, Wellinger; Rouiller, Gossweiler; Trutmann, Huguenin; Kane, Haas, Seguin; Micflikier, Ehrensperger, Pouliot; Wieser, Kellenberger, Tschantré; Lauper, Gloor, Füglister.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Walsky, Almond, Salmelainen (alle verletzt), Jean Savary (überzählig), Peter, Spylo, Untersander, Wetzel (alle verletzt), Baudoin (überzählig). 60. (59:23) Timeout von Biel, danach ab 59:03 bis 59:39 ohne Goalie.

Kloten Flyers - ZSC Lions 1:2 (1:1, 0:0, 0:1)
Kolping-Arena. - 6358 Zuschauer. - SR Koch/Kurmann, Fluri/Müller.
Tore: 6. Bieber (Stancescu, Santala) 1:0. 9. Brown (Cunti, Shannon) 1:1. 60. (59:21) Monnet (Ambühl, Bärtschi) 1:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten, 5mal 2 Minuten gegen den ZSC.
PostFinance-Topskorer: Hollenstein; Monnet.
Kloten: Rüeger; Blum, Schelling; Frick, Von Gunten; Stoop, Steiner; Bagnoud; Bodenmann, Laich, Hollenstein; Stancescu, Santala, Bieber; Jenni, Liniger, Sannitz; Kreps, Walser, Lundberg.
ZSC: Flüeler; Blindenbacher, Geering; Seger, Lashoff; Stoffel, Schnyder; Maurer; Brown, Shannon, Cunti; Bärtschi, Ambühl, Wick; Zangger, Trachsler, Monnet; Baltisberger, Schäppi, Kenins.
Bemerkungen: Kloten ohne Du Bois, DuPont, Lemm (alle), ZSC ohne Bastl, Bühler, Tambellini (alle verletzt). 60. (59:21) Timeout von Kloten, danach ab 59:33 bis 59:47 ohne Goalie.

National League A

Datum Spiel Resultat
27.10.14  ZSC - Fribourg-Gottéron 2:3 (1:1,1:1,0:0,0:1) n.V.
R Mannschaft Sp S U+ U- N G : E P
1. Davos 17 12 1 1 3 79 : 43 39
2. ZSC 19 12 0 3 4 64 : 42 39
3. Bern 17 9 2 2 4 57 : 47 33
4. Lugano 17 8 3 3 3 57 : 45 33
5. Zug 17 9 2 1 5 59 : 40 32
6. Lausanne 18 9 1 0 8 50 : 44 29
7. Genève-Servette 18 5 3 3 7 50 : 60 24
8. Biel 17 5 2 4 6 46 : 57 23

9. Kloten Flyers 16 5 2 1 8 38 : 52 20
10. Ambri-Piotta 17 2 4 2 9 37 : 58 16
11. Fribourg-Gottéron 17 2 3 1 11 49 : 74 13
12. Rapperswil-Jona Lakers 18 2 1 3 12 43 : 67 11

(fox/si)

ZSC-Lions-TV
Der TV-Player benötigt einen aktuellen Adobe Flash Player: Flash herunterladen