Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Tests in Jerez
07. Februar 2012 18:00; Akt: 07.02.2012 18:02 Print
Rückkehrer Räikkönen stellt Bestzeit auf
Der frühere Formel-1-Weltmeister Kimi Räikkönen ist zum Auftakt der Wintertests in Jerez die erste Bestzeit gefahren. Die Topteams hielten sich noch zurück.
Die Formel-1-Boliden 2012.
Räikkönen benötigte für seine schnellste Runde 1:19,670 Minuten. Der Weltmeister von 2007 drehte im neuen Lotus in den ersten vier Stunden insgesamt 50 Runden auf dem 4,42 Kilometer langen Kurs. Dahinter fuhr Paul di Resta im Force India die zweitbeste Zeit, auf dem dritten Platz landete Nico Rosberg im Mercedes.
Bildstrecken Formel-1-Teams und ihre Fahrer 2012Ferrari mit krummer NaseAuch der Sauber 2012 hat eine krumme NaseNeuer McLaren enthülltIm neuen RB8 von Weltmeister Red Bull war Mark Webber auf dem Rundkurs. Der Australier kam bis zur Halbzeit des Acht-Stunden-Tages allerdings nur auf vier Runden. Der amtierende Champion Sebastian Vettel wird das Cockpit am Donnerstag und Freitag übernehmen.
McLaren mit geschwungener Nase
Für Ferrari durfte Felipe Massa die Jungfernfahrt übernehmen. Mit dem F2012, dessen Design mit dem mächtigen Nasenhöcker zwischen brutal und hässlich anmutet, landete der Brasilianer auf dem neunten Platz. Ex-Weltmeister Jenson Button reihte sich im McLaren, der als einziger der neuen Rennwagen mit einer geschwungenen Nase ausgestattet wurde, einen Rang davor ein.
Ordentlich aufs Tempo drücken sollen ab dieser Saison die Mechaniker des Traditionsteams Williams, das den neuen Boliden in Jerez präsentierte. Der mehrfache Leichtathletik-Olympiasieger Michael Johnson soll der Crew Beine machen. «Das Ziel ist, dass sie mehr wie Athleten denken», sagte der Amerikaner über seinen Job bei der Formel-1-Mannschaft.
(pre/si)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.
-
Alle 4 Kommentare
































Pures Talent
Kimi's Talent ist unerreicht
hoffentlich alle gleichauf..
Na hoffen wir dass die F1 dieses Jahr nicht ganz so langweilig wird..
hopp kimi
go kimi go!!! Juhui, der beste Fahrer des letzten Jahrzehnts ist zurück. Vettel zieh dich schonmal warm an.