CL-Spiele getürkt

13. November 2012 18:38; Akt: 13.11.2012 18:42 Print

Wettskandal-Urteil: Freispruch für Kicker

Die Ex-Fussballer, die unter dem Verdacht standen, in der Challenge League Spiele manipuliert zu haben, sind laut Bundesstrafgericht unschuldig. Ihnen konnte kein Betrug nachgewiesen werden.

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13. November 2012: Die . Ihnen konnte kein Vergehen nachgewiesen werden. 19. März 2012: 19. Mai 2011: hinter Gitter. 16. Dezember 2010: Vor dem Bochumer Oberlandgericht kommt an den Tag, dass 26.11.2010: Der angeklagte Wettbürobetreiber Nürretin G. und belastet die ehemaligen Osnabrück-Profis Thomas Cichon (Bild), Marcel Schuon und Bilal Aziz schwer. 21.2.2010: Der Schweizer Fussballverband zwischen einem und drei Jahren für ihre Verwicklung in den Wettskandal, darunter Pape Omar Fayé (Bild, Ex-Thun). 3.2.2010: Der ehemalige Gossau-Keeper 12.1.2010: Der Schweizer Erstligist suspendiert seinen Stürmer Gudelj Boze im Zusammenhang mit dem Wettskandal. Er soll auf ein eigenes Spiel gewettet, dieses aber nicht selber manipuliert haben. 22.12.2009: Ein zu haben. Der Betroffene weist alle Vorwürfe von sich. 12.12.2009: Laut dem «Spiegel» haben die Ermittlungen wegen verschobener Fussballspiele einen Hinweis auf die sogenannten Döner-Morde in Deutschland zwischen den Jahren 2000 und 2006 ergeben. Dabei wurden ohne erkennbares Motiv acht Türken und ein Grieche erschossen - mit derselben Waffe. 02.12.2009: Gossau - Thun 4:3, Thun - Stade Nyonnais 1:1, Yverdon - Thun 5:1, Wil - St. Gallen 1:1, Thun - Biel 2:2, Locarno - Thun 4:1, Yverdon - Wil 1:1, Wil - Thun 2:0, Wohlen - Gossau 2:0, Wil - Biel 3:0, Gossau - Locarno 0:4, La Chaux-de-Fonds - Thun 0:1, Servette - Gossau 4:0 Solothurn - Thun 0:1, Biel - Fribourg 2:0 Gossau - Wohlen 1:3, Thun - Stade Nyonnais 9:0, Schaffhausen - Vaduz 1:1, Lugano - Gossau 7:0 02.12.2009: Gemäss der Bundesanwaltschaft sind 02.12.2009: In ins Visier der Ermittler gerückt sein. 02.12.2009: Der unter Verdacht stehen. 28.11.2009: Der FC Thun gibt bekannt, dass worden waren. Ausser dem bereits suspendierten Pape Omar Fayé ging keiner auf die Manipulations-Aufforderung ein. 26.11.2009: Roland Gnägi, Präsident des FC Gossau, gibt die Spiele des FCG bekannt, die im Fokus der Ermittler stehen: 17.04.09: FCG - FC Thun 4:3 24.05.09 FCG - FC Locarno 0:4 30.05.09 Servette FC - FCG 4:0 09.08.09 FCG - FC Wohlen 1:3 26.09.09 FC Lugano - FCG 7:0. 25.11.2009: Der erlitten hatten. Derzeit ist unklar, ob Leite als Auskunftsperson oder Verdächtiger ausgesagt hat. Laut dem Challenge-Ligisten bestreitet der Keeper jegliche Beteiligung an Wettmanipulationen. 25.11.2009: - EL-Qualifikation, 2. Runde vom 16.7.2009: Bnei Yehuda Tel Aviv - FC Dinaburg 4:0. - EL-Qualifikation, 2. Runde vom 16. Juli 2009: Rapid Wien - KSV Vllaznia 5:0. - CL-Qualifikation, 2. Runde vom 21. Juli 2009: Stabaek IF - KF Tirana 4:0. - EL-Qualifikation, 2. Runde vom 23.7.2009: FC Dinaburg - Bnei Yehuda Tel Aviv 0:1. - EL-Qualifikation, 2. Runde vom 23. Juli 2009: KS Vllaznia - Rapid Wien 0:3. - EL-Qualifikation, 3. Runde vom 30. Juli 2009: Fenerbahce Istanbul - Honved Budapest 5:1. - EL-Qualifikation, 3. Runde vom 6. August 2009: NK Ljubljana - FC Metalurg Donezk 0:3. 25.11.2009: Die . Dort wird bekannt, dass neu fünf Klubs betroffen sind. Es sind dies: KF Tirana, KS Vilaznia (beide Albanien), FC Dinaburg (Lettland), NK IB Ljubljana (Slowenien) sowie Honved Budapest (Ungarn). 25.11.2009: Gemäss dem «Tages-Anzeiger» sollen die Wettbetrüger haben. Er habe abgelehnt. 25.11.2009: In Deutschland gibt es erste Spielergeständnisse. , bei zwei Partien bestochen worden zu sein. Ein weiterer Spieler solle bei den geplanten Manipulationen wieder abgesprungen sein. 24.11.2009. Der Skandal erreicht als zehntes Land sollen dort unter Manipulationsverdacht stehen. 24.11.2009: Die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft (BA) in der Betrugsaffäre um Fussballwetten richten sich . Dies gab BA-Sprecherin Jeannette Balmer am Dienstag bekannt. 24.11.2009: Gemäss der «Sunday Times» sollen auch im Wettsumpf stecken. 24.11.2009: Die Betrüger sollen gar selbst Fussballer bei Vereinen installieren. Davon betroffen soll unter anderem auch der bosnischen Klub NK Travnik sein, gegen welchen Sion und Xamax im Sommer Testpiele absolvierten. 24.11.2009: Die Super-League-Vereine . Der bulgarische Erstligist Mezdra habe zweimal absichtlich 0:5 verloren - «dank» späten Eigentoren und Elfmetern. Die Schweizer Teams sind schuldlos. 24.11.2009: Die Swiss Football League (SFL) hat von der Bundesanwaltschaft in der Wettbetrugsaffäre erhalten. Mehr Details wurden aber nicht bekannt gegeben. 24.11.2009: Als drittes Spiel der vom 17. April Gegenstand der Ermittlungen. Dies habe eine Befragung des senegalesischen Stürmers Pape Omar Faye durch einen internen Ausschuss des Vereins ergeben. 23.11.2009: Auch wurde nach dem Training von einem unbekannten Mann kontaktiert, ob er Geld verdienen wolle. Er lehnte ab und meldete den Vorfall der Polizei. 23.11.2009: Der ehemalige 23.11.2009: Im Zusammenhang mit der Partie Gossau - Locarno (0:4) gerät der damalige . Dieser ist aber abgetaucht und soll in seine Heimat geflüchtet sein. Sein aktueller Verein Linth 04 will ihn vorerst nicht suspendieren. 23.11.2009: Nächste Namen werden bekannt: gestand seinem Präsidenten, dass beim Spiel gegen Locarno (0:4) wohl nicht alles sauber ablief. Er wird intern gesperrt. 23.11.2009: In . Unter ihnen auch Giuseppe Postiglione, Präsident des Drittligisten Potenza. Sie sollen schon 2008 Spiele gefälscht haben. 23.11.2009: Der zur Lage in Deutschland. DFB-Präsident Theo Zwanziger gibt zu, dass «ein Sportverband absolut überfordert» ist. 23.11.2009: Die teilt mit, dass sie aus ermittlungstaktischen Gründen bis auf Weiteres keine Details zum Wettskandal in der Schweiz bekannt gibt. 22.11.2009: Der FC Thun sperrt vor dem Cupspiel gegen Winterthur seinen . Dies obwohl nicht bekannt ist, ob er in den Skandal mit verwickelt ist. 22.11.2009: Ebenfalls im April 2009 fand das , hier sollen Schmiergelder für eine Heim-Niederlage von Ankaraspor mit zwei Toren Unterschied geflossen sein. Ergebnis: 0:2. Angeblicher Wettgewinn: 18 500 Euro bei 10 000 Euro Einsatz. 22.11.2009: In Kroatien steht das vom 26. April 2009 im Fokus der Ermittler. Kicker aus Zadar sollen 30 000 Euro dafür erhalten haben, dass sie ihr Heimspiel hoch verlieren. Ergebnis: 0:3. Wetteinsatz: 70 000 Euro. Da auf dieses Spiel in einer Kombination mit anderen Begegnungen gewettet worden sei, die nicht wie gewünscht geendet hätten, seien die Einsätze verloren gegangen. 22.11.2009: In Belgien werden die Partien des näher unter die Lupe genommen. Am 14. und 21. März 2009 sollen die Mittelsmänner einer angeblich türkischen Wettbetrüger-Bande bei einem Wetteinsatz von total 100 000 Euro einen Gewinn von knapp 60 000 Euro abgeschöpft haben. Es handelt sich um Olympique Charleroi - UR Namur (14. März 2009), Ergebnis: 3:0 für die Heimmannschaft. Bei einem Wetteinsatz von 50 000 Euro sollen 17 500 Euro Gewinn herausgesprungen sein. 22.11.2009: Und um: UR Namur - Oud-Hevelee Leuven (21. März 2009): Spieler von Namur sollen erneut bestochen worden sein, damit sie mit zwei Toren Unterschied verlieren. Ergebnis: 0:2. Die mutmasslichen Täter sollen bei einem Wetteinsatz von 100 000 Euro einen Gewinn von 39 000 Euro erzielt haben. 22.11.2009: Bei handeln. Dabei wurden mehreren Spielern Summen bis zu 20 000 Euro für eine Niederlage des Heimteams mit mindestens zwei Toren Unterschied geboten. Mit dem Ergebnis, dass das Spiel 0:4 endete und die mussmasslichen Betrüger knapp 150 000 Euro auf ihr Konto häuften. 22.11.2009: 60 000 Euro. 21.11.2009: Im Rahmen der Betrügereien soll auch ein betroffen sein. Die Schweizer Klubs seien allerdings unschuldig. Sion Präsident Christian Constantin glaubt nicht, dass in der Super League Spiele manipuliert werden. Trotzdem lässt er vor brisanten Spielen seine Spieler überwachen. Beim Spiel gegen die Bosnier ist ihm aber nichts aufgefallen. 21.11.2009: Erste Namen werden bekannt. Die angeblich festgenommen. 21.11.2009: Erste Namen werden bekannt. Die angeblich festgenommen. 21.11.2009: Erste Namen werden bekannt. Die angeblich festgenommen. 21.11.2009: Erste Namen werden bekannt. Die angeblich festgenommen. 21.11.2009: In der Schweiz werden ebenfalls erste Verdächtige bekannt. Roland Gnägi vom sagt, dass kriminelle Machenschaften in seinem Verein möglich gewesen wären. 20.11.2009: Erste konkrete Hinweise werden bekannt. So sollen im Visier der Ermittler stehen. Betroffen sind bei Osnabrück demnach die beiden Auswärtsspiele beim FC Augsburg (0:3) am 17. April 2009 und beim 1. FC Nürnberg (0:2) am 13. Mai. Bei Ulm ein Testspiel gegen Fenerbahçe im Juli. 20.11.2009: Wie schon im Fall Hoyzer werden unter anderem die festgenommen. Sie sollen Teil der Betrügerbande sein, welche aus Deutschland aus alles koordinierte. 20.11.2009: : (22 Challenge League, 6 Testspiele) (32 Spiele:4 in der 2. Bundesliga, 3 in der 3. Liga, 18 in der Regionalliga, 5 in der Oberliga, 2 im U19-Bereich) (11 Spiele der ersten und zweiten Liga) (8 Spiele der obersten Liga) (14 Spiele der obersten Liga) (29 Spiele ab der obersten Liga) (17 Spiele der 2. Liga). (12 Spiele der Europa League und 3 der Champions League). 20.11.2009: Die Staatsanwaltschaft Bochum informiert an einer Pressekonferenz über den Stand der Ermittlungen. . Dabei wurde Bargeld von mehr als einer Million gesichert. Es fanden mehr als 50 Hausdurchsuchungen statt. 19.11.2009: Die Vorboten des Wettskandals dringen ans Licht. .

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Die ehemaligen Gossau-Spieler Darko Damjanovic und Christian Leite sowie der frühere Thun-Spieler David Blumer sind vom Bundesstrafgericht freigesprochen worden. Die drei Ex-Fussballer standen unter Verdacht in der Challenge League, Spiele manipuliert zu haben.

Einen vierten Fall um den früheren Drittliga-Spieler Mate B., der als Vermittler zwischen Betrügerbande und Fussballer agiert haben soll, hat das Bundesstrafgericht an die Bundesanwaltschaft (BA) zurückgewiesen. Statt eines abgekürzten Verfahrens werde ein ordentliches Vorverfahren verlangt, hiess es.

Die Bundesanwaltschaft konnte nicht eindeutig nachweisen, dass ein Betrug vorliegt. Zwei der Fussballer, die heute noch aktiv sind und eine Beteiligung an möglichen Manipulationen immer abgestritten haben, sollen mit 16 500 bzw. 26 000 Franken entschädigt werden. Bei den Internet-Wetten sei keine natürliche Person getäuscht worden. Nicht eine Maschine, sondern ein Mensch hätte betrogen werden müssen, begründete das Gericht das Urteil. Die Gesetzeslücke soll aber bald geschlossen werden.

22 CL-Spiele manipuliert

Zwischen 2008 bis 2010 soll es bei rund 22 Challenge-League-Spielen und sechs Testspielen zu Manipulationen gekommen sein. Den Angeklagten wurde vorgeworfen, bewusst Einfluss auf den Ausgang der Partien genommen zu haben.

Die Wetten setzten die Drahtzieher des Netzwerkes vor allem bei asiatischen Wettanbietern und an Wettautomaten. Gemäss Anklage sollen den Fussballern bei Erfolg Prämien zwischen 1700 und 12 000 Franken ausgezahlt worden sein. Die internationalen Wettanbieter seien betrogen worden und hätten dadurch finanziellen Schaden erlitten.

Um Fussballspiele zu manipulieren wurden zunächst vor allem Schiedsrichter geschmiert. In der Schweiz konzentrierte man sich allerdings mehrheitlich auf Torhüter und Verteidiger (Ausnahme: Stürmer Blumer), die gegen Bezahlung für das notwendige Resultat zu sorgen hatten.

Drahtzieher in Deutschland verurteilt

Der internationale Wettskandal im Fussball flog im Jahr 2009 auf. Der Hauptbeschuldigte, ein Deutsch-Kroate, wurde im Mai 2011 wegen gewerbsmässigen Betrugs in Bochum zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt.

Der Mann und zwei Mittäter hatten gestanden, Spiele in sechs Ländern manipuliert zu haben. In der Schweiz sollen gemäss Bundesanwaltschaft 28 Spiele betroffen gewesen sein.

(pre/sda)

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Die neusten Leser-Kommentare

  • CR84 am 14.11.2012 08:34 Report Diesen Beitrag melden

    Gibt schlimmers

    ich finde es amüsant, und bin froh das diese Herren NICHT verurteilt worden sind. Nicht weil ich gegen Justizia bin, ganz und gar nicht, aber es gibt genug andere Delikte die weitaus schlimmer sind und kriegen nicht mal Beachtung von den Medien. Hier geht es um läppische X Tausend Franken. Einfach nur jämmerlich!

  • Marc am 14.11.2012 00:12 Report Diesen Beitrag melden

    Super!

    Coool, Bancomaten sind auch nur Maschinen, heisst das nun, ich darf die jetzt straffrei plündern gehen? Es entsteht dabei ja auch nur ein finanzieller Schaden und keine natürliche Person ist davon betroffen. Super Entscheid! Danke Schweizer Justiz, ihr seit die Besten! (Wer Ironie findet, darf sie behalten)

  • Peter am 14.11.2012 00:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Klasse Sache

    Man braucht sich nichts zu wundern wieso, in gewissen Dingen kann man tun was wil man kommt immer davon

  • Kicker am 13.11.2012 23:26 Report Diesen Beitrag melden

    Super

    Der Sport hat verloren.

  • Fussballer am 13.11.2012 22:39 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mach ich auch

    Toll Dan mach ich das auch .