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Treffsicher
16. März 2010 14:10; Akt: 16.03.2010 14:10 Print
Das sind die besten europäischen Sturmduos
von Herbie Egli - Ballern, was das Zeug hält. Die Top-Stürmer der fünf grössten Fussballligen in Europa sind sehr treffsicher. Die Schweiz kann locker mithalten.
Stürmer werden bezahlt, um Tore zu schiessen. Was die Top-Spieler dieser Gilde in den grossen europäischen Fussballligen betrifft, sind sie ihr Geld wert. Es sind zwar nicht in allen Ländern gleich viele Runden gespielt, England und Spanien schwingen in der Liste mit dem besten Sturmduo aber obenaus. Die Schweiz liegt gleichauf mit Deutschland und Italien. Noch vor Frankreich.
In der englischen Premier League sind Wayne Rooney und Dimitar Berbatov von Manchester United das Mass der Dinge. Beide haben zusammen 35 Tore erzielt - alleine Rooney deren 25. Ihm wird dieses Jahr sogar zugetraut, dass er die Rekordmarke von Cristiano Ronaldo brechen wird. Vor zwei Jahren schoss der Portugiese in einer Saison 42 Treffer für ManU. Allerdings in nationalen und internationalen Spielen. Was diese Zahl betrifft, steht Rooney aktuell bei 32 Treffern.
Betreffend Torproduktion der Top-Stürmer kann im Moment nur die spanische Primera Division mit der englischen Premier League mithalten. Lionel Messi und Zlatan Ibrahimovic haben für Barcelona bereits 34 Mal getroffen. Messi 22 Mal - Ibrahimovic zwölf Mal.
Schweiz gleichauf mit Deutschland und Italien
Obwohl die Schweizer Super League nicht zu den grossen fünf europäischen Fussballligen gehört, müssen sich die Stürmer nicht verstecken. Marco Streller und Alex Frei vom FC Basel haben zusammen 28 Tore geschossen. Das sind gleich viele wie Stefan Kiessling und Eren Derdiyok für Bayer Leverkusen in der Bundesliga und Antonio Di Natale und Antonio Floro Flores für Udinese in der Serie A zusammen erzielt haben. Mit Seydou Doumbia und Mauro Lustrinelli von YB haben in der Super League ebenfalls zwei Stürmer 28 Tore geschossen. 19 stammen von Doumbia und 9 von Lustrinelli. Der Tessiner hat aber acht Treffer für Bellinzona erzielt, bevor er in der Winterpause zu den Bernern wechselte.
Einzig die französische Ligue 1 hinkt im Vergleich mit den anderen Ligen etwas hinten nach. Mamadou Niang und Brando von Olympique Marseille bringen es bis jetzt auf gmeinsame 22 Treffer.



























