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Mit Gewehr empfangen
13. November 2012 13:41; Akt: 13.11.2012 14:02 Print
So viel Sicherheit macht Messi Angst
Bei der Ankunft der argentinischen Nati in Saudi-Arabien kümmerte sich das Flughafenpersonal besonders um die Sicherheit von Lionel Messi. So sehr, dass diesem sichtlich mulmig wurde.
Das Bild von Lionel Messi bei seiner Ankunft in Riad spricht für sich. Erschrocken richtet der Argentinier seinen Blick auf das Gewehr, das ihn ein Sicherheitsbeamter bei seiner Ankunft am Flughafen auf den Hals richtet. Offenbar hatte das Personal den Auftrag bekommen, den Fussballstar des FC Barcelona besonders vor drängenden Fans zu beschützen. Doch im Tumult kam der Beamte mit seiner Waffe dem Spieler näher als diesem lieb war.
Bildstrecken Die besten Torschützen der Welt Video
Fussball-Talent ohne Füsse trifft Messi & Co.
Die argentinische Nationalmannschaft landete am Montagabend in Saudi-Arabien, um am Mittwoch ein Freundschaftsspiel mit den Saudis auszutragen. Die Spieler wurden mit einem riesigen Sicherheitsdispositiv durch die Flughafenkontrolle geschleust. Erst später - und schon etwas entspannter - liess sich der «Floh» mit jungen Fans beim Teetrinken fotografieren.
Die Ankunft der Argentinier in Riad
(kle)
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Alle 25 Kommentare

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übertrieben
wie lächerlich , so ein riesen tumult zu veranstalten.
Feigling
Schon komisch! Wäre das bild von ronaldo hätten alle gleich gesagt feigling! Bei messi aber schweigen sie?;(
messi king
logisch weil ronaldo auch einer ist
Wieso Feigling?
Ich möchte auch keine geladene Knarre in meinem Gesicht, dazu noch getragen von einem Beamten, der wohl noch nicht all zu viel Erfahrung gesammelt hat.
Messi nr.1
Messi ist auch kein angeber!!
ja genauuu
Wieso Feigling? Ich glaube kaum, dass Messi das riesige Sicherheitsaufgebot gewünscht hat.
Bestimmt nicht
Hör doch auf einen solchen Quatsch zu schreiben. Wenn das Ronaldo wäre, würde hier Ausnahmezustand herrschen. Geschrieben von pupertierenden Kidis, die Angst um ihren Ronaldo haben. Jöö wii härzig.
sivo
SIVOs nicht eingehalten...nef Nie eine Waffe auf etwas richten das man nicht treffen will.