Champions League

11. Februar 2013 15:51; Akt: 12.02.2013 23:26 Print

Juventus schiesst Celtic ab - Ibra fliegt vom Platz

Juventus Turin siegt bei Celtic Glasgow klar und deutlich 3:0. Tragische Figur des Abends ist Ambrose, der zwei Treffer verschuldet. Im zweiten Achtelfinal-Hinspiel gewinnt PSG gegen Valencia 2:1.

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Juventus Turin steht in der Champions League bereits mit einem Bein in den Viertelfinals. Der italienische Meister mit dem Schweizer Stephan Lichtsteiner gewann das Achtelfinal-Hinspiel in Glasgow gegen Celtic dank seiner Effizienz in der Offensive 3:0 (1:0).

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Den endgültigen K.o.-Schlag erlitt das lange Zeit druckvoll agierende Celtic Glasgow in der 77. Minute, als Claudio Marchisio einen Konter herrlich zum 2:0 für die Gäste abschloss, Mirko Vucinic sorgte sechs Minuten später mit dem 3:0 für die höchste Heimniederlage Celtics in der Champions League. Juventus blieb im 17. Europacupspiel in Folge ohne Niederlage, der Einzug in die Viertelfinals dürfte im Rückspiel am 6. März nur noch Formsache sein.

Dicker Patzer von Ambrose

Die fantastische Stimmung der 60'000 Zuschauer im Celtic Park hatte bereits früh einen ersten Dämpfer erhalten, als in der 3. Minute dem Nigerianer Efe Ambrose ein kapitaler Fehler unterlief. Der Verteidiger, der nur 48 Stunden zuvor in Südafrika mit Nigeria den Titel am Afrika-Cup gewonnen hatte, schätzte einen weiten Ball von Federico Peluso falsch ein, Alessandro Matri profitierte und spitzelte den Ball zwischen den Beinen von Fraser Forster hindurch ins Tor. Dass Marchisio den Ball danach noch in die Maschen schoss, nachdem Kelvin Wilson den Ball geklärt hatte, verhinderte eine weitere Diskussion über die Einführung der Torkamera. Der wenige Meter vom Tatort entfernte Torrichter hatte nicht registriert, dass nach Matris Abschlussversuch der Ball die Linie bereits überschritten hatte.

Durch den frühen Gegentreffer liessen sich die Schotten allerdings nicht verunsichern - im Gegenteil. Mit ihrer leidenschaftlichen Art setzten sie die Gäste mächtig unter Druck und kamen regelmässig zu Torchancen. Die besten vergab Kris Commons. Zuerst scheiterte er mit einem Schuss an Gianluigi Buffon (10.), ehe er eine Direktabnahme nicht richtig erwischte und den Ball über das Tor schoss (15.). Dem Ausgleich am nächsten kam der schottische Angreifer nach einer knappen halben Stunde, als er mit einem herrlichen Fallrückzieher das Tor nur um wenige Zentimeter verpasste.

Celtic verpasst Ausgleich

Auch nach der Pause unternahm das Heimteam alles, um die Chance auf den erstmaligen Einzug in die Viertelfinals der Königsklasse aufrecht zu erhalten. Ambrose hätte in der 62. Minute seinen Fehler wieder gutmachen können, als er alleinstehend zum Kopfball kam, dieser aber zu harmlos geriet. Celtic, das sich in der Vorrunde gegen Benfica Lissabon und Spartak Moskau durchgesetzt hatte, vermisste Giorgos Samaras schmerzlich. Der griechische Stürmer musste wegen einer Oberschenkelverletzung kurz vor Beginn der Partie Forfait erklären.

Aufgrund des starken Drucks des Heimteams war auch der Schweizer Internationale Stephan Lichtsteiner auf der rechten Seite vorwiegend mit defensiven Aufgaben beschäftigt. Nur selten wagte er einen Vorstoss über die Mittellinie, so wie in der 44. Minute, als er mit einem harmlosen Weitschuss an Celtic-Hüter Forster scheiterte. Am meisten für Aufsehen sorgte der Schweizer Internationale bei Cornern der Schotten, als er sich mehrmals mit Gary Hooper im Fünfmeterraum einen Ringkampf lieferte. Folgerichtig wurden beide in der 37. Minute verwarnt.

Ein fast perfekter Auftritt von Paris St-Germain

Paris St-Germain machte in der Champions League einen Schritt Richtung Viertelfinal. Die Franzosen setzten sich im Achtelfinal-Hinspiel in Valencia 2:1 durch.

Auf dem geplanten Weg an die europäische Spitze zeigte Paris St-Germain schon einmal, dass die Millionen aus Katar nicht schlecht investiert wurden. Trotz des späten Gegentreffers spielte sich der Leader der Ligue 1 beim zweifachen Champions-League-Finalisten souverän zum Sieg im ersten Achtelfinal-Duell.

Überragender Pastore

Schon nach zehn Minuten gingen die Gäste in Führung. Ein Doppelpass zwischen den Argentiniern Javier Pastore und Ezequiel Lavezzi setzte die Abwehr Valencias erstmals ausser Gefecht. Kurz vor der Pause war der Vorbereiter zum 1:0 für den zweiten Treffer besorgt. Pastore profitierte dabei von einem Dribbling und idealen Pass von Lucas. Der Brasilianer, vor wenigen Wochen von São Paulo zum PSG gestossen, war bis zu seiner Auswechslung in der 53. Minute der Antreiber in der Pariser Offensive. Sekunden vor dem 1:0 traf er mit einem wuchtigen Schuss nur den Pfosten.

Lange Zeit lief alles perfekt für die Gäste. Sie kontrollierten das Geschehen ziemlich problemlos. Dann kam die 90. Minute und der französische Internationale Adil Rami schoss nach einer der wenigen Torchancen Valencias zum 1:2 ein. Keine zwei Minuten später folgte der nächste Tiefschlag für PSG. Zlatan Ibrahimovic sah nach einem harten Einsteigen, dass der italienische Schiedsrichter Tagliavento etwas streng wohl als Tätlichkeit ahndete, die Rote Karte.

Zu knapper Sieg für PSG

Die Schlussminuten stellten zwar das Geschehen nicht auf den Kopf, aber sorgten doch dafür, dass die Spanier am Ende besser dastanden, als sie es hatten erwarten dürfen. Denn Paris St-Germain war sicher die um zwei Tore bessere Mannschaft. Die Angriffe der Franzosen führten fast immer zu Torgefahr. Rasch und ohne Umwege spielten sich jeweils vor das gegnerische Tor. Lucas über links und Pastore über rechts sorgten für die Überraschungsmomente hinter den kaum zu kontrollierenden Sturmspitzen Lavezzi und Ibrahimovic. Der neueste Einkauf von PSG, David Beckham, sah von der Tribüne aus eine auch auf diesem Niveau funktionierende Mannschaft, was angesichts der vielen Neuzugänge nicht selbstverständlich ist.

Über den Wert des 37-jährigen Beckham für die spielerische Qualität des Ensemble wird gestritten. Er wird nächste Woche sein Können erstmals im Trikot seines neuen Vereines zeigen. Dem Vorwurf, eine Mannschaft für die Gallerie zusammengestellt zu haben, muss sich Sportchef Leonardo aber nicht stellen. Neben den brillanten, wenn auch zuweilen unberechenbaren Offensivspielern stehen im Pariser Kader auch eine Reihe von unverzichtbaren «Arbeitern», wie die defensiven Mittelfeldspieler Blaise Matudi und Marco Verratti.

Defensive als Basis

Sie sorgten zusammen mit den vier Verteidigern für Ordnung und legten die Basis zum Sieg. Trainer Carlo Ancelotti hat in kurzer Zeit eine defensiv stabile Mannschaft geformt, selbst wenn er sich über den Gegentreffer geärgert haben dürfte. In der Gruppenphase war PSG mit nur drei Gegentoren die stabilste Mannschaft; in der Ligue 1 kassierte es in 24 Spielen nur 13 Tore. Der italienische Goalie Salvatore Sirigu blieb im Dezember und Januar 860 Minuten lang ungeschlagen.

Im Mestalla verbrachte Sirigu eigentlich einen ziemlich unaufgeregten Abend. Valencia ist zwar seit der Verpflichtung des neuen Coaches Ernesto Valverde Anfang Dezember in der Meisterschaft wieder auf Kurs und vom 12. auf den 5. Platz vorgerückt, aber die spielerische Klasse aus vergangenen Jahren besitzt die diesjährige Ausgabe nicht. Den Spaniern muss aber zugute gehalten werden, dass sie sich nie aufgaben und immer wieder ihr Glück mit Flanken in den Strafraum suchten. Lange Zeit ohne Erfolg. Der späte Treffer war eher Lohn für die Beharrlichkeit, denn für die Kreativität. Davor hatte nur ein Schuss des zur Pause eingewechselten Nelson Valdez für Aufregung bei der Pariser Hintermannschaft gesorgt.

Telegramme

Celtic Glasgow - Juventus Turin 0:3 (0:1)
Celtic Park. - 60'000 Zuschauer. - SR Alberto Mallenco (Sp).
Tore: 3. Matri 0:1. 77. Marchisio 0:2. 83. Vucinic 0:3.
Celtic Glasgow: Forster; Lustig (59. Matthews), Wilson, Ambrose, Izaguirre; Mulgrew; Brown (80. Kayal), Wanyama, Forrest, Commons (73. Watt); Hooper.
Juventus Turin: Buffon; Barzagli, Bonucci, Caceres; Lichtsteiner, Vidal, Pirlo, Marchisio, Peluso (69. Padoin); Matri (81. Pogba), Vucinic (86. Anelka).
Bemerkungen: Celtic ohne Samaras (verletzt), Juventus ohne Chiellini (gesperrt). Verwarnungen: 37. Lichtsteiner und Hooper (beide Unsportlichkeit). 42. Forrest (Foul). 76. Padoin und Brown (beide Unsportlichkeit). 89. Marchisio (Foul).

Valencia - Paris St-Germain 1:2 (0:2)
Mestalla. - 40'000 Zuschauer. - SR Tagliavento (It).
Tore: 10. Lavezzi 0:1. 43. Pastore 0:2. 90. Rami 1:2.
Valencia: Guaita; João Pereira, Rami, Ricardo Costa, Guardado; Feghouli, Ever Banega (46. Canales), Parejo, Tino Costa, Jonas (46. Valdez); Soldado (84. Viera).
Paris St-Germain: Sirigu; Jallet, Alex, Sakho, Maxwell; Lucas (53. Chantôme), Verratti, Matuidi, Pastore (88. Armand); Lavezzi (76. Ménez), Ibrahimovic.
Bemerkungen: Valencia ohne Barragan (gesperrt), Cissokho und Mathieu (beide verletzt). Paris St-Germain ohne Beckham (im Aufbau), Thiago Motta und Thiago Silva (beide verletzt). 9. Pfostenschuss von Lucas. 92. Rote Karte gegen Ibrahimovic (Tätlichkeit). Verwarnungen: 32. Verratti (Unsportlichkeit/im nächsten Spiel gesperrt). 32. João Pereira (Unsportlichkeit).

(si)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • MAZZI am 13.02.2013 09:50 Report Diesen Beitrag melden

    Cleverness

    Celtic macht zwar enormes Pressing und hat mehr Ballbesitz wurde jedoch nie richtig torgefährlich. Juve spielt clever, schliesst die Räume, ist effizient und markiert die 3 Tore. Juve soll möglichst weit kommen und Energie aufbrauchen, damit Napoli den Scudetto holen kann! FORZA NAPOLI!!!!

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  • S.A. am 13.02.2013 07:52 Report Diesen Beitrag melden

    Stimmung

    Die Stimmung von Celtic war wirklich gut, aber in der ca. 80 Minute war das Stadion halbleer. Kann ich nicht verstehen....

  • Alex am 13.02.2013 08:41 Report Diesen Beitrag melden

    Juve hat Klasse !

    Celtic hat sensationelle Fans und eine sensationelle Stimmung, das steht ausser Frage, aber technisch und taktisch sind die nun halt mal limitiert im inernationalen Vergleich. Haben zwar ein hartnückiges Pressing aufgezogen, aber wieviele Torchancen resultierten daraus? Juve hat sehr klever gespielt: 1:0 nach wenigen Minuten, dann die Schotten kaputt rennen lassen (seckle können sie ;-) und am Schluss eiskalt zugeschlagen. Das ist einfach nur Klasse !!!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Juventino am 13.02.2013 14:04 Report Diesen Beitrag melden

    Modefans :@

    In der Schweiz kann man so oder so nur ein Modefan sein, weil keine schweizerische Mannschaft in der CL ist. Und alle tippen immer auf Barca oder Real. Wer hätte letztes Jahr gedacht dass Chelsea gewinnt? NIEMAND. Also Modefans, bitte haltet euch da RAUS!!

  • Drugo am 13.02.2013 12:43 Report Diesen Beitrag melden

    Serie A

    Es sind immer die gleichen Kommentare. Serie A ist schlecht, Juve hat geklaut, Schiri hat keine Ahnung, Italiener haben immer glück. Ja Italiener haben immer glück, so viel glück das Milan alleine so viele CL Titel hat wie die ganze Bundesliga. Wer hat 4 Weltmeistertitel? Genau, nicht Deutschland, nein Italien! was für ein Glück!Und wo waren wieder alle Fans nach dem EM Halbfinale gegen Deutschland? Und die Fans nach Inter- Bayern? Ja Ihr seit immer die gleichen, nur bla bla bla... Eifersucht macht so erfinderisch... Gruss aus TURIN!

  • Claudio am 13.02.2013 12:42 Report Diesen Beitrag melden

    Jetzt mal nicht abheben.

    Als ich Juve-Fan bin ich natürlich mehr als zufrieden! Habe andererseits aber schon etwas mehr von Celtic erwartet. Die Leidenschaft war da aber bei jeder Körperberührung die Hände verwerfen und nach Penalty schreien, ist lächerlich - und das von Schotten, deren Einsatz auch nicht gerade zimperlich war. Das war sicher kräfteverschleissend aber der Sieg war nie in Gefahr. Celtic war zu schwach und Juver verdammt clever und effizient. In der nächsten Runde kommen dann vielleicht Gegner, wie Bayern, Barca oder ManU/Real und dann sieht die Sache ganz einfach aus! Das war kein CL-Niveau!

  • Alex am 13.02.2013 10:46 Report Diesen Beitrag melden

    Serie A

    Viele Leute haben einfach keine Ahnung von Fussball. Zum Fussball gehört nun mal taktisches Verständnis, ob das nun schön anzuschauen ist oder nicht, spielt überhaupt keine Rolle. Darum ist für mich die Serie A eine hochstehende Liga, eben genau weil sich die Grossen oft auch gegen die Kleinen sehr schwer tun, dies weil auch die taktisch sehr gut geschult sind. In Spanien gewinnen die Top 2 oder 3 in der Regel (Ausnahmen gibt es immer) alle Spiele gegen die Kleinen, und das zum Teil mit horregenden Ergebnissen, einfach weil die Kleinen sich so was von blöd anstellen, unglaublich !!!

    • Janik Zaugg am 13.02.2013 13:27 Report Diesen Beitrag melden

      Ahnung?

      Ja es gibt viele Leute die keine Ahnung von Fussball haben. Du bist einer davon. Es liegt nicht daran dass sich die kleinen blöd anstellen, sondern dass Die Top Clubs in Spanien einfach um längen besser Fussballspielen als die Top Clubs in Italien.

    • que asco am 13.02.2013 13:33 Report Diesen Beitrag melden

      Serie A

      Immer das gleich mit den Tems aus dieser Liga versteckte Fouls, reklamieren wenn der Schiri nicht schaut den Gegner treten oder am Trickot ziehen aber wir kennen ja nichts anderes von dort

    • Alex am 14.02.2013 18:40 Report Diesen Beitrag melden

      Ahnung?

      @Janik Zaugg: Ja klar, wird schon so sein wenn Du es sagst... Fakt ist aber das ausser Barcelona in den letzten Jahren kein anderer Verein aus Spanien (auch Real Madrid nicht) in der Ch. League etwas erreicht hat. Meines Wissens aber haben sowohl Inter wie auch Milan in den letzten paar Jahren die CL gewonnen....

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  • DonGrullo am 13.02.2013 10:08 Report Diesen Beitrag melden

    Was mich wundert ist...

    wieso man so eine Person wie Lichtsteiner überhaupt noch aufs Spielfeld lässt. Der ist die Arroganz und Unsportlichkeit in Person. Celtic hatte gestern 10 Eckbälle, bei faster jeder Ecke hätte es Elfmeter geben können gegen Giuve nur schon weil Lichtsteiner irgendwie die Sportart verwechselt hat.

    • CL FAN am 13.02.2013 10:58 Report Diesen Beitrag melden

      Lichtsteiner hat alles richtig gemacht

      Ich möchte dich mal sehen, wenn du die Aufgabe hast den Torhüter zu Schützen. Lichtsteiner hat sich nur in den Weg gestellt, wer vom Platz hätte fliegen müssen wäre der Celtic Spieler. Viel Spass, wenn dein Torhüter sich verletzt, nur weil deine Spieler dich nicht geschützt haben oder er nicht rauslaufen kann, sofern der Ball in den 5 Meter Raum kommt.

    • Calcio Italiano am 13.02.2013 14:40 Report Diesen Beitrag melden

      richtig erkannt @CL FAN

      Der Torhüter wird von den Verteidigern beschützt, damit er sich weitestgehends problemlos im Strafraum bewegen kann. Fakt ist, dass beide hart an der Grenze des "legalen" waren: Lichtsteiner hat teils mit enorm viel Körpereinsatz Gigi verteidigt - Sein Gegenspieler hat dies jedoch sehr aktiv provoziert > er stand dem Torhüter schon fast auf den Socken (nicht Schuhen)...

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