0:0 in Zypern

23. März 2013 21:01; Akt: 23.03.2013 21:00 Print

Schweiz knorzt sich zum torlosen Remis

Die Schweiz kommt im WM-Qualifikationsspiel gegen Zypern nicht über ein 0:0 hinaus. Die Mannschaft von Ottmar Hitzfeld vergibt reihenweise Torchancen und muss sich mit einem Punkt begnügen.

Bildstrecke im Grossformat »
Die Schweizer beginnen überraschend mit Stocker, Emeghara und Seferovic in der Startelf. Sommer ersetzt den gesperrten Benaglio im Tor. Auch auf der Bank ein ungewöhnliches Bild: Michel Pont führt die Nati im Spiel gegen Zypern, nachdem Ottmar Hitzfeld nach seiner «Stinkefingeraffäre» gegen Norwegen für zwei Spiele gesperrt wurde. Hitzfeld seinerseits ist nicht im Stadion und verfolgt das Spiel aus dem Mannschaftshotel. Nachdem Seferovic einen Schuss nicht aufs Tor bringen kann und so zur perfekten Vorlage für Shaqiri wird, kann der Bayern-Söldner den Ball nicht zur Führung einschieben. Unsere Nati-Kicker sind bemüht, sündigen aber immer wieder im Abschluss. Sie können die vielen und teils sehr guten Chancen nicht ausnutzen. Die Partie ist vor allem im MIttelfeld hart umkämpft, bleibt aber mehrheitlich fair. Djourou und später auch Behrami müssen in der zweiten Halbzeit verletzt ausgewechselt werden. Fans aus der Schweiz bummeln bei frühlingshaften Temperaturen durch die Inennstadt von Nikosia. In wenigen Stunden geht es los. Diese Herren stimmen sich mit einem Fondue und etwas Flüssigem auf das Spiel ein. Die Nati beim Abschlusstraining im Stadion von Nikosia. In 24 Stunden wollen die Schweizer dort weitere Punkte auf dem Weg nach Brasilien einfahren. Oder besser gesagt in 23 Stunden und 55 Minuten beginnt die Partie gegen den Fussballzwerg. Die Schweizer holen sich den letzten Schliff. Die Konzentration ist hoch. Yann Sommer (r.) betritt den Rasen zusammen mit Stephan Lichtsteiner (m.) und Granit Xhaka. Xherdan Shaqiri stellt sich an der Pressekonferenz den Fragen der Journalisten. Mit Ricardo Rodriguez darf ein weiterer Youngster vor das Mirko. Natürlich darf der Chef auch nicht fehlen. Wie immer lässt sich Hitzfeld einen Tag vor dem Zypern-Spiel nicht in die Karten schauen. Nach einem rund dreieinhalb stündigen Flug landet die Nati um 19.05 Uhr (18.05 Uhr Schweizer Zeit) in Larnaca. Yann Sommer, Granit Xhaka und Ricardo Rodriguez haben ihr Gepäck bereits gefasst und steuern auf den Ausgang zu. Captain Gökhan Inler und Johan Djourou folgen den Youngsters gutgelaunt. Kunststück: Bei der Ankunft auf der drittgrössten Mittelmeerinsel hatte es nach 19 Uhr immer noch angenehme 16 Grad. Da kann man schon bessere Laune haben, als bei 2 Grad im Training wenige Stunden zuvor in Jona. Ottmar Hitzfeld nimmt sich nach der Ankunft kurz Zeit für einen Schwatz mit Ex-Nati-Coach Paul Wolfisberg, ehe er im Car verschwindet, der die Mannschaft ins Teamhotel bringt. Am Mittag finden sich die Nati-Stars am Flughafen in Kloten ein. Ricardo Rodriguez (r.) hebt für den Trip nach Zypern Geld ab. Timm Klose, Eren Derdiyok und Yann Sommer (v.l.) schauen direkt beim Bankschalter vorbei. Danach müssen die Kicker in der Abflughalle warten. Ottmar Hitzfeld kommt mit Medienchef Marco von Ah. Assistenztrainer Michel Pont und Nati-Captain Ghökan Inler auf dem Weg zum Flieger. Noch am ersten Tag versammelt Nati-Trainer Ottmar Hitzfeld seine Mannen zu einem ersten Training. Captain Gökhan Inler beim Dehnen. Danach geht es zur Sache: Verteidiger Timm Klose gibt ganz schön Gas. Natürlich herrscht zwischen Captain und Coach Gesprächsbedarf. Die Aussicht auf dem Trainingsplatz in Jona lässt sich sehen. Nun sickert auch die Info durch, die in den letzten Wochen beschäftigte: Yann Sommer ersetzt den gepserrten Benaglio. Xherdan Shaqiri scheint im Training Spass zu haben. Auch Philippe Senderos (r.) freut sich zusammen mit Gelson Fernandes, dass er wieder mit der Nati mittun darf. Die aufgebotenen Nati-Spieler trudeln am Mittag in Feusisberg ein - so auch Steve von Bergen (im Vordergrund). Sorgenstürmer Eren Derdiyok und Goalie Yann Sommer kommen gemeinsam. Ricardo Rodriguez wird in einem schicken Flitzer vorgefahren. Das Stürmergespann Innocent Emeghara und Admir Mehmedi scheinen sich auf das Nati-Camp zu freuen. Die Medienschaffenden stürzen sich einmal mehr auf Xherdan Shaqiri. Der Bayern-Star kennt das bereits.

Die besten Bilder der WM-Kampagne gegen Zypern.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die Schweiz mühte sich auf Zypern vergeblich ab. Das torlose Remis gegen die Nummer 133 hat sich die SFV-Auswahl vor allem selber zuzuschreiben: Sie scheiterte gegen die unbequemen Insulaner an ihrer Ineffizienz.

Tief in der Nachspielzeit stemmten sich die Einheimischen ein letztes Mal mit vereinter Kraft und Energie gegen die zweite Niederlage im dritten Heimspiel. Die Schweizer ihrerseits verstärkten ihr Engagement nochmals - vergeblich, weil auch Eren Derdiyok keine Lücke fand. Spät noch zur Figur des Spiels zu avancieren, davon träumte auch der prominente Joker. Es blieb zum Nachteil aller Schweizer Beteiligten beim Wunschdenken. In Tat und Wahrheit genügte die Performance nicht zur Erfüllung der Pflicht, den Letzten niederzuringen.

Unerwartete Dramaturgie

Ottmar Hitzfeld hatte seine Equipe am Tag zuvor gewarnt: «An einem guten Tag kann Zypern jeden der Gruppe schlagen.» Ob vor einem TV-Gerät im Teamhotel oder im Stadion - es kursierten auch nach Spielschluss diverse Spekulationen -, der gesperrte Nationalcoach musste während der Partie gelitten haben. Seine Befürchtung bewahrheitete sich um Haaresbreite. Die Schweizer gewährten dem Aussenseiter schon in den ersten 45 Minuten Angriffsflächen, wie sie die SFV-Auswahl zuvor während der gesamten Qualifikations-Kampagne keinem Konkurrenten zugestanden hatte.

Es entwickelte sich früh eine Dramaturgie, die in dieser Intensität nicht zu erwarten war. Die Schweizer wurden vom erstaunlich spielstarken Letzten der Tabelle in einen offenen und entsprechend unberechenbaren Schlagabtausch verwickelt. So anfällig und hektisch sich die Gäste in der eigenen Zone verhielten und sich teilweise ohne Not in Schwierigkeiten manövrierten, so oft bedrängten sie die ihrerseits höchst verwundbaren Zyprioten. Fünf bis sechs erstklassige Chancen erspielten sich die Schweizer.

Drei Teams an der Spitze der Gruppe

Die Flut an Abschlüssen brachte ihnen nichts ein. Deshalb blieb nach 96 turbulenten Minuten nur der Frust, nicht vom empfindlichen Ausrutscher der Norweger (0:1-Heimniederlage gegen Albanien) profitiert zu haben. Das Fazit des temporär zum Chef-Coach aufgestiegenen Michel Pont passte zum unerfreulichen Auftritt: «Wir bleiben zwar Erster. Aber klar, wir haben die Chance verpasst, unsere Konkurrenten zu distanzieren.»

Bei Halbzeit der Ausscheidung ist das Fundament der Schweizer in der Gruppe E kleiner geworden. An der Spitze sind mittlerweile drei Teams innerhalb von nur zwei Punkten klassiert. Die überraschend von Albanien und Island bedrängten Schweizer dürfen sich im Rückspiel gegen die Zyprioten keinen zweiten Rückschlag mehr leisten. Ansonsten droht Hitzfelds Ensemble ein stürmischer Herbst.

Unsorgfältig bis fahrlässig

Wie ein seriöser WM-Kandidat traten die Schweizer nur während einer kurzen Phase auf. Innerhalb einer Viertelstunde (15. bis 30.) stand der Leader mehrfach dicht vor einem Vorteil. Teils grenzte die Ineffizienz der Schweizer an Fahrlässigkeit. Xherdan Shaqiri schob einen perfekten Querpass Seferovics unbedrängt am Pfosten vorbei - der «Münchner» vergab auch die nächste Chance, ehe Emeghara den Ball solo vor dem Keeper der Zyprioten meterweit über die Latte schoss.

Eine ebenso günstige Offerte, sich endgültig Zugang zum Spiel zu verschaffen und Blockade zu lösen, schlug Valentin Stocker aus. Der für Barnetta von Beginn weg nominierte Basler Professional zog alleine vor dem Tor einen Querpass auf Seferovic, der Stockers unpassende Idee zu spät erfasste. Vier gute Möglichkeiten genügten nicht, den hartnäckigen Herausforderer abzuschütteln. Im Gegenteil: Die Schweizer beanspruchten das Glück, dass Makridis in der 33. Minute nur den Pfosten traf.

Der Moment des Schreckens passte zum Bild des ungenügenden und vor allem zu sorglosen Favoriten. Zu viele Angriffe planten die Schweizer im taktischen Freistil. Sie strebten zwar mehrheitlich den Ballbesitz an, liessen sich die Kontrolle wegen ihres unsorgfältigen Stils immer wieder entreissen. Auch deshalb musste Diego Benaglios fehlerfreier Stellvertreter Yann Sommer mehr heikle Situationen entschärfen als vorgesehen.

Seferovic keine falsche Wahl

An den besten Aktionen waren nicht nur vor der Halbzeit zwei beteiligt, die Hitzfeld in die Startformation berief, weil er andere wie eben Barnetta und nicht ganz unerwartet auch den Hoffenheimer Reservist Eren Derdiyok als weniger gute Optionen taxierte: Stocker erweiterte das Repertoire der Schweizer zumindest phasenweise mit klugen Pässen, und Haris Seferovic beschäftigte Zyperns Abwehr in diversen Situationen.

Dass Hitzfeld den früheren U17-Weltmeister trotz seines Engagements in der Serie B bei Novara dem teuren Bundesliga-Stürmer Derdiyok vorzog, war bestimmt nicht falsch. Seferovic ist nicht der Hauptverantwortliche, dass die Schweizer im Angriff in der aktuellen WM-Kampagne erstmals nicht reüssierte. Es wäre verwegen, von einem Talent mit der Erfahrung von knapp 189 Serie-A-Minuten und einem Teileinsatz auf höchster SFV-Ebene zu verlangen, er solle im Alleingang für die Zäsur sorgen.

Shaqiri überzeugt nicht restlos

Seferovic fiel nicht ab, andere hingegen schon: Shaqiri spielte nicht wie einer, der bei Bayern mehr als die Rolle des jugendlichen Unterhalters anpeilt. Er wirkte für einmal nicht wie ein künftiger Chef, ihm fehlte nicht nur die Ausstrahlung, sondern auch das Unkalkulierbare seiner besten Nationalteam-Abende. Zu viele Zuspiele missrieten - und eben: er vergab in der ersten Hälfte den eigentlichen Matchball.

Behrami rackerte bis zum wohl verletzungsbedingten Out, Captain Inler produzierte zu wenig Druck, Juves Aussenverteidiger Lichtsteiner stürmte ohne Präzision und Idee an. Und das Experiment mit Emeghara im Zentrum endete in der Pause. Xhaka sollte das Team zur Ordnung zurückführen, von der die Equipe im bisherigen Verlauf der Ausscheidung erheblich profitiert hatte.

Politische Demonstration im Stadion

Die lange falsche Eile, die der unnötigen Hast geschuldeten Elemente, all die Störfaktoren wären nicht nötig gewesen. Von aussen jedenfalls trug niemand Hektik ins Spiel. Zypern, von Experten auch schon als Stimmungsteam bezeichnet, musste im eigenen Stadion praktisch ohne Support auskommen - lokale Ultras betraten die weitgehend leere GSP-Arena nur während ein paar Minuten unt mit einem Transparent («Hände weg von Zypern») zur politischen Demonstration.

Mehr an externen Einflüssen hatten die Schweizer nicht zu bewältigen. Aber das war wohl auch besser so. Mit der Lösung der Probleme auf dem Rasen taten sie sich ohnehin schon ausreichend schwer. Für sie war der Abend auch ohne die geringsten Emotionen auf den Zuschauerplätzen höchst ungemütlich verlaufen - hauptsächlich selbstverschuldet. Das 0:0 bleibt zunächst ohne Folgen und ist zu korrigieren. Das ist womöglich die beste Erkenntnis des Zypern-Trips.

Zypern - Schweiz 0:0.
GSP-Stadium. - 3000 Zuschauer. - SR Gräfe (De).
Zypern: Giorgallidis; Theofilou, Dobrasinovic, Dossa Junior, Charalambous; Solomou (54. Efrem), Makridis, Nikolaou, Laban, Charalambides (75. Alexandrou); Christofi (94. Sotiriou).
Schweiz: Sommer; Lichtsteiner, Djourou (53. Senderos), Von Bergen, Rodriguez; Behrami (76. Derdiyok), Inler; Shaqiri, Stocker, Emeghara (46. Xhaka); Seferovic.
Bemerkungen: Zypern ohne Konstantinou (verletzt), Schweiz ohne Benaglio (gesperrt) und Gavranovic (verletzt).
Schweizer Ersatzspieler: Wölfli, Klose, Schwegler, Fernandes, Dzemaili, Mehmedi, Ziegler, Barnetta. 33. Pfostenschuss von Makridis.
Verwarnungen: 7. Solomou (Foul). 33. Seferovic (Foul). 46. Von Bergen (Foul). 80. Theofilou (Spielverzögerung). 89. Senderos (Foul).

(si)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»

Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

20 Minuten ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 2 Tage, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Bruno Huber am 23.03.2013 19:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schweizer Fussballer

    noch schlechter als Skifahrer.

  • michi koller am 23.03.2013 21:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    neutrale betrachtung

    Aufgrund der heute erbrachten Leistung der Schweizer Nationalmannschaft sollte der SFV sich Gedanken machen, was die Zukunft bringen soll. Ist es nicht zu einfach, einen neuen Trainer zu fordern? Sollte die Ausbildung im Nachwuchsbereich überdacht werden? Oder sollten die Nominationskriterien Überdacht werden? Ich bin der Meinung, dass vieles neu überdacht werden muss, da mit diesem Kontingent an Spielern eine langfristige Erfolgsgarantie nicht gegeben sein wird.

  • sonnda am 24.03.2013 15:23 Report Diesen Beitrag melden

    stimmt!

    das resultat ist kein weltuntergang. die etlichen verpassten 100%-igen torchancen, fehlpässe und flanken sind einfach nur traurig...

Die neusten Leser-Kommentare

  • sonnda am 24.03.2013 15:23 Report Diesen Beitrag melden

    stimmt!

    das resultat ist kein weltuntergang. die etlichen verpassten 100%-igen torchancen, fehlpässe und flanken sind einfach nur traurig...

  • Holderegger am 24.03.2013 09:00 Report Diesen Beitrag melden

    Na ja

    Die Zyprioten habe sehr gut gespielt. Und wenigstens haben die Schweizer bis zum Ende durchgespielt. Oft haben sie in der 80.Minute ausgeplemmpert. Und dann jeweils noch einen kassiert. Also doch ein Fortschritt. Bravo.

  • ENU am 24.03.2013 08:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Feigling

    Der größte Feigling heißt Hitzfeld. Er hockt im Hotel und lässt die Jungs total im Stich. Ein solcher Trainer brauchen wir sicher nicht. Sofort entlassen die Könnens auch so schaffen

    • Checko89 am 24.03.2013 10:09 Report Diesen Beitrag melden

      Total der falsche Trainer

      und dann gibt er noch so schwachsinnige Wechsel durch wie Emeghara raus und Derdjok rein.

    • Hitzfeld TOP am 25.03.2013 07:43 Report Diesen Beitrag melden

      traurige Aussagen von Ahnungslosen

      Kommentare von den grössten Ahnungslosen!!! Hitzfeld ist das Beste was dem schweizer Fussbal je hätte passieren können! Das ist typisch für eure Sorte.... Jubeln und in den Himmel loben wenns aufgeht aber falls mal nicht, ist er ein Feigling und der falsche Trainer!!! Einfach nur traurig wie wenig Ahnung ihr habt! War einfach nur Pech...Die Mannschaft hätte es auch so gewinnen müssen auch ohne Emeghara!!!

    • onu enu dumbo am 25.03.2013 07:44 Report Diesen Beitrag melden

      Hitzfeld

      Es wurde mehrmals erwähnt: Er blieb im Hotel um mit der Manschaft zu kommunizieren....

    einklappen einklappen
  • Ioannis B. am 24.03.2013 08:35 Report Diesen Beitrag melden

    Spannend!

    Ich fand es spannend, doch leider hats nur zu einem 0:0 gereicht. Daheim wollten wir gewinnen unbedingt.

  • Süneli am 24.03.2013 08:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schön ruhig bleiben.....

    Eigentlich war das Spiel unserer Nati gar nicht schlecht! Nur.......das Runde muss ins Eckige, leider gibts nur so Punkte! Klar wars peinlich, aber warten wir mal den Herbst ab. Falls die Quali dann nicht geschafft wird, können wir uns so RICHTIG aufregen!