Schon 7 Entlassungen

27. November 2012 07:01; Akt: 27.11.2012 07:16 Print

Die Trainer-Flugparade der Super League

von Sandro Compagno, Andy Huber - Es ist November. Es sind 17 Runden in der Schweizer Fussball-Meisterschaft gespielt und sieben Trainer entlassen worden. Courant normal.

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Sami Hyypiä ist nicht mehr FCZ-Trainer. Am 12. Mai 2016, ein Tag nach dem 0:4-Debakel gegen Lugano, gibt der Club die Trennung bekannt. Das Motto des Schlusslichts drei Runden vor dem Ende ist klar: im Kampf gegen den Abstieg sind neue Impulse gefragt. Am 6. Oktober gibt der FC Thun die Verpflichtung von Jeff Saibene bekannt. Saibene tritt die Nachfolge von Ciriaco Sforza an, der sich in gegenseitigem Einvernehmen von den Berner Oberländern trennt. Es ist bereits der vierte Trainerwechsel der Saison. Am 22. September 2015 hat Joe Zinnbauer seinen ersten Arbeitstag in der Super League. Der Deutsche nimmt für Jeff Saibene auf der Trainerbank des FC St. Gallen Platz. Am 13. September 2015 debütiert Sami Hyypiä in der Super League. Der Finne übernimmt das Amt des Cheftrainers von Urs Meier. Am 12. September 2015 gibt der Österreicher Adi Hüter seinen SL-Einstand als YB-Trainer und Nachfolger von Uli Forte. Am 1. September 2015 gibt Jeff Saibene (l.) nach viereinhalb Jahren beim FC St. Gallen seinen Rücktritt bekannt. YB-Trainer Uli Forte wurde am 6. August 2015 gefeuert. Am 3. August 2015 entliess der FC Zürich Trainer Urs Meier. Am 17. Juni gab Meister Basel bekannt: Urs Fischer übernimmt das Traineramt beim FC Basel. Nach nur einer Saison trennt sich der FCB von Paulo Sousa. Der Nachfolger von Fischer im Berner Oberland heisst Ciriaco Sforza, zuletzt beim FC Wohlen in der Challenge League tätig. Am 22. März 2015 zog der FC Aarau die Reissleine. Sven Christ musste beim Tabellenletzten gehen, Raimondo Ponte übernahm - bis Saisonende. Am 2. Juni 2015 gab der Absteiger die Verpflichtung von Livio Bordoli bekannt. Er kommt von Aufsteiger Lugano. Anfang Januar 2015 verabschiedete sich GC-Trainer Michael Skibbe in die Türkei. Der Deutsche übernimmt Eskisehirspor. Seine Nachfolge bei den Hoppers übernimmt der Schweizer U21-Naticoach Pierluigi Tami. Nach der Vorrunde 2014/15 war Schluss: Jochen Dries reichte seine Kündigung ein. Didier Tholot soll die Walliser auf Kurs bringen. Bereits zum dritten Mal ist Tholot in Sion tätig. Am 6. Oktober 2014 wurde Carlos Bernegger vom FC Luzern per sofort freigestellt. Seine Nachfolge trat Markus Babbel an. Nach Chassots Rücktritt führt Jochen Dries die Sittener Mannschaft interimistisch weiter. Weil Gentile aber seinen Posten beim FC Sion gar nicht erst antritt, übernimmt Sportchef Freddy Chassot die Mannschaft. Am 28. September 2014 tritt Chassot zurück. Am 21. Oktober 2013 entlässt der FC Sion Trainer . In 12 Spielen der laufenden Saison hat er gerade mal 11 Punkte ergattert. Noch am selben Abend kündigt seinen Trainerjob bei Lausanne und heuert zum zweiten Mal beim FC Sion an. Doch auch bei seinem zweiten Engagement im Wallis hält sich nicht lange im Sattel. Am 11. Februar 2014 muss er bereits wieder seinen Hut nehmen. Nachfolger wird Raimondo Ponte. kündigt Ende Mai 2014 seinen Vertrag beim FC Aarau nach drei Jahren. Er begründete die Kündigung mit seinem Ziel, zu einem grösseren Verein wechseln zu wollen. Trotz einer erfolgreichen Zeit beim FC Basel geben und der FCB nur kurz nach dem Gewinn des Schweizer Meistertitels die Trennung bekannt. Obwohl Raimondo Ponte in seiner kurzen Zeit beim FC Sion gute Arbeit geleistet hatte, verlängerte Präsident Christian Constantin seinen Vertrag Ende Saison 2013/14 nicht. Sein Nachfolger soll der Italiener Claudio Gentile werden. (r.) muss nach dem 0:5 Sions bei St. Gallen wieder gehen. Gennaro Gattuso (l.), der heimliche Chef, ist jetzt nur wieder Spieler. Neu wird Michel Decastel wieder übernehmen, dieser wurde am 31. Oktober 2012 nach rund sechs Wochen Arbeitszeit in Sion letztmals entlassen. fliegt bei den Berner Young Boys am 7. April nach der 0:2-Heimpleite gegen Servette. Er wird bis Ende Saison von Bernard Challandes ersetzt. Ryszard Komornicki muss am 2. April nach dem 0:4 gegen Basel bei Luzern gehen. Am 25. Februar 2013 wird beim FC Sion nach rund zweieinhalb Monaten entlassen. Am 26. November 2012 muss nach nur 17 Runden beim FCZ wieder den Hut nehmen. Keine richtige Entlassung: nimmt am 20. November 2012 beim FC Thun den Hut. Am 30. Oktober 2012 wird beim FC Sion entlassen. Basel entlässt am 15. Oktober 2012 und ersetzt ihn wenig später durch Murat Yakin. Servettes Coach muss seine sieben Sachen in Genf packen. Am 4. September 2012 gibt die Vereinsleitung die sofortige Entlassung des Portugiesen bekannt. Nach dem 0:3 gegen den FC St. Gallen hält Anfang September 2012 vor seinen Spielern eine Brandrede und beschimpft diese aufs Übelste. Zwar entschuldigt er sich, doch aller Kredit ist verspielt. Nur wenige Tage danach nimmt er beim FC Sion seinen Hut. Am 20. August 2012 gibt der FC Luzern die sofortige Trennung von bekannt. Yakin hatte sein Amt im Juli 2011 angetreten. Lausanne-Trainer gibt am 12. Mai 2012 seinen Rücktritt bekannt, nachdem seine Mannschaft mit 2:3 beim FC Luzern verloren hatte. Der ehemalige Basler Erfolgscoach kann aus YB auch kein Siegerteam formen - zumindest nicht in einigen Monaten. muss am 24. April seinen Posten räumen. Er wird durch seinen Vorgänger João Alves ersetzt. Die Rochade ist nicht nur sportlich begründet: Durch die Wiedereinsetzung Alves' haben die Genfer auch einen Gläubiger weniger am Hals. tritt beim FC Sion nach der 0:3-Heimpleite gegen FC Basel am 23.4.2012 überraschend zurück. Der Franzose wäre im Mai derjenige Trainer geworden, der es am längsten unter Christian Constantin ausgehalten hat. geht bei GC rund zehn Tage zuvor auch freiwillig. Der Aargauer räumt am 14. April 2012 freiwillig seinen Stuhl, nachdem er unter dem neuen Präsidenten André Dosé sowieso nur bis im Sommer hätte bleiben dürfen. am 12. März 2012 per sofort beurlaubt. Interimistisch übernimmt der bisherige Co-Trainer Harald Gämperele die Mannschaft, bis eine neue Lösung gefunden wird. Der Portugiese wird nach dem Cup-Aus gegen Biel bei Servette entlassen. bei Xamax am 2. September 2011 bereits wieder freigestellt. Der Portugiese hat sich mit Clubbesitzer Bulat Tschagajew überworfen. Der Franzose (l.) fliegt bei Xamax schon nach dem 2. Saisonspiel (2 Niederlagen, 0:5-Torverhältnis). Mit Ciccolini entlassen die tschetschenischen Besitzer auch den gesamten Staff, unter anderem mit Sportchef Sonny Anderson (r.). ist sein Traineramt bei Neuchâtel Xamax nach nur 18 Tagen wieder los. Die neue russische/tschetschenische Führung will mit einem neuen Mann den Sturm auf Europa erreichen. Das war ein kurzes Gastspiel von bei Bellinzona. Am 21. März übernahm er das Amt, in zehn Partien gab es keinen Sieg und die ACB rutschte vom siebten auf den letzten Rang ab. Martin Andermatt soll es jetzt richten im letzten Saisonspiel. erwischte es drei Runden vor Schluss bei Xamax. musste seinen Stuhl am 8. Mai 2011 bei den Berner Young Boys räumen. wurde am 2. Mai in Luzern wegen Erfolglosigkeit und «Lämpen» mit Hakan Yakin gefeuert, nachdem er den FCL noch zur Herbstmeisterschaft geführt hatte. musste am 21. März seinen Sessel bei der AC Bellinzona nach einer 0:1-Niederlage beim Schlusslicht FC St. Gallen räumen. Der 59-Jährige war seit April vergangenen Jahres im Amt. wurde bei St. Gallen nach einer 0:1-Niederlage gegen Thun entlassen. Forte war im Sommer 2008 nach Erfolgen beim FC Wil zum FCSG gestossen. hielt es nicht lange im Wallis aus. Im Februar 2011 musste er gehen. Seit Sommer 2010 war er im Amt. Laurent Roussey übernahm. Xamax sorgte für die erste Entlassung in der Saison 2010/11: flog, Didier Olle-Nicolle übernahm. Aeby hielt sich vier Monate auf dem Trainerstuhl. Das nächste Sion-Opfer: Immerhin hielt er sich 14 Monate im Amt, aber im Mai 2010 war Schluss. Für ihn kam Bernard Challandes. hielt sich ein halbes Jahr in Aarau. Dann wurde er im April 2010 durch Ranko Jakovlijevic ersetzt. Ausgetobt beim FCZ hatte im April 2010. Fast drei Jahre amtete der Jurassier meist erfolgreich in Zürich. Ersetzt wurde er durch Urs Fischer. Arrivederci hiess es im April 2010 in Bellinzona. Erst im November 2009 hatte er sein Amt übernommen. Für ihn kam Roberto Morinini. blieb fast zehn Monate bei Xamax, ehe er Jean-Michel Aeby - dieses Mal alleine - Platz machen musste. Der Oktober 2009 bedeutete das Ende für bei Aarau. Er war vier Monate im Amt gewesen und wurde durch Martin Andermatt ersetzt. Das Duo hielt sich nur vier Monate auf der Trainerbank in Neuenburg. Dann übernahm im Juni 2009 Pierre-André Schürmann. Kein Glück beim zweiten Versuch mit GC: durfte nach zwei Jahren nicht mehr bleiben. Für ihn kam Ciriaco Sforza. Ausgeschrien bei Aarau hatte im Juni 2009. Nach einem Jahr übernahm Jeff Saibene. Ausgerechnet an Weihnachten 2008 präsentierte CC seinen neuen Trainer. Umberto Barberis übernimmt zum zweiten Mal in Sion. Sein Abenteuer endete schon im April 2009 wieder. Didier Tholot übernahm. wurde bei Xamax im Januar 2009 nach neun Monaten beurlaubt. Das Duo Jean-Michel Aeby und Alain Geiger übernahm. Sieben Monate dauerte die Amtszeit von bei Sion. Dann wurde er im Dezember 2008 abgesetzt. Constantin höchstpersönlich übernahm kurzfristig. hatte Vaduz in die Super League geführt, doch in der höchsten Klasse blieb der Erfolg aus. Hermann musste im November 2008 gehen. Pierre Littbarski übernahm. Im August 2008 musste bei Luzern seine Koffer packen. Für ihn kam Robert Morinini. Kaum hatte die Saison 2008/09 begonnen, flog schon der erste Trainer. Es war von YB. Fast zwei Jahre war er bei den Bernern Trainer. Nachfolger: Vladimir Petkovic. Der dritte Versuch von bei Sion dauerte neun Spiele. Im Mai 2008 endete dieser und Uli Stielike übernahm. Im Mai 2008 war die Zeit von bei Thun zu Ende. Fast zwei Jahre blieb bei Xamax. Dann musste er im März 2008 gehen. Für ihn kam Nestor Clausen. überstanden als Bigon-Nachfolger nur acht Spiele, dann flogen sie im März 2008. Ein nächstes CC-Opfer: flog im Dezember 2008 nach gut zehn Monaten bei Sion. hatte bei St. Gallen nach 18 Monaten keinen Erfolg mehr. Er wurde im Oktober 2007 entlassen. Krassimir Balakov übernahm. Der Pole musste im Mai 2007 bei Aarau nach fünf Monaten wieder gehen. Für ihn übernahm Gilbert Gress. durfte nicht lange bei Thun bleiben. Nach elf Monaten musste er im März 2007 gehen. Jeff Saibene übernahm. Auch Stéphanes Vater hielt sich nicht lange: Im Februar 2007 musste bei Sion weg. Für ihn kam Alberto Bigon. Zwei Monate dauerte das Sion-Abenteuer von . Dann musste er im November 2006 Platz machen für Gabet Chapuisat. musste bei Aarau nach nur fünf Monaten im Oktober 2006 wieder gehen. Ruedi Zahner sprang ein. Fast ein Jahr dauerte das Engagement von bei YB. Dann wurde er im Oktober 2006 durch Martin Andermatt ersetzt. Bei Sion muss im September 2006 gehen. Vier Monate hielt er es mit Christian Constantin aus. Für ihn kommt Frederic Chassot. Bei Xamax wird im Mai 2006 nach neun Monaten entlassen. Gerard Castella beerbt ihn. muss bei Sion im Mai 2006 seinen Hut nehmen. Er war gut acht Monate im Amt. Zeit beim FC Aarau läuft im April 2006 nach gut fünf Monaten ab. Urs Schönenberger kommt für ihn. Im April 2006 wird beim FC St. Gallen nach gut neun Monaten entlassen. Rolf Fringer übernimmt. Im Februar 2006 wird in Thun entlassen. Elf Monate war er dort tätig. Heinz Peischl kommt für ihn.

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«In Europa hält sich ein Trainer im Durchschnitt nur 43 Spiele im Amt.» Die Zahl stammt von Bernard Challandes, der vor einer Woche beim FC Thun den Hut nehmen musste, nachdem seine Vertrauensfrage von den Spielern nicht in seinem Sinne beantwortet worden war.

Challandes machte für den FC Thun bis zu seiner Entlassung 59 Spiele – liegt also deutlich über dem Schnitt. Rolf Fringer erreichte nicht einmal die Halbwertszeit eines europäischen Trainers: Der 55-jährige Adliswiler wurde gestern Abend nach 19 Pflichtspielen gefeuert.

Gestern Abend um 20.00 Uhr teilte ihm FCZ-Präsident Ancillo Canepa den Entscheid mit, eine gute Stunde später wurde die Freistellung per Medienmitteilung offizialisiert. Fringer ist der siebte Trainer, der in der aktuellen Saison der Super League den Job verliert. Er dürfte nicht der Letzte sein.

Rueda ist gefährdet

Stark gefährdet ist derzeit YB-Trainer Martin Rueda (29 Pflichtspiele). Noch schützen ihn das sportliche Vakuum im Stade de Suisse und Gala-Vorstellungen in der Europa League. Doch wie lange? Abschuss-Wahrscheinlichkeit vor Jahresende: 75 Prozent.

Auf Platz 2 der Flug-Parade steht Pierre-André Schürmann nach 3 Siegen und 1 Remis für den FC Sion. Warum? Weil es der FC Sion ist. Abschuss-Wahrscheinlichkeit: 50 Prozent. Dahinter folgt ein Mittelfeld mit Ryszard Komornicky, der seine Position dank zuletzt guten Resultaten stark verbessert hat (45 Prozent) vor den Romand-Trainern Laurent Roussey (25%) und Sébastien Fournier (15%).

Bleiben Jeff Saibene (St. Gallen/3%), Murat Yakin (Basel/0%) und Uli Forte (GC/0%). Der Erfolg betoniert das Trio auf ihre Cheftrainer-Stühle. Ausser Konkurrenz sind Mauro Lustrinelli, Interimscoach beim FC Thun und damit Platzhalter für Urs Fischer, und Urs Meier, Interimscoach beim FCZ.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Marc am 27.11.2012 10:08 Report Diesen Beitrag melden

    Neues wird notwendig

    Wenn wir die Trainer einfach immer nur rotieren lassen ist es ja klar das diese sich nicht lange halten können. Wir haben die gleichen Trainer seit bald 10 Jahren und sie tauschen sich die Vereine fast schon monatlich ab. Es braucht neue Trainer nicht die alten gleichen die denoch nichts packen.

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  • Kritiker am 27.11.2012 09:49 Report Diesen Beitrag melden

    Welpenschutz für Trainer?

    Warum werden in der heutigen Zeit andauernd die Trainer geschützt? Ein Beispiel: Challandes ist weg und Thun gewinnt gegen den Schweizer Meister und zwar verdient! Wenn der Trainer ein unpassendes System spielen lässt und die Mannschaft nicht richtig einstellen kann, dann sollte man sich einen Wechsel zumindest überlegen. Trainer fliegen vor allem dann, wenn die Saisonziele nicht erreicht werden. Klar, Präsidenten und Sportchefs sollten auch nicht geschützt werden, aber der Trainer ist derjenige, der eine Mannschaft zusammenstellt und ihr die Handschrift gibt.

  • Knellwolf Raphael am 27.11.2012 08:44 Report Diesen Beitrag melden

    Keine Geduld

    Wieso nur werden so voreilige Schlüsse gezogen? Die Erwartungshaltungen sind einfach zu hoch. Wenn jetzt in Zürich ein neuer Trainer eingestellt wird, sind die Erwartungen an ihn noch höher. Der muss dann sofort und für immer erfolgreich sein, sonst fliegt er. Das ist doch realitätsfremd! Die Herren haben Geld und passen in schicke Anzüge, das war es dann auch schon. Keine Ahnung von Fussball, kein Vertrauen, keine Geduld. Das ist kein Sport mehr, sondern nur noch Geldmacherei!

Die neusten Leser-Kommentare

  • Heinz Balmer am 28.11.2012 08:46 Report Diesen Beitrag melden

    Abwendung

    Kurz und Bündig Herren Präsidenten!!Um von sich Abzuwenden wird einfach der Trainer entlassen und der Sündenbock ist gefunden!

  • Sepp B. am 27.11.2012 11:36 Report Diesen Beitrag melden

    Yb und Rueda

    Hat man bei der Vetragsunterzeichnung nicht gross angekündigt das man nun längerfristig plant und dem neuen Trainer Zeit geben will ein Team aufzubauen?

    • R!SET am 27.11.2012 16:20 Report Diesen Beitrag melden

      EL mit Rueda

      Wären die Resultate von den letzten EL- Spielen nicht so positiv gefallen wäre Rueda schon nach dem Spiel gegen Thun nicht mehr Yb- Trainer..so darf er noch 2 Wochen länger auf dem angesägten Stuhl platz nehmen.. Nur nachher bloss nicht die ausgedienten FcZ- Angestellten angagieren...ob das Gut kommt?

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  • Hopp Züri am 27.11.2012 10:37 Report Diesen Beitrag melden

    Wo ist die Vernunft?

    Ich war der Meinung der FCZ will einen Neuanfang!?! Neue Spieler und neuer Trainer! Leider wurde vergessen, dass Umfeld auch zu erneuern! Einen Neuanfang kann man nur realisieren wenn die Zeit dazu gegeben wird. Sonst bringt das alles nichts, nur ein gebastel!

  • F. D'Agostino am 27.11.2012 10:28 Report Diesen Beitrag melden

    Ohne Stil

    Den Trainer fristlos entlassen zu wollen, um damit Geldreserven für den Neuen zu beschaffen ist stillos und schockierend.

  • Marc am 27.11.2012 10:08 Report Diesen Beitrag melden

    Neues wird notwendig

    Wenn wir die Trainer einfach immer nur rotieren lassen ist es ja klar das diese sich nicht lange halten können. Wir haben die gleichen Trainer seit bald 10 Jahren und sie tauschen sich die Vereine fast schon monatlich ab. Es braucht neue Trainer nicht die alten gleichen die denoch nichts packen.

    • Patrick Steiner am 28.11.2012 08:44 Report Diesen Beitrag melden

      Von einem Debakel zum Nächsten!

      Bringst es zu 100% auf den Punkt. Das Ganze hat schon desaströse, mafiaähnliche Strukturen. Einfach nur noch peinlich!

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