Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Summe unbekannt
24. April 2012 10:56; Akt: 24.04.2012 13:18 Print
SRG kauft Rechte für WM 2018 und 2022
Die SRG sichert sich die exklusiven Schweizer Fernseh-, Radio- und Online-Übertragungsrechte der Fussball-WM 2018 und 2022. Über die Höhe der Lizenzsumme wurde Stillschweigen vereinbart.

Aus diesem Schmuckstück überträgt die SRG 2022 die Fussball-WM live: University-Stadion in Doha. (Bild: Keystone)
Sämtliche Spiele in Russland und Katar werden in sechs und in zehn Jahren auf den Schweizer TV-Senderketten live und in Studio- sowie Magazinsendungen übertragen. Dazu gehören auch alle Radio-und Online-Rechte.
Bildstrecken Video
Blatter tanzt vor Freude
Als Mitglied der Garantorengruppe, also der 37 «mittleren und kleinen Nationen» der European Broadcasting Union (EBU, Vereinigung der europäischen Service-Public-Veranstalter), konnte die SRG die exklusiven medialen Verwertungsrechte der beiden Endrunden miterwerben. Die Rechte für die grossen Territorien Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien und England werden von der Fifa einzeln und direkt verhandelt.
SRG-Generaldirektor Roger de Weck freut sich über die sich durch den Rechteerwerb ergebenden Perspektiven: «Die SRG kann dem Schweizer Publikum die nächsten drei Weltmeisterschaften in gewohnt hohem Standard und mit allen Farben und Facetten anbieten. Wir freuen uns, im nächsten Jahrzehnt von den meistbeachteten drei Sportveranstaltungen der Welt umfassend in Bild und Ton berichten zu können, wie wir das auch in diesem Jahr von der EM-Endrunde in Polen und der Ukraine sowie von den Olympischen Sommerspielen in London tun werden.» Über die Höhe der Lizenzsumme wurde Stillschweigen vereinbart.
(si)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.
-
Alle 16 Kommentare

Die Printausgabe von 20 Minuten gibts jetzt auch als ePaper.
Die 20 Minuten App Familie
Thank god it's Friday!
DIE Nightlife-Website für Partyverrückte aus aller Welt



















Danke SF
Dank SF können wir die Champions League verfolgen und die WM in HD geniessen. Zur Sau mit Teleclub, her mit Sky, dem wirklichen Premium-TV.
Danke
Kann ich nur zustimmen!
@Alihad Berisha
Nur der Preis ist zu hoch! Nicht umsonst wurde über die Summe Stillschweigen vereinbart. Das Geld sollte lieber in Sendungen zum Kennenlernen und besseren Verständnis anderer Kulturen verwendet werden...
Wird verschlüsselt.
Ich bin Techniker. In Zukunft wird Billag abgeschafft, dafür muss jeder verschlüsseln haben. Z.B. Tagesschau kostet 50 Rappen pro Tag. Ähnlich wie auch Fussball oder andere Sportarten. Ich finde es gut. Wer zuviel fernsehen will, muss mehr bezahlen.
Super
Wäre super, dann müsste ich keinen Rappen zahlen....Juhuii
Schweiz next Jassmoderatorin
Hui, da wird andernorts gespart werden müssen. Ich freue mich auf endlose Wiederholungen von alten Filmen, Serien und auf neue billige Mitmachshows.