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Nach Abschied aus Sion
29. Juni 2009 17:19; Akt: 29.06.2009 17:40 Print
Monterrubios Abrechnung mit CC
von Lars Gansäuer - Olivier Monterrubio verlässt das Wallis nach nur einer Saison bereits wieder. An seine Zeit beim FC Sion hat er nicht nur gute Erinnerungen. Gegen Präsident Christian Constantin hat der Ex-Captain nun jedenfalls heftig nachgetreten.

Olivier Monterrubio ist auf Sion-Präsident Cristian Constantin gar nicht gut zu sprechen. (Bild: Keystone)
Für die Fans ist der Abschied von Olivier Monterrubio mehr als nur schade und das Bedauern im Wallis ist gross. Der scheidende Spieler selbst sieht seine Zeit beim FC Sion mit einem lachenden und einem weinenden Auge:
Erklärungen für den Wechsel
Gegenüber 20 Minuten Online erklärt Monterrubio seine Position: «Ich habe immer gesagt: 'Wenn ich eine Möglichkeit bekomme, mit einem Zweijahresvertrag zurück in die Ligue 1 zu gehen, dann werde ich das tun. Aber sonst wäre ich auch gerne im Wallis geblieben.'» Seine Zeit in Sion bilanziert der geniale Linksfuss grundsätzlich sehr positiv: «Die Mannschaft ist eine wirklich gute Gruppe und mit Trainer Didier Tholot lief es wirklich gut. Ich habe das Wallis kennengelernt - eine tolle Region - und viele nette Leute. An das alles werde ich nur gute Erinnerungen behalten.»
Zwiespältiges Verhältnis zu CC
Auf den Sion-Boss Christian Constantin ist Monterrubio hingegen gar nicht gut zu sprechen: «Die Tatsache, dass es in diesem Klub keine Stabilität gibt, ist nicht hilfreich, wenn man Erfolg haben will. Es war wirklich ein sehr störender Faktor in der letzten Saison. Das einzige, wofür ich Präsident Constantin danke, ist mich ins Wallis geholt zu haben. Über alles andere lohnt es sich nicht, auch nur ein einziges Wort zu verlieren.»




























