Pech für Rooney

13. Oktober 2011 21:24; Akt: 13.10.2011 21:41 Print

Wayne Rooney verpasst EM-Vorrunde

Englands Stürmerstar Wayne Rooney wird von der UEFA nach seinem Platzverweis im EM-Qualifikationsspiel gegen Montenegro für drei Spiele gesperrt.

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Eine rote Karte mit bösen Folgen für den Nationalstürmer. (Bild: Keystone)

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Damit verpasst Rooney die Gruppenspiele der Engländer bei der EM 2012 in Polen und der Ukraine, für die sich das Mutterland des Fussballs als Gruppenerster direkt qualifiziert hatte.

Nationaltrainer Fabio Capello hatte zuletzt damit gedroht, den Angreifer von Manchester United auch in den Testspielen bis zur EM nicht mehr einsetzen. «Ich muss eine Lösung für das erste Spiel, oder die ersten zwei finden, in dem er nicht dabei sein wird. Und wenn wir diese Lösung finden, dann muss er arbeiten, um in die Startformation zurückzukehren», sagte der Italiener und stellte Rooneys Stammplatz infrage.

Capello verzichtet auf den Rotsünder

«Natürlich kann ich Rooney draussen lassen. Wenn wir andere gute Spieler haben, werden die spielen. In meinem Trainerleben habe ich schon viele gute Spieler auf die Bank gesetzt», sagte Capello. Rooney hatte nach einem üblen Tritt am vergangenen Freitag im letzten EM-Qualifikationsspiel der Engländer gegen Montenegro die Rote Karte gesehen. Schon nach der Partie hatte Capello angekündigt, dass er bei einem Testspiel gegen Weltmeister Spanien im kommenden Monat auf Rooney verzichten will.

(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Mark am 14.10.2011 05:38 Report Diesen Beitrag melden

    Anders geworden

    Wir hoffen, dass sich der 'schwerverletzte' Spieler aus Montenegro inzwischen wieder erholt hat. Fussball war bis vor kurzem ein Kampfsport, wo ab und an ordentlich zugelangt wurde. Und heute? Alles durchgestylt, Plastikfähnli auf den Tribünen, ein reiner Geld-Circus. Das ist auch der Grund warum der Klubfussball diesen Endrunden qualitativ längst den Rang abgelaufen hat. Als Spieler würde ich nie und nimmer für eine Nationalmannschaft auflaufen; weil es ein Auslaufmodell ist mit all den ausländischen Trainern und Spielern, die oft nicht mal die jeweiligen Hymen kennen oder gar singen...

Die neusten Leser-Kommentare

  • Mark am 14.10.2011 05:38 Report Diesen Beitrag melden

    Anders geworden

    Wir hoffen, dass sich der 'schwerverletzte' Spieler aus Montenegro inzwischen wieder erholt hat. Fussball war bis vor kurzem ein Kampfsport, wo ab und an ordentlich zugelangt wurde. Und heute? Alles durchgestylt, Plastikfähnli auf den Tribünen, ein reiner Geld-Circus. Das ist auch der Grund warum der Klubfussball diesen Endrunden qualitativ längst den Rang abgelaufen hat. Als Spieler würde ich nie und nimmer für eine Nationalmannschaft auflaufen; weil es ein Auslaufmodell ist mit all den ausländischen Trainern und Spielern, die oft nicht mal die jeweiligen Hymen kennen oder gar singen...