Leser-Aufruf

08. November 2017 10:36; Akt: 08.11.2017 10:36 Print

Die Nati holt sich das WM-Ticket, weil ...

Die Schweiz kämpft gegen Nordirland um die Teilnahme an der Endrunde in Russland. Sag uns, warum das Petkovic-Team die Briten besiegt.

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Für Vladimir Petkovic ist klar, dass er eine Entscheidung, wie den Penaltypfiff für die Nati in Belfast, akzeptieren würde. Gemeinsam mit dem Nati-Trainer stellten sich Stephan Lichtsteiner (M.) und Granit Xhaka den Fragen der Presse. Fabian Frei hat die Nati wegen eines Todesfalls in der Familie verlassen. Der Rückflug der Nati am Freitagabend aus Nordirland verzögerte sich um mehr als eine Stunde. Dies weil eine Flybe-Mschine in Belfast notlanden musste. Am Schluss landete dann die ganze Truppe gesund wenn auch etwas müde und spät auf heimischem Boden. Die Schweiz ist der WM in Russland einen grossen Schritt nähergerückt. Das Barrage-Hinspiel entschied sie dank einem verwandelten Penalty von Ricardo Rodriguez (r.) in Belfast für sich. Granit Xhaka (Nr. 10) und Denis Zakaria jubeln mit und führten im Mittelfeld eine feine Klinge. Die Szene, die zum Strafstoss führte, war allerdings sehr umstritten und wohl eher nicht elfmeterwürdig. Doch das war der Nati sowie den Fans letztendlich egal. Die Weichen fürs Rückspiel am Sonntag sind gestellt. Xherdan Shaqiri wirkt an der Pressekonferenz etwas skeptisch. Hauptsache, im Spiel am Donnerstagabend weiss er genau, was zu tun ist. Petkovic strahlt viel Ruhe aus. Und Behrami zieht sich bei ungemütlichen Temperaturen warm an. An einer Pressekonferenz in Belfast gibt der SFV kurze Zeit zuvor bekannt, dass Valon Behrami, der selber nicht an der PK teilnimmt, bei der Nati bleibt und nicht zu seinem Verein Udinese zurückkehren wird. Wenig später trainiert der Udinese-Söldner bereits wieder mit den Kollegen und ist bester Laune. Auch die anderen Nati-Spieler zeigen vollen Einsatz. Der angeschlagene Valon Behrami soll zu spät zur Nati eingerückt sein. Sein Verein Udinese verlangt nun die sofortige Freigabe seines Spielers und droht dem Schweizerischen Fussballverband SFV mit rechtlichen Konsequenzen, falls Behrami nicht zurückkehrt oder gegen Nordirland sogar eingesetzt wird. Die Nati landete am Dienstagabend in Belfast. Ein Autogrammjäger will ein Selfie mit Ricardo Rodriguez. Auf gehts nach Nordirland. Vladimir Petkovic (r.) und sein Assistent Antonio Manicone am Flughafen Basel. Steven Zuber, Remo Freuler und Haris Seferovic (v. l.) checken vor dem Abflug ihre Handys. Valon Behrami macht es sich im Flieger bequem. Zuvor gaben Behrami (M.), Seferovic (l.) und Fabian Schär den Medien Auskunft. Vladimir Petkovic, Trainer der Schweizer Nationalmannschaft, zeigt sich an der Pressekonferenz entspannt. Petkovic begrüsst einige Journalisten persönlich. Druck vor dem wichtigen Spiel in Nordirland am Donnerstag scheint der 54-Jährige keinen zu verspüren. Xherdan Shaqiri (r.) und Admir Mehmedi treffen im Hotel Marriott Courtyard in Pratteln BL ein. Breel Embolo kommt mit dem Teambus. Ebenso Yann Sommer (vorne) und Nico Elvedi (links hinten). Granit Xhaka mit pfiffiger Frisur. Valon Behrami weiss noch nicht, ob er wegen seiner Oberschenkelprobleme spielen kann. Captain Stephan Lichtsteiner. Denis Zakaria sieht beinahe wie ein Tourist aus. Steven Zuber (vorne) und Remo Freuler.

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Ein Spiel am Donnerstag in Belfast (ab 20.45 Uhr im Ticker), eines am Sonntag in Basel (ab 18 Uhr im Ticker). Mindestens 180 Minuten, die über Sieg oder Niederlage, über WM-Teilnahme oder lange Sommerferien entscheiden.

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Schlägt die Schweiz Nordirland in der Barrage?

Die Schweiz ist auf dem Papier favorisiert, mit Nordirland wartet aber ein äusserst unangenehmer, defensiv vorzüglich aufgestellter Gegner, der sich über Kampfkraft, Leidenschaft und Teamgeist definiert. Ob die Nati damit umzugehen weiss?

Glaubst du, die Mannschaft von Vladimir Petkovic übersteht die Barrage? Sag uns im Formular, warum sich die Nati gegen Nordirland durchsetzt. Wenn du willst, kannst du uns gern auch ein Bild von dir schicken.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Johnny Schmidt am 08.11.2017 11:08 Report Diesen Beitrag melden

    Weil...

    das Team sich doch noch besinnt, die Überlegenheit an Qualität doch noch ausspielen kann... Und weil es einfach lustiger ist, wenn sich die Nörgler am Ende ärgern, während die Fans feiern können. So wird es hoffentlich!

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  • Röbi am 08.11.2017 13:14 Report Diesen Beitrag melden

    Die Schweiz gewinnt

    ... weil weder Dzemaili noch Mehmedi eingesetzt werden.

  • Chengi am 08.11.2017 11:15 Report Diesen Beitrag melden

    Hoffe es kommt auf Eurosport!!

    Bitte ohne das SRF-Schlaftablettengelaber, statt das Spiel in entscheidenden und spannenden Phasen zu komentieren, profilieren sie sich mit Statistiken und Spielervergangenheit. Was für eitle Selbstdarsteller, während das Spiel (Schweiz-Portugal) still und leise den Bach runter geht, er blaberte einfach weiter seinen Stuss herunter! Zum abstellen!

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Chris am 09.11.2017 10:04 Report Diesen Beitrag melden

    Wird sehr eng

    Kann so und so ausgehen- ich würde es der Schweiz nach so eine guten Quali gönnen- aber wir reden von der Schweizer Nati - und big Points sind nicht Ihre Stärke - warten wirs ab

  • Jonny am 08.11.2017 20:34 Report Diesen Beitrag melden

    NATIONALSTOLZ

    Wenn alle Spieler ausnamslos die Hymne mit singen.

    • Simi am 09.11.2017 09:45 Report Diesen Beitrag melden

      FIFAs next topmodel

      Alles klar. Deshalb konbt die Schweiz rückblickrnd noch keinen Titel gewinnen. Die hymne wurde auch dann nicht mitgesungen als die fussballenmr noch Streller, Frei und Müller geheissen haben (einfach mal bei Youtube nachschauen). Wenn die Schweiz nicht ein Gottesdienst lied als Nationalhymne hätte, bin ich mir sicher, würden auch mehr mitsingen. Ausserdem heisst das Programm auch nicht FIFA sucht den superstar....

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  • Ottmar am 08.11.2017 14:47 Report Diesen Beitrag melden

    weil..

    ..Xhaka im Mittelfeld das Zepter in der Hand hat, defensive Arbeit leistet und gleichzeitig die Offensive mit langen Zuckerpässen füttert :) C'mon Switzerland you can do this!

  • Chengi am 08.11.2017 14:38 Report Diesen Beitrag melden

    Schweiz gewinnt evtl. wenn

    ...Zuber und Frei wieder von Beginn weg spielen statt Seferovic und Mehmedi!

  • Raoof am 08.11.2017 13:42 Report Diesen Beitrag melden

    Udinese was für ein Käse

    Udinese soll gefälligst unsere Natinalspieler in Ruhe lassen, speziell Behrami. Er gehört nunmal zur Schweiz. Behrami verlass doch diesen Club von Ultras.

    • Karl Heinz am 08.11.2017 21:30 Report Diesen Beitrag melden

      Kein Interesse von anderswo

      Wo soll er denn hin gehen. Den will doch niemand. Krieger oder wie wird er genannt. Kämpferherzen sind immer nur die wasserträger für richtige Fußballer. Mit Kampf kann man halt Unvermögen überspielen aber nicht wettmachen. Xhaka ist dagegen eine ganz andere Liga. Punkt. Bajrami gehört lange aussortiert.

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