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FCB
19. November 2009 23:00; Akt: 23.11.2009 13:41 Print
Fink mag den FC Zürich noch nicht abschreiben
von Peter Berger - Zuletzt acht Spiele ohne Niederlage: Basels Erfolgsserie soll auch im Cup nicht abreissen – obschon Coach Fink gefährliche Zürcher erwartet.
«Es ist für den FCZ nicht das Spiel der letzten Chance», hält Thorsten Fink ungefragt fest. Der FCB-Coach räumt jedoch ein: «Der Cup ist für die Zürcher im Moment die grösste Chance und der schnellste Weg, um für nächste Saison in den europäischen Wettbewerb zu kommen. Das macht sie für uns umso gefährlicher.»
Thorsten Fink will seinen FCB auch im Cup nach vorne treiben.(Bild: Keystone)
Fink hat zuletzt selber erlebt, wie schnell der FCB mit einer positiven Serie den Rückstand von 13 Punkten auf Leader YB um sieben Einheiten verkürzte. «Die Zürcher hatten bisher keine gute Saison, aber es ist noch zu früh, um sie in der Meisterschaft abzuschreiben.» Fink erwartet einen gefährlichen FCZ. Selber sind die Basler noch in allen drei Wettbewerben (Liga, Europa League und Cup) im Rennen. Dass der Cup am unwichtigsten sei, lässt der Deutsche nicht gelten. «Alle sagen immer, der Cup sei nicht so wichtig. Aber wenn man dann im Endspiel steht, ist es doch für alle ein spezielles Erlebnis.» Für ihn ist deshalb unbestritten: «Wir wollen in den Final und den Cup auch gewinnen.»
Fink ist noch unschlüssig, wen er im «interessanten und tollen» Spiel gegen den FCZ auf den Positionen der Aussenverteidiger einsetzen will. Möglich, dass der junge Shaqiri und Zanni an Stelle von Inkoom und Safari, die beide erst von internationalen Einsätzen zurückgekehrt sind, spielen werden. Vorne soll diesmal im zentralen Mittelfeld Chipperfield die Stürmer Frei und Streller lancieren. Der Australier muss dann eine Woche später gegen YB in der Abwehr aushelfen.

























