Hire and Fire

21. November 2012 11:40; Akt: 21.11.2012 11:40 Print

Darum fliegen Super-League-Trainer so schnell

Die Super League feuert am schnellsten. In der Premier League sind die aktuellen Manager im Schnitt seit vier Jahren bei ihren Klubs, in der Schweiz erst seit sechs Monaten.

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Am 21. Oktober 2013 entlässt der FC Sion Trainer Michel Decastel. In 12 Spielen der laufenden Saison hat er gerademal 11 Punkte ergattert. Noch am selben Abend kündigt Laurent Roussey seinen Trainerjob bei Lausanne und heuert zum zweiten Mal beim FC Sion an. Arno Rossini (r.) muss nach dem 0:5 Sions bei St. Gallen wieder gehen. Gennaro Gattuso (l.), der heimliche Chef, ist jetzt nur wieder Spieler. Neu wird Michel Decastel wieder übernehmen, dieser wurde am 31. Oktober 2012 nach rund sechs Wochen Arbeitszeit in Sion letztmals entlassen. Martin Rueda fliegt bei den Berner Young Boys am 7. April nach der 0:2-Heimpleite gegen Servette. Er wird bis Ende Saison von Bernard Challendes ersetzt. Ryszard Komornicki muss am 2. April nach dem 0:4 gegen Basel bei Luzern gehen. beim FC Sion nach rund zweieinhalb Monaten entlassen. nach nur 17 Runden beim FCZ wieder den Hut nehmen. nimmt am 20. November 2012 beim FC Thun den Hut. beim FC Sion entlassen. und ersetzt ihn wenig später durch Murat Yakin. muss seine sieben Sachen in Genf packen. Am 4. September 2012 gibt die Vereinsleitung die sofortige Entlassung des Portugiesen bekannt. Anfang September 2012 vor seinen Spielern eine Brandrede und beschimpft diese aufs Übelste. Zwar entschuldigt er sich, doch aller Kredit ist verspielt. Nur wenige Tage danach nimmt er beim FC Sion seinen Hut. bekannt. Yakin hatte sein Amt im Juli 2011 angetreten. gibt am 12. Mai 2012 seinen Rücktritt bekannt, nachdem seine Mannschaft mit 2:3 beim FC Luzern. Der ehemalige Basler Erfolgscoach kann aus YB auch kein Siegerteam formen - zumindest nicht in einigen Monaten. muss am 24. April seinen Posten räumen. Er wird durch seinen Vorgänger João Alves ersetzt. Die Rochade ist nicht nur sportlich begründet: Durch die Wiedereinsetzung Alves' haben die Genfer auch einen Gläubiger weniger am Hals. tritt beim FC Sion nach der 0:3-Heimpleite gegen FC Basel am 23.4.2012 überraschend zurück. Der Franzose im Mai derjenige Trainer geworden, der es am längsten unter Christian Constantin ausgehalten hat. geht bei GC rund 10 Tage zuvor auch freiwillig. Der Aargauer räumt am 14. April 2012 freiwillig seinen Stuhl, nachdem er unter dem neuen Präsidenten André Dosé sowieso nur bis im Sommer hätte bleiben dürfen. am 12. März 2012 per sofort beurlaubt. Interimistisch übernimmt der bisherige Co-Trainer Harald Gämperele die Mannschaft, bis eine neue Lösung gefunden wird. Der Portugiese wird nach dem Cup-Aus gegen Biel bei Servette entlassen. bei Xamax am 2. September 2011 bereits wieder freigestellt. Der Portugiese hat sich mit Klubbesitzer Bulat Tschagajew überworfen. Der Franzose (l.) fliegt bei Xamax schon nach dem 2. Saisonspiel (2 Niederlagen, 0:5 Torverhältnis). Mit Ciccolini entlassen die tschetschenischen Besitzer auch den gesamten Staff, unter anderem mit Sportchef Sonny Anderson (r.). ist sein Traineramt bei Neuchâtel Xamax nach nur 18 Tagen wieder los. Die neue russische/tschetschenische Führung will mit einem neuen Mann den Sturm auf Europa erreichen. Das war ein kurzes Gastspiel von bei Bellinzona. Am 21. März übernahm er das Amt, in zehn Partien gab es keinen Sieg und die ACB rutschte vom siebten auf den letzten Rang ab. Martin Andermatt soll es jetzt richten im letzten Saisonspiel. erwischte es drei Runden vor Schluss bei Xamax. musste seinen Stuhl am 8. Mai 2011 bei den Berner Young Boys räumen. wurde am 2. Mai in Luzern wegen Erfolglosigkeit und «Lämpen» mit Hakan Yakin gefeuert, nachdem er den FCL noch zur Herbstmeisterschaft geführt hat. musste am 21. März seinen Sessel bei der AC Bellinzona nach einer 0:1-Niederlage beim Schlusslicht FC St. Gallen räumen. Der 59-Jährige war seit April vergangenen Jahres im Amt. wurde bei St. Gallen nach einer 0:1-Niederlage gegen Thun entlassen. Forte war im Sommer 2008 nach Erfolgen beim FC Wil zum FCSG gestossen. hielt es nicht lange im Wallis aus. Im Februar 2011 musste er gehen. Seit Sommer 2010 war er im Amt. Laurent Roussey übernahm. Xamax sorgte für die erste Entlassung in der Saison 2010/11: flog, Didier Olle-Nicolle übernahm. Aeby hielt sich vier Monate auf dem Trainerstuhl. Das nächste Sion-Opfer: Immerhin hielt er sich 14 Monate im Amt, aber im Mai 2010 war Schluss. Für ihn kam Bernard Challandes. hielt sich ein halbes Jahr in Aarau. Dann wurde er im April 2010 durch Ranko Jakovlijevic ersetzt. Ausgetobt beim FCZ hatte im April 2010. Fast drei Jahre amtete der Jurassier meist erfolgreich in Zürich. Ersetzt wurde er durch Urs Fischer. Arrivederci hiess es im April 2010 in Bellinzona. Erst im November 2009 übernahm er sein Amt. Für ihn kam Roberto Morinini. blieb fast zehn Monate bei Xamax, ehe er Jean-Michel Aeby - dieses Mal alleine - Platz machen musste. Der Oktober 2009 bedeutete das Ende für bei Aarau. Er war vier Monate im Amt und wurde durch Martin Andermatt ersetzt. Das Duo hielt sich nur vier Monate auf der Trainerbank in Neuenburg. Dann übernahm im Juni 2009 Pierre-André Schürmann. Kein Glück beim zweiten Versuch mit GC: durfte nach zwei Jahren nicht mehr bleiben. Für ihn kam Ciriaco Sforza. Ausgeschrien bei Aarau hatte im Juni 2009. Nach einem Jahr übernahm Jeff Saibene. Ausgerechnet an Weihnachten 2008 präsentierte CC seinen neuen Trainer. Umberto Barberis übernimmt zum zweiten Mal in Sion. Sein Abenteuer endet schon im April 2009 wieder. Didier Tholot übernahm. wurde bei Xamax im Januar 2009 nach neun Monaten beurlaubt. Das Duo Jean-Michel Aeby und Alain Geiger übernahm. Sieben Monate dauerte die Amtszeit von bei Sion. Dann wurde er im Dezember 2008 abgesetzt. Constantin höchstpersönlich übernahm kurzfristig. hatte Vaduz in die Super League geführt, doch in der höchsten Klasse blieb der Erfolg aus. Hermann musste im November 2008 gehen. Pierre Littbarski übernahm. Im August 2008 musste bei Luzern seine Koffer packen. Für ihn kam Robert Morinini. Kaum hatte die Saison 2008/09 begonnen, flog schon der erste Trainer. Es war von YB. Fast zwei Jahre war er bei den Bernern Trainer. Nachfolger: Vladimir Petkovic. Der dritte Versuch von bei Sion dauerte neun Spiele. Im Mai 2008 endete dieser und Uli Stielike übernahm. Im Mai 2008 ist die Zeit von bei Thun zu Ende. Fast zwei Jahre blieb bei Xamax. Dann musste er im März 2008 gehen. Für ihn kam Nestor Clausen. überstanden als Bigon-Nachfolger nur acht Spiele, dann flogen sie im März 2008. Ein nächstes CC-Opfer: flog im Dezember 2008 nach gut zehn Monaten bei Sion. hatte bei St. Gallen nach 18 Monaten keinen Erfolg mehr. Er wurde im Oktober 2007 entlassen. Krassimir Balakov übernahm. Der Pole musste im Mai 2007 bei Aarau nach fünf Monaten wieder gehen. Für ihn übernahm Gilbert Gress. durfte nicht lange bei Thun bleiben. Nach elf Monaten musste er im März 2007 gehen. Jeff Saibene übernahm. Auch Stéphanes Vater hielt sich nicht lange: Im Februar 2007 musste bei Sion weg. Für ihn kam Alberto Bigon. Zwei Monate dauerte das Sion-Abenteuer von . Dann musste er im November 2006 Platz machen für Gabet Chapuisat. musste bei Aarau nach nur fünf Monaten im Oktober 2006 wieder gehen. Ruedi Zahner springt ein. Fast ein Jahr dauerte das Engagement von bei YB. Dann wurde er im Oktober 2006 durch Martin Andermatt ersetzt. Bei Sion muss im September 2006 gehen. Vier Monate hielt er es mit Christian Constantin aus. Für ihn kommt Frederic Chassot. Bei Xamax wird im Mai 2006 nach neun Monaten entlassen. Gerard Castella beerbt ihn. muss bei Sion im Mai 2006 seinen Hut nehmen. Er war gut acht Monate im Amt. Zeit beim FC Aarau läuft im April 2006 nach gut fünf Monaten ab. Urs Schönenberger kommt für ihn. Im April 2006 wird beim FC St. Gallen nach gut neun Monaten entlassen. Rolf Fringer übernimmt. Im Februar 2006 wird in Thun entlassen. Elf Monate war er dort tätig. Heinz Peischl kommt für ihn.

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Fehler gesehen?

In der Super League herrscht eine «Hire and Fire»-Mentalität. Mit der Freistellung von Challandes nach über zwei Jahren beim FC Thun haben bereits alle Schweizer Erstligisten – ausser Aufsteiger St. Gallen – auf die oder in der Saison 2012/13 den Trainer gewechselt.

Obwohl auch erst ein Jahr acht Monate und knapp vierzehn Tage bei den Ostschweizern, ist Jeff Saibene der Trainer mit der längsten Amtszeit in der höchsten Spielklasse. Challandes ist nach João Alves (Servette), Murat Yakin (Luzern), Sébastien Fournier und Michel Decastel (beide Sion) und Heiko Vogel (Basel) bereits der sechste Trainer, der in der laufenden Meisterschaft gefeuert wurde. Und die Halbzeit ist noch nicht einmal erreicht.

Ferguson ist der Dauerbrenner

Im Vergleich dazu die Dienstältesten anderer Ligen: In Deutschland führt Thomas Schaaf (Werder Bremen) mit 13 Jahren und sechs Monaten, in der Ligue 1 Christian Gourcuff (Lorient) mit 9 Jahren 5 Monaten, in England Sir Alex Ferguson (Manchester United; unangefochtener Dauerbrenner weltweit) mit 26 Jahren und 15 Tagen. Aber auch Arsenal-Trainer Arsène Wenger kommt schon auf 16 Jahre. Und David Moyes ist seit über zehn Jahren Trainer beim FC Everton.

Die Grafik spricht Bände - und zeigt, wie lächerlich kurz selbst Espen-Trainer Saibene erst im Amt ist:

Mit sechs Trainerwechseln liegt die SL-Ausgabe 2012/13 auf den vordersten Rängen in der Trainer-Verschleiss-Rangliste (siehe Box), die von Rumänien angeführt wird. Nach ebenfalls 16 gespielten Runden wurden in der Liga 1 19 Trainer ausgetauscht – allerdings umfasst die höchste rumänische Spielklasse 18 Teams und keine Zehnerliga wie die Schweiz. Engländer und Spanier (je 12 gespielte Runden) bringen mehr Geduld und Vertrauen in ihr Personal auf und haben erst einen bzw. keinen Trainerwechsel zu verzeichnen. In der Bundesliga (nach 12 Runden) ist Felix Magath (Wolfsburg) auch der einzige bisher, in der Serie A (13 Runden) wurden vier Trainer gefeuert.

Die Gründe sind mangelnde Fach- und Führungskompetenz

Gründe für die «Hire and Fire»-Mentalität sind die gestiegene Erwartungshaltung sowie die Angst, die Saisonziele und Geld zu verlieren, aber auch mangelnde Fach- und Führungskompetenz, die mit unrealistischen Zielvorgaben das Scheitern fast programmieren. So wurde Murat Yakin nach einer überdurchschnittlichen Saison mit Platz 2 in der Liga und dem Erreichen des Cupfinals in Luzern entlassen – auch auf Druck der (fachunkundigen) Investoren. Mangelnde Fachkompetenz und übertriebene Erwartungen kosteten bei YB auch schon Vladimir Petkovic und Christian Gross den Job. Über die Planke ging dabei auch CEO Ilja Kaenzig, der an den Erwartungen und Wunschvorstellungen der Geldgeber scheiterte.

Übel ist eine Begründung mit der «Vertrauensfrage», wie sie bei der Entlassung von Ciri Sforza letzte Saison bei GC und zuletzt im Fall Bernard Challandes in Thun herhalten musste. Spieler, notabene Angestellte der Vereine, entscheiden über den Verbleib des Trainers mit. Bricht man das auf einen «normalen» Angestellten herunter, wäre das, als ob man schlechtere Arbeit verrichten würde, nur weil einem der Chef nicht passt und anderer Meinung ist.

Wie würde wohl ein Firmenchef reagieren, wenn sein Angestellter nur bei Big Deals richtig motiviert wäre, den täglichen Alltagskram aber nur so lala erledigt? So geschehen bei YB, als Goalgetter Raúl Bobadilla nach seiner Gala gegen Udine in die TV-Kameras strahlte und zu Protokoll gab, dass er halt in den Europacupspielen mehr motiviert sei.

Und wer entlässt die Klub-Chefs?

Im Durchschnitt haben 12'409 Zuschauer (insgesamt 980'288) die bisher 79 SL-Partien in der Saison 2012/13 gesehen. Hunderttausende mehr, wenn man Fernsehen und Internet dazuzählt. Wenn Profis die Leistung unter einem bestimmten Trainer verweigern und die Resultate ausbleiben, schädigen sie den Verein und die Sponsoren, aber vor allem die Fans. Wenn Klubpräsidenten und Sportchefs Fehler machen, schädigen sie den Verein und entlassen die Trainer in der Hoffnung, dass danach alles besser wird. Aber wer entlässt die Führungskräfte? Denn Floskel hin oder her – der Fisch stinkt doch immer vom Kopf her.

(ete)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • heiri basler am 21.11.2012 12:54 Report Diesen Beitrag melden

    nicht aussagekräftig

    Das ist eine Momentaufnahme. Wenn Sion wieder abgestiegen ist, sieht alles anders aus ... ! :-)

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  • FC Sion-Fan am 21.11.2012 15:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    lasst cc in ruhe

    sein club, sein geld, seine entscheidungen!

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  • fritz m. am 21.11.2012 12:10 Report Diesen Beitrag melden

    Konstanz

    Die erfolgreichsten Mannschaften sind jene die über Jahre hinweg den selben Spielerstamm sowie den selben Trainer haben. Leider ist das in der kleinen Schweiz gar nicht möglich, was diese Saison bspw. beim FC Basel sehr gut zu sehen war. (Shaq, Xhaka, Fink -> Vogel -> Yakin)

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Berner am 21.11.2012 23:46 Report Diesen Beitrag melden

    Kindergarten

    Fussball in der Schweiz ist schon lange ein Witz! Da habe ich mich längstens abgemeldet und interessiere mich nur noch für die Spiele in Deutschland. So einfach ist das!

  • Pepper . am 21.11.2012 18:53 Report Diesen Beitrag melden

    20min soll

    mal die letzten aufstellungen von luzern unter muri ansehen, diesen treainer hätte ich auch entlassen !

    • Freudschgi am 23.11.2012 17:40 Report Diesen Beitrag melden

      Hallo!?

      Ich glaube Murat Yakin besitzt genügend Fachkompetenz und Erfahrung um zu wissen was er tut. Nur weil ein Laie wie du seine Aufstellung nicht nachvollziehen kann, ist das kein Grund zur Entlassung - erst denken, dann schreiben

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  • FC Sion-Fan am 21.11.2012 15:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    lasst cc in ruhe

    sein club, sein geld, seine entscheidungen!

    • Erich Andenmatten am 22.11.2012 11:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      CC macht das sehr gut

      Absolut deiner Meinung. Der hat Sion einmal fast Konkurs verwirtschaftet, der wird es bestimmt nicht mehr machen. Tjaaa und Sion ist finanziell sehr weiträumig abgesichert und vom Tourismus gehen Mio in die Kassen von Sion und CC ist ein reicher Mann. Keine Angst, Sion geht finanziell nicht bankrott, das Gegenteil ist der Fall. Etwas weniger gibt es für Visp und Sierre. Ich wette mit jedem das Sion in ein paar Jahren in einem nigelnagel neuen 35'000 Zuschauer fassenden Stadion spielen - und der beste Fussballverein der Schweiz sein wird. CC ist so etwas wie CMS im Eishockey. Ein Egocentriker, aber ein cleverer Geschäftsmann. Und eines muss man wissen. Im Berner Oberland hat es nicht nur Thun Fans. Sonst wäre das mickrige neue Stadion in Thun besser besucht. Viele Berner Oberländer fahren mit dem Zug von Spiez in knapp einer Stunde nach Sion. Mit dem neuen Tunnel kommen viel mehr als früher. Allez Sion!!

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  • Lubi Massy am 21.11.2012 13:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    10er Liga

    Das ist das Problem einer 10er Liga! Wenn man 2-3 spiele verliert ist man gleich im unteren Mittelfeld. Die Konkurrenz ist sehr gross, es gibt fast keine Schlechte Mannschaft mehr, aber es hat auch negative Seiten

  • heiri basler am 21.11.2012 12:54 Report Diesen Beitrag melden

    nicht aussagekräftig

    Das ist eine Momentaufnahme. Wenn Sion wieder abgestiegen ist, sieht alles anders aus ... ! :-)

    • Raphael Imoberdorf am 22.11.2012 11:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Sion kann diese Saison schon Meister werden

      Sion absteigen? Sion und Basel haben den stärksten Kader und werden auch den Titel unter sich ausmachen. Ich würde Basel den Titel von Herzen gönnen, aber Sion wird da noch ein gewichtiges Wörtchen mitreden. Ich tippe das Sion sogar Meister werden kann, denn Schürmann könnte/wird zum Trainer von Sion werden. Übrigens will Sion in der Winterpause oder auf die nächste Saison Senderos, Eggimann und Drmic vetpflichten. Das Geld wird keine Rolle spielen. Der FCZ wird für Drmic gutes Geld und Walliser Aprikisen bekommen. hehehe Grüße aus dem Oberwallis

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