Vernissage

29. November 2012 10:39; Akt: 29.11.2012 10:39 Print

Alex Freis Einblicke in sein Privatleben

von Peter Berger - Alex Frei hat eine Biografie schreiben lassen. Das Buch bietet kaum Überraschungen, aber einige interessante Passagen über seine Zeit neben dem Fussballplatz.

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«Alex Frei – König des Strafraums», so lautet der unbescheidene Titel des 190-seitigen Werks, geschrieben von Marcel Rohr, dem Sportchef der «Basler Zeitung». Frei präsentierte die Biografie am Mittwochabend in der Kuppel in Basel.

Wenig Überraschendes bietet das Thema Alex Frei und die Nati: hier der unverstandene Rekordtorschütze (84 Länderspiele, 42 Tore), dort die von den Medien befeuerte Öffentlichkeit. Spannend wird das Buch dort, wo Frei Einblicke in sein Privatleben gewährt. Beispielsweise über seine Zeit in Rennes, wo sein Vermieter und Nachbar, ein Maler und Lebenskünstler, jeweils seine teuersten Werke in Freis Wohnung deponierte, bevor der Gerichtsvollzieher klingelte.

Rücktrittsverkündung kurz vor Veröffentlichung

Alex Frei ist heute 33-jährig. In Zeiten, da bereits 20-jährige Fussballbubis mit ihren «Memoiren» Buchhandlungen und später Kinderzimmer zumüllen, ist das eine gute Zeit für einen Karriererückblick. Marcel Rohr ist ein lesenswertes, unterhaltsames Buch gelungen. Dass der erst vor zwei Wochen kommunizierte Rücktritt im nächsten Sommer noch kein Thema sein kann, tut diesem Eindruck keinen Abbruch. In vier Wochen ist Weihnachten, in einer zweiten Auflage lässt sich diese neue, letzte Wendung in der Karriere des erfolgreichsten Schweizer Stürmers problemlos nachtragen.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Shinichi am 29.11.2012 16:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Respeckt kennt das noch wer??

    man muss frei nicht mögen aber ein wenig anstand würde hier einigen nicht schaden. Was Frei in seiner karierre geleistet hat ist echt krass dafür gebürt in Respekt wieviele schweizer fussballer können behaupten in der Ligue 1 torschützenkönig in Dortmund Puplikums liebling jn der Nati Rekord torschütze und in der Schweizer Liga 2 mal torschützenkönig gewessen zu sein also ein bisschen mehr respeckt wen man bitten darf den er hat für den schweizer fussball (national wie auch international) sehr viel geleistet Gruss aus SG

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  • Margot am 29.11.2012 16:15 Report Diesen Beitrag melden

    Muss ein langweiliges Buch sein

    ich würde es nie lesen verschweige denn kaufen ! Frei macht mit diesem Schritt wieder einige Geldeinnahmen, sonst nichts.

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  • Susi am 29.11.2012 15:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hochmut kommt VOR dem Fall

    Was müssten dann Türkilmaz, Bregy, Alexandrov und Co schreiben?

Die neusten Leser-Kommentare

  • Robo Bno am 30.11.2012 12:02 Report Diesen Beitrag melden

    Komm wieder auf den Boden zurück

    Oh Mann. Frei du warst vielleicht interessant als Fussballer, Why Not. Aber als 33 jähriger Buchautor interessierst du niemanden. Suche dir einen anständigen Job und komm wieder auf den Boden zurück. Dein Leben im Rampenlicht ist vorbei.

  • Adrian am 30.11.2012 08:55 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Grossmaul

    Ohne seine Mitspieler wäre er Alex der Chancentod. Wer über 50% Offside Tore macht ist kein King sondern ein charakterschwacher Betrüger. Dann vergleicht er sich noch mit Messi. Zuviel Kopfbälle oder Schmerzmittel?

  • Timo am 29.11.2012 23:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Wow super buch

    Mal im ernst.. Liest jemand dieses buch überhaupt? Alex frei ist fussballer und hatte und hat somit einen beruf der überflüssiger nicht sein kann. Juhu ein tor geschossen, oh ein schlechter trainer, wow wie weise wie weise. Bis heute hat er nicht mehr getan als einem ball hinterher zu rennen. Und glaubt mir.. Meine katze kann dass besser. Es ist zwar nicht ganz fair meiner katze gegenüber sie mit frei zu vergleichen :-)

    • Hansueli am 30.11.2012 13:15 Report Diesen Beitrag melden

      Hallo Timo. Mal im Ernst:

      Dein Kommentar ist aber auch des Lesens nicht wert!

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  • Max Hübscher am 29.11.2012 17:51 Report Diesen Beitrag melden

    Jedem seine Bio....

    Die Leistungen von Alex Frei in Ehren, aber muss eigentlich jeder heutzutage ein Buch schreiben und von seinem Leben erzählen?

  • Shinichi am 29.11.2012 16:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Respeckt kennt das noch wer??

    man muss frei nicht mögen aber ein wenig anstand würde hier einigen nicht schaden. Was Frei in seiner karierre geleistet hat ist echt krass dafür gebürt in Respekt wieviele schweizer fussballer können behaupten in der Ligue 1 torschützenkönig in Dortmund Puplikums liebling jn der Nati Rekord torschütze und in der Schweizer Liga 2 mal torschützenkönig gewessen zu sein also ein bisschen mehr respeckt wen man bitten darf den er hat für den schweizer fussball (national wie auch international) sehr viel geleistet Gruss aus SG

    • FCBler am 30.11.2012 07:13 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Liebling in der Nati?

      Eher nicht, nur ein Wort: Pfeiffkonzert

    • Auch FCB ler am 30.11.2012 13:22 Report Diesen Beitrag melden

      @ FCBler

      Nein, Publikumsliebling in Dortmund. Und Schweizer Nati-Rekordtorschütze. Die Deutschen haben seit je her mehr von Fussball verstanden als wir Schweizer. Ehrlich! Die hätten den Frei nie ausgepfiffen wie unsere «Nati-Fans-Fussballnullchecker»!

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