Handshake-Verweigerer

13. Februar 2012 18:41; Akt: 13.02.2012 18:41 Print

Auflaufkind auf den Spuren von SuarezAuflaufkind auf den Spuren von Suarez

Der verweigerte Handschlag von Luis Suarez mit Patrice Evra sorgt in England für viel Aufsehen. Wenn ein Auflaufkind dann sein Gegenüber vergisst, darf auch mal geschmunzelt werden.

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Das Auflaufkind im Aston-Villa-Shirt verweigert seinem Gegenüber den Handschlag. (Quelle: YouTube) Im Grossformat auf dem Videoportal Videoportal
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24 Stunden nach dem Handshake-Vorfall um Luis Suarez und Patrice Evra ereignete sich im englischen Fussball ein weiterer «Eklat» bei der Begrüssung zweier Teams vor dem Spiel. Wie Liverpools Skandal-Stürmer, der ManU-Verteidiger Evra vor dem Duell im Old Trafford die Hand nicht geben wollte, liess ein Auflaufkind beim Spiel Aston Villa gegen Manchester City sein Gegenüber links liegen und verweigerte den üblichen Handshake.

Ein gefundenes Fressen für die Medien: Ausgiebig hatten sie nach dem nicht-stattgefundenen Handschlag zwischen Suarez und Evra über den neuerlichen Rassismus-Vorfall berichtet. Eine kleine Auflockerung kam da natürlich gerade recht. Die Live-Kommentatoren amüsierten sich jedenfalls köstlich am kleinen Missgeschick des «Aston-Villa-Kid».

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Suarez verweigert Evra den Handschlag vor dem Spiel Liverpool gegen Manchester United. (Quelle: YouTube)

(pre)

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  • berner am 15.02.2012 15:17 Report Diesen Beitrag melden

    Bestrafen

    Und dieser Suarez soll ein Vorbild für die Jugend sein? Hier sollte der Verein einschreiten und Suarez hart bestrafen. Mind. 200'000 fr. Busse die man am besten in die Jugendarbeit einfliessen lässt

  • Ivo Steinmann am 14.02.2012 01:46 Report Diesen Beitrag melden

    und jetzt?

    wen kümmerts ausser ein paar möchtegern Gutmenschen?

    • beobachter am 14.02.2012 07:47 Report Diesen Beitrag melden

      rio ferdinand

      aber dass ihm danach rio ferdinand den handschlag auch verweigert zeigt meiner meinung nach auch nicht gerade für fairplay .. wird das denn gar nicht diskutiert? ist das kein rassismus?

    • Wissender am 14.02.2012 23:41 Report Diesen Beitrag melden

      Jeder für jeden

      Herr Beobachter, Sie spielten wahrscheinlich bis jetzt noch nie in einer Mannschaft, wo das Motto "jeder für jeden zählt".

    • Hans am 15.02.2012 07:29 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      Gut beobachtet Beobachter

      Ich bin vollkommen deiner Meinung!

    • Fairplay am 15.02.2012 11:26 Report Diesen Beitrag melden

      Nein!

      Nein, das kann man nicht Rassismus nennen, da der Grund der Verweigerung keine Diskriminierung der Herkunft Suarez' war, sondern eine Verachtung dessen Handlung gegenüber Patrice Evra!

    • Franz Hubert am 15.02.2012 12:07 Report Diesen Beitrag melden

      Solidarität

      nei das hat nichts mit rassismus zu tun. rio ferdinand zeigt sich einfach solidarisch mit evra. hätte genau gleich reagiert. Was aber evra nach den spiel macht ist zu diskutieren. Völlig unnötig seine Provokationen.

    • Zarko A. am 15.02.2012 12:31 Report Diesen Beitrag melden

      neee neee

      rio ferdinands reagiert meiner meinung nach aus loyalität zu seinem mitspieler so. also rassismus kann man dem guten rio da wirklich nicht vorwerfen ;-)

    • savo simic am 15.02.2012 22:48 Report Diesen Beitrag melden

      Frechheit!

      Nach Ferdinand hätten auch die restlichen Spieler das Shake Hand an Suarez verweigern sollen....! Da hätte er wohl ganz klein ausgesehen!

    einklappen einklappen

Axpo Super League

Datum Spiel Resultat
23.05.12  Basel - Young Boys 1:2 (1:1)
23.05.12  Sion - Luzern 1:3 (1:1)
23.05.12  Lausanne-Sport - Grasshoppers 2:1 (1:1)
23.05.12  Thun - Zürich 2:4 (0:0)
R Mannschaft Sp S U N G : E P
1. Basel 34 22 8 4 78 : 33 74

2. Luzern 34 14 12 8 46 : 32 54
3. Young Boys 34 13 12 9 52 : 38 51
4. Servette 34 14 6 14 45 : 53 48

5. Thun 34 11 10 13 38 : 41 43
6. Zürich 34 11 8 15 43 : 44 41
7. Lausanne-Sport 34 8 6 20 29 : 61 30
8. Grasshoppers 34 7 5 22 32 : 66 26

9. Sion 34 15 8 11 40 : 35 17 (-36)

10. Neuchâtel Xamax 18 7 5 6 22 : 22 26
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