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Einmal schneiden bitte!
22. Februar 2012 13:23; Akt: 22.02.2012 13:23 Print
Beim Coiffeur von Shaqiri
von Herbie Egli - FCB-Star Xherdan Shaqiri hat die Haare schön. 20 Minuten Online testet seinen Friseur Fitni Abdulovski in Stein AG. «Er hätte mich in den Vertrag nehmen sollen!», findet der Figaro.
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Stein im Kanton Aargau. An der Zürcherstrasse steht ein moderner oranger Block. Unübersehbar. Nichts deutet darauf hin, dass hier im Keller Fitni Abdulovski Haare schneidet. Frauen, Männern und Kindern. Der berühmteste Kunde des «Hair Artist Pepedeluxe» ist aber: Xherdan Shaqiri.
Bildstrecken Die Ankunft der Bayern-Stars in Basel Infografik Champions League Video
Hier macht sich Shaqiri auf Bayern heiss
Das Basler Kraftpaket sass letztmals vor fünf Tagen auf dem Stuhl des 33-jährigen Mazedoniers. Wenn er sich frisieren lässt, ist sein Beruf aber nicht Gesprächsthema Nummer eins. «Wir sprechen nur am Rand über Fussball. Vielmehr diskutieren wir über allgemeine Themen», sagt Abdulovski, während er an meinen Haaren herumschnipselt. Ich lasse ihn gewähren. Auch Shaqiri sei kein heikler Kunde, so der Figaro weiter. Was bei weiblichen Personen übrigens auch zutrifft. «Ich denke nicht, dass er bei Frauen heikel ist.»
«Hätte mich in den Vertrag nehmen sollen»
Shaqiri hat sich für den Bayern-Match keine Extra-Frisur zugelegt. Er muss schliesslich mit den Füssen brillieren, auch wenn niemand etwas gegen Kopfballtore hätte. Die Partie gegen den deutschen Rekordmeister ist auch sonst speziell, seit Shaqiris Wechsel im Sommer bekannt ist. Sein Coiffeur erfuhr es aber zumindest nach eigener Aussage auch nicht vor der Öffentlichkeit. Er hätte es jedoch gern gesehen, wenn sein Klient ihn bei den Verhandlungen berücksichtigt hätte. «Shaqiri hätte mich als Bayern-Coiffeur in den Vertrag nehmen sollen», sagt Abdulovski schmunzelnd.
Neuer Kundenstamm in Deutschland?
Bis im Sommer wird der Coiffeur noch in seinem Haus in Stein Shaqiris Haare schneiden. Danach, wenn es den Basler in die Heimat zieht oder er zu seinem Kumpel nach München reist. Mit dem Wechsel des 20-Jährigen zu den Bayern erhofft sich Abdulovski auch neue Kunden beim deutschen Rekordmeister. So, wie sich das beim Wechsel von Ivan Rakitić im Sommer 2007 von Basel zu Schalke ergeben hat. Kevin Kurányi war damals von Rakitićs Frisur so angetan, dass er den Coiffeur aus der Schweiz einfliegen liess, um sich die Haare schneiden zu lassen.
Ich selbst werde wohl nicht mehr so schnell im Kanton Aargau zum Coiffeur gehen. Das hat nichts mit Abdulovskis Arbeit zu tun. Aber der Weg von meinem Wohnort ausserhalb Winterthur nach Stein ist etwas weit. Immerhin habe ich nach dem Besuch eine ähnliche Frisur wie Shaqiri. Gegen Bayern spiele ich aber nicht, das muss der Kraftwürfel schon selbst tun.
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Alle 17 Kommentare






























!Kinder-Haar-Schnitt
Viele Männer laufen mit so einer bescheuerten Frisur herum und haben das Gefühl, sie sähen noch prima aus! Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!
Nur Coiffeurwerbung...
Je mehr man von ihm hört, umso schlechter spielt er. Nun will auch noch der kleine Hobbycoiffeur aus der Situation profitieren. Typisch...
Für alle die es interessiert...
Also ich lasse meine Haare im Salon Provocateur in Luzern schneiden....
genau
:) und ich schneid sie mir selbst mit einem kochtopf. ich finde da drüber könnte man auch mal berichten...