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Fussball-Weltmeisterschaft
29. Juni 2011 11:29; Akt: 29.06.2011 14:09 Print
Blitz ist schuld an Nordkoreas Niederlage
An der Frauen-WM entschuldigte der nordkoreanische Trainer die Niederlage seines Teams mit einem Blitzeinschlag. Bereits früher haben Nordkoreaner an Grossanlässen für Aufsehen gesorgt.
WM 2010 in Südafrika: Die «gekauften» Nordkorea-Fans sorgten beim Match gegen Brasilien für Stimmung.
Mit 0:2 verlor Nordkorea an der Fussballweltschmeisterschaft der Frauen gegen den politischen Erzfeind USA. Verantwortlich für die Niederlage macht der nordkoreanische Nationaltrainer Kim Min-Kwang einen Blitzeinschlag während der Vorbereitungen auf die WM. «Kurz vor unserem Ablfug hat es einen Unfall gegeben. Bei einem Testspiel am 8. Juni ist auf dem Platz ein Blitz eingeschlagen. Dabei haben sich einige Spielerinnen verletzt», meinte Min-Kwang. Die betroffenen Spielerinnen haben erst später nach Deutschland nachreisen können. Seinem Team habe wegen diesem Vorfall im Spiel gegen die USA die Kraft gefehlt.
Ob der Vorfall tatsächlich so schwerwiegend gewesen ist, darf angezweifelt werden. Der nordkoreanische Headcoach widersprach sich bei den genaueren Informationen selber. Er sprach zunächst von fünf betroffenen Spielerinnen, zählte anschliessend aber deutlich mehr Namen auf.
Andere Kuriositäten
Nicht zum ersten Mal sorgt Nordkorea an einem Fussball-Grossanlass für Aufregung. An der Fussballweltmeisterschaft in Südafrika rückte sich das Team mit einigen Kuriositäten in den Fokus: So bleiben zum Beispiel Tae-Se Jongs Tränen bei der Nationalhymne, die kurzzeitige Vermisstenmeldung einiger Spieler oder die erste Live-Übertragung unvergessen. Auch die Fangemeinschaft des asiatischen Landes machte von sich reden. Es kamen Gerüchte auf, dass die «Fans» aus China stammten und für ihren Einsatz bezahlt wurden.
(fbu)
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Alle 6 Kommentare































Nordkorea-Flottille
Anstatt eine Gaza-Flottille müsste man vorher eine Nordkorea-Flottille ausschicken. Denn es ist schon brutal, was die Menschen in Nord-Korea erleiden müssen, dagegen ist der Gaza-Streifen ein Paradies. Und die Aussage des Trainers kann nur zu gut verstanden werden, wenn man weiss, dass man in Nordkorea für Misserfolg ins Arbeitslager wandert. In diesen Lagern sind Hunderttausende, die für Nichts einsitzen.
Ähem....
Da muss ich dir widersprechen. Gaza, ein Paradies? Entschuldige mal... Klar, die Lage der Nordkoreaner nicht viel besser, aber dagegen die Situation in Gaza als Paradies zu bezeichnen ist dahingestellt. PS: Die Idee mit der Nordkoreaflotte find ich aber gut.
Armer trainer
Armer trainer.. möchte nicht in seiner haut stecken wenn ich beim führer bericht erstatten muss ;) Den sieht man nie wieder
Interessiert doch gar niemanden
Mal ehrlich. Wer intererssiert sich schon für Frauenfussball und dann noch was die Damen aus Nordkorea machen? Ehrlich?, niemand. Also ist es doch egal, was da auf und neben dem Rasen läuft.