Alex Frei

16. November 2012 07:23; Akt: 16.11.2012 10:29 Print

Der ungehobelte Klotz

von Eva Tedesco - Er ist einer der erfolgreichsten Schweizer Torschützen und hat es mit Fleiss weit gebracht. Doch mit seiner rohen Art machte sich Alex Frei gerne unbeliebt. Porträt einer Diva.

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Am 6. Dezember 2014 nimmt Frei den Hut als Sportchef des FC Luzern. Der zweifache Familienvater wechselt in den Trainerstaff im FCB-Nachwuchs und arbeitet an seinen Trainerdiplomen. Nebenbei kickt er bei den Senioren des FC Biel-Benken. Am 21. Oktober 2013 darf der Nati-Rekordtorschütze am Fifa-Hauptsitz in Zürich die Barrage- Begegnungen in der WM-Qualifikation 2014 ziehen. Am Tag nach seinem Abschied beim FCB startet Frei als Sportchef des FC Luzern. Am 14. April 2013 wird Alex Frei vor seinem letzten Spiel als Profi in würdigem Rahmen verabschiedet. Der 34-Jährige zeigt sich dabei emotional. Der Abschied vor dem Saisonende hat mit einer neuen Herausforderung zu tun: Alex Frei wird am 19. März 2013 als Sportchef beim FC Luzern vorgestellt. Er wird die Stelle am 15. April antreten. Alex Frei gibt am 15. November 2012 seinen Rücktritt bekannt. Beim FC Basel begann er 1995 seine Karriere, in Rotblau beendet er sie 17 Jahre später. 28. Mai 2012: Zum zweiten Mal in Folge wird Frei die Ehre zuteil, die Trophäe für den besten Spieler der Saison entgegenzunehmen. Auch das dritte Jahr nach seiner Rückkehr zum FC Basel ist äusserst erfolgreich: Nebst dem Double-Gewinn ist Frei erneut der treffsicherste Schütze der Super League (24 Treffer). Am 12. Mai 2012 erzielt Frei gegen die Grasshoppers seinen 300. Karrieretreffer. An der Nach des Schweizer Fussballs wird der 31-Jährige zum Spieler des Jahres ausgezeichnet. Nicht nur das: Der FCB-Stürmer wird mit 27 erzielten Ligatoren auch Torschützenkönig der Saison 2010/11. Mit dem FC Basel holt sich Frei auch in der zweiten Saison nach seiner Rückkehr in die Schweiz den Meistertitel. Zusammen mit Beni Huggel macht er sich auf zu den Fans. 5. April 2011: Alex Frei tritt per sofort aus der Nati zurück. Damit war das EM-Qualifikationsspiel gegen Bulgarien (0:0, Bild) am 26. März seine letzte Partie im Nati-Dress. Seinen Rücktritt hat Frei schon früher bekannt gegeben. Am 16. November 2010 gelingt ihm im Spiel 1 nach der Ankündigung ein grosses Spiel: Im Test gegen die Ukraine spielt der Stürmer gross auf und erzielt zwei Tore. Es sind die ersten beiden Treffer seit über einem Jahr und die Länderspieltore Nr. 41 und 42 für Frei. Auch die letzten, wie sich später herausstellt. Am 4. November 2010 gibt der 31-Jährige seinen Abschied auf Raten bekannt. Ende Saison 2010/11 soll Schluss sein. Einer der Gründe ist sicher der 12. Oktober 2010: Der Nati-Captain wird im Basler St. Jakob-Park - seinem Heimstadion - bei jeder Ballberührung ausgepfiffen. Am 3. September 2010 bestreitet die Schweiz ein Testspiel gegen Australien (0:0). Frei verschiesst einen Elfmeter und erntet Pfiffe vom Publikum in St. Gallen. Die WM 2010 in Südafrika endet mit einer Enttäuschung. Sichtlich angeschlagen, kann Alex Frei der Nati keine Impulse geben. Ein 0:0 im letzten Gruppenspiel gegen Honduas besiegelt den Abschied durch die Hintertüre. Frei hat den historischen 1:0-Sieg gegen Spanien verpasst und wird gegen Chile (0:1) nach dem Platzverweis gegen Valon Behrami aus taktischen Gründen früh ausgewechselt. Kurz vor der WM 2010 in Südafrika verletzt sich der Basler im Abschlusstraining im Zürcher Letzigrund. Trotz der Knöchelverletzung reist Alex Frei ans Turnier. Schon im Flugzeug beginnt die Therapie. Ein Wettlauf mit der Zeit. Magische Marke: Im WM-Qualifikationsspiel gegen Lettland in Riga schiesst Alex Frei am 9. September 2009 sein 40. Länderspieltor. Die erste Saison nach seiner Rückkehr aus der Bundesliga endet für Frei im totalen Triumph: Mit seinen 15 Saisontoren hat der Stürmer grossen Anteil am Double-Gewinn mit dem FC Basel. 2009 kehrt Frei für eine Ablöse von etwas mehr als 4 Millionen Euro von Borussia Dortmund nach Basel zurück. Dort trifft er in 103 Liga-Spielen 73 Mal. Erfolgreich ist er zuvor auch in Dortmund: 34 Tore in 74 Bundesliga-Spielen, Legendär sein Doppelpack am 13. September 2008 beim 3:3 gegen Erzrivale Schalke 04. Es ist sein erstes Spiel nach einer Verletzungspause. Zuvor hat die EM erneut mit einem Tiefschlag geendet: Im Eröffnungsspiel verletzt sich der Nati-Captain beim Eröffnungsspiel der Euro 2008 im eigenen Land gegen Tschechien (0:1) schwer. Das Turnier ist für ihn schon nach 43 Minuten gelaufen. Am 30. Mai 2008 erreicht der Basler einen Meilenstein in seiner Karriere: Mit dem 35. Länderspieltor in der Partie gegen Liechtenstein (3:0) löst er Kubilay Türkyilmaz als Rekordtorschütze der Schweizer Nati ab. In der Saison 2007/2008 kommt Frei für Borussia Dortmund aufgrund einer Verletzung nur 13 Mal zum Einsatz, erzielt dabei dennoch 6 Tore. Zudem schafft er es mit Dortmund in den Cupfinal. Dort verliert der BVB 1:2 gegen Bayern München. Alex Frei ist nach der Ausbootung von Johann Vogel am 22. März 2007 erstmals Captain der Nationalmannschaft. Beim 2:0 gegen Jamaika gelingt ihm jedoch kein Tor. Auch im Verein läuft es dem Stürmer: Mit 16 Treffern hat er grossen Anteil am Ligaerhalt des BVB (Rang 9). Zum Traditionsverein aus dem Ruhrpott wechselt Alex Frei nach der WM 2006. Der Wechsel vom Stade Rennais kostet die Dortmunder 4,1 Millionen Euro Ablöse. Frei unterschreibt für vier Jahre. Zuvor endet die Weltmeisterschaft in Deutschland mit einem unverständlichen Fehler von Nationaltrainer Köbi Kuhn. Dieser wechselt seinen treffsichersten Elfmeterschützen in der Verlängerung des Achtelfinals gegen die Ukraine aus. Frei fehlt im Penaltyschiessen, das die Schweiz mit 0:3 verliert. An der WM 2006 erzielt Alex Frei im letzten WM-Gruppenspiel gegen Südkorea das 2:0 und sichert der Schweiz die Qualifikation für die Achtelfinals. Schon vier Tage zuvor gegen Togo(2:0) hat er getroffen. Die Qualifikation für die WM 2006 gelingt der Nati in der denkwürdigen Barrage gegen die Türkei. Nach dem 2:0 im Hinspiel unterliegt die Nati in Istanbul mit 2:4, qualifiziert sich aber aufgrund der Auswärtstore-Regel. Frei trifft im Skandalspiel am Bosporus am 16. November 2005 vom Elfmeterpunkt zum 1:0. Die EM 2004 bringt dem Stürmer kein Glück. Statt mit Toren macht Frei von sich reden, als er Englands Steven Gerrard bespuckt. Vom Staff falsch beraten steitet der damals 25-Jährige zuerst alles ab, muss dann aber doch klein bei geben. Er wird für drei Spiele und somit für den Rest des Turniers gesperrt. Frei hat massgeblichen Anteil an der EM-Qualifikation: Am 11. Oktober 2003 erzielt er gegen Irland das 2:0, mit dem sich die Nati das Ticket nach Portugal sichert. Zu dieser Zeit spielt der Stürmer in der Ligue 1. Im Sommer 2003 zieht es Frei zu Stade Rennes. Bei seiner ersten Station im Ausland läuft es dem Angreifer. 47 Tore in 100 Spielen stehen nach dem dreijährigen Engagement zu Buche. 2004/05 wird er Torschützenkönig in Frankreich. In der Nati debütiert die Tor-Maschine am 24. März 2001 in der WM-Qualifikation gegen Jugoslawien (1:1). Vier Tage später gelingt dem 21-Jährigen in seinem zweiten Länderspiel gegen Luxemburg bereits ein Hattrick. Im gleichen Jahr gewinnt der junge Stürmer seinen ersten Titel. Mit einem 3:0-Sieg gegen Yverdon holt Servette-Genf am 10. Juni den Schweizer Cup. Der Stürmer erzielt in 64 Spielen für die «Grenats» 36 Tore und zieht die Blicke ausländischer Klubs auf sich. Zuvor spielt Frei eine Saison für den FC Thun in der damaligen Nationalliga B. Bei seinem Stammklub FC Basel kann sich der damals 19-Jährige nicht durchsetzen.

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Alex Frei ist trotz seiner Erfolge mit Medienschaffenden nie richtig warm geworden. «Kommt mir jetzt bloss nicht mit meinem Alter», schnauzt Frei ungefragt die Journalisten in der Interviewzone des Stade de Genève an, nachdem sich seine Torlos-Phase in der Super League gerade wieder um ein weiteres Spiel verlängert hat. Es ist einer von zig rhetorischen Ausbrüchen eines humorlosen Kickers. Hinter jeder Frage und jeder Geschichte vermutet er einen Hinterhalt. «Das ist der ungehobeltste Klotz, den wir hier seit ewigen Zeiten hatten», schrieb die «Süddeutsche Zeitung» einst über den damaligen Söldner in Dortmund.

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Auch hierzulande gibt es kaum einen Journalisten, der nicht schon vom eifrigen Zeitungsleser zusammengestaucht worden ist. Frei ist immer für eine Pointe gut, doch amüsante Kommentare und ein Augenzwinkern in seinen Interviews hat er noch nicht lange in seinem Repertoire. Umso öfter ist er unausstehlich und wirkt arrogant. Dabei will er nichts anderes als Fussball spielen, bodenständig bleiben. Ein Paradox, denn seine Bescheidenheit ist die einer Diva, die den Glamour hasst.

Frei tut seit seinem Start in die Fussballer-Karriere vor bald 16 Jahren alles, um aus der grauen Masse herauszustechen: Er spielt auf der prestigeträchtigsten Position in einer Mannschaft. Er schoss für jeden Klub, für den er spielte, die meisten Tore. Er ist Nati-Rekordtorschütze und ehemaliger Captain und wohl jener Schweizer Fussballer, der mit Werbung so viel Geld eingenommen hat wie kein anderer bisher.

«Zu viele Menschen. Zu peinlich.»

«Muss der Aufwand sein?» Frei zierte sich. Frei verdrehte die Augen. Fotograf und Journalist wären mit einem Fotoshooting beim Papst schneller vorwärtsgekommen als bei Alex Frei in Rennes. Das war im Mai 2004. Fotos gab es trotzdem. Allerdings nicht wie geplant in der Stadt. «Zu viele Menschen. Zu peinlich.» Sondern in einem Park, im letzten Winkel hinter den dichtesten Bäumen und Büschen. Ist ihm der Erfolg peinlich? «Das Problem ist, dass alles wieder zurückkommt – und das doppelt», pflegt Frei dazu zu sagen. Schiesst du zwei Tore, bist du Gott. Geht er daneben, bist du der Clown.» Dieses Schwarz-Weiss-Denken macht dem ehemaligen Internationalen von jeher Mühe. Obschon auch er Schwarz-Weiss-Denker ist.

Der Promistatus und das Geld haben Frei nicht verdreht, aber zu einem Menschen gemacht, der es gewohnt ist, zu befehlen und nur das zu tun, was ihm passt. Und er ist keiner, der es sich oder anderen einfach gemacht hätte. Einblicke in seinen weicheren Kern unter der harten Schale gewährt er nur selten und dann nur Menschen, die ihm nahestehen. Seiner Familie natürlich, seiner Frau und zwei, drei Jugendfreunden, deren Freundschaft er über all die Jahre gepflegt hat.

Die weiche Seite des Alex Frei

«Läck, isch dä geil!» Der Teenager im Rollstuhl schaut fasziniert zum Superstar hoch. Er kann es kaum erwarten, dass Frei sein Autogramm auf seinen Schal kritzelt und sich mit ihm fotografieren lässt. Er nimmt allen Mut zusammen und spricht den FCB-Stürmer an. Frei lacht über das ganze Gesicht. Seine Züge werden weich. Die Augen strahlen Offenheit und Emotionen aus, die man so kaum zu sehen bekommt. Es ist ein Vergnügen, Frei so befreit zu erleben. Seit seiner Zeit bei Dortmund unterstützt er gemeinsam mit der Jumbo Markt AG die Schweizerische Gesellschaft für Muskelkranke und spendet jährlich über mehrere 10'000 Franken. Auch das ist Frei.

Sein Nati-Rücktritt vor ziemlich genau einem Jahr kam unerwartet und aus dem Bauch heraus, nachdem er im Länderspiel gegen Wales am 12. Oktober 2010 im eigenen Stadion in Basel ausgepfiffen worden war. Mitten in der EM-Kampagne. Überhastet, emotional und überraschend. Nicht ganz so unerwartet kommt aber der endgültige Rückzug des Fussballers – wieder mitten in einer Saison. Nicht so unerwartet, weil der Vertrag des Angreifers beim FC Basel im Sommer 2013 ausgelaufen wäre. Überraschend – knapp einen Monat vor der Winterpause – ist der Zeitpunkt der Ankündigung. Dennoch zeugt sie von der gesunden Selbsteinschätzung, die ihn eine Karriere lang begleitet hat. Bevor die mediale Kritik harscher wird und noch ehe er wieder durch Pfiffe verletzt und vertrieben wird, verlässt einer der erfolgreichsten Schweizer Fussballer seine Bühne durch die Vordertür und beendet eine jahrzehntelange Suche nach dem Scheinwerferlicht, das er, wie er uns weismachen wollte, so gehasst hat.

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Ausgewählte Leser-Kommentare

Ich war nie sein grösster Fan, tatsächlich ging mir seine Art auf die Nerven. Trotzdem gehört er zu den grössten Schweizer Fussballern und das sollte respektiert werden. Ist denn Ibrahimovic oder Ronaldo sympathisch, waren Gascoigne und Pippo Charmeure? Sie alle machen den Fussball aber erst sehenswert..... – René

finde ich eine richtige entscheidung, alex. jetzt wo du selber ne familie hast, solltest du mehr zeit für deine frau und dein kind haben. es ist schade, wenn mann die eigenen kinder nicht wachsen sieht, weil die zeit schnell vorbei geht und du bestimmt genug geld jetzt hast für deine familie. es gibt nichts schöneres als die eigenen kinder wachsen zusehen :) Gruss veysel - bin selber zwillingsvater – veysel top

Alex Frei war und ist ein toller Spieler. All denen, die andauernd auf ihm rumhacken, sei gesagt, dass ihn die Kinder in den Fussballcamps jeweils als nettesten Profi empfinden... – Victor

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • jkummer am 15.11.2012 11:26 Report Diesen Beitrag melden

    Wechselbad

    Wenn man sein Gesicht bei der Auswechslung gegen Videoton gesehen hat,ist der Rücktritt keine Überraschung. Ebensowenig überraschend ist,dass er nicht überall gut ankommt.Wer in Liga- oder Cupspielen gegnerische Fans verhöhnt,darf in Natispielen nicht deren Sympathie erwarten.

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  • Man of the Match am 15.11.2012 14:50 Report Diesen Beitrag melden

    Familie

    Jemand der sagt es sei ein guter Entscheid, damit er mehr Zeit für die Familie hat, hat wohl keine Ahnung vom Leben. Ein Profi-Fussballer trainiert vielleicht 7 mal in der Woche und hat am Wochenende ein Spiel. aber somit ist er jeden Tag nur etwa 4-5 Stunden unterwegs. also hat er deutlich mehr Zeit für seine Familie als jeder andere....

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  • Erwin E. am 15.11.2012 10:34 Report Diesen Beitrag melden

    Alles Gute

    Ein genialer Stürmer. Einer der Besten den wir je hatten. Ansonsten ist Sympathisch nicht gerade das Wort der Wahl. Bedenklich, dass ein schweizer Spieler in einem 20 Minuten Duell von den Usern als unbeliebtester Fussballer auf dem Planeten abgestempelt wird. Trotzdem alles Gute Alex.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Torres9 am 19.11.2012 11:33 Report Diesen Beitrag melden

    Respekt Alex

    Ich bin kein Frei-Fan aber was er für unsere Nationalmannschaft gemacht hat, Respekt. Wahrscheinlich sind wir das einzige Land, welches seine "Star-Spieler" hasst. Und dass es ein Schweizer so weit bringt, ist auch nicht selbstverständlich. Aber eben, wenn man sich an Spanien, Deutschland oder Argentinien orientiert und nicht einmal Tunesien bzw. Luxemburg schlägt.......

    • Torres9 am 19.11.2012 11:41 Report Diesen Beitrag melden

      Tunesien

      Sorry, natürlich habe sie ja dort "überlegen" gewonnen...

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  • nixxi am 19.11.2012 10:06 Report Diesen Beitrag melden

    Danke

    I liebe Alex...seine Art ...sein Fussball...sein strahlen...sein Mensch sein...danke für deine super Leistung!!!!!!!!!!Ein Grund für mich Fussball zzu schauen!!!!!!!!!!!!!!!

  • M.H. am 19.11.2012 09:17 Report Diesen Beitrag melden

    Ungehobelter Klotz?

    Ihr armen Journalisten: Ihr klagt über Unanständigkeit? Da seid ihr doch selber schuld. Die Fragen die ihr manchmal stellt sind teilweise ungeholbelter als die "netten" Bemerkungen die ihr von Alex Frei erhalten habt. Denkt mal nach: Wie man in den Wald schreit, so hallt es zurück! Kurz um: Selber schuld!

  • Marco Widi am 18.11.2012 21:40 Report Diesen Beitrag melden

    Nur in der Schweiz

    Das gibts echt nur in der Schweiz, dass der Rekordtorschütze ausgepfiffen und aus der Nati geekelt wird. Genau wegen solchen charakterlosen Leuten interessiert mich Fussball eigentlich nicht die Bohne. Für mich ist Frei immernoch der grösste Schweizer Fussballer aller Zeiten in einer Nati, mit der ich mich noch identifizieren und mitfiebern konnte. Hach war das Spiel in Istanbul tödlcih für meine Nerven:D

  • Sepp Meichtri am 18.11.2012 09:17 Report Diesen Beitrag melden

    Kleine Geschichte zu Alex Frei...

    Bei einem Besuch des Nati-trainings liess ich mir einen Fussball von den Spielern signieren. Sämtliche Spieler und Trainer haben unterschrieben nur eine Person ziehrte sich und wollte nicht. Dank Huggels:"chum Alex, jetzt tue ned so blöd" gabs dann auch noch die Frei unterschrift. Charakter kann man nicht lernen.